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E.ON plant radikalen Umbau und setzt voll auf Erneuerbare Energien

Veröffentlicht am 1. Dezember 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.640 x gelesen

In Zukunft wird alles anders und dank der erneuerbaren Energien vor allem auch nachhaltiger! Dies ist die Nachricht des größten deutschen Energiekonzerns, der börsennotierten E.ON SE. Mit der mutigen Entscheidung, die Atom- und Kohlekraftsparte abzuspalten und sich in Zukunft ausschließlich auf Ökostrom, Energienetze und intelligente Lösungen für den Kunden zu konzentrieren, geht der Konzern einen wegweisenden Schritt voran. Den Aktionären scheint die radikale Entscheidung ebenfalls zu gefallen, denn die E.ON Aktie führt den DAX am Montagmittag mit einem Plus von über 4% an.

Photovoltaik-Anlage von E.ON nutzt zum Beispiel die Firma Holz Schiller (Oberpfalz, Bayern)
Foto: E.ON

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Klima-Magazin und Greenpeace attackieren den Energiekonzern Vattenfall

Veröffentlicht am 16. Oktober 2009,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.485 x gelesen

In der neusten Ausgabe des KLIMA-MAGAZIN, das ab jetzt am Kiosk zu erhalten ist, wird der Energie-Riese Vattenfall scharf kritisiert. Das in Hamburg erscheinende Magazin wirft dem schwedischen Konzern üble „Täuschungs-Tricks“ vor. Zeitgleich kündigt Umweltschutz-Organisation „Greenpeace“ im KLlMA-MAGAZIN eine Beschwerde gegen Vattenfall bei der nationalen Kontaktstelle für die Einhaltung der OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen im Bundeswirtschaftsministerium an.

Das Klima-Magazin im Internet

„Vattenfall ist Deutschlands klimaschädlichster Stromanbieter. Kein anderer Energiekonzern stößt bei der Stromerzeugung pro erzeugter Kilowattstunde Strom soviel CO2 aus wie Vattenfall. Der schwedische Staatskonzern ist verantwortlich für rund 100 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr, – das ist doppelt soviel wie der schwedische Staat insgesamt ausstößt“, kritisiert der Greenpeace-Energieexperte Karsten Smid in einem Interview mit dem KLIMA-MAGAZIN den Stromkonzern. „Gegen diese doppelten Standards – in Schweden hui, in Deutschland pfui – hat Greenpeace Beschwerde im Wirtschaftsministerium nach den OECD – Leitsätzen für multinationale Unternehmen eingereicht. Wir wollen Vattenfalls Greenwashing entlarven und den Energiekonzern zu verantwortlichem Handeln im Klimaschutz bewegen.“

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