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Energieheld bietet Beteiligungen auf Companisto an

Veröffentlicht am 8. Januar 2016,  Kategorie(n): Nachhaltige Investments,  1.684 x gelesen

Auf dem Online-Portal von Energieheld können sich Hausbesitzer rund um das Thema „energetische Sanierung“ informieren und erhalten kompetente Beratung bei voller Kostentransparenz. Monatlich nutzen bereits rund 85.000 Besucher die Webseite und haben sie damit zu einer der größten Plattformen für energetische Gebäudesanierung gemacht. Ende 2015 wurde der Break-Even-Punkt erreicht. Für ein weiteres Wachstum sucht das Unternehmen auf der Webseite von Companisto, dem Marktführer für Crowdinvesting, nun nach Investitionen gegen eine Beteiligung am Unternehmen, Gewinn und Exiterlös bei etwaigem Börsengang in der Zukunft.

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Immobilien: Investitionen in Energieeffizienz nur in Kombination mit Wohnkomfort und Wohnqualität interessant

Veröffentlicht am 12. Oktober 2015,  Kategorie(n): Gebäude,  2.189 x gelesen

Eines der größten Einsparpotentiale im Bereich Energie und Emissionen liegt im Bereich der privaten Immobilien. Die Beheizung, die Aufbereitung von Warmwasser sowie die Nutzung von Strom benötigt immens viel Energie, deren Erzeugung immer noch zu einem Großteil mit fossilen und damit endlichen ebenso wie klimaschädlichen Energieträgern stattfindet. Würde ein großer Teil des Gebäudebestands energetisch saniert, ließe sich der Energieverbrauch demnach merkbar reduzieren. Für den einzelnen Hausbesitzer ist die Sanierung aber nicht nur teuer, die reine Aussicht auf einen geringeren Heizenergie- und Stromverbrauch für viele Menschen aber auch nich ausreichend genug. Die Bedürfnisse und das Verhalten der Nutzer müssen laut einer Aussage von Velux daher deutlich stärker in den Blick genommen werden, als bisher bei der Erarbeitung der „Energieeffizienzstrategie Gebäude“ getan, die das Bundeskabinett im November beschließen will.

LichtAktiv Haus in Deutschland
VELUX / Adam Mørk

Fazit ist, dass die Deutschen durchaus bereit sind, für ihr Zuhause (viel) Geld auszugeben. Im Bezug auf Energieeffizienz allerdings nur dann, wenn dies gleichzeitig auch den Wohnkomfort und die Wohnqualität steigert.

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Energetische Sanierung: Online-Portal hilft die Sanierungskosten berechnen (Sponsored Post)

Veröffentlicht am 15. April 2014,  Kategorie(n): Bei Gebäuden,  3.710 x gelesen

Modernen Energiesparhäuser sind Altbauten gegenüber klar im Vorteil, wenn es um Energieverbrauch und die Kosten für Strom und Heizung geht. Dennoch gibt es auch einige Gründe, warum sich Menschen für einen Altbau bzw. ein bestehendes Gebäude älteren Baujahrs entscheiden. Die zentrale Lage in der Stadt, große Grundstücke oder einfach nur der Charme der Immobilie sind nur einige nennenswerte Punkte. Doch egal, ob man sich gerade erst für den Kauf eines Altbaus entschieden hat, ihn geerbt hat oder bereits seit längerer Zeit besitzt, mit den stetig steigenden Nebenkosten für Energie wird man sich über kurz oder lang beschäftigen müssen. Die gute Nachricht ist dabei, dass man den vergleichsweise hohen Energieverbrauch mit Hilfe von sogenannten energetischen Sanierungsmaßnahmen deutlich senken und damit in Zukunft bares Geld sparen kann. Praktische Unterstützung dabei bietet das kostenlose Internet-Portal Effizienzhaus-Online von Bosch.

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Grünes Energiespar-Contracting: Leitfaden der Berliner Energieagentur

Veröffentlicht am 18. Februar 2014,  Kategorie(n): Gebäude,  3.860 x gelesen

Wenn ein Gebäudebesitzer finanziell nicht dazu in der Lage ist, Investitionen und Maßnahmen zur Energieeinsparung durchzuführen, oder er dies einfach lieber von einem professionellen und kompetenten Partner erledigen lassen möchte, kann dies mittels Energiespar-Contracting (ESC) gelöst werden. Der investierende Partner lässt sich seine Aufwendungen dann einfach durch die gesunkenen Energiekosten vergüten, so dass beide vom Erfolg der Energiesparmaßnahmen profitieren. Wie der Einsatz erneuerbarer Energien diesen Ansatz sinnvoll erweitern kann, hat jüngst die Berliner Energieagentur (BEA) in einem vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) unterstützten Vorhaben untersucht. Die Ergebnisse präsentiert die BEA in ihrem kostenlosen Kurzleitfaden „Grünes Energiespar-Contracting“.

Für Kommunen und Unternehmen ist ESC seit längerer Zeit ein effektives und bewährtes Modell, um in größeren Liegenschaften Effizienzmaßnahmen erfolgreich umzusetzen und so Energieverbrauch und Emissionen zu reduzieren. „Innerhalb eines ESC-Projektes verschiedene Erneuerbaren-Energien-Technologien anzuwenden ist eine komplexere Herausforderung als ein klassisches ESC-Projekt zu realisieren“, erklärt Udo Schlopsnies, BEA-Projektleiter im Bereich Consulting und ESC-Experte. Dies betrifft zum einen die Prüfung der technischen Voraussetzungen der Anlagen in der Projektvorbereitungsphase. Zum anderen müssen auch die Ausschreibungsunterlagen und der Energiespar-Garantievertrag (ESGV) inhaltlich angepasst werden.

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100 Sekunden Info-Videoclip zum Geld- und Energiesparen dank Gebäudesanierung

Veröffentlicht am 25. Juni 2013,  Kategorie(n): Bei Gebäuden,  4.322 x gelesen

Eigentlich möchte niemand mehr Energie verbrauchen als möglich und mit der Heizung etwa auch die Umgebung des Hauses beheizen. Gerade bei alten Gebäuden geht durch alte Fenster und Türen sowie ungedämmte Dächer und Wände aber viel Heizenergie verloren. Will man dies verhindern, kommt man um eine energetische Sanierung nicht herum, wobei dann aber häufig die hohen Kosten abschreckend wirken. Dabei lässt sich mit den richtigen Mitteln oft sogar Energie und bares Geld einsparen, wie auch die Deutsche Stiftung Verbraucherschutz weiß. In Patenschaft mit dem Bauherren Schutzbund e.V. hat sie deshalb den folgenden Videospot konzipiert, der bei der Aufklärung helfen soll.

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Monaco: Energetischen Sanierung von öffentlichen Gebäuden mit deutschem Know-How

Veröffentlicht am 12. Dezember 2012,  Kategorie(n): Gebäude,  3.611 x gelesen

Monaco wird vor allem mit Reichtum und Luxus in Verbindung gebracht – Sparen kommt einem beim Gedanken an das dicht bebaute Fürstentum eher weniger in den Sinn. Dabei setzt besonders Fürst Albert II von Monaco sich stark für mehr Umweltschutz ein und will vor allem beim Energieverbrauch sparen. Der Stadtstaat hat sich in diesem Rahmen dazu verpflichtet, den Energieverbrauch bis 2020 um 20 Prozent zu senken und seine CO2-Emissionen im gleichen Zeitraum um 30 Prozent zu reduzieren. Eines der Projekte das dazu beitragen sollist die energetische Sanierung von öffentlichen Gebäuden. Im Auftrag der Umweltbehörde von Monaco hat die Berliner Energieagentur GmbH (BEA) jüngst die Umsetzung des bewährten Energiespar-Contracting-Modells (ESC) für einen Gebäudepool in Monaco auf den Weg gebracht.

Monaco

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So bleibt Wohnen bezahlbar: Vollwärmeschutz und Kraft-Wärme-Kopplung senken Energiebedarf um 80 Prozent

Veröffentlicht am 30. Oktober 2012,  Kategorie(n): Gebäude,  2.995 x gelesen

„Energie wird immer bald unbezahlbar“ kritisieren die einen, „die Energiewende ist gewollt und kostet eben auch“ erklären die anderen. Dabei stellt sich allerdings die Frage, warum der Staat Milliarden für das Abwracken alter Autos übrig hatte, die energetische Sanierung aber nicht mit den nötigen Maßnahmen und Mitteln fördert. Schließlich liegen gerade hier die größten Einsparpotentiale, wie das jüngst abgeschlossene Projekt der die Charlottenburger Baugenossenschaft in Kooperation mit der Berliner Energieagentur (BEA) und weiteren Partnern wieder einmal belegt. Insgesamt sieben Wohnblöcke mit 146 Wohnungen im Berliner Stadtteil Spandau-Hakenfelde wurden so modernisiert, dass in Zukunft über 80 Prozent weniger Energie zur Beheizung und Warmwasserbereitung benötigt wird. Aufgrund der Einsparungen in den 1959/1960 errichteten Häusern bleibt die Warmmiete für die Bewohner nahezu konstant. Das gesamte Investionsvolumen betrug ca. zehn Millionen Euro.

Wohngebäude der Charlottenburger Baugenossenschaft
Foto: Charlottenburger Baugenossenschaft / Berliner Energieagentur (BEA)

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co2online Umfrage zu Gründen für und gegen eine Sanierung von Immobilien

Veröffentlicht am 31. Mai 2012,  Kategorie(n): Gebäude,  5.084 x gelesen

Wenn es um die Gründe für eine Sanierung von Immobilien geht, dann gehören laut einer deutschlandweiten Befragung von rund 1.000 Modernisierern durch die gemeinnützige co2online GmbH im April 2012 ganz klar die Preisentwicklung von Heizöl und Gas sowie die möglichen
Einsparpotenziale nach erfolgreichen Sanierungsmaßnahmen. Wie Katy Jahnke, Leiterin von co2online Research, berichtet, ist das Potenzial zur Einsparung von laufenden Kosten zwar die größte Motivation, gleichzeitig sind die anfallenden Kosten für eine Energetische Sanierung aber auch das größte Hemmnis.

Geplante und umgesetzte Kombinationen von Sanierungsmaßnahmen
Grafik: co2online

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Ergebnisse der EUROFORUM-Konferenz „Die vernetzte Stadt“ in Kooperation mit dem Clean Tech Media Award

Veröffentlicht am 5. Oktober 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.930 x gelesen

Am 16. September 2011 trafen sich in Hamburg rund 50 Vertreter aus Politik und Wirtschaft auf der EUROFORUM-Konferenz „Die vernetzte Stadt“, um im Vorfeld der Verleihung des deutschen Umweltpreises „Clean Tech Media Award 2011“ über die Potenziale für Klimaschutz und Nachhaltigkeit in den Städten der Zukunft zu diskutieren. „Es ist eine Verpflichtung der Städte beim Thema Energieeffizienz und Emissionsreduzierung ’state of the art‘ zu sein“, sagte der Erste Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, Olaf Scholz, auf der Pressekonferenz zur Verleihung des Clean Tech Media Award 2011.

Hamburg - Foto von der Alster aus

Ohne innovative Technologien und Entwicklungen aus der Industrie sei auch der Wandel einer der größten deutschen Industriestandorte Deutschlands zur „Umwelthauptstadt Europas 2011“ nicht möglich gewesen. Mit Blick auf die Preisträger des Clean Tech Media Award zeigte sich Scholz optimistisch, dass auch in Zukunft Wirtschaft und Industrie Produkte entwickeln, die auf die Bedürfnisse der Menschen eingehen und sich gleichzeitig dem Thema Nachhaltigkeit verpflichtet fühlen.

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Energetisch sanierte Gebäude sparen mehr als die Hälfte an Heizenergie

Veröffentlicht am 29. September 2011,  Kategorie(n): Gebäude,  4.079 x gelesen

Wie die Auswertung von rund einer Million Gebäudedaten durch die gemeinnützige co2online GmbH zeigt, verbrauchen vollsanierte Gebäude mit Solarwärmenutzung durchschnittlich 52 Prozent weniger Heizenergie als vergleichbare unsanierte Altbauten. „Die Ergebnisse zeigen: Die energetische Sanierung des Gebäudebestandes spielt eine entscheidende Rolle für die klima- und energiepolitischen Ziele der Bundesregierung – und damit auch für die Energiewende“, erklärt in diesem Zusammenhang Tanja Loitz, Geschäftsführerin von co2online. Da etwa Dreiviertel der 40 Millionen Wohneinheiten in Deutschland vor dem Jahr 1978, in dem die erste Wärmeschutzverordnung verabschiedet wurde, errichtet worden ist, liegt in der Sanierung des Wohngebäudebestands das größte Einsparpotenzial.

Die Bundesregierung hat in einem Sechs-Punkte-Programm zur Energiewende das Ziel festgelegt, den Wärmebedarf von Gebäuden bis 2020 um 20 Prozent zu senken. Mit dem ab sofort erscheinenden Trendreport Energie zeigt co2online Wege auf, wie dieses Ziel effizient erreicht werden kann. In ihm werden Entwicklungen und Tendenzen des Heizenergieverbrauchs in deutschen Wohngebäuden darstellt. Die zugrundeliegenden co2online-Gebäudedaten ermöglichen detaillierte Angaben über Niveau und räumliche Verteilung der energetischen Gebäudesanierung. Darüber hinaus sind Aussagen über die Wirksamkeit einzelner Sanierungsmaßnahmen möglich, die als Entscheidungsgrundlage für die Fördermittelvergabe dienen können. Gesetzliche Vorgaben für Neubauten haben dabei aufgrund der geringen Neubauquote nur wenig Einfluss.

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