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Energieeffizienz-Index für die deutsche Industrie erstmals erschienen

Veröffentlicht am 6. Januar 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.066 x gelesen

Gerne kritisieren Vertreter der Industrie die zugegeben vergleichsweise hohen Energiepreise in Deutschland im Vergleich zu anderen Staaten der Welt. Schließlich ist das Argument, dass man sonst Arbeitsplätze streichen oder gar ganze Produktionsstätten verlegen müsse, ein gutes Mittel um sich bspw. von der EEG-Umlage befreien zu lassen. Dabei wäre die intelligentere Frage eigentlich, ob man nicht mittel- bis langfristig die Energieeffizienz deutlich steigern und den Energieverbrauch somit reduzieren kann. Wie energieeffizient die deutsche Industrie tatsächlich produziert, dem ist das Institut für Energieeffizienz in der Produktion (EEP) der Universität Stuttgart in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), der Deutschen Energieagentur (dena) und dem TÜV Rheinland nun nachgegangen. Erstmals zum 20. Dezember 2013 wurde der sogenannte „Energieeffizienz-Index der deutschen Industrie“ veröffentlicht, zukünftig wird der halbjährlich online gestellt.

Das Ergebnis der ersten Umfragerunde ist allerdings wenig erfreulich: Im Ergebnis wird viel zu wenig in Energieeffizienzmaßnahmen investiert, es gibt zu hohe Anforderungen an die Amortisationszeiten und zu kleine Budgets!

Geringe Investitionen der Industrie in Energieeffizienz
Grafik: Institut für Energieeffizienz in der Produktion (EEP) der Universität Stuttgart

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Neue Heizungen und Wärmedämmung könnten Deutschlands Gesamtenergieverbrauch um 15% reduzieren

Veröffentlicht am 20. Dezember 2013,  Kategorie(n): Gebäude,  5.233 x gelesen

Im Rahmen des Konjunkturpakets II wurde in 2009 die als „Abwrackprämie“ bekannt gewordene Umweltprämie eingeführt. Mit ihr erhielten Autobesitzer für die Verschrottung eines alten und den Kauf eines neuen Autos eine staatliche Prämie in Höhe von 2.500 Euro. Der Umwelt hat die Aktion trotz des Namens wohl eher wenig geholfen, dafür umso mehr den Autoherstellern. Generell wäre eine Abwrackprämie für alte Heizungen ohnehin deutlich sinnvoller gewesen, da das Heizen den größten teil am Energieverbrauch und den Emissionen in Deutschland stellt. Die Lobby der Heizungshersteller war wohl aber nicht so groß und einflußreich wie die der Autohersteller.

Ohne Wärmesektor keine Energiewende
Infografik: Thermondo

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LED auf dem Vormarsch: Immer mehr Haushalte nutzen das energiesparende Leuchtmittel

Veröffentlicht am 17. Dezember 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.029 x gelesen

LED-Sparlampen werden immer beliebter: Laut aktuellen Statistiken des EU-Projektes „Premium-Light“ setzen deutsche Haushalte in 40 Prozent der Fälle häufig oder weitgehend auf das effiziente Leuchtmittel. 75 Prozent setzen bereits vollständig auf LED-Lampen. Zahlen, die die Initiatoren erfreuen. Dennoch nutzen rund 30 Prozent immer noch die gute alte Glühbirne – zusätzlich haben rund 75 Prozent der Deutschen alte Glühbirnen auf Lager, mit denen sie defekte Leuchtmittel ersetzen, wenn nötig, unabhängig davon, dass die veralteten Birnen seit 2009 langsam von der Bildfläche verschwinden um Platz für die LED-Leuchten zu machen. Das Projekt Premium-Light setzt deshalb weiterhin auf Informationskampagnen, um für den Einsatz von sparsamen LED-Leuchten zu sensibilisieren.

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Gerade im Winter: Großes Stromsparpotenzial bei Leuchtreklamen

Veröffentlicht am 30. Oktober 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.568 x gelesen

Gerade in der kälteren Jahreszeit, wenn es nicht mehr erst in der Nacht sondern bereits am späten Nachmittag dunkel wird, fallen einem beleuchtete Reklameschilder wieder ganz besonders ins Auge. Was zwar gerade in den Innenstädten für ein tolles Flair sorgen kann, ist allerdings auch ein großer Stromverbraucher mit enormem Sparpotential. Schließlich müssen die Lichter dank modernster Technologien gar nicht ausgehen, sondern einfach nur durch effiziente Leuchtmittel ersetzt und idealerweise mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen betrieben werden. So geschehen am Firmensitz der Berliner Energieagentur (BEA) im Quartier 207/Galeries Lafayette in der Französischen Straße, den seit Neustem ein Werbeschriftzug ziert, der aus energieeffizienten LED-Leuchtbuchstaben zusammengesetzt ist. Der Strom stammt umweltfreundlich aus der Solaranlage vom Dach des Gebäudes und aus einem kleinen Zwischenspeicher.

Berliner Energieagentur mit umweltfreundlicher Leuchtreklame
Foto: Berliner Energieagentur

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Neues Energielabel für Lampen und Leuchtmitteln: Berliner Energieagentur berät Beschaffer

Veröffentlicht am 5. September 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.086 x gelesen

Mit rund 10% Anteil am Stromverbrauch in Deutschland liegt die Beleuchtung zwar wohl nicht auf den vordersten Plätzen, dennoch ist er nicht unbedeutend und lässt sich mit effizienteren Technologien vergleichsweise einfach senken. Mit Hilfe von Energiesparlampen, LEDs und anderen modernen Lichtquellen sind Energieeinsparungen von 30 bis 50 Prozent möglich. Um den Verbrauchern einen besseren und einfacheren Überblick zu verschaffen, hat die Europäische Union zum 1. September 2013 neue Labelsysteme eingeführt. Die Berliner Energieagentur (BEA) bietet im Rahmen des Projektes „Buy Smart+“ Beratungen für Beschaffer in öffentlichen Institutionen und privaten Unternehmen an.

Buy Smart+ Webseite

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Erneuerbare Energien & Energieeffizienz: Die EU fördert Technologie und Innovation (Anzeige)

Veröffentlicht am 30. April 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.384 x gelesen

Die Preise für Energieträger wie Erdöl werden auch in den nächsten Jahren und Jahrzehnten weiter steigen und die wachsende Weltbevölkerung sowie ein immer größerer Anteil, der nach westlichem Lebensstandard lebt, sorgen für steigende Emissionen, eine zunehmende Umweltverschmutzung und tragen zum Klimawandel bei. Die Europäische Union (EU) hat es sich daher zum Ziel gesetzt, die CO2-Emissionen bis zum Jahr 2050 um mehr als 80 gegenüber dem Vergleichsjahr 1990 zu senken. Die Entwicklung hochleistungsfähiger Technologien soll dabei aber nicht nur die Umwelt schonen, sondern auch für sicher Arbeitsplätze in der Zukunft sorgen.

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Auf der Hannover Messe 2013 geht es um die Stadt der Zukunft

Veröffentlicht am 11. April 2013,  Kategorie(n): Allgemein,  2.654 x gelesen

Bis zum Jahr 2050 wird die Weltbevölkerung voraussichtlich auf 9 Milliarden Menschen anwachsen und so stellt sich nicht nur die Frage nach der Ernährung von 9 Millarden Menschen, sondern auch die, wie sie möglichst ressourcen- und energieeffizient leben können. Der Entwicklung immer intelligenterer Stadtkonzepte kommt dabei eine Schlüsselrolle zu, denn fest steht nämlich auch, dass der Großteil wie schon heute in Städten und Ballungszentren leben wird. Einen Ausblick darauf kann man noch bis morgen auf der Metropolitan Solutions erleben, die parallel zur Hannover Messe stattfindet. Hier präsentieren mehr als 130 Aussteller technologischen Neuheiten – vom Elektroscooter bis zur Brücke aus speziellem Glas.

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WWF richtet Petition zur Energiewende an Merkel und Steinbrück

Veröffentlicht am 11. März 2013,  Kategorie(n): Allgemein,  4.124 x gelesen

Mit der geplanten Energiewende nimmt Deutschland weltweit eine Vorreiterrolle an und hat damit die einmalige Chance, anderen großen Volkswirtschaften bei Gelingen zu beweisen, dass man sich tatsächlich weitestgehend von den fossilen Energieträgern und der Atomkraft lösen kann. Wenn der Umstieg auf die Erneuerbaren Energien geschafft wird, dürften sich dann nicht nur all die kommenden Generationen über eine lebenswertere Welt freuen, sondern die Bundesrepublik würde auch deutlich unabhängiger von Erdöl- und Erdgas-liefernden Staaten werden und auch auf die Wirtschaft könnte sich freuen. Schließlich würden im Fall einer erfolgreichen Umsetzung des Großprojekts mit Sicherheit weitere Länder nachziehen und deutsche Technologie und Know-How nachfragen.

Schon in 2011 wurde die Energiewende im Rahmen der Earth Hour gefordert
Foto: WWF

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Textilreinigungsverbände verpflichten sich freiwillig zur Energie- und Ressourceneffizienz

Veröffentlicht am 13. Dezember 2012,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.238 x gelesen

Nachhaltig wirtschaften, mehr Umweltschutz und weniger Emissionen: Dies haben sich die Textilreinigungsverbände in Form des Deutschen Textilreinigungs-Verbands (DTV), des Laundry Innovation Network (LIN), der Gütegemeinschaft sachgemäße Wäschepflege e.V. und des Fachverbands für Wäscherei-, Textil- und Versorgungsmanagement (FWL) auf die Fahnen geschrieben. Um dies zu erreichen wurde ein gemeinsamer Masterplan entwickelt, der den Energieverbrauch deutlich senken soll.

Foto von der Besichtigung der LAROSÉ GmbH
Foto: Doebler | PR – Agentur für Kommunikation und Politik

20 bis 30 Prozent eingesparte Energie sind durch den Einsatz neuster Technik in Wäschereien möglich. Eine Wäscherei, die pro Tag eine Tonne Wäsche reinigt, könnte damit jährlich rund 400 Megawattstunden an Energie einsparen. Dies entspricht ungefähr dem Verbrauch von 130 Privathaushalten. Wenn alle etwa 2.000 von den Textilreinigungsverbänden vertretenen Wäschereien pro Jahr im Durchschnitt auch nur 200 Megawattstundeneinsparen würden, entspräche das bereits dem ungefähren Verbrauch einer Stadt wie Bamberg mit rund 70.000 Einwohnern.

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Ist das Energiesparen gescheitert?

Veröffentlicht am 27. August 2012,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.756 x gelesen

Unter der reißerischen Überschrift „Effizienz-Illusion: Der geplatzte Traum vom Energiesparen“, ist auf Welt Online seit dem 25. August 2012 ein flammendes Plädoyer gegen das von der Politik geforderte Energiesparen und die von ihr geplante Energiewende zu lesen. Mehrere Wissenschaftler werden zitiert, die erklären, dass weder Energiesparlampe, Gebäudedämmung noch andere Technologien zur Steigerung der Energieeffizienz etwas bringen würden. Für dieses Paradoxon sorge der „Rebound-Effekt“, der eigentlich nichts anderes besagt, dass die eingesparte Energie eben an anderer Stelle wieder verbraucht würde. Als Beispiel werden ein Haushalt genannt, in dem zwar nur noch Energiesparlampen verwendet werden, mit dem Wechsel aber nun auch der ganze Fußweg zur Garage mit Lampen bestückt wurde. Als anderes Beispiel dienen sparsamere Autos, die im Urlaub nun aber nach Südfrankreich anstatt nur bis in den Bayerischen Wald gefahren würden.

Ist Energiesparen sinnlos oder verkennen die Experten die Realität?

Die Einsparungen an Energie würden laut Aussagen der zitierten Experten somit an anderer Stelle wieder kompensiert und in manchen Fällen würde dann sogar bis zu drei Mal mehr Energie verbraucht werden als eingespart wird. Es stellt sich allerdings die Frage, ob z.B. die Fahrt nach Südfrankreich nicht auch in einem Auto unternommen worden wäre, das z.B. 3 Liter mehr auf 100 Kilometer verbraucht. Auch, ob tatsächlich die Mehrzahl der Verwender von Energiesparlampen deshalb gleich die doppelte menge verwendet um ihren Garten oder Wege mit auszuleuchten. Wenn z.B. der Stromverbrauch im Haushalt steigt, dann sicherlich nicht deshalb, WEIL der neue Kühlschrank und die Waschmaschine mit Energieeffizienzlabel A+++ gekauft wurden. Stattdessen ist dafür wohl eher die Entwicklung neuer Geräte wie Smartphones, Tablet PCs, etc. verantwortlich, die ja zusätzlich zu den bisherigen Verbrauchern mit Strom versorgt werden müssten. Es würde wohl aber kaum jemand auf sein Smartphone verzichten, nur weil der neue Kühlschrank nicht weniger Strom verbraucht.

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