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Den Dachboden richtig dämmen um Energie und Geld zu sparen (Anzeige)

Veröffentlicht am 18. Februar 2013,  Kategorie(n): Bei Gebäuden,  2.785 x gelesen

Wärme zieht immer nach oben und so vergeuden vor allem Häuser mit ungedämmtem Dachboden eine Menge Heizenergie und damit auch bares Geld. Wird der Dachboden nicht als Wohnraum genutzt, empfiehlt sich daher immer die Dämmung obersten Geschossdecke. Viele Dachböden sind als reine Abstellkammern aber eigentlich viel zu schade und können mit etwas handwerklichem Geschick und Eigenleistung relativ kostengünstig in zusätzlichen Wohnraum umgewandelt werden. OBI will hierbei mit Tipps und Tricks helfen – und natürlich ganz bequem mit dem Dachausbau-Komplettpaket.

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co2online Umfrage zu Gründen für und gegen eine Sanierung von Immobilien

Veröffentlicht am 31. Mai 2012,  Kategorie(n): Gebäude,  5.084 x gelesen

Wenn es um die Gründe für eine Sanierung von Immobilien geht, dann gehören laut einer deutschlandweiten Befragung von rund 1.000 Modernisierern durch die gemeinnützige co2online GmbH im April 2012 ganz klar die Preisentwicklung von Heizöl und Gas sowie die möglichen
Einsparpotenziale nach erfolgreichen Sanierungsmaßnahmen. Wie Katy Jahnke, Leiterin von co2online Research, berichtet, ist das Potenzial zur Einsparung von laufenden Kosten zwar die größte Motivation, gleichzeitig sind die anfallenden Kosten für eine Energetische Sanierung aber auch das größte Hemmnis.

Geplante und umgesetzte Kombinationen von Sanierungsmaßnahmen
Grafik: co2online

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Energiesparcup: Stromfresser ausfindig machen und ausschalten

Veröffentlicht am 26. März 2012,  Kategorie(n): Im Haushalt,  3.711 x gelesen

Es gibt sie in fast jedem Haushalt und sie sorgen nicht nur für riesige Mengen unnötigen Energieverbrauchs und damit ebenso unnützer Emissionen, sondern vor allem auch für Kosten die eigentlichnicht sein müssten. Die Rede ist von sogenannten „Stromfressern“, also stromhungrigen Elektrogeräten, die im Betrieb oder im Stand-By-Betrieb zuviel Strom verbrauchen. Um diese aufzuspüren und auszuschalten oder zu ersetzen wurde der von der Europäischen Kommission geförderte Wettbewerb „Energiesparcup“ ins Leben gerufen. Im Privathaushalt sind dabei Einsparungen von fünfzig Prozent möglich, zuerst müssen die Stromfresser dazu aber enttarnt werden.

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Ersatz alter Heizungspumpen in Nichtwohngebäuden könnte bis zu 80 Prozent oder 1,9 TWh Strom pro Jahr sparen

Veröffentlicht am 11. November 2011,  Kategorie(n): Bei Gebäuden,  3.666 x gelesen

Wie co2online aktuell berichtet, könnten bereits mit minimalen Investitionen große Erfolge bei der Senkung des Energieverbrauchs und dem Ausstoß von Treibhausgasen in Deutschland erzielt werden. Untersucht wurde das Einsparpotential alter Heizungspumpen in Nichtwohngebäuden: Diese verbrauchen bis zu 80 Prozent mehr Strom als moderne Hocheffizienzpumpen und durch den Austausch könnten bei Groß- und Einzelhandel, in Bürogebäuden, Schulen, Hotels, Universitäten und Fachhochschulen rund 1,9 Terawattstunden (TWh) Strom pro Jahr eingespart werden (siehe Infografik).

Einsparpotential von Heizungspumpen in Nichtwohngebäuden
Grafik: Klima sucht Schutz / co2online gemeinnützige GmbH

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Heizen mit Öl teuer wie nie – Clever Energiesparen zur Senkung der Kosten

Veröffentlicht am 25. Oktober 2011,  Kategorie(n): Bei Gebäuden,  3.260 x gelesen

Wer diese Tage Heizöl für die kalten Tage bestellt, dem dürfte nicht nach Lachen zumute sein. Die Preise für Heizöl stehen bei rund 0,87 Euro pro Liter und haben damit abgesehen von ein paar Tagen im April neue Höchststände erreicht. Wer sich die Preisentwicklung der Heizölpreise über einen längeren Zeitraum ansieht, erkennt schnell, dass die Preiskurve wohl auch in Zukunft eher den Weg nach oben nehmen wird. Allein im vergangenen Jahr sind sie laut aktuellem Heizspiegel der co2online GmbH um rund 35 Prozent gestiegen. Hintergründe sind einmal der besonders kalte Winter, die typische jährliche Anhebung der Preise zur kalten Jahreszeit sowie die steigende Nachfrage nach Öl aufgrund des Wachstums in den Schwellenländern wie China, Brasilien oder Indien.

Wie der Heizspiegel aufzeigt, kostete das Heizen einer 70 Quadratmeter großen Wohnung mit Heizöl im Jahr 2010 im Durchschnitt rund 850 Euro. In 2009 wurden dank milderem Winter und niedrigeren Preisen für eine behaglich warme Wohnung hingegen nur 630 Euro fällig. Für 2011 sind die Aussichten ebenfalls düster, denn alleine die Heizölpreise sind im Schnitt um etwa 25 Prozent gestiegen. Die energetische Sanierung ist für Wohneigentümer und Vermieter sicher ein langfristig wirtschaftliches und sinnvolles Konzept, allerdings müssen hier meist auch erst einmal größere Summen investiert werden. Wer sich die Sanierung zur Zeit nicht leisten kann oder zur Miete wohnt, dem bleibt als letzte Möglichkeit daher nur eine Reduzierung des Verbrauchs. Diese muss aber nicht zwangsläufig mit einer kälteren Wohnung und dem Verlust von Lebensqualität einhergehen, denn auch heute wird immer noch viel (Heiz)Energie sinnlos verschwendet.

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Fotowettbewerb: Energieeffizienten Retro-Designkühlschrank gewinnen

Veröffentlicht am 23. September 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.459 x gelesen

Eines der Elektrogeräte die in Haushalten rund um die Uhr laufen und damit zu einem großen Teil des Energieverbrauchs beitragen ist der Kühlschrank. Der aktuelle Fotowettbewerb auf savemynature.com steht daher unter dem Motto „Mein Kühlschrank ist ein Monster“ und will Betroffenen helfen. Bundesweit sucht die Umweltcommunity zusammen mit OTTO Deutschlands nach DEutschlands fiesestem Kühlschrank, von dem man zur Teilnahme ein möglichst lustiges Foto schießen und hochladen muss. Dazu noch in einem kurzen Begleittext überzeugend dargelegen, warum gerade dieser Kühlschrank dringend gegen ein neues und stromsparendes Modell ausgetauscht werden soll, und schon ist man dabei!

Fotowettbewerb: Einen stromsparenden Retro-Designkühlschrank gewinnen

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Deutsche Industrie könnte 20 Prozent Strom sparen doch die Regierung verhindert es

Veröffentlicht am 21. September 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  5.558 x gelesen

Bei der Pfungstädter Brauerei werden täglich rund 240.000 Flaschen Bier abgefüllt, was natürlich auch eine Menge Strom kostet. Auf der Suche nach Stromfressern wurden in der Produktion Jahrzehnte alte Pumpen entdeckt, die gegen neue und besonders effiziente Pumpen ausgetauscht wurden. Eine Pumpe kostet dabei rund 3.800 Euro, pro Jahr kann Pfungstädter pro Pumpe aber rund 9.000 Euro Stromkosten sparen. Die Amortisationszeit liegt damit bei nur fünf Monaten und da es mehr als Hundert dieser Pumpen im Betrieb gibt, lässt sich so nicht nur etwas für die Umwelt tun, sondern bereits in einem Jahr auch eine Menge Geld sparen. Diese Geschichte wurde am gestrigen Dienstag, den 20. September 2011, in der ZDF-Sendung Frontal21 vorgestellt. Und wie es weiter heißt, könnte die deutsche Wirtschaft den Stromverbrauch allein im Bereich Klima-, Kühlungs und Drucklufttechnik um ganze 20 bis 30 Prozent verringern. Getan wird aber wenig und daran soll neben den Unternehmern und Mangern selbst auch die Politik schuld sein.

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Jeder Fünfte Deutsche verschwendet Strom und damit bares Geld

Veröffentlicht am 19. September 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.195 x gelesen

Über steigende Energiepreise dürfte sich kaum jemand freuen und in der Tat beschweren sich immer mehr Menschen über die inzwischen erreichten Rekorde von Öl-, Gas- und Stromkosten. Dabei steht man gerade einer hohen Stromrechnung nicht komplett tatenlos gegenüber, schließlich lässt sich der Stromverbrauch mit einfachen Maßnahmen senken. Dass Energiesparen aber nicht nur die sinnlose Verschwendung fossiler Ressourcen sowie den Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase reduziert, sondern zugleich auch die eigenen Stromkosten senkt, scheint aber noch nicht bei jedem Bundesbürger angekommen. In einer TNS-Infratest Studie, die Mitte August 2011 im Auftrag des Gas- und Stromanbieters E WIE EINFACH durchgeführt wurde, outete sich zumindest jederFünfte Deutsche als Standby-Abschaltmuffel.

Abschaltbare Steckdosenleiste verhindert Energieverschwendung durch Standby-Betrieb

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Google setzt im großen Stil auf Energiesparen und Erneuerbare Energien

Veröffentlicht am 9. September 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.925 x gelesen

Was Google anfasst wird fast immer groß, und zwar richtig groß! Selbst die mit riesigem Abstand am meisten genutzte Suchmaschine, gehört auch das weltgrößte Videoportal YouTube zum Konzern, ebenso wie der größte Blog-Anbieter Blogger und ganz neu Google+, das zum ernsthaften Konkurrenten für Facebook werden soll. Was dem Internetgiganten gerade aufgrund seiner Größe immer wieder vorgeworfen wird, ist, dass er für einen gigantischen Energieverbrauch verantwortlich sei und dementsprechend auch für riesige Mengen an CO2-Emissionen. So erstellte in 2009 der US-Physiker Alex Wissner-Gross von der Harvard Universität sogar eine Studie über den Energiehunger von Google, in der er behauptete, dass alleine zwei Suchanfragen über die Suchmaschine schon mehr Energie verbrauchen würden als man zum Aufkochen von zwei tassen Teewasser benötigen würde.

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Im Büro mit wenig Aufwand Energie und Kosten sparen

Veröffentlicht am 29. August 2011,  Kategorie(n): Auf der Arbeit,  5.131 x gelesen

Wenn in den unzähligen Büros in Deutschland Tag für Tag gearbeitet wird, dann tragen dort nicht nur Beleuchtung und Heizung zu einem enormen Energieverbrauch bei, sondern auch Computer, Drucker, Kopierer und allerlei andere elektrische Geräte, ohne die unsere moderene Wirtschaft einfach nicht mehr funktionieren würde. Selbstverständlich lässt sich dies auch nicht ändern, da der Verbrauch von Strom oder Ressourcen wie Papier für den Erfolg der Unternehmen und die Sicherung der Arbeitsplätze notwendig ist. Allerdings ist nicht jeder Verbrauch sinnvoll, denn immer noch wird Strom, Wasser, Heizenergie oder Kopierpapier viel zu häufig sinnlos verschwendet. Dabei lässt sich mit cleverem Energiesparen nicht nur etwas für den Klima- und Umweltschutz tun, sondern auch Betrebskosten einsparen.

Laut der Broschüre „Klimaschutz im Büro. Geringer Aufwand – Große Wirkung“ der BIK – Berliner Informationsstelle Klimaschutz, könnten in Büros bis zu 75 Prozent der sonst anfallenden Stromkosten eingespart werden, wenn die Räumlichkeiten und Arbeitsplätze mit energieeffizienter Bürotechnik ausgestattet werden würden. Bei einem Unternehmen mit 200 Büroarbeitsplätzen könnten so durch das Energiesparen pro Jahr auch rund 8.500 Euro Stromkosten eingespart werden. Darin noch nicht einmal enthalten sind die Einsparpotentiale von Servern und Rechenzentren.

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