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Chlorherstellung mit Sauerstoffverzehrkathoden könnte Millionen Tonnen CO2 einsparen

Veröffentlicht am 29. Dezember 2009,  Kategorie(n): Sonstiges,  408 x gelesen

Am 11. November 2009 hatten der Bayer-Vorstandsvorsitzende Werner Wenning und Bayer-Vorstandsmitglied Dr. Wolfgang Plischke auf einer großen, internationalen Pressekonferenz bekannt gegeben, dass Bayer sein Nachhaltigkeits-Engagement deutlich verstärken will. Über diese Selbstverpflichtung wurde im Rahmen des Beitrags zum Bayer EcoCommercial Building-Programm zur Schaffung von Standards für sehr emissionsarme oder sogar Null-Emissions-Gebäude bereits auf Klima-Wandel.com berichtet. Ein weiteres sehr interessantes Projekt von Bayer zum Schutz unserer Erde und des Klimas ist die Entwicklung der Sauerstoffverzehrkathode für den Einsatz in der Chlorproduktion.

Sauerstoffverzehtkathode in Brunsbüttel
Foto: Bayer AG / Sauerstoffverzehtkathode in Brunsbüttel

Chlor: Unverzichtbar in unserer Gesellschaft aber schädlich für Umwelt und Klima
Laut dem ehemaligen Minister für Forschung, Erziehung und Technologie ist Chlor ein “unverzichtbarer, universell einsetzbarer Rohstoff für eine fortschrittliche und produktive Industrie” und tatsächlich wird Chlor bei der Herstellung von Medikamenten und fast allen Kunststoffen, von Autoteilen über Plastiktüten bis zu Sport- und Freizeitartikeln, eingesetzt. Allein in Europa werden pro Jahr rund 9 Millionen Tonnen Chlor produziert, weltweit liegt die Chlorproduktion bei jährlich etwa 36 Millionen Tonnen. Leider ist die Chlorproduktion sehr energieintensiv und trägt damit zur Verknappung der fossilen Brennstoffe und den hohen CO2-Emissionen der Industrie- und Schwellenländer bei.

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4. EUROFORUM-Konferenz “Herausforderung Offshore-Windpark”

Veröffentlicht am 17. November 2009,  Kategorie(n): Termine,  473 x gelesen

Stadtwerke werden zum Treiber für Offshore-Windkraft: 4. EUROFORUM-Konferenz “Herausforderung Offshore-Windpark” am 25./26.01.2009 in Hamburg

Die ersten sechs von insgesamt zwölf Windkraftanlagen des Windtestfelds alpha ventus sind erfolgreich im Sommer 2009 angefahren worden und speisen ersten Windstrom aus der Nordsee ins deutsche Stromnetz ein. Auch die Vorbereitungen für den ersten kommerziellen Offshore-Windpark „Bard Offshore 1“ gehen voran. Bis 2011 sollen alle 80 Anlagen von Bard nordwestlich von Borkum aufgestellt sein und jährlich Strom für rund 400.000 Haushalte liefern. Nach der Übernahme durch die Stadtwerke-Kooperation SüdWestStrom Windpark wird Bard Offshore 1 der erste von Stadtwerken realisierte Offshore-Windpark sein. Weitere 29 Stadtwerke treiben unter der Führung von Trianel die Realisierung des Windparks Borkum West II voran und die Stadtwerke München entwickeln den Offshore-Windpark Nordsee Global Tech 1.

Auf der 4. EUROFORUM-Konferenz „Herausforderung Offshore-Windpark“ (25. und 26. Januar 2010, Hamburg) geben Energie- und Umweltexperten sowie Projekt-Verantwortliche einen aktuellen Überblick über die Entwicklungen und Rahmenbedingungen der Offshore-Windkraft in Nord- und Ostsee und berichten über den Status Quo einzelner Projekte. Die Attraktivität von erneuerbaren Energien und besonders von Offshore-Projekten für Stadtwerke erläutert Dr. Kay Dahlke, Geschäftsführer des im Mai 2009 gegründeten Gemeinschaftsunternehmens 8KU Renewables GmbH, in dem die Stadtwerke-Kooperation 8KU ihre Investitionen in erneuerbare Energien bündelt.

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Gebäude ohne CO2-Emissionen: Bayer EcoCommercial Building-Programm

Veröffentlicht am 11. November 2009,  Kategorie(n): Gebäude,  842 x gelesen

Die meisten Menschen verbinden mit Bayer vor allem ein Chemie- und Pharma-Unternehmen, der Bayer-Konzern besteht aber aus über 350 Gesellschaften mit den unterschiedlichsten Schwerpunkten und beschäftigt aktuell mehr als 100.000 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Heute am 11. November 2009 haben der Bayer-Vorstandsvorsitzende Werner Wenning und Bayer-Vorstandsmitglied Dr. Wolfgang Plischke auf einer Pressekonferenz vor mehr als 120 Journalisten aus 35 Ländern bekannt gegeben, dass Bayer sein Nachhaltigkeits-Engagement deutlich verstärken will. Innerhalb des neuen Nachhaltigkeitsprogramms sollen spezielle Projekte in den Bereichen Gesundheit, Ernährung und Klimaschutz gestartet werden.

Bayer Verwaltungsgebäude in Diegem, Belgien: ein Niedrigenergiehaus
Foto: Bayer AG / Bayer Verwaltungsgebäude in Diegem, Belgien (Niedrigenergiehaus)

Das EcoCommercial Building-Programm
Eines dieser Projekte ist das sogenannte “EcoCommercial Building-Programm”, mit dem ein internationaler Standard für emissionsarme oder gar Null-Emissions-Gebäude geschaffen werden soll. In diesem Bereich stecken weltweit mit die größten Einsparungspotentiale von Energie und CO2, da der Energieverbrauch in Gebäuden fast 20 Prozent der weltweiten Treibhausgas-Emissionen verursacht. Während Passivhäuser und Energiesparhäuser im privaten Sektor bereits stark in den Mittelpunkt des Interesses von Bauherren gerückt sind, wurde energiesparende und klimaschonende Planung und Bauweise bei gewerblichen und öffentlichen Gebäuden bisher zumeist vernachlässigt.

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Unsere Kleine Welt - Der Klimafilm

Veröffentlicht am 28. Januar 2009,  Kategorie(n): Sonstiges,  1,455 x gelesen

Der rasante Kurzfilm “Unsere Kleine Welt” betrachtet in unterhaltsamer und leicht verständlicher Weise die Komplexität unserer kleinen großen Welt. In dem Film sitzt das Ehepaar Hansen glücklich und zufrieden in seiner kleinen Welt, einem gemütlichen Schrebergarten. Im stillen Müßiggang beginnen sie zu philosophieren: Woher kommen eigentlich die ganzen Dinge um uns herum? Ausgehend vom elektrischen Hähnchengrill im Schrebergarten verfolgt der Film mit ihnen die verschiedenen Produktions- und Wirkungsketten zurück.

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Amerika wählt grün - Barack Obama neuer Präsident

Veröffentlicht am 5. November 2008,  Kategorie(n): Sonstiges,  2,326 x gelesen

Der Wechsel hat Amerika erreicht: Mit 338 zu 168 Wahlmännerstimmen feierte Barack Obama gestern Nacht einen fulminanten Sieg über den Republikaner John McCain. Damit wird er nicht nur der erste farbige Präsident der Vereinigten Staaten sondern auch der erste Präsident, der das europäische Modell des Sozialstaats vertritt. Neben einer Reform der Sozialpolitik wird von Obama vor allem auch ein Wechsel in der Umwelt- und Klimapolitik erwartet. Bis zum Jahr 2050 will er die CO2-Emissionen 80 Prozent unter das Level von 1990 reduzieren und bis 2012 soll der Anteil erneuerbarer Energien auf zehn Prozent gesteigert werden. Des weiteren sprach sich Barack Obama für die Förderung zum Kauf verbrauchsarmer Autos und eine Verschärfung der Verbrauchsvorschriften von Fahrzeugen aus.

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Barack Obama - Chance für Umwelt und Klima

Veröffentlicht am 4. November 2008,  Kategorie(n): Sonstiges,  4,456 x gelesen

Wahlkampf in den USADie Präsidentschaftswahlen in den USA haben begonnen und heute Nacht bzw. morgen früh werden wir wissen, wer die Amerikaner die nächsten vier Jahre regiert. Sollte Obama gewinnen - wonach es den letzten Umfragen nach aussieht - könnte sich auch beim globalen Umwelt- und Klimaschutz wieder etwas bewegen. Denn obwohl die beiden Kandidaten Barack Obama und John McCain sich in den grundlegendsten Fragen sogar einig waren (Beide stimmen zu, dass die Erderwärmung zu einem großen Teil durch menschliches Handeln verursacht wird und wollen daher die Energiepolitik der USA radikal ändern und den CO2-Ausstoß gesetzlich beschränken.), dürfte Ombama doch mit Sicherheit der grünere Präsidentschaftskandidat sein.

Was würde Barack Obama anders als John McCain machen, wenn er ab morgen Präsident der Vereinigten Staaten wäre:

  • Barack Obama will im Bereich Umwelt- und Klimaschutz zur Zusammenarbeit wieder mit den internationalen Institutionen und der UN-Klimakonferenz zusammenarbeiten. Allerdings erhebt auch er schon mal den Anspruch auf Führung durch die USA.
  • Barack Obama setzt wie die meisten europäischen Staaten auf den Ausbau der erneuerbaren Energien wie Solarenergie und Windkraft. Im Gegensatz dazu propagiert McCain den Bau von 45 neuen Atomkraftwerken bis zum Jahr 2030
  • Barack Obama sprach sich bereits von Anfang an für eine effizientere und sparsamere Nutzung der noch vorhandenen Ressourcen aus. In einer seiner Ansprachen erklärte er den Amerikanern, dass sie nicht weiterhin ihre tonnenschweren SUVs fahren, soviel wie nur möglich essen und bedenkenlos Klimaanlagen und Heizungen aufdrehen können.
  • Im Hinblick auf die hohen Öl- und Benzinpreise fordert er im Gegensatz zu McCain nicht die Aufhebung der Bohrbeschränkungen entlang der amerikanischen Ost- und Westküste sondern die Anhebung der Verbrauchsstandards für Fahrzeuge in den USA.
  • Obama befürwortet außerdem die Einführung von Grenzwerten und die gesetzliche Beschränkung des CO2-Ausstoß von Unternehmen sowie den Handel mit Emissionszertifikaten.

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Energie sparen – Erneuerbare Energien nutzen – Kosten senken

Veröffentlicht am 16. Oktober 2008,  Kategorie(n): Termine,  1,707 x gelesen

Info-Veranstaltung runds ums Thema Erneuerbare Energien im KonWerl ZentrumExperten informieren in mehr als 35 Vorträgen

Nach dem großen Anklang, den unsere Abendveranstaltungen unter der Überschrift “Energie sparen - Kosten senken - Umwelt schonen” gefunden haben, stand für uns außer Frage, es muss eine Neuauflage der Veranstaltungsreihe rund um die Themen “Energie sparen und Erneuerbare Energien” geben.

Die Neuauflage der Veranstaltungsreihe startet nun im November 2008 mit über 35 Vorträgen. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe werden ganz konkret die Einsatzmöglichkeiten der Erneuerbaren Energien und die Einsparpotentiale durch den effizienten Einsatz von Energieträgern in den Vordergrund gestellt. Die einzelnen Vorträge zu den Themen der Biomasseheizungen, Photovoltaik, Solarthermie und Wärmepumpen zeigen Ihnen, welche Möglichkeiten heute vorhanden sind, nachwachsende und unerschöpfliche Energiequellen zu nutzen.

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Sichere Energie im 21. Jahrhundert

Veröffentlicht am 14. September 2008,  Kategorie(n): Bücher,  1,353 x gelesen

Cover - Sichere Energie im 21. JahrhundertEnergie bestimmt unsere Zukunft. Das Klima ist in Gefahr, das Ölzeitalter geht zu Ende. Was kommt danach? Das spannende Handbuch zur aktuellen Energiedebatte - in überarbeiteter Neuauflage. Journalisten und Wissenschaftler liefern Daten, Fakten und Hintergründe: Wie sichern wir den Energienachschub, ohne die Umwelt zu gefährden? Verständlich geschrieben, mit aufwändigen Info-Grafiken illustriert: ein Buch mit Debatten-Potenzial. Die »Energie-Bibel« für jedermann. Energie ist der Motor der Weltwirtschaft und die Basis für globalen Wohlstand. Teils dramatische Preisanstiege für Strom, Benzin und Heizenergie rütteln die Verbraucher wach. Die Nachfrage nach Erdöl steigt, doch die Vorräte schrumpfen, das Zeitalter fossiler Energien geht zu Ende. CO2 belastet die Öko-sphäre. Die Abhängigkeit von politisch instabilen Weltregionen, in denen Öl und Gas gefördert werden, wächst. Energiewirtschaft und Politik stehen vor schwierigen Entscheidungen: Wie lässt sich dem Klimawandel begegnen? Braucht die Welt Atomkraft? Wie schaffen wir die Wende zu erneuerbaren Energien? Das Buch - von Kritikern einhellig gelobt - zeigt Wege auf, wie sich die Energieversorgung nachhaltig sichern lässt.

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Wankdorf-Stadion spart Energie / Schweizer Physik-Nobelpreis hilft CO2-Ausstoss zu senken

Veröffentlicht am 8. Juli 2008,  Kategorie(n): Gebäude,  2,379 x gelesen

Im Berner Wankdorf-Stadion treffen regelmäßig schweizerische und internationale Spitzenmannschaften aufeinander. Dazu beherbergt die Mantelnutzung des modernen Stadions ein großes Shoppingcenter, eine Disco, ein Fitnesscenter, Büros, eine Schule und sogar Wohnungen. Dort geht es also nicht nur auf dem Rasen heiß her. Denn das STADE DE SUISSE, wie es offiziell heißt, bezieht seine Heizwärme aus der Heizzentrale des WANKDORF|CENTERs, wie der gesamte Komplex genannt wird. Die MIBAG Property & Facility Management als Mandatsträger für das Facility Management im WANKDORF|CENTER ist auch verantwortlich für die Wärmeversorgung des STADE DE SUISSE. Dabei sparen die cleveren Schweizer jede Menge Energie, denn die beiden großen Heizkessel wurden jetzt mit Ecojet-Technologie ausgerüstet. Die Hochleistungs-Magnetsysteme reduzieren den Gasverbrauch um 7,7 Prozent, wie aktuelle Messungen ergeben haben. Bis 2012 werden so die Emissionen um rund 316 Tonnen Kohlendioxid reduziert.

Wenn internationale Fußballstars aus aller Welt bei ihren Auftritten so verbrauchsreduziert warme Kabinen vorfinden, haben sie das einem Schweizer Nobelpreisträger zu verdanken: Der Züricher Physiker Felix Bloch hatte gemeinsam mit Edward M. Purcell (USA) den Einfluss von Magnetkraft auf Moleküle erforscht und dafür 1952 den Nobelpreis bekommen – zwei Jahre, bevor das alte Wankdorf-Stadion mit dem „Wunder von Bern“ in die Geschichte einging. Bloch und Purcells Erkenntnisse führten zur Entwicklung von Hochleistungsmagneten, die Energie sparen. Eine Technologie, für die sich bei steigenden Kosten für Gas und Öl immer mehr Unternehmen interessieren – und die zudem unsere Umwelt durch Reduktion des CO2-Ausstosses nachhaltig entlastet. Diese Erkenntnisse setzt die Technologie der Ecojet-Produktreihe für den kommerziellen Einsatz um. Der Ecojet wurde von der deutschen SCS Schneider GmbH entwickelt und 1997 patentiert.

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So sparen Sie im Haushalt Energie und CO2

Veröffentlicht am 21. Juni 2008,  Kategorie(n): Im Haushalt,  3,152 x gelesen

Ständig steigende Energie- und Wasserpreise belasten die Haushaltskasse enorm. Zudem fordert die Regierung schnelle Maßnahmen zur Senkung des CO2 -Ausstoßes und zur Bekämpfung des weltweiten Klimawandels. So sollen bis zum Jahr 2050 die CO2-Emissionen im Vergleich zu 1990 weltweit halbiert werden. Ein durchschnittlicher deutscher Haushalt hierzulande erzeugt jährlich so viel des Treibhausgases CO2, dass damit drei olympische Schwimmbecken gefüllt werden können, nämlich 13,3 Tonnen. Es ist also an der Zeit, entschlossen zu handeln. Oft kann schon mit wenigen Handgriffen im eigenen Haushalt eine Menge Energie gespart und gleichzeitig die Umwelt entlastet werden.

Strom sparen mit Köpfchen
Der Kühlschrank gehört zu den verschwenderischsten Haushaltsgeräten, da er Tag und Nacht in Betrieb ist. Neuere Geräte sind da wesentlich sparsamer und umweltfreundlicher. Eine Kühl-Gefrierkombination der Effizienzklasse A++ verbraucht im Vergleich eines Gerätes der Effizienzklasse B nur jährlich etwa 130 Kilogramm anstatt 340 Kilogramm CO2 (Quelle: Pendos CO2-Zähler). Bei der Füllmenge gilt als Faustregel: Ein gefüllter Kühlschrank verbraucht weniger Energie als ein leerer, da der Inhalt selbst wie ein Kühlakku wirkt. Stellen Sie niemals heiße Speisen in den Kühlschrank, denn das Herunterkühlen verbraucht mehr Energie als die eigentliche Kühlung.

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Die 4. Revolution – Energy Autonomy
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