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Das Internet als Klimakiller und warum langsamer im Web besser wäre

Veröffentlicht am 5. Mai 2009,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.276 x gelesen

E-mails abrufen und versenden, die neusten Nachrichten auf den Webseiten der Tageszeitung lesen, sich mit alten Freunden im digitalen Soziales Netzwerk treffen, zwischendurch ein paar Musikvideos oder lustige Clips angeschaut und dazwischen ein paar Suchanfragen über Google durchführen. So oder so ähnlich nutzen heute viele das Internet und vergessen im gut klimatisierten und sauberen Büro oder der gemütlichen Wohnung schnell, dass durch all diese Aktivitäten im Netz nicht unerheblich viel Strom verbraucht wird. Selbstverständlich nicht mit dem einmaligen Abrufen der E-mails oder dem einmaligen Suchen nach Informationen über eine Suchmaschine. Wenn man aber alle Aktivitäten der mehr als einer Milliarde Internetnutzer an einem Tag im World Wide Web addiert, kommt ein enormer Energiebedarf zustande.

Warum diesem Thema bisher noch nicht so viel Aufmerksamkeit gewidmet wurde wird klar, wenn man sich vor Augen führt, dass man bei Flugzeugen, Lastwagen oder Industriebetrieben die Umweltverschmutzung in Form von Abgasen direkt vor Augen hat, den von Rechenzentren aber so gut wie nie jemand sieht. Dabei ist die Informationstechnologie (IT) in ihrer Gesamtheit laut einer Schätzung des Marktforschungsinstituts Gartner bereits für ebenso viel CO2-Emissionen verantwortlich wie der weltweite Flugverkehr. Allein in den USA haben die Rechenzentren nach einer Untersuchung der US-Umweltbehörde schon 2006 ca. 61 Milliarden Kilowattstunden Strom verbraucht. Diese Energiemenge würde reichen um ganz Großbritannien zwei Monate lang zu versorgen und sie dürfte seit 2006 noch stark gestiegen sein.

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Die Spitze des Eisbergs: Studie über den Energiehunger von Google

Veröffentlicht am 12. Januar 2009,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.600 x gelesen

Eine im Internet veröffentlichte Studie des US-Physiker Alex Wissner-Gross von der Harvard Universität sorgt aktuell für Aufregung. Denn in dieser Studie behauptet Wissner-Gross, dass schon zwei Google-Suchanfragen soviel Strom verbrauchen würden wie das Aufkochen von Teewasser. Eine Suchanfrage über die Suchmaschine würde rund sieben Gramm C02 erzeugen und Google würde generell weitaus mehr Energie als nötig aufwenden um die Geschwindigkeit des Suchvorgangs zu erhöhen. In einer Stellungnahme dementierte Google diesen Vorwurf und verweist auf dieEffizienz der Google Rechenzentren. Ausserdem würde eine Suchanfrage nicht sieben sondern nur rund 0,2 Gramm CO2-Emissionen verursachen.

Allerdings ist Google als Betreiber der gleichnamigen Suchmaschine sowie weiterer riesiger Internetprojekte wie YouTube oder Blogger auch nur die Spitze des Eisbergs. Denn die gesamte IT-Branche verbraucht sehr viel Energie. Laut dem Marktforschungsunternehmen Gartner benötigt die IT-Branche ebenso viel Energie wie die weltweite Luftfahrt und sorgt damit sorgen für immerhin zwei Prozent der weltweiten CO2-Emmissionen. John Buckley von Carbonfootprint.com schreibt, dass allein der Betrieb eines PCs pro Stunde rund 40 bis 80 Gramm CO2 erzeugt.

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