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Veröffentlicht am 8. März 2010, Kategorie(n): Sonstiges, 196 x gelesen
“Think Blue” lautet die neue Kampagne von Volkswagen, die das Umweltengagement des Automobilkonzerns aus Wolfsburg in den Mittelpunkt stellt. Passend dazu erspart man bei VW der Umwelt nicht nur durch die Einführung immer effizienterer Fahrzeuge Tonnen an CO2-Emissionen, sondern auch durch die Neuausrichtung der weltweiten Bürogeräte-Infrastruktur. Im Rahmen der Umstellung auf eine grünere IT wurden 52.000 Faxgeräte, Drucker, Kopierer und Scanner durch weniger als 17.500 energiesparende Multifunktionsgeräte ersetzt und in eine vereinheitlichte IT-Infrastruktur integriert.

Grafik: Volkswagen
Volkswagen verbessert damit seine Energieeffizienz und Umweltbilanz und kann gleichzeitig auch die Kosten senken: Neben den Stromkosten auch die der Anschaffungen, denn mit der Umstellung reduzierte der Konzern seinen IT-Gerätepark um 66 Prozent und sparte rund 35.000 Einzelmaschinen ein. Aufeinander gestapelt würden all die eingesparten Maschinen einen Turm von 14 Kilometern Höhe ergeben.
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Veröffentlicht am 10. Februar 2010, Kategorie(n): Bei Gebäuden, 305 x gelesen
Seit Wochen liegen viele Regionen in Deutschland in einer Art winterlichen Dauerstarre. Die Minusgrade sorgen aber nicht nur für vereiste Strassen und Gehwege sondern auch für einen erhöhten Verbrauch an Heizenergie. Wer in den eigenen vier Wänden nicht frieren will, der ist seit Wochen gezwungen, die Heizungen auf Hochtouren laufen zu lassen. Mit minus 3,7 Grad lag die Durchschnittstemperatur im Heizmonat Januar um 3,2 Grad unter den sonst üblichen Temperaturen und lag damit meilenweit unter der deutschen Wohlfühltemperatur. “Durch das kalte Wetter verbrauchen wir etwa 15 Prozent mehr Heizenergie”, sagt Stefanie Jank, Projektleiterin der Heizspiegelkampagne. Um eine angenehme Raumtemperatur zu erreichen wurden in einer 70-Quadratmeter-Wohnung allein im Januar zwischen 15 und 20 Euro mehr verheizt und bei Häusern mit schlechter Wärmedämmung liegen die Mehrausgaben sogar noch höher.

Foto: Klima-Wandel.com
Kostenlose Analyse der Heizkostenabrechnung nennt Einsparmöglichkeiten
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Veröffentlicht am 26. Januar 2010, Kategorie(n): Bei Gebäuden, 284 x gelesen
Wenn man in Deutschland wirklich sinnvoll große Mengen Energie und damit auch CO2-Emissionen einsparen will, kommt man an der energetischen Sanierung von Immobilien nicht vorbei. Denn die Gebäude in denen wir wohnen und arbeiten sind für ganze 40 Prozent des deutschen Energieverbrauchs und CO2-Emissionen verantwortlich. In der Wirtschaftskrise gab die Bundesregierung vor, über die als “Umweltprämie” bezeichnete Abwrackprämie etwas für den Klimaschutz zu tun. Mehr verkaufte Neuwagen würden schließlich das durchschnittliche Fahrzeugalter und den Durchschnitteverbrauch senken und nicht nur Gewinne in die Kassen der großen Autobauer spülen. Sinnvoller wären die Investitionen wahrscheinlich aber eher im Bereich Immobilien gewesen und so forderte der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) Anfang letzten Jahres auch eine Abwrackprämie für alte Heizkessel statt für Autos. Damit wären zudem kleine und mittelständische Betriebe statt großer Konzerne unterstützt worden.
Fazit ist: 60 Prozent der Gebäude in Deutschland sind älter als 25 Jahre – und größtenteils energetisch unsaniert. “Wollen wir die Klimaschutzziele Deutschlands erreichen, müssen wir die Sparpotenziale von Immobilien effektiver nutzen”, erklärt Tanja Loitz, Geschäftsführerin der gemeinnützigen co2online GmbH und Initiatorin des Energiesparclubs. Durch fachmännische Modernisierungen könnten Einsparungen bei Energieverbrauch und CO2-Emissionen von bis zu 50 Prozent erreicht werden. “Durch energetische Modernisierungen lassen sich Altbauten auf den Effizienzstand von Neubauten bringen. Entscheidend ist eine kompetente Beratung im Vorfeld”, so Loitz. Gesparte Energie bedeutet für die Immobilienbesitzer übrigens nicht nur eine gute Tat für die Umwelt, sondern sparen jeden Monat auch bares Geld und werden unabhängiger von steigenden Preisen der Energieversorger.
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Veröffentlicht am 13. Januar 2010, Kategorie(n): Im Haushalt, 393 x gelesen
Die Comedy-Serie “Stromberg” hat inzwischen Kult-Status, was zuallererst an der genial gespielten Figur des Bernd Stromberg liegt. Seit Ende des letzten Jahres mobbt der Ekel-Chef aber nicht mehr nur Mitarbeiter sondern auch Energiefresser im Haushalt. Für den Energiekonzern RWE und dessen Energieeffizienz-Portal energiewelt.de wirbt er in Anzeigen, Promotions, Fernsehspots und nun auch in Videos im Internet. Wie man sieht müssen selbst so wichtige Themen wie “Klimaschutz” und “Energiesparen” nicht trocken verpackt werden sondern sie können Dank des “schlimmsten Chefs Deutschlands” sogar sehr lustig sein und machen neugierig…
Stromberg steht für “Effizienz” wie kaum eine andere Figur in der deutschen Fernsehlandschaft: Für den stellvertretenden Leiter der Schadensregulierung der fiktiven Capitol-Versicherung bedeutet Energiesparen im Job zum Beispiel exzessives Delegieren. Schließlich spart man sich selbst dadurch Wege, Arbeit und Ärger, also all das, was einem sonst so viel Kraft raubt. Und die Zuschauer sind vom schlitzohrigen Sprücheklopfer begeistert: Mit mehr als einer halben Million verkaufter DVDs gehört Stromberg zu den erfolgreichsten deutschen Comedy-Serien, die jemals auf DVD veröffentlicht wurden.
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Veröffentlicht am 4. November 2009, Kategorie(n): Gebäude, Sonstiges, 413 x gelesen
Am 5. November 2009 wird Dr. Johannes D. Hengstenberg, Gründer und Geschäftsführer der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online gGmbH, mit dem Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland für sein langjähriges Engagement für Klimaschutz und Energiesparen geehrt. Hengstenberg wird die Auszeichnung im Kreise seiner Mitarbeiter und engen Freunde direkt in den Räumen seiner Schöneberger Firma von Berlins Senatorin für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz Katrin Lompscher entgegennehmen.
“Der Einsatz von Dr. Hengstenberg für den Klimaschutz verdient und erhält zurecht hohe Anerkennung”, erklärt Senatorin Lompscher. “Seit dem Internationalen Umweltgipfel 1992 in Rio hat er sich auf die Analyse und Beratung zur Verbesserung der Energieeffizienz von Wohngebäuden spezialisiert. Früher als viele andere erkannte er, dass es gerade hier ein sehr großes Einsparpotenzial gibt und der CO2-Ausstoß so deutlich verringert werden kann. Dr. Hengstenberg hat mit seinen Ideen und seiner Begeisterung viele Menschen erreicht. Mit Hilfe seiner Beratungen können Mieterinnen und Mieter und auch Unternehmen einen Beitrag zum Energiesparen und damit zur Senkung des CO2-Ausstoßes leisten.”
Seine wirkungsvolle Arbeit schützt das Klima, stärkt die Wirtschaft und schafft Beschäftigung
Die Themen der vom Bundesumweltministerium geförderten Kampagnen, die Hengstenberg mit co2online initiiert hat, reichen von der wärmetechnischen Modernisierung von Gebäuden bis hin zum Stromsparen im Alltag. Mit den Service-Leistungen, die er jedem Bürger kostenlos anbietet, schafft er Transparenz und hat bis heute viel bewirkt. Mit seinen interaktiven Energiespar-Ratgebern konnte er bereits die Marke von 3 Millionen abgeschlossenen Beratungen durchbrechen und zusammen mit über 30.000 schriftlichen Einzelfall-Heizgutachten haben Hengstenberg und sein Team damit nachweislich eine CO2-Minderung von über 3,1 Millionen Tonnen angestoßen. Alle bisher nicht evaluierten Ratgeber und öffentlichkeitswirksamen Aktionen eingeschlossen, läge die CO2-Ersparnis sogar noch weit höher. Die Services lösten bisher Modernisierungsmaßnahmen bei 249.000 Wohneinheiten aus und bescherten Industrie und Handwerk einen zusätzlichen Umsatz von über einer Milliarde Euro, verbunden mit einem Beschäftigungseffekt von etwa 15.000 Personenjahren. Johannes Hengstenberg zeigt: Wirksamer Klimaschutz spart Geld und schafft Arbeitsplätze.
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Veröffentlicht am 28. Juli 2009, Kategorie(n): Allgemein, 929 x gelesen
Klimaschutz, Umweltschutz und der nachhaltigere Umgang mit unseren natürlichen Ressorcen muss nicht zwangsläufig im Widerspruch zu wirtschaftlichem Erfolg stehen. Diese Erkenntnis teilen immer mehr Menschen, was dazu geführt hat, dass viele große Unternehmen - darunter auch viele deutsche Konzerne - die grünen Technologien als große Chance betrachten. Innovative Produkte und neue Dienstleistungen im Bereich der neuen Energien, einer nachhaltigeren Mobilität sowie der Senkung des Rohstoffverbrauchs gelten inzwischen als beste Chance um auch in Zulkunft auf dem Weltmarkt erfolgreich zu sein.
Mögen also auch einige ewig Gestrige an die langfristige Zukunft von Kohle- oder Atomstrom glauben, am Prestigegedanken PS-starker Benzinschlucker festhalten oder generell alle neuen und grüne Produkte und Innovationen als Öko-Spinnereien verteufeln, so ist die Mehrheit inzwischen doch einen Schritt weiter. Anders wären die folgenden Beispiele für das Engagement gestandener Unternehmen im Bereich Neue Energien und Energiesparen wohl kaum zu erklären.
ALDI SÜD setzt auf Solarenergie und effizientere Technik zum Energiesparen
So setzt der auf knallharte Wirtschaftlichkeit ausgerichtete Lebensmittel-Discounter ALDI SÜD bereits seit einigen Jahren auf die Förderung von umweltfreundlichen Energiequellen wie Photovoltaik, Wärmerückgewinnung und Erdwärme. Laut eigenen Angaben stehen auf ALDI SÜD Gebäuden (Filialen und Logistikzentren) zur Zeit ca. 83 Solaranlagen mit einer prognostizierten Einspeisung von 25,9 Mio. kWh pro Jahr, was dem jährlichen Verbrauch von rund 8.500 Vier-Personen-Haushalten entspricht. Die voraussichtlich vermiedenen CO2-Emission aller Photovoltaikanlagen auf ALDI SÜD Dachflächen betragen ca. 17,3 Mio. Kilogramm pro Jahr.
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Im Rahmen der Studie »Green Office« untersucht das Fraunhofer IAO die nachhaltige und ökologische Gestaltung von Büroräumen. Basis dafür ist eine Umfrage zu den Themen Gebäude, Informations- und Kommunikations-technologie, Innenausstattung, Mobilität und Nutzerverhalten.
»Der Umwelt zuliebe« gilt längst nicht mehr nur für den Produktionsbereich. Unter dem Schlagwort »Green Office« hält das Thema Nachhaltigkeit Einzug in Büroimmobilien, denn mit innovativen Technologien im Büro kann man nicht nur Geld sparen, sondern auch die Umwelt schonen. Darüber hinaus kann jeder einzelne Büronutzer durch sein Verhalten den Verbrauch von Energie und Ressourcen senken.
Vor diesem Hintergrund untersucht das Fraunhofer IAO im Rahmen des Verbundforschungsprojekts »Office 21« die nachhaltige und ökologische Gestaltung von Arbeits- und Büroumgebungen. Basis dafür ist eine Umfrage: Die Büroexperten des IAO ermitteln, welche Maßnahmen Unternehmen im Hinblick auf die Gestaltung von Büroarbeit bereits realisiert haben, innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre planen oder derzeit nicht vorsehen. Die Investitions-bereitschaft, die Beweggründe aber auch mögliche Hemmnisse gegenüber solchen Maßnahmen sind weitere Themen der Befragung.
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Veröffentlicht am 28. April 2009, Kategorie(n): Sonstiges, 5,325 x gelesen
In den letzten Jahren haben Plasma-TVs und LCD Fernseher die Wohnzimmer der Menschen im Deutschland und der Welt im Sturm erobert. Immer flacher, immer stylischer und vor allem auch immer größer ist seitdem das einvernehmliche Motto von Herstellern und Konsumenten. Was dabei leider oft übersehen wird, ist der hohe Stromverbrauch gerade großer TV-Geräte. Während Plasma-TVs inzwischen allgemein das Image der großen Stromverbraucher haben, kann der Verbrauch in Wirklichkeit sehr stark schwanken. Im Betrieb hängt er insbesondere von der Helligkeit des dargestellten Bildes ab. Sowohl für LCD- wie auch für Plasma-Fernseher gilt, dass der Stromverbrauch desto höher ist, desto heller das angezeigte Bild ist.
Die Nachteile der LCD und Plasma-TVs könnte eine relativ junge Technologie des koreanischen Konzerns Samsung aus der Welt schaffen und dabei helfen Unmengen Energie und CO2 zu sparen. Bei den Fernsehern der LED-Serie von Samsung kommen für die Hintergrundbeleuchtung Leuchtdioden zum Einsatz. Diese zeichnen sich durch eine überdurchschnittliche Energieeffizienz aus und im Vergleich zu traditionellen CCFL-Bildröhren können damit laut Samsung bis zu 40 Prozent Energie und CO2-Emissionen eingespart werden.
Schaut man sich den Energieverbrauch im Betrieb verschiedener Geräte an, scheint das Einsparpotential sogar noch größer zu sein:
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Veröffentlicht am 29. März 2009, Kategorie(n): Allgemein, 969 x gelesen
Großstädte wie Tokyo, New York, Berlin oder auch München bedecken gerade einmal ein Prozent der Erdoberfläche, sind aber gleichzeitig für 75 Prozent des globalen Energieverbrauchs und ca. 80 Prozent des weltweiten Ausstoßes an Treibhausgasen verantwortlich. Und dieses Unverhältnis wird aufgrund der anhaltenden Landflucht und dem daraus folgenden massiven Anstieg der Bevölkerungszahl in den Städten voraussichtlich sogar noch wachsen. Beim Klimaschutz und im Kampf gegen den Klimawandel kommt gerade den Städten deshalb eine Schlüsselrolle zu.
Der Weg von der Großstadt zur CO2-freien Metropole
Vor diesem Hintergrund hat die Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH im Auftrag der Siemens AG am Modell der Stadt München untersucht, wie eine moderne Großstadt den CO2-Ausstoß bis zum Jahr 2050 drastisch senken kann. In der 75 Seiten umfassenden Studie zeigt das Wuppertal Institut in den zwei Szenarien “Ziel” und “Brücke” auf, wie die Entwicklung nachhaltiger urbaner Infrastrukturen die Stadt in eine fast CO2-freie Metropole mit hoher Lebensqualität verwandeln könnte.
Verbesserte Gebäudedämmung, Regenerative Energien und effizientere Technologien
Die effizientesten Maßnahmen zur CO2-Reduktion liegen laut der Studie im Bereich Wärme in der flächendeckenden verbesserten Gebäudedämmung sowie effizienterer und klimaschonenderer Erzeugung und Bereitstellung. Bei Stromerzeugung und Stromverbrauch wird verstärkt auf die dezentrale Erzeugung und Speicherung von Strom aus regenerativen Energiequellen wie Solarenergie, Windenergie oder Kraft-Wärme-Kopplung gesetzt. Weiterhin spielen die Verwendung von stromsparenden Elektrogeräten und energieeffizienter Beleuchtung eine Zentrale Rolle bei der Senkung von Energieverbrauch und CO2-Emissionen. Im Bereich Verkehr können Elektroautos CO2-Emissionen einsparen und es sollen die Potenziale der öffentlichen Verkehrsmittel und des nicht-motorisierten Verkehrs voll ausgeschöpft werden.
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Veröffentlicht am 24. März 2009, Kategorie(n): Allgemein, 824 x gelesen
Informationen, Foto und Video zur Verleihung des ersten “Bayer Climate Award” an Prof. Jochem
Die Bayer Science & Education Foundation vergab heute in Berlin zum ersten mal den mit 50.000 EUR dotierten “Bayer Climate Award”. Im Rahmen einer feierlichen Verantaltung wurde damit der weltweit führende Energieeffizienz-Experte Professor em. Dr.-Ing. Eberhard Jochem vom
Fraunhofer Institut ISI geehrt. Prof. Jochem spendet das Preisgeld von 50.000 Euro einer von ihm neu gegründeten Stiftung für Klimaforschung.

Im Kampf gegen die Globale Erwärmung und den Klimawandel hält Preisträger Professor Jochem Material- und Energieeffizienz für die beiden wirksamsten und profitabelsten Hebel, um CO2-Emissionen zu senken. Mit seinen Forschungen hat er nachgewiesen, dass in Deutschland allein durch eine verbesserte Energieeffizienz fast 15 Prozent der CO2-Emissionen bis zum Jahr 2020 auf wirtschaftlich rentable Weise eingespart werden könnten. Dies entspräche einer absoluten Reduktion von 125 Millionen Tonnen CO2-Emissionen gegenüber Ende 2007. Bis zum Ende dieses Jahrhunderts hält er in den Industrieländern sogar eine Steigerung der Energieeffizienz um 80 Prozent für möglich und sinnvoll. Denn die effizientere Nutzung von Material und Energie reduziert nicht nur den Ausstoß von Treibhausgasen sondern gleichzeitig auch die Kosten.
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