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Veröffentlicht am 3. Dezember 2008, Kategorie(n): Sonstiges, 30 x gelesen
ClimatePartner packt eins drauf: Klimaneutrale Lieferung und Grünstrom für drei Jahre
Mit seinen All-in-One-Desktops der Marke AVERATEC hat der Computerbauer TriGem in Sachen Energieeffizienz einen Richtwert gesetzt. Der Energieverbrauch liegt beispielsweise beim AVERATEC A1 bei nur einem Sechstel dessen, was ein herkömmlicher Desktop-PC verbraucht. Aus Sicht von ClimatePartner ist dies ein absolut vorbild-licher Wert. Deswegen haben die Münchener Klimaschutz-Strategieberater für die energieeffizienten Rechner von AVERATEC jetzt ein eigenes Klimaschutz-Paket geschnürt und bieten damit einen integrierten „GreenFactor“ für diese Rechner. Dazu gehört der Ausgleich der CO2-Emissionen, die durch die Verschiffung nach Europa entstehen. Und auch der Energieverbrauch der Rechner ist mit Grünstrom für die ersten drei Jahre dank des Umwelt-Siegels „CleanPowerConsumption“ klimafreundlich. Denn die Energie, die der Computer in diesen drei Jahren verbraucht, stammt komplett aus der Produktion mit Wasserkraft aus einer Neuanlage. „Ohne Energieeffizienz ist kein nachhaltiger Klimaschutz möglich. Man kann aber klimafreundliche Produkte jederzeit noch besser machen, indem man bei den CO2-Emissionen ansetzt, die momentan noch nicht vermeidbar oder verminderbar sind. Auf diese Weise haben wir mit AVERATEC ein ‚GreenIT’-Paket geschnürt, das weiter geht als die bisherigen Angebote in diesem Bereich“, beschreibt Moritz Lehmkuhl, ClimatePartner-Geschäftsführer, den Ansatz.
In Sachen Energieeffizienz sind die All-in-One-Desktops von TriGem vorbildlich: Der AVERATEC A1 beispielsweise bietet als integrierte Einheit mit 18,4 Zoll Bildschirm nicht nur platzsparende Abmessungen, sondern verfügt auch über wirklich grüne Gene. Dank ausgefeilter Produktkonzeption und optimaler Energieeffizienz-Auslegung verbraucht er nicht mehr als 26,5 Watt pro Stunde, ungefähr ein Sechstel dessen, was herkömmliche Desktop-PCs benötigen.
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Veröffentlicht am 20. November 2008, Kategorie(n): Gebäude, 675 x gelesen
Eine aktuelle WDVS-Studie zeigt, dass die Deutschen den steigenden Heizkosten den Kampf ansagen wollen. Allerdings unterschätzen die meisten die Wirksamkeit moderner Wärmedämmung.
Die “zweite Miete” drückt die Deutschen immer stärker, denn die gestiegenen Heizkosten belasten die Haushaltskasse erheblich. Damit sich daran etwas ändert, sind auch viele Mieter bereit, sich an den nötigen Sanierungskosten zu beteiligen: 66 Prozent der repräsentativ Befragten gaben an, bis zu zehn Prozent Mieterhöhung in Kauf zu nehmen, 15 Prozent würden sogar das Doppelte akzeptieren, wenn dadurch die Heizkosten sinken würden. Dem stehen lediglich neun Prozent entgegen, die jegliche finanzielle Beteiligung ablehnen. “Mieter wollen Wohnungen, die energetisch saniert sind und sind bereit, sich daran angemessen zu beteiligen”, sagt Dr. Wolfgang Setzler, Geschäftsführer des Fachverbandes Wärmedämmverbundsysteme. “Ein deutliches Signal.”
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Veröffentlicht am 26. August 2008, Kategorie(n): Gebäude, 530 x gelesen
Nachhaltiges Bauen in Deutschland und Europa
Frankfurt am Main: Zum ersten Immobilien-Klimatag lädt die ConActivity KG gemeinsam mit den Premium-Partnern, der Eurohypo AG und dem Wirtschaftsrat Hessen, am 8. September in der Zeit von 8:30 bis 18:00 Uhr nach Frankfurt am Main ein. Die Veranstaltung, die unter der Schirmherrschaft von MdB Marie Luise Dött in der Villa Bonn (Siesmayerstraße 12) stattfindet, steht unter dem Leitthema „Nachhaltiges Bauen in Deutschland und Europa“. Der erste Immobilien-Klimatag bildet damit den Auftakt einer Veranstaltungsreihe, die sich mit den Auswirkungen des Klimawandels auf das Immobiliengeschäft befasst. Ausgewiesene Experten informieren in Vorträgen über Chancen und Optionen des nachhaltigen Bauens.
Veranstalter und Initiator Martin Weiss, Geschäftsführer der Conactivity KG, einer Strategieberatung aus Frankfurt, und sein Partner, Energieexperte Hartmut Baden, erläutern das Konzept: „In Zeiten des Klimawandels beschäftigen uns alle die Themen Material- und Energieeffizienz. Eine nachhaltige Ausrichtung der unternehmerischen Aktivitäten stellt einen bedeutenden Erfolgsfaktor dar. Dies beginnt mit dem umweltfreundlichen und energiesparenden Bau und Betrieb der Gewerbeimmobilien.“ Ergänzt wird das Klima-Seminar im Frankfurter Westend durch die „Young Professionals‘ Challenge“ sowie eine parallel dazu stattfindende Online-Mentorenberatung für junge Akademiker im Rahmen der Initiative „www.bringme.de“.
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Veröffentlicht am 12. August 2008, Kategorie(n): Allgemein, 1,120 x gelesen
Mit der Forderung nach “mehr als Klimaneutralität“ präsentieren die Klimaschutzspezialisten von ClimatePartner ihr Energieeffizienz-Programm CP Winergie. Über das modular aufgebaute Programm bietet ClimatePartner gerade mittelständischen Unternehmen eine standardisierte und am Klimaschutz orientierte Energieberatung. Neben einem klassischen Energie-Check mit hohem Detaillierungsgrad umfasst das CP Winergie Konzept auch Leistungen in den Bereichen Umsetzung und Nachhaltigkeit. Dazu gehören eine CO2-Emissionsabschätzung, die auch die Mobilität einschließt, Mitarbeiterschulungen und Seminare, Benchmarking sowie Klimaschutzempfehlungen. „Energieeffizienz muss in den Köpfen und Herzen der Mitarbeiter ankommen, damit sie erfolgreich umgesetzt werden kann“ ist Moritz Lehmkuhl, Geschäftsführer und Mitgründer von ClimatePartner überzeugt.
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Veröffentlicht am 31. Juli 2008, Kategorie(n): Im Haushalt, 1,887 x gelesen
Kühlen und Gefrieren verursachen zusammen ein Fünftel des gesamten Stromverbrauchs im Haushalt. Doch mit ein bisschen Know-how können auch die Spitzenstromfresser in ihre Schranken gewiesen werden.
Kühl- und Gefrierschränke sind unfreiwillige Spitzenreiter beim Stromverbrauch. Sie machen durchschnittlich rund 20 Prozent des gesamten Stromverbrauchs im Haushalt aus. Daher sollte beim Gerätekauf ganz besonders auf die Energieeffizienzklassen geachtet werden. Darauf weist das Immobilienportal Immowelt.de hin. Am energiesparendsten sind Geräte der Kategorie „A++“. Mit ihnen lassen sich bis zu 67 Prozent an Kosten gegenüber vergleichbaren zehn Jahre alten Geräten sparen. Ein „G“ brandmarkt das Gerät dagegen als Energieschleuder.
Wer ein ineffizientes Gerät austauscht, entlastet nicht nur seine Stromrechnung: Über fünf Tonnen CO2 erspart ein sparsames Neugerät der Umwelt über einen Zeitraum von 15 Jahren, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de.
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Veröffentlicht am 9. April 2008, Kategorie(n): Sonstiges, 842 x gelesen
Die Echelon Corporation (NASDAQ:ELON) gibt heute bekannt, dass Philips Lighting, einer der weltweit größten Hersteller von Lichtsystemen, die LonWorks® Plattform von Echelon in das neue Starsense Telemanagement-System für die Straßenbeleuchtung integriert hat. Starsense nutzt die Powerline Transceiver zur Kommunikation zwischen den Beleuchtungskörpern und dem i.LON® SmartServer von Echelon, um die dezentrale Überwachung und Bedienung mittels Internetzugriff zur ermöglichen. So lässt sich eine Energieersparnis von mehr als vierzig Prozent erzielen, und die Städte können so die Stromkosten und den CO2-Verbrauch senken. Diese Nachricht wurde heute während der Light+Building in Frankfurt, der weltweit größten Fachmesse der Lichtindustrie, bekannt gegeben.
„Philips hob heute die äußerst signifikante Energieeinsparung und Senkung des CO2-Verbrauchs hervor, die mit der neuen Generation innovativer Beleuchtungstechnologie erzielt werden kann. Damit sind wir gewappnet für die wichtigen Herausforderungen, denen wir uns heute stellen müssen, zum Beispiel Energieverbrauch, Klimawandel und die Stärkung der europäischen Wettbewerbsfähigkeit. Heutzutage ist der Einsatz von energieeffizienter Beleuchtung in allen Bereichen, inklusive der Straßenbeleuchtung, gefragt und unser Starsense-System wird dieser Nachfrage gerecht“, sagt Gil Soto Tolosa, europäischer Produktmarketingmanager Straßenbeleuchtung bei Philips Lighting. „Wir haben unser Starsense System auf der Echelon Plattform aufgebaut, weil Echelon bereits seit vielen Jahren innovative und zuverlässige Produkte herstellt und uns in der Lage versetzt, marktführende Funktionen in unser System zu integrieren. Gemeinsam mit Echelon haben wir eine zukunftssichere Lösung geschaffen, die wesentliche Verbesserungen im Funktionsumfang bieten und gleichzeitig geringere Kosten für die Installation und Wartung erzeugt.“
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Mit Bundesumweltminister Gabriel als Schirmherren wird auf der von der Deutschen Messe veranstalteten Clean Moves Expo & Konferenz (21. bis 25. April 2008) die Bandbreite energieeffizienter Mobilitätslösungen in der Energy-Halle 27 der Hannover Messe marktnah präsentiert.
Themen sind:
Elektroantriebe, nachhaltige Biokraftstoffe, Erdgasantriebe, synthetische Kraftstoffe und optimierte Dieseltechnik.
Der Trägerkreis Erdgasfahrzeuge beim BDEW ist mit Fiat, Opel sowie Volkswagen präsent. Die Ethanolbranche ist mit ihren führenden Herstellern wie VERBIO, Cropenergies sowie dem Anlagenhersteller LURGI und dem Ethanol Industrieverband LAB vertreten.
Der Schwerpunkt der Clean Moves Konferenz unter dem Titel „Winning the End of Oil Game“ sind Elektroantriebe sowie Finanzierungs-Workshops in Kooperation mit der NORD/LB und der Standortgesellschaft des Bundes, Invest in Germany.
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Veröffentlicht am 8. Oktober 2007, Kategorie(n): Allgemein, 477 x gelesen
Die KfW Bankengruppe hat erstmals und exklusiv für die Frankfurter Rundschau einen Nachhaltigkeitsindikator berechnet, der Auskunft über Stand und Fortschritt der nachhaltigen Entwicklung in Deutschland geben soll. Das Ergebnis ist, dass sich in Deutschland zwar etwas bewegt, wir in den Bereichen Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaft aber weiterhin auf Kosten der zukünftigen Generationen leben. Ausserdem
“Besonders augenfällig wird diese Kluft zwischen der vergangenheitsorientierten Benchmark und den Politikzielen beim Teilindikator Umwelt. Gemessen am Durchschnitt der zehn vorangegangenen Jahre belegt das aktuelle Datenmaterial einen deutlichen Fortschritt. Bei 0,7 Punkten steht der Teilindikator so hoch wie kein anderer. Werden die aktuellen Daten jedoch in Beziehung zu den Vorgaben der Politik gesetzt, die mit zunehmendem Problembewusstsein immer anspruchsvoller wurden, stellt sich dem Betrachter eine andere Entwicklung dar: Der Trend ist seit fünf Jahren negativ und verharrt im zweiten Jahr hintereinander bei 0,6 Minuspunkten. Beispiel: das Schlüsselthema Energieeffizienz. Die Energieproduktivität hat sich in Deutschland zwischen 1990 und 2006 um 31 Prozent erhöht. Die Fortschritte beim effizienten Energieeinsatz haben sich allerdings vom Jahr 2000 an deutlich verlangsamt. Hält dieser Trend an, wird das politische Ziel einer Verdoppelung der Energieproduktivität bis zum Jahr 2020 gegenüber 1990 verfehlt (-2). Dass anspruchsvolle politische Ziele durchaus erreichbar sind, zeigt sich hingegen beim Schlüsselthema erneuerbare Energien, die eine immer stärkere Verbreitung finden (+2).”
Quelle: Frankfurter Rundschau
Quelle: FR-Online - Artikel: Ausruhen gilt nicht
Veröffentlicht am 3. Oktober 2007, Kategorie(n): Im Haushalt, 596 x gelesen
Die Belastung der Umwelt mit CO2 ist zur Zeit in aller Munde. Gleichzeitig steigen die Energiepreise für die privaten Haushalte.
Durch die aktuelle Klimadiskussion wissen wir, wie schnell wir handeln müssen. Doch wie kann man als Verbraucher und Bürger konkret etwas tun? Diese Frage war Grundlage für die Motivation, ein Angebot für Privathaushalte und Unternehmen zu entwickeln, das CO2 -Emissionen reduziert und Geld spart.
Die beiden Niederländer Folkert Folkerts und Mark Kessels waren gemeinsam begeistert von der Idee, unternehmerischen Erfolg mit einer “guten Sache” zu kombinieren. Sie entwickelten deshalb gemeinsam die Energiesparbox, die in einem typischen privaten Haushalt bis zu einer Tonne CO2 einsparen kann. Mit 9 Produkten, die innerhalb eines Tages ohne großen Aufwand eingesetzt werden können, kann dieses Ziel schnell und einfach erreicht werden.
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