News zu Klimawandel, Umwelt, Energie, Recycling und Energiesparen

HOME | KLIMAWANDEL | ENERGIESPAREN | STELLENANGEBOTE | TAGS | DIE NEUESTEN BEITRÄGE | DIE TOP BEITRÄGE | INTERVIEWS | DIE TOP BEITRÄGE | TERMINE

Klimawandel Blog Suche

 

Klima & Energie News

Allgemein
Autos und Verkehr
Gebäude
Solarenergie
Wasserkraft
Windkraft
Sonstiges

Energiespar-Tipps

Auf der Arbeit
Auto und Verkehr
Im Haushalt
Sonstiges

Bäume gegen Klimawandel

 
 

  �KOPORTAL - Das Webverzeichnis der �kobranche  

Investieren und Anlegen

Erneuerbare Energien
Nachhaltige Investments

Bücher und Media

Bücher
Filme & TV

Die beliebtesten Tags

   
...alle Tags ansehen

Archiv

  August 2017
Oktober 2016
August 2016
Juli 2016
Juni 2016

Zum Archiv mit allen Monaten
 

Blogroll

  Alles, was gerecht ist.
Die Klimaschuetzer Aktion
Energieblog
energynet
Green Economy News
Klimawandel Global
Ökoblog
 

Netzwerk & Partner

  Grüne Autos Magazin - Elektroautos, Hybrid-Fahrzeuge, Ethanol, Autogas und mehr!
Grüne Mode -  Labels und Shops mit Ethik- und Eco-Faktor!
Klimaspot.de - Artikel, Beiträge & News zu Umweltschutz, Klimaschutz und regenerativen Energien!
 

  Paperblog

Add to Google

Energieliga.de

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de
Blog Top Liste - by TopBlogs.de
RSS Newsfeeds Verzeichnis RSS-Scout - suchen und finden

 
 

Jeder Verbraucher entscheidet beim Einkauf für oder gegen die Umwelt (Anzeige)

Veröffentlicht am 18. Oktober 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.975 x gelesen

Wenn es um die großen Probleme wie zur Neige gehende Ressourcen, die massive Umweltverschmutzung oder den Klimawandel geht, dann wird die Verantwortung schnell auf Wirtschaft und Politik abgeschoben. Und obwohl diese natürlich ebenfalls eine Schuld tragen, so liegt sie doch auch bei jedem einzelnen Verbraucher. Denn mit jedem Einkauf, von einfachen Lebensmitteln über Bekleidung und Elektronik bis zum Auto wird eine Entscheidung getroffen, die in der Masse einen riesigen Unterschied macht – für einen selbst, für die kommenden Generationen und unsere Erde im Allgemeinen.

mehr… »

 
 

Wofür im Haushalt tatsächlich Energie verbraucht wird

Veröffentlicht am 21. Juli 2011,  Kategorie(n): Im Haushalt,  4.293 x gelesen

Mit dem schrittweisen Verbot herkömmlicher Glühbirnen und der damit einhergenden Pflicht zur Energiesparlampe wollte die Politik mehr Energieeffizienz fördern und den Klimaschutz forcieren. Auch wenn der Energieverbrauch natürlich in allen Bereichen möglichst gesenkt werden sollte, hat man den Hebel in diesem Fall aber nicht annähernd an der sinnvollsten Stelle angesetzt. Denn obwohl die Energiesparlampe längst zum Symbol des Energiesparens geworden ist, trägt die Beleuchtung der eigenen vier Wände durchschnittlich nur zu einem Prozent des Gesamtenergieverbrauchs bei. Demgegenüber lassen sich in privaten Haushalte fast drei Viertel des gesamten Endenergieverbrauchs auf das Heizen zurückführen. Eine Modernisierung der Heizungsanlage sowie eventuell ein Auswechseln älterer Fenster sowie ggfs. Dämmung von Dach und Wänden sind damit die beste Möglichkeit um Energie sowie langfristig bares Geld zu sparen.

mehr… »

 
 

10 Tipps: Die warmen Sommertage genießen und dabei Energie sparen

Veröffentlicht am 29. Juni 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.693 x gelesen

Nach den kühlen und verregneten Wochen haben uns Ende Juni endlich wieder hochsommerliche Temperaturen aus dem Süden Europas erreicht, was nicht nur die Laune hebt und die Menschen ins Freie strömen lässt, sondern auch einige Möglichkeiten beim Energiesparen bietet. Denn wie die vom Bundesumweltministerium geförderte Kampagne „Klima sucht Schutz“ aufzeigt, lässt sich pünktlich zu den Sommerferien auch etwas Gutes für Umwelt und Klima tun. Die sieben hervorragenden Tipps von Klima sucht Schutz wurden von der Klima-Wandel Redaktion um drei weitere auf 10 praktische Tipps ergänzt:

Sommer
Foto: Klima-Wandel.com

mehr… »

 
 

Linde sieht Erdgas als Brückentechnologie für die Energiewende

Veröffentlicht am 26. Mai 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  5.171 x gelesen

In weiten Teilen von Politik und Gesellschaft ist man sich darüber einig, dass Energiewende hin zu erneuerbaren Energien beschleunigt werden muss, um den nachfolgenden Generationen eine möglichst intakte Umwelt zu hinterlassen und die Versorgungssicherheit auch in Zukunft zu garantieren. Dass die Kernkraft als Brückentechnologie sicher nicht risikofrei ist, wird vielen spätestens seit der Atomkatastrophe von Fukushima klar geworden sein und so sucht man gerade in Deutschland nach Alternativen. Geht es nach dem Willen vieler Experten und auch der Linde Group, wird Erdgas bei der Umstellung eine wichtige Rolle als Brückentechnologie einnehmen. Bereits heute deckt Erdgas etwa 25 Prozent des weltweiten Energiebedarfs und im Gegenzug zur Verbrennung von Erdöl entstehen dabei fast 30 Prozent weniger Kohlenstoffdioxid und die weltweiten Reserven sollen heutigen Berechnungen zufolge noch bis ins Jahr 2200 reichen.

Europas größte, von Linde Engineering gebaute LNG-Anlage auf  Melkoya, Hammerfest, Norwegen
Foto: The Linde Group

mehr… »

 
 

Ökostrom stammt von Allen, nur nicht von den großen Energiekonzernen

Veröffentlicht am 28. April 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  4.095 x gelesen

Wenn man der Werbung glaubt, dann setzen wirklich Alle auf die Erneuerbaren Energien und grünen Strom. Allen voran die vier großen Energieversorger RWE, E.ON, Vattenfall und EnBW, die einfach nicht müde werden, den nachhaltig erzeugten Strom zu bewerben. Interessanterweise wollen sich aber gerade diese vier Konzerne um keinen Preis von der Atomkraft abwenden und investieren zudem munter weiter in Kohlekraftwerke. Schaut man hinter die Werbung, lässt sich auch schnell erkennen, weshalb das so ist. Denn die steigende Menge an Ökostrom wird in Deutschland von Allen produziert, nur nicht von den vier großen Energiekonzernen. Laut einer Mitte April 2011 vorgestellten Studie des Berliner Instituts für Ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) stammen gerade einmal 0,5 Prozent des Stroms aus Erneuerbaren Energiequellen von den vier Energieriesen.

mehr… »

 
 

UBA-Studie: Mehr Energieeffizienz ist ausschlaggebend für die Energiewende

Veröffentlicht am 15. April 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  4.298 x gelesen

Klimawandel, sinkende Rohstoffressourcen, steigende Energiepreise und zuletzt der tragische Atomunfall in Japan: Der Wunsch der Menschen nach einer echten Energiewende in Deutschland ist aktueller als je zuvor und die Ziele klingen auch ambitioniert: Bis 2020 soll der Klimagasausstoß um 40 Prozent gegenüber 1990 sinken. Das sieht das Integrierte Energie- und Klimaprogramm (IEKP) vom August 2007 vor, fortgeschrieben im Energiekonzept der Bundesregierung von September 2010. Eine große Rolle spielt der Umstieg auf die Erneuerbaren Energien, doch das Einsparpotential an Energie, also die Steigerung der Energieeffizienz, sollte nicht vergessen werden. Denn immerhin könnten Energiesparen und mehr Energieeffizienz den Strommix schon alleine verändern – ohne eine einzige neue Windkraft oder Solaranlage.

Windkraftanlagen
Foto: Tomasz Sienicki

Laut einer aktuellen Studie des Umweltbundesamtes (UBA) wird das Potential aber gerade in diesem Bereich noch viel zu wenig ausgeschöpft. Die Probleme bei der Umsetzung sind nach Meinung von UBA-Präsident Jochen Flasbarth allerdings gut zu heben: „Vor allem bei der Energieeffizienz können und müssen wir ganz deutlich nachlegen. Egal ob Stromsparen im Haushalt oder in der Industrie, ob klimafreundliche Gebäudesanierung oder sparsame Autos – bislang reichen die Maßnahmen nicht aus, um die Emissionen im angestrebten Umfang zu senken. Hier muss deutlich mehr passieren.“ Flasbarth riet auch dazu, die erneuerbaren Energieträger besser in das Stromnetz zu integrieren.

mehr… »

 
 

Alternative zu Kohle- und Atomkraft: Greenpeace legt Plan für Energiewende vor

Veröffentlicht am 13. April 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  3.990 x gelesen

Die Atomkatastrophe von Fukushima in Japan hat den Menschen auf der ganzen Welt mit entsetzlicher Wirkung klargemacht, dass man nicht das eine Übel (dreckige Kohlekraft) mit einem genauso schlimmen Übel (gefährliche Atomkraft) ersetzen sollte, nur um auf einfache Weise davon zu sprechen, das man etwas für den Klimaschutz tut. Während in einigen aufstrebenden Wirtschaftsmächten zumindest einmal über das Tempo beim Ausbau der Kernkraft nachdenkt, wünschen sich viele Menschen in Deutschland sogar den endgültigen Ausstieg. Auch wenn ein sofortiges Abschalten aller AKWs in der Bundesrepublik natürlich nicht machbar ist, so muss sich die Energiewende und der Umstieg auch nicht über Jahrzehnte hinziehen, wie einem die schwarz-gelbe Bundesregierung im letzten Jahr noch weismachen wollte und einem die großen Energiekonzerne immer noch verkaufen wollen.

mehr… »

 
 

Energie- und Umweltprobleme: Ganzheitliche Betrachtung wichtig

Veröffentlicht am 7. März 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  4.106 x gelesen

Für viele Menschen ist Mobilität allein von Berufs wegen unabdingbar, im Winter wollen wir Zuhause sicher nicht frieren und auch der eigene ökologische Anbau ist mehr als unrealistisch. Auto und Supermarkt sind aus unserer modernen Gesellschaft ebenso wie vieles andere eben einfach nicht mehr wegzudenken. Wenn es um den drohenden Klimawandel, die Umweltverschmutzung oder die Energieprobleme geht, dann lautet mehr „Nachhaltigkeit“ daher das Zauberwort. Um aber tatsächlich einmal von den fossilen Energieträgern wie Kohle, Erdöl oder Erdgas unabhängig zu werden und damit möglichst vielen Menschen einen hohen Lebensstandard bei gleichzeitig minimalem ökologischen Fußabdruck zu gewährleisten, ist vor allem auch eine „ganzheitliche Betrachtung“ der Probleme und Lösungen notwendig. Doch was heißt das eigentlich?

Ganzheitlich = Verbraucher, Wirtschaft und Politik ziehen an einem Strang

Betrachtet man die verschiedenen Akteure, dann nützt es herzlich wenig, wenn sich nur eine Gruppe dem heeren Ziel des möglichst umweltfreundlichen Handelns verschreibt. So bringen z.B. besonders sparsame Automodelle wie der Toyota Prius oder die BlueMotion-Modelle von Volkswagen nur sehr wenig, wenn ein großer Teil der Autkäufer sich doch weiter für einen V8-Benzinschlucker entscheidet. Gleiches gilt, wenn der durchschnittliche Spritverbrauch der Modelle sinkt, viele Autofahrer aber weiterhin bevorzugt vollgas fahren und für jede noch so kleine Strecke den PKW nutzen.

mehr… »

 
 

Energiezukunft 2030: Unternehmen für ein kostenloses individuelles Energiekonzept gesucht

Veröffentlicht am 2. Februar 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.551 x gelesen

Der unabhängige Energiedienstleister INNAX ENERGIE & UMWELT sucht zusammen mit Q-Partners 20 Unternehmen aus Baden-Württemberg, Bayern, Rheinland-Pfalz oder dem Saarland, die ihre Vision von einer zukunftssicheren, preisstabilen und klimafreundlichen Energiever­sorgung ohne eigene Investitionen realisieren wollen.

Nicht nur in Privathaushalten sorgen alte Heizungsanlagen für einen hohen Verbrauch und hohe Energiekosten, sondern auch „in vielen deutschen Unternehmen ist die Energieversorgung inzwischen veraltet und der Energieverbrauch dadurch deutlich zu hoch“, sagt Bernd Lörz, Vorstand beim unabhängigen Energiedienstleister INNAX ENERGIE & UMWELT mit Standorten in Ostfildern bei Stuttgart und in Mainz. „Durch Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz ist eine Reduktion des Verbrauchs um mindestens 20 Prozent drin. Der Rest lässt sich zumeist klimaschonend weitgehend mit regenerativen Energien decken. Das macht die Betriebe dann oft nahezu unabhängig vom immer teurer werdenden Öl und Gas.“ Der Aussage, dass sich diese Investitionen meist nicht nur ökologisch sondern auch ökonomisch rechnen, würden viele Unternehmer aber zu Anfangs nicht glauben wollen. INNAX Vertriebskoordiatorin Angelika Schnizler erklärt dazu, dass sie den Beweis jedoch immer wieder gerne antreten würden.

Verbrauch erkennen - Verbrauch reduzieren - Immobilie nachhaltig versorgen

mehr… »

 
 

Energie: Was sich in 2011 ändert und warum Energiesparen noch wichtiger wird

Veröffentlicht am 3. Januar 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.193 x gelesen

Im ersten Beitrag des neuen Jahres soll der Klimaschutz einmal außen vor bleiben. Stattdessen sollen hier ganz andere Gründe aufgeführt werden, warum die effizientere Nutzung und das Einsparen von Energie in 2011 für viele noch wichtiger werden wird. Denn eines dürfte jedem spätestens zum Ende des letzten jahres klar geworden sein: Von dem Wahlversprechen der Schwarz-Gelben Bundesregierung, dass der Bürger wieder mehr von seinen Einkünften haben solle ist nichts übrig geblieben. Stattdessen wird den Menschen in Deutschland im neuen Jahr am Ende des Monats wohl eher weniger als mehr Geld in der Tasche bleiben. Grund dafür sind nicht nur die höheren Beiträge in die Krankenversicherung oder gekürztes Elterngeld, sondern auch die deutliche Verteuerung von Energie.

Strompreise steigen deutlich – Strom sparen ist eine sinnvolle Alternative

Für viele hat die Frage nach einem möglichst geringen persönlichen Energieverbrauchs daher gar nichts mit Klimaschutz zu tun, sondern vielmehr damit, dass einem die Energiekosten nicht über den Kopf wachsen. Die Notwendigkeit beginnt bereits Zuhause beim Stromverbrauch, denn laut Angaben des Online-Vergleichsportals Verivox haben für 2011 (meist schon zum Jahresbeginn) mehr als 400 Stromanbieter Preiserhöhungen von durchschnittlich 7,1 Prozent angekündigt. Als Argument nutzen sie die höheren Umlagen für die Erneuerbaren Energien, viele Kritiker sind sich aber darüber einig, dass diese nicht für die gestiegenen Strompreise verantwortlich sind. Stattdessen wollen die meisten Energieversorger einfach nur ihren Gewinn erhöhen.

mehr… »

 
 
« Vorherige Einträge Nächste Einträge »


FEED

Mit einem Feed-Reader abonnieren

Anzeigen



Über Klima-Wandel.com:
Impressum
Werbung
Partnerseiten

Durch das Fortsetzen der Benutzung dieser Seite, stimmen Sie der Benutzung von Cookies zu. Weitere Informationen

Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Ihrer Nutzung (selbstverständlich ohne Namen) unserer Website an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter.

Schließen