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Fachkongress “Klimaschutz in einkommensschwachen Haushalten” am 2. September 2010

Veröffentlicht am 31. August 2010,  Kategorie(n): Termine,  61 x gelesen

Während in der Politik über die Energieversorgung der Zukunft debattiert wird und sich dabei alles um Milliardengewinne dreht, haben viele Menschen in der Gegenwart ganz andere und handfestere Sorgen: Sie können ihre Stromrechnung nicht bezahlen. Um Empfängern von Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe oder Wohngeld zu helfen, haben der Deutsche Caritasverband und der Bundesverband der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschlands (eaD) mit Unterstützung des Bundesumweltministeriums Ende 2008 die Aktion “Stromspar-Check” gestartet. Seither haben etwa 1.500 zu Stromsparhelfern ausgebildete Langzeitarbeitslose in 30.000 einkommensschwachen Haushalten wertvolle Tipps zum Stromsparen gegeben und kostenlos Stromspargeräte installiert.

Auf einem Fachkongress “Klimaschutz in einkommensschwachen Haushalten” informieren sich 200 Experten aus ganz Deutschland über diese bundesweite Aktion und diskutieren grundsätzliche Fragen wie “Klimawandel und Gerechtigkeit”. Der Beitrag für die Kongressteilnahme beträgt 60 Euro und die Veranstaltung findet am Donnerstag, den 2. September 2010 von 9:00 bis 17:00 Uhr statt.

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Preiswerte Energie: Der Umwelt zuliebe denken immer mehr Menschen an die Wichtigkeit des Energiesparen.
 
 

Warmwasserbereitung bietet große Einsparpotenziale beim Energiesparen

Veröffentlicht am 27. August 2010,  Kategorie(n): Im Haushalt,  140 x gelesen

Energiesparen ist längst nicht nur mehr etwas für eingefleischte Ökos, sondern inzwischen haben viele Bundesbürger erkannt, dass man auch mit einem geringeren Energieverbrauch ebenso komfortabel leben kann. Darüber hinaus werden damit wertvolle Ressourcen für unsere Kinder und Enkel erhalten und man spart zudem natürlich auch bares Geld. Während viele beim Energiesparen als erstes an Energiesparlampen denken (Aktuell: Verkaufsverbot von Glühlampen mit mehr als 75 Watt ab dem 1. September 2010), lässt sich bei der Beleuchtung nicht annähernd soviel Energie und Geld sparen wie in anderen Bereichen. neben dem Heizen, bei der Elektronik und dem Kochen lässt sich vor allem beim Warmwasserverbrauch viel Energie einsparen. Denn sie verursacht laut dem Energiesparclub im Schnitt zwölf Prozent des gesamten Energieverbrauchs in deutschen Haushalten, während für Licht nur etwa ein Prozent der Gesamtenergie aufgewendet wird. Darüber hinaus ist der Energieverbrauch für warmes Wasser tendenziell steigend.

Dusche - Energiesparen bei der Warmwasserbereitung
Foto: Steven Depolo (flickr)

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Verkaufsverbot für Glühlampen mit mehr als 75 Watt ab dem 1. September 2010

Veröffentlicht am 26. August 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  182 x gelesen

Das langfristige und schrittweise eingeführte Verbot von herkömmlichen Glühlampen hatte die EU bereits 2008 beschlossen. Während in 2009 bereits alle matten Glühlampen sowie alle Modelle mit klaren Glaskolben und einer Leistung von mindestens 100 Watt vom Markt verschwanden, wird das Verbot zum 1. September 2010 auch auf alle Lampen mit mehr als 75 Watt Leistung ausgeweitet. Mit dem flächendeckenden Ersatz von Glühlampen durch Energiesparlampen sollen ein Großteil des Energieverbrauchs für Beleuchtung und damit auch wertvolle Ressourcen und schädliche Emissionen eingespart werden.

So viel sparen Energiesparlampen

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Clever kühlen statt mit der Klimaanlage Umwelt und Geldbeutel belasten

Veröffentlicht am 23. Juli 2010,  Kategorie(n): Im Haushalt, Bei Gebäuden,  290 x gelesen

Nicht nur in Spanien, Italien oder der Türkei brennt die Sonne zur Zeit vom Himmel, sondern auch in Deutschland ist es spätestens seit Juli teils wie im Backofen. Während man seine Freizeit deshalb umso schöner am Baggersee oder im Schwimmbad genießen kann, lässt die Begeisterung im Büro oder den eigenen vier Wänden schnell nach. Gerade in schlecht gedämmten Häusern oder in Dachwohnungen steigt das Termometer schnell über die erträglichen Temperaturen. Kein Wunder also, dass die Nachfrage nach Klimageräten so hoch ist wie nie - auch Dank niedrigen Einstiegspreisen unter 100 Euro. Wie die Kampagne “Klima sucht Schutz” berichtet, fällt die Kühlwirkung aber leider häufig gering aus, die Stromrechnung dafür umso heftiger.

Klimaanlage
Foto: Klima-Wandel.com

Vor allem mit mobilen Klimaanlagen kann man schnell in die teure Stromfalle tappen. Dass die Klimaanlage daher vielleicht die bequemste Lösung ist, es aber auch clevere und klimafreundliche Alternativen gibt, sollen die folgenden Tipps aufzeigen:

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Während des Urlaubs zuhause keine Energie verschwenden

Veröffentlicht am 15. Juli 2010,  Kategorie(n): Im Haushalt,  296 x gelesen

Endlich sind die Sommerferien da und wer schulpflichtige Kinder in der Familie hat, fährt oder fliegt meist in diesen Wochen in die Ferien. Dabei achten immer mehr Menschen darauf, unsere Umwelt und unser Klima auch beim wohlverdienten Urlaub nicht mehr als notwendig belastet werden und alle die noch hilfreiche Informationen suchen, finden diese unter den 10 Tipps zum Klima- und Umweltschutz im Urlaub. Allerdings kann man nicht nur bei der Wahl des Urlaubsortes, dem Verkehrsmittel oder dem Verhalten vor Ort etwas tun, sondern man kann in der Zeit auch zuhause clever Energie und Geld einsparen.

Klimaschutz im Urlaub
Foto: Klima-Wandel.com

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Energie sparen bei Events: Mit grüner Veranstaltungstechnik aus Bonn

Veröffentlicht am 14. Juli 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  314 x gelesen

In Kopenhagen haben die Politiker der Welt auf voller Linie versagt und das Sprichwort “außer Spesen nichts gewesen” könnte nirgends treffender gebraucht werden. Das Mega-Event mit dem Namen Klimagipfel hat Umwelt und Klima nichts gebracht, ganz im Gegenteil haben die Flüge der unzähligen Teilnehmer sogar völlig umsonst Tonnen von Emissionen verursacht. Ob es in rund einem halben Jahr beim Weltklimagipfel in Cancún etwas anderes wird bleibt abzuwarten. Da Klimaschutz aber nicht nur Sache der Politik ist, sondern jeder, dem die endlichen Ressourcen der Erde am Herzen liegen, etwas tun kann und muss, fängt mann am besten bei sich selbst an. Dieser Meinung ist auch der Bonner Unternehmer Mike Bertsch. Der Technikverleiher und Eventplaner ist der erste seiner Branche, der sein Unternehmen und sein Angebot an den internationalen Zertifizierungsrichtlinien von Green Globe ausrichtet und damit seinen Kunden einen weiteren Mehrwert bietet.

Clevere Logistik und durchdachte Events sparen Energie
Hochkarätige Veranstaltungen mit viel Aufwand und reichlich Finessen gehören für viele Unternehmen heute zum guten Image. Allerdings können wahrscheinlich nur wenige den Energieverbrauch und den verursachten CO2-Ausstoß eines solchen Großevent abschätzen. Für viele spielt es bei der Planung oft auch keine wesentliche Rolle. Dementsprechend anders positioniert sich das Unternehmen B&B Technik + Events, die garantieren, dass nicht mehr Energie verbraucht wird, als unbedingt notwendig ist. “Am Volumen der technischen Ausstattung einer Veranstaltung lässt sich meist wenig machen, aber die gesamte Vorbereitung und vor allem die Logistik gestalten wir so ressourcenschonend wie möglich”, so Mike Bertsch. So werden z.B. wenn möglich auch Energiesparlampen eingesetzt und die Technik läuft nur dann, wenn sie wirklich benötigt wird und nicht schon Stunden oder Tage vorher.

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Bayern senkt Energieverbrauch in öffentlichen Gebäuden

Veröffentlicht am 28. Juni 2010,  Kategorie(n): Gebäude,  285 x gelesen

Spätestens seit den Diskussionen um die sogenannten Pisa-Studien ist allgemein bekannt, dass der Freistaat Bayern nicht nur das flächenmäßig größte Bundesland, sondern auch eines der ehrgeizigsten ist. Im Hinblick auf die Senkung des Energieverbrauchs in öffentlichen Gebäuden scheint Bayern auch beim Thema “Energiesparen” ein Musterschüler zu sein. Diese Zwischenbilanz zog am Wochenende zumindest Bayerns Innenminister Joachim Herrmann, denn innerhalb von zehn Jahren konnte der durchschnittliche Verbrauch um rund zwanzig Prozent, der jährliche Heizwärmeverbrauch um mehr als 130 Millionen Kilowattstunden gesenkt werden. Dies entspricht einer Reduzierung der CO2-Emissionen um mehr als 30.000 Tonnen pro Jahr, in etwa der CO2-Jahresausstoß von 15.000 Autos heutigen Standards.

Würzburger Residenz
Foto: Würzburger Residenz / Urheber: Wolfram Esser

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Mit der Klimaanlage im Sommer nicht in die teure Stromfalle tappen

Veröffentlicht am 25. Juni 2010,  Kategorie(n): Bei Gebäuden,  665 x gelesen

Das Wochenende steht vor der Tür und in Teilen von Deutschland soll es erstmals seit längerem wieder über 30 Grad heiß werden. Während das Sommerwetter für den Badesee oder das Freibad perfekt ist, kann es den Aufenthalt im Büro oder in den eigenen vier Wänden zur Qual machen - insbesondere in schlecht isolierten Dachwohnungen oder Zimmern unter dem Dach. Hier schlägt die Freude über den endlich richtigen Sommer schnell in den Wunsch nach Abkühlung um. Und wenn der Ventilator nur noch die stehende, warme Luft umwält, spielt so manch einer mit dem Gedanken sich eine Klimaanlage anzuschaffen.

Damit man aber für eine erträgliche Temperatur im Sommer nicht Unmengen an Strom verbraucht und im Gegenzug dann am Jahresende bei der Nachzahlung an seinen Stromanbieter ins Schwitzen kommt, gibt das Immobilienportal Immowelt.de in seiner aktuellsten News Tipps zum Kauf von Klimageräten. So wird vor allem darauf hingewiesen, dass tragbare Kompakt-Klimaanlagen zwar den Vorteil haben, dass sie nicht installiert werden müssen gleichzeitig arbeiten sie aber höchst ineffizient. Die Begründung ist für jeden leicht nachvollziehbar, denn mittels eines Schlauchs wird die warme Raumluft durch das geöffnete Fenster ins Freie geleitet, während durch das geöffnete oder angelehnte Fenster zugleich heisse Luft ins Innere der Wohnung strömt.

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Strom sparen im Rahmen der Fussball Weltmeisterschaft

Veröffentlicht am 11. Juni 2010,  Kategorie(n): Im Haushalt,  352 x gelesen

Gerade erst ist das Auftaktspiel von Südafrika gegen Mexiko mit 1:1 zu Ende gegangen, da wird eines klar: WM-Zeit ist Ausnahmezeit, was vor allem auch für den täglichen Betrieb des Großbildfernsehers und den Konsum von kühlem Bier gilt. Bei schönem Sommerwetter und all der Freude über die WM geraten die Probleme von Umwelt und Klima schnell ins Hintertreffen und der Spass soll einem alle vier Jahre ja auch ruhig gegönnt sein.

Fussball WM im Fernsehen
Foto: Klima-Wandel.com

Damit man auch in den kommenden Wochen aber trotzdem nicht gleich vom umweltfreundlichen Energiesparer zum Energieverschwender mutiert sind hier ein paar einfache Stromspartipps:

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Der wahre Schuldige an der Ölpest und was man dagegen tun kann

Veröffentlicht am 1. Juni 2010,  Kategorie(n): Allgemein,  456 x gelesen

Die meisten erwarten in diesem Artikel wahrscheinlich, dass mit dem Finger auf das Öl- und Energieunternehmen BP gezeigt und zum Boykott von BP-Tankstellen und Aral-Tankstellen (gehören zum BP Konzern) aufgerufen wird. Damit wäre der Umwelt aber nur wenig geholfen und selbstverständlich gehört BP für seine Fehler verantwortlich gemacht. Allen voran, der schlechten Vorbereitung auf solch eine Katastrophe. Dennoch ist der Konzern nicht der einzige oder wahre Übeltäter. Denn um den Schuldigen zu sehen, müssen wir nur in den Spiegel schauen! Schließlich fördert BP das Erdöl nicht zum Selbstzweck aus dem Meeresboden, sondern weil unsere moderne Gesellschaft danach giert und auf Gedeih und Verderb auf das schwarze Gold angewiesen ist. Verbrauchen tut es Jeder der mit Benzin oder Diesel Auto fährt, der seine Wohnung mit Öl heizt, der in den Ferien verreist oder egal welches Produkt kauft.

Was tun?

Denn der fossile Energieträger dient sowohl zur Erzeugung von Wärme, von Elektrizität und als Treibstoff für fast alle Verkehrs- und Transportmittel. Außerdem wird Erdöl in der chemischen Industrie zur Herstellung von Kunststoffen und anderen Chemieprodukten vielfach eingesetzt und ist damit leider der wichtigste Rohstoff der modernen Industriegesellschaften. Wenn man sich also die Frage stellt, was man tun kann und wie solche Katastrophen in Zukunft verhindert werden können, muss man bei sich selbst anfangen. Denn je mehr Menschen den eigenen “Konsum” an Erdöl reduzieren, desto sinnvoll und vor allem, desto weniger weniger lukrativ wird die Ölförderung in so riskanten Gebieten wie tief unter dem Golf von Mexiko oder gar vor Alaska.

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