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Veröffentlicht am 21. Juni 2008, Kategorie(n): Im Haushalt, 890 x gelesen
Ständig steigende Energie- und Wasserpreise belasten die Haushaltskasse enorm. Zudem fordert die Regierung schnelle Maßnahmen zur Senkung des CO2 -Ausstoßes und zur Bekämpfung des weltweiten Klimawandels. So sollen bis zum Jahr 2050 die CO2-Emissionen im Vergleich zu 1990 weltweit halbiert werden. Ein durchschnittlicher deutscher Haushalt hierzulande erzeugt jährlich so viel des Treibhausgases CO2, dass damit drei olympische Schwimmbecken gefüllt werden können, nämlich 13,3 Tonnen. Es ist also an der Zeit, entschlossen zu handeln. Oft kann schon mit wenigen Handgriffen im eigenen Haushalt eine Menge Energie gespart und gleichzeitig die Umwelt entlastet werden.
Strom sparen mit Köpfchen
Der Kühlschrank gehört zu den verschwenderischsten Haushaltsgeräten, da er Tag und Nacht in Betrieb ist. Neuere Geräte sind da wesentlich sparsamer und umweltfreundlicher. Eine Kühl-Gefrierkombination der Effizienzklasse A++ verbraucht im Vergleich eines Gerätes der Effizienzklasse B nur jährlich etwa 130 Kilogramm anstatt 340 Kilogramm CO2 (Quelle: Pendos CO2-Zähler). Bei der Füllmenge gilt als Faustregel: Ein gefüllter Kühlschrank verbraucht weniger Energie als ein leerer, da der Inhalt selbst wie ein Kühlakku wirkt. Stellen Sie niemals heiße Speisen in den Kühlschrank, denn das Herunterkühlen verbraucht mehr Energie als die eigentliche Kühlung.
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Veröffentlicht am 11. Juni 2008, Kategorie(n): Sonstiges, 1,159 x gelesen
Um die 40 Liter Leitungswasser werden selbst bei energieeffizienten Waschmaschinen pro Waschgang verbraucht. Zusätzlich wird das Wasser erhitzt, herausgeschleudert und oft danach auch noch im Trockner verdampft. Somit kostet ein Waschgang nicht nur kostbares Wasser sondern auch ordentlich Energie. Und damit trägt er ebenso vie viele andere Notwendigkeiten des täglichen Lebens zu unserem enormen CO2-Ausstoß bei.
Zumindest beim Wäschewaschen könnte damit in absehbarer Zukunft schluss sein. denn britische Forscher der University of Leeds haben ein völlig neues und revolutionäres Verfahren entwickelt. So sollen wiederverwendbare Plastikchips (genauer kleine Plastikgranulate) in Kombination mit nur einem Glas Wasser Flecken in Zukunft aus der Kleidung saugen und sie wieder frisch machen. Der Waschprozess mit den Plastikchips wurde bereits in eigenen Tests mit allen möglichen Fleckenarten erfolgreich getestet.
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Veröffentlicht am 24. August 2007, Kategorie(n): Sonstiges, 545 x gelesen
Im Klima-Blog des Handelsblatts wurde gestern über die Kampagne “Cool Biz” der japanischen Regierung geschrieben. Mit dieser Kampagne werden alle Büroangestellten aufgefordert, in den wärmsten Monaten des Jahres luftigere Bürokleidung zu tragen. Hintergrund ist, dass die Klimaanlagen die Raumtemperatur dann nur noch auf 28 Grad Celsius kühlen müssen.
“Das spart nicht nur Energie und Kosten. “Cool Biz” hat laut japanischem Umweltministerium 2006 den Ausstoß von 1,14 Millionen Tonnen Kohlendioxid verhindert, was dem monatlichen Ausstoß von etwa 2,5 Millionen japanischen Haushalten entspricht.”
Quelle: Klima-Blog
Mehr über die Hintergründe dieser richtugsweisenden Kampangne findet sich unter Unnötige Gebäude-Klimatisierung im Klima-Blog.
Veröffentlicht am 24. August 2007, Kategorie(n): Bei Gebäuden, 595 x gelesen
Es dauert nicht mehr lange - genauer gesagt bis zum 1. Januar 2008 - dann muss jeder Gebäudeeigentümer beim Verkauf oder Mieterwechsel seiner Immobilie einen Energieausweis vorlegen. Mit dieser Vorschrift sollen die laufenden (Energie-)Kosten für den Käufer oder Mieter besser ersichtlich werden. Eine Verbesserung der Energieeffizienz des Gebäudes kommt also nicht nur der Umwelt und dem Klima, sondern auch dem eigenen Geldbeutel zu Gute.
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“Es geht auch ohne fossile Energie”. -Bundesweite “Klima sucht Schutz” - Kampagne zeichnet Familie Lehner für ihr rein solar beheiztes Haus als Energiesparmeister 2007 aus
Die Bewohner des 100%-Sonnenhauses in Regensburg, Susanne und Jakob Lehner mit Tochter Veronika, sind “Energiesparmeister 2007″. Zusammen mit neun anderen Preisträgern wurden sie am 6. Juni in Berlin im Rahmen der vom Bundesumweltministerium geförderten Kampagne “Klima sucht Schutz” für ihr Engangement beim Klimaschuz und Einfallreichtum beim Energiesparen geehrt. Bei den Lehners stand das 100%-Sonnenhaus, in das sie im vergangenen Herbst eingezogen sind, im Mittelpunkt. Sie wurden aus über 1.000 Anmeldungen und 350 Teilnehmern ausgewählt. Das Sonnenhaus ist vermutlich das erste ausschließlich solar beheizte Massivhaus in Deutschland. Es wurde von dem Straubinger Architekten Georg Dasch geplant. Das Heizungs- und Solarkonzept hat der in Ostbayern aktive Solarsystemanbieter Soleg in Zwiesel geplant und realisiert.
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Veröffentlicht am 4. August 2007, Kategorie(n): Solarenergie, 418 x gelesen
Im Schweizer Kanton Tessin hat die Firma SunTechnics, einer der weltweit führenden Systemanbieter im Bereich Erneuerbare Energien, ein Solarprojekt der besonderen Art realisiert: An einer der meist befahrenen Autobahnen Europas, auf der Nord-Süd-Achse des Gotthard Alpentransits zwischen der Schweiz und Italien, hat die Schweizer SunTechnics Fabrisolar AG eine Photovoltaikanlage auf einer rund 480 Meter langen Schallschutzwand installiert. Von dem solaren Schallschutz profitieren die Anwohner der Gemeinde Melide gleich in zweifacher Hinsicht: Einerseits bietet ihnen die Konstruktion einen optimalen Schutz gegen den Lärm des vorbeirasenden Verkehrs, andererseits wird der Umwelt jährlich ein Ausstoß von rund 100 Tonnen Kohlendioxid erspart.
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Veröffentlicht am 30. Juli 2007, Kategorie(n): Allgemein, 397 x gelesen
Der seit Beginn des Jahres 2007 zu verzeichnende, überproportional hohe Kundenzuwachs zum Ökostromanbieter LichtBlick gewinnt weiter an Dynamik. Die ursprünglich erst für 2008 geplante Marke von 300.000 Haushaltskunden wurde bereits heute überschritten. Täglich kommen über eintausend Neukunden hinzu, mehr als doppelt so viele wie zu Jahresbeginn.
„Hauptgründe für den Wechsel zu LichtBlick sind der Wille zu aktivem Klimaschutz, sich häufende Störfälle in Atomkraftwerken, schlechter Kundenservice sowie steigende Preise bei den Ex-Monopolisten.“ so Heiko von Tschischwitz, Geschäftsführer von LichtBlick und Ökomanager des Jahres 2006. „Als privates und unabhängiges Unternehmen mit einem nachweislich guten Preis- Leistungs-Verhältnis bieten wir eine echte Alternative zur etablierten Versorgungswirtschaft.
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Sharp installiert erste große Solaranlage im Stadion eines Major League Baseballteams in den USA.
Rechtzeitig vor dem All-Star Game wurde im AT&T Park, dem Stadion der San Francisco Giants, eine Sharp Solarstromanlage eingeweiht. 590 Module des Weltmarktführers Sharp wurden in der Solarstromanlage verbaut - der ersten in einem Baseballstadion der amerikanischen Major League. Die Solarinitiative ist eines der großen Ziele, die sich das Team in Sachen Energieeffizienz und Umweltschutz auf die Fahne geschrieben hat. Gleichzeitig ist sie Teil der Aktivitäten des kalifornischen Energieversorgers Pacific Gas and Electric Company, neue innovative Lösungen zu erschließen, um bei der Versorgung der kalifornischen Gemeinden den Anteil erneuerbarer Energien zu erhöhen.
„Kalifornien ist der drittgrößte Solarstrommarkt der Welt und spielt in den USA schon seit langem eine wegweisende Rolle, wenn es um die Nutzung von Sonnenenergie geht. Dadurch dass sie die Förderung von Strom aus der Sonne zu einem festen Bestandteil des Baseball machen, leisten die Giants hier Pionierarbeit“, so Ron Kenedi, Vice President der Solar Energy Solutions Group bei Sharp. „Als Marktführer in den USA freuen wir uns, die Giants und PG&E dabei unterstützen zu können, die Vorteile, die die Solarenergie den Verbrauchern bietet, mit Hilfe einer der beliebtesten Sportarten der Amerikaner vor Augen zu führen.“
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Wer auf Beschleunigung, Design und Fahrspass stand konnte bisher mit Öko-Autos wenig anfangen. Im Jahr 2007 hat sich das gerade im Land der unbegrenzten Möglichkeiten geändert. Denn wo sonst vor allem benzinschluckende Hubraum-Monster und Pick-Ups auf den Strassen zu sehen sind, erobert ein betörend schöner und innovativer Sportwagen eine Nische. Denn der Tesla Roadster beweist, dass Elektrofahrzeuge auch sportlich sein können.
Der Erfolg kam selbst für die Entwickler des Tesla Roadsters überraschend. Denn kaum hatte der kalifornische Sportwagenhersteller die Produktion des ökologischen Roadsters angekündigt, war die erste Serie von 100 Fahrzeugen ausverkauft. Und Mitte Juni gab es dann bereits über 500 Vorbestellungen für die 2008er Auslieferung. “Wir planen gerade die Produktion von 800 Stück des letzten Modells des Tesla Roadsters” so Darryl Siry, Vizepräsident Sales, Marketing und Service bei Tesla Motors.
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Veröffentlicht am 17. Juli 2007, Kategorie(n): Solarenergie, 221 x gelesen
Das US-Amerikanische Unternehmen Cleantech plant in Fresno, Kalifornien einen Solarstrom-Park mit einer Leistung von 80 Megawatt. Die Anlage wäre damit rund sieben Mal größer als der derzeitig weltgrößte Solaranlage in Arnstein bei Würzburg. In Kalifornien sollen mit der Mega-Anlage rund 21.000 Haushalte mit Energie versorgt werden. Der Solarstrom-Park soll bis 2011 fertig gestellt werden.
Die kompletten News (Englisch)
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