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Es gibt viele Wege mit Energie umzugehen – darunter auch einfache und sparsame (Sponsored Video)

Veröffentlicht am 25. Februar 2015,  Kategorie(n): Sonstiges,  1.884 x gelesen

Beim Gedanken an die von Jedermann benötigte elektrische Energie könnte man angesichts stets steigender Preise und der Schädigung bzw. Gefährung der Umwelt durch Kohle- oder Atomkraft den Kopf in den Sand stecken. Dabei ist es eigentlich wie bei so vielen anderen Dingen, die in den Industrienationen konsumiert werden – ein Großteil der Macht liegt beim Verbraucher. Einige Wege sind dabei natürlich umweltfreundlicher, unkomplizierter oder auch günstiger. Im folgenden Video der Europäischen Kommission sollen einige davon spielerisch vorgestellt werden.

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Energiegründer: Webseite stellt interessante Gründungen im Energiesektor vor

Veröffentlicht am 9. Oktober 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.442 x gelesen

Energie und die geplante Energiewende gehen eigentlich alle Menschen etwas an, denn schließlich ist unser modernes Leben ohne Strom und Heizenergie nicht vorstellbar. Zudem sind die Energiekosten für die meisten Menschen schon nach der Miete oder der Rate für ihre Wohnimmobilie einer der höchsten Posten bei den festen monatlichen Ausgaben. Dennoch Scheint vor allem die Erzeugung von Energie – abgesehen von Solaranlagen – immer noch eine reine Sache der großen Energiekonzerne zu sein. Während hingegen einige erfolgreiche Internetunternehmer einen gewissen Bekanntheitsgrad haben, blieben die Erfolgsgeschichten der Energiegründer in Deutschland bisher weitgehend unbekannt. Mit seinem Projekt „Energiegründer“ will das RKW Kompetenzzentrum dies nun ändern.

Energiegründer Webseite

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Neue (Energie-)Ideen braucht die Welt

Veröffentlicht am 30. September 2014,  Kategorie(n): Allgemein,  4.260 x gelesen

Manche nennen sie Träumer, doch ohne sie würde kein Traum jemals Realität werden. Die Rede ist von Menschen, die die Welt anders sehen, die Bestehendes und Gewohntes in Frage stellen und deren Ziel eine positive Veränderung des Status Quo ist. Neue Ideen sind schließlich in vielen Bereichen wie auch bei der Energieversorgung unverzichtbar, denn mit einer wachsenden Weltbevölkerung und zunehmendem Wohlstand wird immer mehr Energie benötigt. Um diese Herkulesaufgabe zu bewältigen sucht Shell unter #makethefuture daher nun Menschen von überall auf der Welt, die mit ihren innovativen Ideen und Konzepten neue Wege gehen. Sie müssen sich dabei aber gar nicht auf den Energiesektor beschränken, wie die vorgestellten Personen im Video beweisen:

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Energie verstehen: Mit der kostenlosen LernBox „Energie“ von Strom.org

Veröffentlicht am 14. November 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.205 x gelesen

Wer die Grundlage der Erzeugung von Strom beziehungsweise Energie kennt und sich über den Verbrauch im Klaren ist, kann sich sehr viel besser mit dem Thema im Allgemeinen auseinandersetzen – das Informationsportal Strom.org, das vom Verein für nachhaltige Energiewirtschaft betrieben wird, rief deshalb ein Projekt ins Leben, das Kinder und Jugendlichen das Thema Energie näherbringen soll: Die LernBox „Energie“ führt spielerisch an das Thema Energie heran und kann von Schulen kostenlos über das Web-Portal bestellt werden.

Energie LernBox
Foto: Strom.org – Verein für nachhaltige Energiewirtschaft

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Gute Aussichten: Boom bei Existenzgründungen im Energiesektor

Veröffentlicht am 16. Mai 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.412 x gelesen

Deutschland gilt nicht gerade als Hochregion von Existenzgründungen und die Bundesbürger nicht gerade als Gründungsfreudig. Dabei stellt die Gründung eines neuen Unternehmens nicht nur viele Chancen für die beteiligten Personen dar, sondern gerade Start-Ups helfen oft auch dabei, verkrustete Strukturen aufzubrechen, in denen sich bestehende Konzerne bewegen. Dementsprechend schlecht ist natürlich der starke Rückgang an neuen Gründungen im vergangenen Jahr, der laut KfW-Analyse 2013 vermeldet wurde. Positiv ist hingegen aber der Anstieg im Bereich Energie, denn im Energiemarkt konnte sich die Zahl der Start-Ups laut Ralf Weiß, Projektleiter des Green Economy Gründungsmonitors*, seit dem Jahr 2008 immerhin mehr als verdoppeln.

Speziell im Bereich der Energie – seien es Strom, Gas und Öl oder noch schlimmer bei Benzin und Diesel – wird der Markt seit langem von einigen wenigen Konzernen kontrolliert. Dies hat dazu geführt, dass die Kunden stark abhängig von der Preisgestaltung einiger weniger Unternehmen sind und diese ihr bestehendes Geschäftsmodell meist auch nicht grundlegend ändern sonern eher verteidigen wollen. Bei der Stromerzeugung bedeutet dies z.B. dass sie große Kohlekraftwerke oder Atomkraftwerke selbstverständlich einer dezentralen Stromerzeugung mit Hilfe von Technologien zur Nutzung der erneuerbaren Energiequellen vorziehen. Daher ist auch Ralf Weiß der Überzeugung: „Grüne Energieunternehmen sind das Standbein der Green Economy. Erneuerbare Energien und Energieeffizienz sind bei weitem die größten Tätigkeitsfelder der grünen Start-ups.“ Sie übernehmen eine zentrale Rolle bei der Entwicklung und vor allem auch der Bekanntmachung alternativer Geschäftsmodelle und Technologien. Weiß weiter: „Sie sind die Gestalter des neuen Energiemarktes und sie setzen damit die etablierten Unternehmen gehörig unter Druck.“

Fast zwei Drittel der grünen Existenzgründungen in deutschen Gründerzentren leisten einen Beitrag zur Energiewende. Regulierungen und Hürden beim Marktzugang sieht Ralf Weiß eher als Ansporn und Chance. Das bestätigen auch Energie-Start-ups wie Polarstern, tado, Changers und Electrolyte. Indem sie sich den neuen Markt- und Verbraucheranforderungen flexibel und mit innovativen Ansätzen anpassten, bedienten sie Nischen und offerierten Dienstleistungen und Produkte, mit denen die großen Unternehmen nur schwer Schritt halten könnten. Auch mit Blick auf ihr Unternehmensverständnis unterschieden sich die neuen, grünen Energie-Start-ups oftmals von den großen Konzernen. „Ihnen geht es nicht nur um das Geschäft“, erklärt Ralf Weiß. Vielmehr triebe sie häufig ein gesellschaftliches Anliegen an. Dafür entwickelten sie Lösungen, ohne nur an die finanzielle Rendite zu denken. Der unabhängige Ökoenergieversorger Polarstern beispielsweise will mit Energie die Welt verändern. Dafür bietet er Haushalten bundesweit 100 Prozent Ökostrom und 100 Prozent Ökogas. Gleichzeitig fördert das Unternehmen als erster Energieversorger in Deutschland für jeden Kunden direkt den weltweiten Ausbau der erneuerbaren Energien – hierzulande und in Entwicklungsländern.

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Wasserstoff aus bei der Müllverbrennung anfallender Asche

Veröffentlicht am 8. April 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.121 x gelesen

Wie auf den Seiten der Universität Lund aus der gleichnamigen südschwedischen Stadt berichtet wird, arbeitet man dort derzeit erfolgreich an einem neuen Verfahren zur Herstellung von Wasserstoff. Basis dafür ist die giftige Asche, die bei der Verbrennung von Müll entsteht und die bisher in Mülldeponien vergraben oder teilweise als Rohstoff für Baumaterial genutzt wird. Weltweit produziert der Mensch dabei Millionen Tonnen der gefährlichen Asche.

Laut dem Wissenschaftler der Universität, der das Verfahren entwickelt hat, bietet die Technologie ein signifikantes Potential: 20 Milliarden Liter Wasserstoff könnten aus der Asche weltweit pro Jahr produziert werden, was 56 Gigawattstunden (GWh) entsprechen würde. In Elektrizität umgewandelt könnten damit rund 11.000 Haushalte versorgt werden, es könnte aber aauch für den Betrieb von Brennstoffzellenautos oder zur Umwandlung in künstliches Methan genutzt werden.

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Veröffentlicht am 4. Dezember 2012,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.217 x gelesen
 
 

Die Welt braucht einen breiten Energiemix

Veröffentlicht am 4. Dezember 2012,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.581 x gelesen

Was haben die meisten Menschen auf der Welt gemeinsam? Sie können sich ein Leben ohne die moderne Form der Energie nicht mehr vorstellen und tatsächlich sind Strom und Wärme unabdingbar für die heutigen Gesellschaft und Wirtschaft. Bisher wurde sie allerdings vor allem durch das Verbrennen fossiler Energieträger wie Erdöl, Erdgas oder Kohle erzeugt, doch diese Art der Energieerzeugung hat gleich zwei gravierende Nachteile: Erstens sind die Vorkommen der Ressourcen endlich und mit zunehmender Knappheit steigt der Preis, zweitens wird beim Abbau die Umwelt zerstört und es werden beim Verbrennen klimaschädliche Emissionen freigesetzt. Kein Wunder also, dass die Menschheit sich aufgemacht hat, den Energiemix auf eine breitere Basis und vor allem auch sauberere Technologien umzustellen.

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Earth 2050 Trailer: Ein neues Energiekonzept für 9 Milliarden Menschen (Anzeige)

Veröffentlicht am 24. August 2012,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.325 x gelesen

Wie der sogenannte „Welterschöpfungstag“ am vergangenen 22. August 2012 belegt, steht die Menschheit vor ihrer wahrscheinlich größten Aufgabe überhaupt. Nach Berechnungen kann die Natur den Verbrauch an natürlichen Rohstoffen bis zu diesem Tag durch Nachwachsen wieder ausgleichen und der Ausstoß von Emisisionen kann verkraftet werden. Alles was über diese Menge hinausgeht schädigt die Erde und zerstört damit langfristig unsere Lebensgrundlage. Einem nachhaltigeren Umgang mit unserem Planeten steht vor allem auch die weiter stark wachsende Weltbevölkerung als eines der größten Probleme gegenüber. bereits heute leben die mehr als 7 Milliarden Menschen über die Verhältnisse der Erde und im Jahr 2050 werden nach Schätzungen sogar 9 Milliarden Menschen auf der Erde leben.

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7 Milliarden Menschen: Wachsende Weltbevölkerung setzt Nachhaltigkeit voraus

Veröffentlicht am 31. Oktober 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  7.868 x gelesen

Nach Berechnungen der UN leben seit heute mehr als 7 Milliarden Menschen auf unserem Planeten. Das Jubiläum ist allerdings kein wirklicher Grund zur Freude, denn es stellt sich die Frage, wann die Kapazität der Erde erschöpft ist. Während das Bevölkerungswachstum in vielen Industriestaaten wie auch Deutschland rückläufig ist, leben in den Schwellen- und Entwicklungsländern immer mehr Menschen. Bereits heute leben zwei von drei Erdenbürgern in Asien und die Bevölkerung des Afrikanischen Kontinents soll sich bis zum Jahr 2100 gar verdreifachen. Mit dem rasanten Wachstum der Weltbevölkerung werden sich aber nicht nur Nahrungsmittelknappheit, Hunger und Armut verschärfen, sondern vor allem auch die globalen Klima- und Umweltprobleme sowie der Kampf um die begrenzten Rohstoffreserven. Eine wachsende Weltbevölkerung setzt also ohne Zweiffel ein deutlich nachhaltigeres Leben und Wirtschaften voraus.

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