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China: 200 Arbeiter bauen ein energieeffizientes Hotel mit 30 Stockwerken in nur 15 Tagen

Veröffentlicht am 13. Januar 2012,  Kategorie(n): Gebäude,  333 x gelesen

Jüngst wurde in der Provinz Hunan in China das T30 Hotel mit 30 Stockwerken errichtet. Die Höhe ist daher sicher nichts besonderes, dafür aber die Schnelligkeit. Insgesamt 200 Arbeiter sorgten dafür, dass für den Bau aus vorgefertigten Teilen nur 15 (!) Tage benötigt wurden. Im Video wurde das ameisenartige Arbeiten festgehalten. Das Gebäude wurde vom Unternehmen Broad Sustainable Building gebaut und soll nicht nur bei der Bauzeit alle Rekorde gebrochen haben. Auch beim Energieverbrauch soll das Hotel eine Spitzenposition einnehmen, denn es soll fünfmal weniger Energie verbrauchen als ein vergleichbares Gebäude und nur einen Bruchteil dessen Bauschutt und Abfall erzeugen.

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CNN ECOSPHERE Project - Das digitale 3D Ökosystem (Anzeige)

Veröffentlicht am 4. Januar 2012,  Kategorie(n): Sonstiges,  292 x gelesen

Die Weltklimakonferenz COP17 ist zwar ohne konkrete Ergebnisse zu Ende gegangen, die Mehrheit der Interessierten hatte aber ohnehin keinen anderen Ausgang erwartet. Längst hat sich gezeigt, dass Politiker und Entscheider aus der Wirtschaft werder in der Lage noch Willens sind, einen echten Wandel herbeizuführen. Vielen geht es stattdessen darum, den Status Quo möglichst lange beizubehalten um möglichst billig große Gewinne zu scheffeln oder abe die nächsten Wahlen zu gewinnen - notfalls eben auch auf Kosten unserer Umwelt und der nachfolgenden Generationen. Eine grünere Zukunft ist aber nicht verloren, sondern sie bleibt eben vor allem eine Grass-Roots Bewegung, also ein Wandel der auf Basis der Bevölkerung entsteht. Weltweit engagieren sich Millionen von Menschen und immer mehr versuchen ihren Lebensstil nachhaltiger zu gestalten. Auch im Web ist das Thema allgegenwärtig und nirgends wird dies schöner und faszinierender gezeigt als in der CNN ECOSPHERE.

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CNN #COP17 ECOSPHERE: Jetzt an der einzigartigen Diskussion zum Klimaschutz teilnehmen

Veröffentlicht am 22. November 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  493 x gelesen

Der Begriff Biosphäre leitet sich von den griechischen Wörtern für “Leben” und “Kugel” ab. Er beinhaltet damit alles Leben auf unserem Planeten, das wiederum einer stetigen Veränderung und Evolution unterworfen ist. Seit der industriellen Revolution beeinflußt auch der Mensch die Veränderungen auf der Erde immer mehr, sei es durch den Bau von Städten und Strassen, die Abholzung von riesigen Waldgebieten oder seinen Beitrag zur globalen Erwärmung und damit dem Klimawandel. Letzterer wird laut den meisten Experten durch die Verbrennung unvorstellbarer Mengen Erdöl, Kohle und Erdgas und die damit verbundenen Treibhausgasemissionen verursacht oder zumindest beschleunigt. Um die schlimmsten Folgen des Klimawandels zunoch zu verhindern, treffen sich die politischen Entscheider daher vom 28. November bis 9. Dezember 2011 auf der COP17 Weltklimakonferenz. Mit der ECOSPHERE wird CNN den Teilnehmern die Gedanken der Twitter Community zum Thema Klimaschutz präsentieren - und das in Echtzeit und auf erstaunliche Weise!

CNN #COP17 ECOSPHERE

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World Energy Outlook 2011: Ohne eine weltweite Energiewende kommt es zur Katastrophe!

Veröffentlicht am 14. November 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  414 x gelesen

Die Aufgabe der unabhängigen Internationalen Energie-Agentur (IEA) ist die Sicherstellung der Versorgungssicherheit ihrer Mitgliedsländer in der Gegenwart und nahen Zukunft, sowie die Untersuchung aller Möglichkeiten zu einer langfristig verlässlichen, erschwinglichen und sauberen Energieversorgung. Der am 9. November 2011 herausgegebene World Energy Outlook zeichnet allerdings ein düsteres Bild: Den großen Worten hat vor allem die Politik keine Taten folgen lassen. Einen echten Umschwung hin zu einer nachhaltigeren Wirtschaft hat es bisher nicht gegeben und auch für die Zukunft sehen die Experten der IEA schwarz. Denn obwohl sich Wirtschaft nicht in allen Staaten und Regionen gleich stark erholen konnte, ist der weltweite Primärenergieverbrauch 2010 um ganze 5% gestiegen und die CO2-Emissionen haben damit einen traurigen neuen Höchststand erreicht.

“Wachstum, ein steigender Lebensstandard und vor allem die weiter wachsende Weltbevölkerung werden den Energiebedarfs in den kommenden Jahrzehnten unweigerlich weiter steigen lassen. Den bisherigen Weg der unsicheren und ökologisch nicht nachhaltigen Energieerzeugung und -nutzung werden wir aber nicht weiter gehen können,” erklärt IEA Executive Director Maria van der Hoeven. “Die Regierungen müssen strengere Maßnahmen ergreifen, um Investitionen in effiziente und CO2-arme Technologien zu fördern. Die Atomkatastrophe von Fukushima, die Revolutionen und Unruhen in Teilen des Nahen Ostens und Nordafrikas sowie eine kräftige Erholung der Energienachfrage im Jahr 2010 mit einem neuen Rekordhoch bei den CO2-Emissionen zeigen uns die Dringlichkeit und das Ausmaß der Herausforderung.”

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Energetisch sanierte Gebäude sparen mehr als die Hälfte an Heizenergie

Veröffentlicht am 29. September 2011,  Kategorie(n): Gebäude,  607 x gelesen

Wie die Auswertung von rund einer Million Gebäudedaten durch die gemeinnützige co2online GmbH zeigt, verbrauchen vollsanierte Gebäude mit Solarwärmenutzung durchschnittlich 52 Prozent weniger Heizenergie als vergleichbare unsanierte Altbauten. “Die Ergebnisse zeigen: Die energetische Sanierung des Gebäudebestandes spielt eine entscheidende Rolle für die klima- und energiepolitischen Ziele der Bundesregierung - und damit auch für die Energiewende”, erklärt in diesem Zusammenhang Tanja Loitz, Geschäftsführerin von co2online. Da etwa Dreiviertel der 40 Millionen Wohneinheiten in Deutschland vor dem Jahr 1978, in dem die erste Wärmeschutzverordnung verabschiedet wurde, errichtet worden ist, liegt in der Sanierung des Wohngebäudebestands das größte Einsparpotenzial.

Die Bundesregierung hat in einem Sechs-Punkte-Programm zur Energiewende das Ziel festgelegt, den Wärmebedarf von Gebäuden bis 2020 um 20 Prozent zu senken. Mit dem ab sofort erscheinenden Trendreport Energie zeigt co2online Wege auf, wie dieses Ziel effizient erreicht werden kann. In ihm werden Entwicklungen und Tendenzen des Heizenergieverbrauchs in deutschen Wohngebäuden darstellt. Die zugrundeliegenden co2online-Gebäudedaten ermöglichen detaillierte Angaben über Niveau und räumliche Verteilung der energetischen Gebäudesanierung. Darüber hinaus sind Aussagen über die Wirksamkeit einzelner Sanierungsmaßnahmen möglich, die als Entscheidungsgrundlage für die Fördermittelvergabe dienen können. Gesetzliche Vorgaben für Neubauten haben dabei aufgrund der geringen Neubauquote nur wenig Einfluss.

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Deutsche Industrie könnte 20 Prozent Strom sparen doch die Regierung verhindert es

Veröffentlicht am 21. September 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  684 x gelesen

Bei der Pfungstädter Brauerei werden täglich rund 240.000 Flaschen Bier abgefüllt, was natürlich auch eine Menge Strom kostet. Auf der Suche nach Stromfressern wurden in der Produktion Jahrzehnte alte Pumpen entdeckt, die gegen neue und besonders effiziente Pumpen ausgetauscht wurden. Eine Pumpe kostet dabei rund 3.800 Euro, pro Jahr kann Pfungstädter pro Pumpe aber rund 9.000 Euro Stromkosten sparen. Die Amortisationszeit liegt damit bei nur fünf Monaten und da es mehr als Hundert dieser Pumpen im Betrieb gibt, lässt sich so nicht nur etwas für die Umwelt tun, sondern bereits in einem Jahr auch eine Menge Geld sparen. Diese Geschichte wurde am gestrigen Dienstag, den 20. September 2011, in der ZDF-Sendung Frontal21 vorgestellt. Und wie es weiter heißt, könnte die deutsche Wirtschaft den Stromverbrauch allein im Bereich Klima-, Kühlungs und Drucklufttechnik um ganze 20 bis 30 Prozent verringern. Getan wird aber wenig und daran soll neben den Unternehmern und Mangern selbst auch die Politik schuld sein.

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Google setzt im großen Stil auf Energiesparen und Erneuerbare Energien

Veröffentlicht am 9. September 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  762 x gelesen

Was Google anfasst wird fast immer groß, und zwar richtig groß! Selbst die mit riesigem Abstand am meisten genutzte Suchmaschine, gehört auch das weltgrößte Videoportal YouTube zum Konzern, ebenso wie der größte Blog-Anbieter Blogger und ganz neu Google+, das zum ernsthaften Konkurrenten für Facebook werden soll. Was dem Internetgiganten gerade aufgrund seiner Größe immer wieder vorgeworfen wird, ist, dass er für einen gigantischen Energieverbrauch verantwortlich sei und dementsprechend auch für riesige Mengen an CO2-Emissionen. So erstellte in 2009 der US-Physiker Alex Wissner-Gross von der Harvard Universität sogar eine Studie über den Energiehunger von Google, in der er behauptete, dass alleine zwei Suchanfragen über die Suchmaschine schon mehr Energie verbrauchen würden als man zum Aufkochen von zwei tassen Teewasser benötigen würde.

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In Las Vegas werden 6.600 Strassenlaternen durch energieeffiziente LED-Lampen ersetzt

Veröffentlicht am 31. August 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  860 x gelesen

Las Vegas, das ist die Stadt der Kasinos, Shows und Lichter, die jedes Jahr fast 40 Millionen Touristen anzieht. Sie ist die Entertainment-Metropole mitten in der amerikanischen Wüste und Sinnbild für Wasser- und Energieverschwendung. Zumindest im Kleinen will man dem wohl nun aber entgegenwirken, denn bereits Anfang August 2011 hat man in der Stadt Las Vegas begonnen, 6.600 der rund 50.000 Straßenlaternen durch besonders energieeffiziente LED-Lampen zu ersetzen. Dadurch sollen pro Jahr rund 8 Millionen Kilowattstunden gespart werden, wodurch die Stadt auch jährlich rund 400.000 US-Dollar an Stromkosten einsparen will.

Las Vegas Strip bei voller Beleuchtung in der Nacht
Foto: Lasvegaslover

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Im Büro mit wenig Aufwand Energie und Kosten sparen

Veröffentlicht am 29. August 2011,  Kategorie(n): Auf der Arbeit,  638 x gelesen

Wenn in den unzähligen Büros in Deutschland Tag für Tag gearbeitet wird, dann tragen dort nicht nur Beleuchtung und Heizung zu einem enormen Energieverbrauch bei, sondern auch Computer, Drucker, Kopierer und allerlei andere elektrische Geräte, ohne die unsere moderene Wirtschaft einfach nicht mehr funktionieren würde. Selbstverständlich lässt sich dies auch nicht ändern, da der Verbrauch von Strom oder Ressourcen wie Papier für den Erfolg der Unternehmen und die Sicherung der Arbeitsplätze notwendig ist. Allerdings ist nicht jeder Verbrauch sinnvoll, denn immer noch wird Strom, Wasser, Heizenergie oder Kopierpapier viel zu häufig sinnlos verschwendet. Dabei lässt sich mit cleverem Energiesparen nicht nur etwas für den Klima- und Umweltschutz tun, sondern auch Betrebskosten einsparen.

Laut der Broschüre “Klimaschutz im Büro. Geringer Aufwand - Große Wirkung” der BIK - Berliner Informationsstelle Klimaschutz, könnten in Büros bis zu 75 Prozent der sonst anfallenden Stromkosten eingespart werden, wenn die Räumlichkeiten und Arbeitsplätze mit energieeffizienter Bürotechnik ausgestattet werden würden. Bei einem Unternehmen mit 200 Büroarbeitsplätzen könnten so durch das Energiesparen pro Jahr auch rund 8.500 Euro Stromkosten eingespart werden. Darin noch nicht einmal enthalten sind die Einsparpotentiale von Servern und Rechenzentren.

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CNN sucht im Vorfeld zum UN-Klimagipfel grüne Ideen aus deutschen Städten

Veröffentlicht am 23. August 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  638 x gelesen

In Europa leben bereits mehr als 70 Prozent der Bevölkerung in Städten und Ballungsräumen und in den letzten Jahrzehnten hat die Landflucht vor allem auch in Schwellen- und Entwicklungsländern ein bisher ungekanntes Ausmaße angenommen. Gerade hier besteht daher ein großes Potential zur Steigerung der Energieeffizienz, zur Nutzung der erneuerbaren Energien und zur Senkung des Ressourcenverbrauchs mit einem möglichst großen Hebel. Schließlich gehen inzwischen 75 Prozent des weltweiten Energieverbrauchs auf das Leben und Arbeiten in den Metropolen und Städten unserer Erde. Grünere Städte bedeuten aber nicht nur die Verringerung der Emissionen und den Erhalt größerer Rohstoffreserven für nachfolgende Generationen, sondern vor allem auch eine Steigerung der Lebensqualität für die Bewohner.

Road to Durban: A Green City Journey -  Foto: New York City
Bild: Logo © CNN / Foto © Klima-Wandel.com

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