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Bereits mehr als 500 Bestellungen für den Roadster von Tesla Motors

Veröffentlicht am 23. Juli 2007,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  418 x gelesen

Tesla RoadsterWer auf Beschleunigung, Design und Fahrspass stand konnte bisher mit Öko-Autos wenig anfangen. Im Jahr 2007 hat sich das gerade im Land der unbegrenzten Möglichkeiten geändert. Denn wo sonst vor allem benzinschluckende Hubraum-Monster und Pick-Ups auf den Strassen zu sehen sind, erobert ein betörend schöner und innovativer Sportwagen eine Nische. Denn der Tesla Roadster beweist, dass Elektrofahrzeuge auch sportlich sein können.

Der Erfolg kam selbst für die Entwickler des Tesla Roadsters überraschend. Denn kaum hatte der kalifornische Sportwagenhersteller die Produktion des ökologischen Roadsters angekündigt, war die erste Serie von 100 Fahrzeugen ausverkauft. Und Mitte Juni gab es dann bereits über 500 Vorbestellungen für die 2008er Auslieferung. “Wir planen gerade die Produktion von 800 Stück des letzten Modells des Tesla Roadsters” so Darryl Siry, Vizepräsident Sales, Marketing und Service bei Tesla Motors.

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Die größte Solaranlage der Welt in Kalifornien geplant

Veröffentlicht am 17. Juli 2007,  Kategorie(n): Solarenergie,  345 x gelesen

Das US-Amerikanische Unternehmen Cleantech plant in Fresno, Kalifornien einen Solarstrom-Park mit einer Leistung von 80 Megawatt. Die Anlage wäre damit rund sieben Mal größer als der derzeitig weltgrößte Solaranlage in Arnstein bei Würzburg. In Kalifornien sollen mit der Mega-Anlage rund 21.000 Haushalte mit Energie versorgt werden. Der Solarstrom-Park soll bis 2011 fertig gestellt werden.

Die kompletten News (Englisch)

 
 

Landesregierung von Baden-Württemberg beschließt bundesweit ersten Entwurf für ein Öko-Wärmegesetz

Veröffentlicht am 11. Juli 2007,  Kategorie(n): Gebäude,  391 x gelesen

Haus SolaranlageFür Neubauten künftig 20 Prozent Anteil an erneuerbaren Energien vorgeschrieben

Ministerpräsident Günther H. Oettinger und Umweltministerin Tanja Gönner: Erneuerbare Energien bei Wohngebäuden zum Standard machen

„Die vorhandenen Möglichkeiten zur Nutzung erneuerbarer Energien in Wohngebäuden werden nur sehr unzureichend ausgeschöpft. Dabei gibt es eine große Auswahl marktgängiger, technisch ausgereifter Anlagen. Über den Weg der gesetzlichen Verpflichtung wollen wir das, was in diesem Bereich heute bereits möglich und sinnvoll ist, zum Standard machen. Baden-Württemberg nimmt mit diesem Gesetzentwurf beim Klimaschutz eine bundesweite Vorreiterrolle ein und leistet einen wichtigen Beitrag, den Ausstoß des klimaschädlichen Treibhausgases Kohlendioxid dauerhaft zu vermindern“, erklärten Ministerpräsident Günther H. Oettinger und Umweltministerin Tanja Gönner am Dienstag (10. Juli 2007) in Stuttgart.

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Rotierendes Hochhaus als ökologisches Wunderwerk in Dubai

Veröffentlicht am 2. Juli 2007,  Kategorie(n): Gebäude,  3,738 x gelesen

Dubai ist für Hochhäuser und Gebäude der Superlative berühmt. Und in naher Zukunft soll hier das erste ökologische Hochhaus der Welt - der Rotating Tower - gebaut werden, welches die Vorstellung von Hochhäusern revolutionieren wird.

Rotating Tower

1. Revolution:
Jedes der 68 Stockwerke in dem 313 Meter hohen Turm kann, unabhängig von den restlichen Stockwerken, um 360 Grad gedreht werden. So können die Bewohner Ihren Ausblick je nach Laune verändern.

2. Revolution:
Der Rotating Tower soll ca. 20% mehr Energie erzeugen als er verbraucht. Erreicht wird dies durch ausgeklügelte Nutzung von Wind- und Sonnenenergie. Oberhalb der zehnten Etage werden sich horizontale Windturbinen zwischen den Stockwerken befinden und unterhalb werden Solarkollektoren für die Energiegewinnung eingesetzt.

3. Revolution:
Die einzelnen Teile des Towers werden in einer Fabrik hergestellt und nur vor Ort zusammengefügt. Diese Bauweise soll sowohl die Qualität sowie die Sicherheit verbessern und die Baukosten senken. Ausserdem soll die Bauzeit nur ein Drittel der Zeit betragen, die ein traditionelles Hochhaus derselben Höhe benötigen würde.

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Die größten CO-2 Verschmutzer

Veröffentlicht am 10. Juni 2007,  Kategorie(n): Allgemein,  519 x gelesen

Was bedeutet es, wenn der CO2-Ausstoß für den Klimawandel verantwortlich oder zumindest mitverantwortlich ist? Es bedeutet, dass allein die G8-Staaten zur Zeit für über 50 Prozent des globalen CO2-Ausstoßes verantwortlich sind. Doch Schwellenländer mit einer weitaus größeren Bevölkerung wie China, Indien und Brasilien rücken auf. Und was das bedeutet, zeigt die folgende Tabelle:

Land BSP
(in Mrd. USD)
Einwohner
(in Mio.)
CO2-Ausstoß
(pro Kopf t/Jahr)
Gesamt
(in Mio. t/Jahr)
USA 10.703,9 293,95 19,73 5.799,97
Kanada 946,90 31,95 17,24 550,89
Russland 1.309,12 143,85 10,63 1.528,78
Deutschland 2.160,03 82,50 10,29 848,60
Japan 3.431,64 127,69 9,52 1.214,99
Großbritannien 1.661,29 54,84 8,98 537,05
Italien 1.495,76 58,13 7,95 462,32
Frankreich 1.678,33 62,18 6,22 386,92
China 7.218,67 1.303,04 3,66 4.768,56
Brasilien 1.385,12 183,91 1,76 323,32
Indien 3.115,31 1.079,72 1,02 1.102,81

Quelle: Germanwatch / IEA Stand: 2004

Denn wenn z.B. China oder Indien auch nur einen annähernden Lebensstil und Pro-Kopf-Ausstoß erreichen, würden sie mehr CO2 ausstossen als alle anderen Industriestaaten zur Zeit zusammen. Daher kann es nur das Ziel sein, unseren Ausstoß zu reduzieren und Technologien zu entwickeln, mit denen Schwellen- und Entwicklungsländer ihren Lebensstandard erhöhen können, ohne gleichzeitig die Vernichtung von Ressourcen und den Ausstoß von CO2 auf unser Level zu steigern.

 
 

New York will bis 2012 alle Taxis auf Hybrid-Fahrzeuge umstellen

Veröffentlicht am 25. Mai 2007,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  392 x gelesen

Gute Nachrichten aus New York City. Der amtierende Bürgermeister Michael Bloomberg will bis 2012 die gesamte Taxi-Flotte von New York auf Hybrid-Fahrzeuge umstellen und damit den Ausstoß von Treibhausgasen deutlich senken.

In New York fahren zwar bereits heute knapp 400 Taxis mit Hybrid-Antrieb, das Standard-Taxi ist aber immer noch ein Ford Crown Victoria, der ganze 15 Liter Benzin für 100 Kilometer benötigt. Als zukünftige Modelle wurden unter anderem drei Modelle der Marktführer Toyota und Lexus sowie ein Hybrid-Ford getestet.

Da der Motor bei Hybrid-Fahrzeugen je nach Bedarf mit Benzin oder Strom angetrieben wird und sich die Batterie beim Bremsen auflädt, kann gerade im Stop-and-Go des Stadtverkehrs fast die Hälfte des Kraftstoffs eingespart werden. Bei knapp 13.000 Taxis könnten so laut Bloomberg jährlich ca. 200.000 Tonnen CO2-Emissionen eingespart werden.

 
 
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