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Verkaufsverbot für Glühlampen mit mehr als 75 Watt ab dem 1. September 2010

Veröffentlicht am 26. August 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  182 x gelesen

Das langfristige und schrittweise eingeführte Verbot von herkömmlichen Glühlampen hatte die EU bereits 2008 beschlossen. Während in 2009 bereits alle matten Glühlampen sowie alle Modelle mit klaren Glaskolben und einer Leistung von mindestens 100 Watt vom Markt verschwanden, wird das Verbot zum 1. September 2010 auch auf alle Lampen mit mehr als 75 Watt Leistung ausgeweitet. Mit dem flächendeckenden Ersatz von Glühlampen durch Energiesparlampen sollen ein Großteil des Energieverbrauchs für Beleuchtung und damit auch wertvolle Ressourcen und schädliche Emissionen eingespart werden.

So viel sparen Energiesparlampen

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Energiesparlampen der zweiten Generation: Besseres Licht mit weniger Energie!

Veröffentlicht am 20. August 2010,  Kategorie(n): Im Haushalt,  183 x gelesen

Die EU verbannt nach und nach alle herkömmlichen Glühbirnen um die Bürgerinnen und Bürger zum Einsatz energiesparender Glühbirnen zu bringen. Viele Verbraucher empfinden das “dazu bringen” aber eher als “dazu zwingen” und glauben noch immer, dass die Leistungsfähigkeit der neuen Energiesparlampen nicht an die ihrer altmodischen Vorgänger heranreicht. Darüber hinaus sind natürlich auch der Preis, das teilweise “kalte” Licht und die Tatsache, dass die Energiesparlampen giftiges Quecksilber enthalten harte Kritikpunkte. Um die Bürger über die Vorteile von Energiesparlampen der zweiten Generation zu informieren, hat die Europäische Kommission einen zweiminütigen Cartoon kreiert und eine Internetseite ins World Wide Web gestellt.

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Haifischhaut für Flugzeuge könnte pro Jahr über 4 Mio. Tonnen Treibstoff einsparen

Veröffentlicht am 16. August 2010,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  217 x gelesen

Im Laufe von Millionen von Jahren hat die Natur nahezu perfekte Lösungen für diverse Probleme entwickelt, weshalb die Bionik derzeit im Trend liegt: Im Rahmen dieser Wissenschaft wird versucht, die besten “Erfindungen” der Natur auf innovative Weise in die moderne Technik zu übertragen. So könnten laut Yvonne Wilke, Dr. Volkmar Stenzel und Manfred Peschka vom Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM auch in Zukunft die Schuppen von Haien als Vorbild für die Struktur von Lack für Windenergieanlagen, Schiffe oder eben Flugzeuge dienen. Denn die Schuppen schnell schwimmender Haie sind so aufgebaut, dass sie den Strömungswiderstand deutlich verringern und die Haie so mit relativ wenig Kraftaufwand hohe Geschwindigkeiten erreichen. Würde ein entsprechender Lack auf jedes Flugzeug angewandt, könnten pro Jahr weltweit rund 4,48 Mio Tonnen Treibstoff eingespart werden.

Emirates Airbus A380
Foto: BriYYZ (flickr.com)

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Volkswagen senkt Energieverbrauch in der Lackiererei um bis zu 40 Prozent

Veröffentlicht am 9. August 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  219 x gelesen

Neue Technologien wie Autogasanlagen, Hybridantrieb oder Brennstoffzellen sollen Autos sauberer und umweltfreundlicher machen um uns auch in der Zukunft noch die Freiheit der individuelle Mobilität möglich zu machen. Während die alternativen Antriebe zur Zeit heiss diskutiert werden und die Förderung sparsamerer Autos - wie zuletzt mit der Abwrackprämie - als vermeintlich umweltfreundliche Lösung propagiert wird, übersieht man oft, dass gerade die Herstellung eines Autos enorme Mengen Rohstoffe und Energie kostet. Dabei gibt es auch in der Produktion große Einsparmöglichkeiten, wie Volkswagen gerade wieder beweist: Denn eine neue Technologie macht die Lackierung in Wolfsburg wirtschaftlicher und zugleich umweltfreundlicher.

Katalysator, der den Nachverbrennungsanlagen in der Lackiererei bei Volkswagen in Wolfsburg vorgeschaltet ist. Dietmar Diehl (links) und Ingo Jahns
Foto: Katalysator, der den Nachverbrennungsanlagen in der Lackiererei bei Volkswagen in Wolfsburg vorgeschaltet ist. Dietmar Diehl (links) und Ingo Jahns. © Volkswagen

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Siemens TV Werbespot in den USA zum Thema “Nachhaltigkeit”

Veröffentlicht am 2. August 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  280 x gelesen

Kurzer aber sehr schön gemachter TV Werbespot von Siemens zum Thema “Nachhaltigkeit”. Er zeigt, dass erneuerbare Energien, Energieeffizienz und andere grüne Technologien nicht für Verzicht und Rückschritt, sondern für Fortschritt in eine noch bessere Zukunft stehen. Denn auch wenn viele Technologien vielleicht noch nicht völlig ausgereift sind und andere noch am Anfang ihres Potentials stehen, so lohnt sich doch die Umstellung hin zu einer umweltfreundlichen und nachhaltigen Energieerzeugung, Wirtschaft und Gesellschaft.

 
 

Fachveranstaltung: dena-Dialog regional Berlin am 16. September 2010

Veröffentlicht am 2. August 2010,  Kategorie(n): Termine,  202 x gelesen

Am 16. September 2010 findet im Fontane-Haus in Berlin von 9:00 bis 17:15 Uhr eine Fachveranstaltung der Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) zum Thema “Energieeffiziente Gebäudekonzepte bei Sanierung und Neubau. Gesetzliche Regelungen - Planungsgrundlagen - Förderung.” statt. Die “dena-Dialog regional”-Veranstaltungen der dena vermitteln anwendungsorientiertes Wissen rund um die energetisch hocheffiziente Umsetzung von Sanierungen und Neubauvorhaben in Verbindung mit erneuerbaren Energien.

Durch die Kombination aus Informationen über politische Rahmenbedingungen sowie aktuelle Fachinformationen und Präsentationen realisierter Baubeispiele durch Architekten, Planer, Handwerker und Energieberater erhalten die Teilnehmer einen umfassenden Überblick.

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Bayern senkt Energieverbrauch in öffentlichen Gebäuden

Veröffentlicht am 28. Juni 2010,  Kategorie(n): Gebäude,  285 x gelesen

Spätestens seit den Diskussionen um die sogenannten Pisa-Studien ist allgemein bekannt, dass der Freistaat Bayern nicht nur das flächenmäßig größte Bundesland, sondern auch eines der ehrgeizigsten ist. Im Hinblick auf die Senkung des Energieverbrauchs in öffentlichen Gebäuden scheint Bayern auch beim Thema “Energiesparen” ein Musterschüler zu sein. Diese Zwischenbilanz zog am Wochenende zumindest Bayerns Innenminister Joachim Herrmann, denn innerhalb von zehn Jahren konnte der durchschnittliche Verbrauch um rund zwanzig Prozent, der jährliche Heizwärmeverbrauch um mehr als 130 Millionen Kilowattstunden gesenkt werden. Dies entspricht einer Reduzierung der CO2-Emissionen um mehr als 30.000 Tonnen pro Jahr, in etwa der CO2-Jahresausstoß von 15.000 Autos heutigen Standards.

Würzburger Residenz
Foto: Würzburger Residenz / Urheber: Wolfram Esser

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Neue Siemens Gasturbinen sparen ein Drittel Gas und einem Kunden in den USA fast 1 Mrd. USD

Veröffentlicht am 21. Juni 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  420 x gelesen

Grüne Technologien sind die Zukunft, weshalb große Konzerne vermehrt auf Klimaschutz und Green Tech setzen. Dahinter steht aber kein altruistisches Gutmenschentum sondern einfach die Erkenntnis, dass bei schwindenen Ressourcen und einer sich verändernden Haltung der Gesellschaft zu Umwelt- und Klimaschutz, mit diesen Technologien viel Geld zu verdienen ist. Als einer der Vorreiter hat der deutsche Konzern Siemens diese Tatsache jüngst mit seiner neuen, höchst energieeffizienten Gasturbinengeneration, der so genannten H-Klasse, bewiesen. Nach fast zehnjähriger Entwicklung werden sechs dieser “Weltrekord-Turbinen” an Florida Power & Light als ersten kommerziellen Kunden verkauft.

Leistungsstärkste Gasturbine Siemens
Foto: Siemens AG

Mit den besonders effizienten Gasturbinen kann der US-Energieversorger seinen Einsatz an fossilem Brennstoff in Gas- und Dampfkraftwerken (GuD) ab 2013 deutlich reduzieren. Für die gleiche Menge erzeugten Stroms benötigt die Turbine ein Drittel weniger Gas und senkt im selben Umfang die CO2-Emissionen gegenüber bisher installierten Lösungen in Gas- und Dampfkraftwerken. Verglichen mit Kohlekraftwerken lassen sich die Emissionen sogar um ganze 75 Prozent senken. Mit der Modernisierung seiner Kraftwerke erspart Florida Power & Light der Umwelt aber nicht nur Unmengen an Emissionen sondern sich selbst über den gesamten Lebenszyklus der Turbinen netto auch fast eine Milliarde US-Dollar.

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VW und Toyota setzen auch bei Produktion und Verkauf auf Energieeffizienz

Veröffentlicht am 14. Juni 2010,  Kategorie(n): Gebäude,  364 x gelesen

Wenn man bei Unternehmen wie Volkswagen oder Toyota an Energieeffizienz und Umweltfreundlichkeit denkt, fallen einem zwangsläufig erst einmal Verbrauch und Emissionen der angebotenen Fahrzeuge an. Dabei tragen die Umwelteigenschaften der Autos selbstverständlich dazu bei, ob ein Autohersteller eine nachhaltige Geschäftspolitik betreibt, allerdings sind die CO2-Emissionen und Anstrengungen bei den alternativen Antrieben nicht der einzige wesentliche Faktor (wie auch der Beitrag zu Mitsubishi und der Pebble Mine zeigt). Gerade im Bereich der Produktion besteht ein enormer Energieverbrauch und auch der Betrieb der Autohäuser lässt sich noch einiges optimieren. Alleine mit der Initiative “Green IT” bei Volkswagen konnte der Konzern die Energieeffizienz in seinen Büros deutlich steigern und so den Jahresenergiebedarf von rund 1.400 Haushalten einsparen.

Volkswagen erhält vom TÜV Nord das DIN EN 16001-Zertifikat für Energiemanagementsysteme in der Produktion
Foto: Volkswagen

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Teilnehmer der 3. Arena für Nachhaltigkeit erarbeiten Konzepte für einen gesellschaftlichen Wandel

Veröffentlicht am 22. April 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  409 x gelesen

Vom 15. bis 17. April 2010 fand im Bio-Seehotel Zeulenroda in Thüringen die 3. ARENA für NACHHALTIGKEIT statt, auf der 33 Experten aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft sowie 180 weitere Teilnehmer Konzepte für einen Richtungswechsel zu einer nachhaltigeren Gesellschaft und Wirtschaft erarbeiteten. Denn wenn die Wirtschaft nicht nur der kurzfristigen Bereicherung eines kleinen Teils der Weltbevölkerung bei gleichzeitigem Raubbau an der Natur und enormer Belastung der zukünftigen Generationen dienen soll, sondern langfristigen Wohlstand auf einer lebenswerten Erde schaffen soll, brauchen wir dringend einen Paradigmenwechsel. Ressourcenproduktivität, Wachstum und Führungskultur gehören zu den Herausforderungen, die Unternehmenslenker mit dem Ziel Nachhaltiges Wirtschaften zu bewältigen haben.

International renommierte Referenten trafen sich auf der 3. ARENA für NACHHALTIGKEIT
Foto: ARENA für NACHHALTIGKEIT / Norman Zoo

Dieser Wandel kann nur durch ein Zusammenspiel von Politik, Verbrauchern und Unternehmen erreicht werden, wobei gerade die Unternehmen einen entscheiden Einfluss bei der Umsetzung von Umwelt- und Klimaschutz haben. Gleich zu Beginn der Konferenz wies deshalb auch Prof. Hans B. Bauerfeind, Vorstandsvorsitzender des Familienunternehmens Bauerfeind AG mit Sitz in Thüringen und Mitinitiator und -veranstalter der Konferenz, auf die Schrittmacher-Funktion des deutschen Mittelstands für die Umsetzung des Leitbildes der Nachhaltigkeit hin.

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