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Umfrage: Mehrheit gegen Fracking, die Energiepreise spielen aber eine Rolle

Veröffentlicht am 30. September 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.674 x gelesen

Der schon furchtbar klingende Begriff „Fracking“, der umgangssprachlich als Kurzform für „Hydraulic Fracturing“ benutzt wird, bedeutet übersetzt soviel wie „Aufbrechen“, „Aufreißen“ und damit eben auch „Kaputtmachen“. Um Erdgas zu fördern werden dabei teils kilometertiefe Bohrung vorgenommen um dann mit hohem Druck Bohrwasser inklusive einer Chemikalien-Mischung hinein zu pumpen. In den unterirdischen Schichten werden dadurch Risse erweitert oder erzeugt um so an das Gas zu gelangen. Während das Fracking vor allem in den USA entgegen aller Umweltrisiken boomt, sieht die Mehrheit der Deutschen vor allem auch die Risiken durch Wasserverunreinigung, Mikrobeben und Umweltzerstörung.

Das Online-Portal Preisvergleich.de hat vor diesem Hintergrund in Zusammenarbeit mit der keyfacts Onlineforschung GmbH mehr als 4.000 Internetnutzer zum Thema Fracking befragt und wie diese dazu stehen. Fast zwei Drittel der Befragten hallten die Förderung von Erdgas mittels Fracking dabei für gefährlich und der Großteil möchte kein solches Erdgas von seinem Energieversorger geliefert bekommen. Für über 60% spielen dabei Einsparungen beim Energiepreis auch keine Rolle, fast 40% würden es sich hingegen aber überlegen, Fracking-Gas zu beziehen, wenn dieses günstiger als konventionell gefördertes Erdgas wäre. Für unbedenklich halten diese Fördermethode hingegen noch nicht einmal 5%.

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Öffentliches Interesse am Klimaschutz sinkt, Interesse am Energiesparen weiter hoch

Veröffentlicht am 1. Mai 2010,  Kategorie(n): Allgemein,  4.533 x gelesen

Wie die co2online gemeinnützige GmbH berichtet, ist das öffentliche Interesse am Thema Klimaschutz im ersten Quartal 2010 gegenüber dem Vorquartal deutlich zurück gegeangen. Der Indexwert des aktuellen Klima-Barometers, der aus vier Indikatoren gebildet wird, fiel von 110 auf 68 Punkte (Durchschnitt: 100 Punkte). Als Hintergrund für das gesunkene Interesse am Klimaschutz wird zum einen die hohe Medienpräsenz durch den Klimawandel im letzten Quartal 2009 genannt, was zu einem überdurchschnittlich hohen Indexwert führte, sowie die zunehmende Kritik an der Arbeit des Weltklimarates (IPCC) in den letzten Monaten. Dr. Manfred Treber von Germanwatch erkennt zwischen dem unbefriedigenden Ausgang von Kopenhagen und der Kritik am IPCC einen Zusammenhang: „Das weitgehende Scheitern von Kopenhagen brachte einen Rückschlag. Die Gegner des Klimaschutzes bekamen Aufwind und nutzten einzelne Fehler im letzten Sachstandsbericht des IPCC geschickt aus, um die grundsätzliche wissenschaftliche Aussage über die kommende antropogene Klimaänderung in Frage zu stellen, obwohl sich kein seriöser Wissenschaftler in diese Richtung äußert.“

Öffentliches Interesse am Klimaschutz sinkt, Interesse am Energiesparen weiter hoch
Fotos: © Klima-Wandel.com

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Klimabarometer: Wirtschaftskrise beeinflusst Modernisierungen

Veröffentlicht am 27. Oktober 2009,  Kategorie(n): Gebäude,  2.506 x gelesen

Modernisierungen gelten als sichere Investition in der Krise / allgemeines Interesse am Energiesparen rückläufig

Die Wirtschaftskrise beginnt, sich auf den Sanierungsmarkt auszuwirken. Das zeigen die Ergebnisse des aktuellen co2online-Klimabarometers aus dem zweiten und dritten Quartal 2009. Die Resultate sind allerdings widersprüchlich. Während sich in der aktuellen Quartalsfrage mit 42 Prozent die Mehrheit der Teilnehmer für die Modernisierung als sichere Investition in der Krise aussprach, ermittelte das Klimabarometer einen allgemeinen Rückgang des Interesses am energetischen Sanieren. Abgenommen hat auch die Sorge um die Sicherheit der Energieversorgung, wie der Klimabarometer-Index zeigt. Mit Versorgungsschwierigkeiten in den nächsten zehn Jahren rechnen nur noch 31 Prozent der Teilnehmer gegenüber 45 Prozent vor einem Jahr. Mit einem Rückgang von 92 auf 81 Punkte landet der Index für die Versorgungssicherheit damit auf dem niedrigsten Wert seit Beginn der Erhebungen des Klimabarometers im zweiten Quartal 2008. Zum ersten Mal geben außerdem weniger als die Hälfte der Befragten (49 Prozent) an, ihren Energieverbrauch zu senken, um Kosten zu sparen. Im zweiten Quartal 2008 war dies noch für 69 Prozent der wichtigste Grund. 35 Prozent wollen aktuell Energie sparen, um ihre CO2-Emissionen zu mindern, weitere 17 Prozent haben das Ziel, die Ressourcen zu schonen.

Sinkende Energiepreise verringern Interesse am Energiesparen Ein Grund für das abnehmende Interesse am Energiesparen ist neben der Wirtschaftskrise auch in dem kurzzeitigen Aussetzen der Heizkostensteigerung zu sehen, bedingt durch den Rückgang des Ölpreises. Lag der Preis für eine Kilowattstunde Heizöl Mitte 2008 noch bei 9,5 Cent, fiel er bis Mitte 2009 auf 5,5 Cent. Beim Erdgas sanken die Preise von 8,7 Cent pro Kilowattstunde Anfang 2009 auf 6,8 Cent Mitte 2009. „Zentral für die Entscheidung, eine energetische Modernisierung am Haus vorzunehmen oder ein hocheffizientes Stromgerät zu erwerben, sind die Kosten und die erwarteten Kosteneinsparungen. Geringere Heiz- oder Stromkosten kombiniert mit der Angst vor den persönlichen Auswirkungen der Wirtschaftskrise reduzieren die Bereitschaft zur Modernisierung. Wer aber eine Modernisierung durchführt, hält gerade dies für die richtige Entscheidung, weil aktuell die Kreditzinsen niedrig sind und mittelfristig mit steigenden Energiepreisen zu rechnen ist“, erklärt der Projektleiter des Klimabarometers Malte Friedrich vom Institut für soziologische Meinungsforschung (IsoMe) zum Widerspruch zwischen Motivation zur Modernisierung ausgelöst durch die Wirtschaftskrise und gleichzeitigem geringen Interesse an Modernisierungen. Alle weiteren Ergebnisse erfahren Sie im aktuellen Klimabarometer II-III/09. Das Klimabarometer sowie aktuelle Grafiken stehen im Internet unter www.klima-sucht-schutz.de/klimabarometer.0.html zum Download bereit.

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Energieeffizienz als Chance – Industrie und Gewerbe können neue Ressource heben

Veröffentlicht am 12. November 2008,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.724 x gelesen

NRW-Wirtschaftsministerin Christa ThobenSteigende Energiepreise und ein verändertes Bewusstsein für die ökologische Verantwortung von Unternehmern lassen eine neue Ressource kontinuierlich an Bedeutung gewinnen: Energieeffizienz wird für Industrie und Gewerbe mehr und mehr zum Thema. Das ist die Quintessenz des 5. Energieforums Ostwestfalen-Lippe, das in diesem Jahr erstmals als Europäischer Kongress stattfand.

Die Botschaft des hochkarätig besetzten Podium an die heimische Wirtschaft lautete: Energieeffizienz bringt Einsparungen bei der Produktion, erhöht die Marktfähigkeit der eigenen Produkte und kann sogar zur Erschließung neuer Märkte führen. Diese Chancen dürfe sich insbesondere der Maschinenbau nicht entgehen lassen. Aber auch andere Branchen bis hin zur Bauwirtschaft und dem Handwerk könnten von Effizienzgewinnen profitieren. Stephan Kohler, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Energie-Agentur (dena) forderte gar „innerbetriebliche Energiemanager“ auszubilden oder einzustellen.

Politische Unterstützung kommt bei diesem Thema aus Brüssel. Mechtild Rothe, Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments und Energieexpertin der SPD, wies darauf hin, dass die EU nicht nur Erneuerbare Energien fördere und bis 2020 den CO2 –Ausstoß deutlich senken wolle. Auch die Energieeffizienz von Geräten, Gebäuden und Produktionsprozessen solle bis dahin um 20 Prozent gesteigert werden. Erste Mitgliedsstaaten hätten bereits 2007 dazu konkrete Aktionspläne vorgelegt.

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Neue Energiequellen oder Energiesparen: Was ist die Lösung?

Veröffentlicht am 4. Oktober 2008,  Kategorie(n): Allgemein, Sonstiges,  4.492 x gelesen

Seit einiger Zeit kommt man ja um das Thema „Neue Energien“ nicht herum. Umwelttechnik-, Solar- und Windanlagenhersteller waren in den letzten Jahren an der Börse so gefragt wie nie und im Bereich der Individualmobilität reden alle über Hybrid-Fahrzeuge, Elektroautos und den Brennstoffzellen-Antrieb. In einem aktuellen Artikel auf stern.de spricht der Preisträger des Deutschen Umweltpreises 2008, Ernst Ulrich von Weizsäcker, über die zweite Seite des aktuellen Energie- und Klimaproblems. Im Artikel „Energie der Zukunft – Macht den Strom teurer!“ fordert er dazu auf, dass Problem von der Nachfrageseite aus anzugehen.

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Verbraucher offen für Ökostrom

Veröffentlicht am 2. Juli 2008,  Kategorie(n): Solarenergie, Wasserkraft, Windkraft,  4.588 x gelesen

Wie eine Blitzumfrage des Energieverbraucherportals ergab, stehen über 60 % der Bundesbürger dem Thema „Grüner Strom“ offen gegenüber. Mehr noch: Mehr als ein Drittel der Befragten ist bereit, auch einige Cent Aufpreis pro Kilowattstunde in Kauf zu nehmen. Ebenfalls eine große Zahl an Verbrauchern kann sich vorstellen, in eigene Solaranlagen oder Wärmepumpen zu investieren.

Auf die Frage „Was ist Ihnen ‚grüner Strom’ wert?“ antworteten 35,04 % der User von www.energieverbraucherportal.de : „Mehrere Cent Aufpreis pro KWH“. Dies ist gerade vor dem Hintergrund der immer weiter steigenden Energiepreise beachtlich – aber psychologisch auch durchaus nachvollziehbar. Die Schmerzgrenze scheint insgesamt überschritten. Die Folge ist eine Jetzt-erst-recht-Einstellung: Wer sowieso viel zahlt, kann dann für wenig mehr auch noch Gutes tun.

Auch der Anteil der Menschen, die mit dem Gedanken spielen, eigene Lösungen zu kreieren, wächst beständig. Beinahe 30 % bekunden die grundsätzliche Bereitschaft, ihr Wohneigentum mittels geothermischer oder solartechnischer Anlagen fit für die Zukunft zu machen. Die so angestrebte Unabhängigkeit von explodierenden Weltmarktpreisen gekoppelt mit dem Umweltschutzaspekt scheinen Motiv genug zu sein, größere Investitionen zumindest in Betracht zu ziehen.

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Mit Öl heizen wird Luxus – Brechen frostige Zeiten an?

Veröffentlicht am 26. Mai 2008,  Kategorie(n): Gebäude,  5.002 x gelesen

Mit Öl heizen wird Luxus!Wir schreiben das Jahr 1998: Familie Schmidt bestellt für ihr Einfamilienhaus 3.000 Liter Heizöl und bezahlt dafür 650,- Euro! Wir schreiben das Jahr 2008: Nun kosten Familie Schmidt diese 3.000 Liter Heizöl 2.900,- Euro!

Ein Barrel Rohöl ( ca. 159 Liter ) wird 1998 für 9,82 US Dollar gehandelt. 2008 im Mai, wird ein Barrel Rohöl mit 127,60 US Dollar gehandelt. Prognosen von Experten für 2015: 380 US Dollar pro Barrel! Panikmache oder Realität? Wir sind alle keine Propheten. 1998 hätten wir diese Preisentwicklung wahrscheinlich eher als Panikmache abgetan.

Aber eins ist jetzt schon klar: Die hohen Energiepreise gehen an die Substanz! Es ist ja nicht nur der Heizölpreis der so rapide gestiegen ist. Der Benzinpreis hat sich von 1998 bis heute fast exakt verdoppelt. Strom wird ständig teurer. Wasser wird ständig teurer und …! Wie entgeht man dieser Kostenfalle, zum Beispiel beim Heizen?

Warm anziehen, eine kuschelige Decke überwerfen, sind natürlich auch Methoden, um die steigenden Energiekosten in den Griff zu bekommen. Doch es gibt einen komfortableren Weg. Zunächst sollte man seine Heizung überprüfen lassen. Regelmäßige Wartung macht Sinn und bringt bis zu zehn Prozent Ersparnis. Wartung erhöht den Wirkungsgrad der Heizung. Für Heizungen, die älter als 15 Jahres sind, könnte ein Austausch wirtschaftlich Sinn machen. Zwischen 30 und 50 Prozent geringere Energiekosten können im Idealfall erzielt werden.

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