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Neues Energielabel für Lampen und Leuchtmitteln: Berliner Energieagentur berät Beschaffer

Veröffentlicht am 5. September 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.082 x gelesen

Mit rund 10% Anteil am Stromverbrauch in Deutschland liegt die Beleuchtung zwar wohl nicht auf den vordersten Plätzen, dennoch ist er nicht unbedeutend und lässt sich mit effizienteren Technologien vergleichsweise einfach senken. Mit Hilfe von Energiesparlampen, LEDs und anderen modernen Lichtquellen sind Energieeinsparungen von 30 bis 50 Prozent möglich. Um den Verbrauchern einen besseren und einfacheren Überblick zu verschaffen, hat die Europäische Union zum 1. September 2013 neue Labelsysteme eingeführt. Die Berliner Energieagentur (BEA) bietet im Rahmen des Projektes „Buy Smart+“ Beratungen für Beschaffer in öffentlichen Institutionen und privaten Unternehmen an.

Buy Smart+ Webseite

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Polarstern präsentiert Großmutters Energiespartipps

Veröffentlicht am 25. Juli 2013,  Kategorie(n): Im Haushalt,  3.308 x gelesen

Es gibt mehr Möglichkeiten um Energie und Ressourcen zu sparen als man sich vorstellen kann und man lernt natürlich nie aus. Angefangen beim Umstieg vom Auto aufs Fahrrad bei gutem Wetter über das Vermeiden von Stand-By bei Elektrogeräten bis zur Nutzung von Sparduschköpfen. Ein guter Einstieg für „neue“ Energiesparer sind die hier bereits vorgestellten 50 Tipps um im eigenen Haushalt Energie zu sparen. Neue und besonders energieeffziente Haushaltsgeräte sind dabei natürlich ebenso nützlich wie abschaltbare Steckerleisten, Hightech ist dabei aber gar nicht immer erforderlich, wie einem schnell klar wird, wenn man die fünf Tipps liest, die das Team des Ökoenergieversorgers Polarstern wieder ausgegraben hat:

Tipp 1: Sonne statt Fleckenentferner

Mit der Sonnenkraft lassen sich ganz einfach Möhren-, Paprika- und andere Gemüse- sowie Gras-Flecken bekämpfen. Dazu die Kleidung waschen und nass in die Sonne legen. Und schon ist nach ein paar Stunden der Fleck weg. Der Trick funktioniert bei allen organischen Flecken. Und wenn sie besonders hartnäckig sind, vor dem Waschen ein paar Spritzer Zitronensaft darauf verteilen.

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100 Sekunden Info-Videoclip zum Geld- und Energiesparen dank Gebäudesanierung

Veröffentlicht am 25. Juni 2013,  Kategorie(n): Bei Gebäuden,  4.322 x gelesen

Eigentlich möchte niemand mehr Energie verbrauchen als möglich und mit der Heizung etwa auch die Umgebung des Hauses beheizen. Gerade bei alten Gebäuden geht durch alte Fenster und Türen sowie ungedämmte Dächer und Wände aber viel Heizenergie verloren. Will man dies verhindern, kommt man um eine energetische Sanierung nicht herum, wobei dann aber häufig die hohen Kosten abschreckend wirken. Dabei lässt sich mit den richtigen Mitteln oft sogar Energie und bares Geld einsparen, wie auch die Deutsche Stiftung Verbraucherschutz weiß. In Patenschaft mit dem Bauherren Schutzbund e.V. hat sie deshalb den folgenden Videospot konzipiert, der bei der Aufklärung helfen soll.

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Stromspar-Check PLUS: Stromspar-Angebot für Haushalte mit geringem Einkommen wird erweitert

Veröffentlicht am 3. April 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.604 x gelesen

Der Bundesverband der Energie- und Klimaschutzagenturen (eaD) und der Deutsche Caritasverband helfen mit dem Stromspar-Check schon seit 2010 einkommensschwachen Haushalten beim Stromsparen und nun wird das erweiterte Projekt unter der Bezeichnung „Stromspar-Check PLUS“ gestartet. Stand das kostenlose Angebot, das vom Bundesumweltministerium (BMU) mit Mitteln aus der Nationalen Klimaschutzinitiative gefördert wird, bisher in 100 Kommunen zur Verfügung, werden es in Zukunft ganze 150 Städte und Gemeinden sein.

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Den Dachboden richtig dämmen um Energie und Geld zu sparen (Anzeige)

Veröffentlicht am 18. Februar 2013,  Kategorie(n): Bei Gebäuden,  2.785 x gelesen

Wärme zieht immer nach oben und so vergeuden vor allem Häuser mit ungedämmtem Dachboden eine Menge Heizenergie und damit auch bares Geld. Wird der Dachboden nicht als Wohnraum genutzt, empfiehlt sich daher immer die Dämmung obersten Geschossdecke. Viele Dachböden sind als reine Abstellkammern aber eigentlich viel zu schade und können mit etwas handwerklichem Geschick und Eigenleistung relativ kostengünstig in zusätzlichen Wohnraum umgewandelt werden. OBI will hierbei mit Tipps und Tricks helfen – und natürlich ganz bequem mit dem Dachausbau-Komplettpaket.

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Textilreinigungsverbände verpflichten sich freiwillig zur Energie- und Ressourceneffizienz

Veröffentlicht am 13. Dezember 2012,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.230 x gelesen

Nachhaltig wirtschaften, mehr Umweltschutz und weniger Emissionen: Dies haben sich die Textilreinigungsverbände in Form des Deutschen Textilreinigungs-Verbands (DTV), des Laundry Innovation Network (LIN), der Gütegemeinschaft sachgemäße Wäschepflege e.V. und des Fachverbands für Wäscherei-, Textil- und Versorgungsmanagement (FWL) auf die Fahnen geschrieben. Um dies zu erreichen wurde ein gemeinsamer Masterplan entwickelt, der den Energieverbrauch deutlich senken soll.

Foto von der Besichtigung der LAROSÉ GmbH
Foto: Doebler | PR – Agentur für Kommunikation und Politik

20 bis 30 Prozent eingesparte Energie sind durch den Einsatz neuster Technik in Wäschereien möglich. Eine Wäscherei, die pro Tag eine Tonne Wäsche reinigt, könnte damit jährlich rund 400 Megawattstunden an Energie einsparen. Dies entspricht ungefähr dem Verbrauch von 130 Privathaushalten. Wenn alle etwa 2.000 von den Textilreinigungsverbänden vertretenen Wäschereien pro Jahr im Durchschnitt auch nur 200 Megawattstundeneinsparen würden, entspräche das bereits dem ungefähren Verbrauch einer Stadt wie Bamberg mit rund 70.000 Einwohnern.

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Monaco: Energetischen Sanierung von öffentlichen Gebäuden mit deutschem Know-How

Veröffentlicht am 12. Dezember 2012,  Kategorie(n): Gebäude,  3.611 x gelesen

Monaco wird vor allem mit Reichtum und Luxus in Verbindung gebracht – Sparen kommt einem beim Gedanken an das dicht bebaute Fürstentum eher weniger in den Sinn. Dabei setzt besonders Fürst Albert II von Monaco sich stark für mehr Umweltschutz ein und will vor allem beim Energieverbrauch sparen. Der Stadtstaat hat sich in diesem Rahmen dazu verpflichtet, den Energieverbrauch bis 2020 um 20 Prozent zu senken und seine CO2-Emissionen im gleichen Zeitraum um 30 Prozent zu reduzieren. Eines der Projekte das dazu beitragen sollist die energetische Sanierung von öffentlichen Gebäuden. Im Auftrag der Umweltbehörde von Monaco hat die Berliner Energieagentur GmbH (BEA) jüngst die Umsetzung des bewährten Energiespar-Contracting-Modells (ESC) für einen Gebäudepool in Monaco auf den Weg gebracht.

Monaco

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Smartphone, PC und Co verbrauchen in Deutschland pro Jahr 35 Milliarden kWh Strom

Veröffentlicht am 6. Dezember 2012,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.554 x gelesen

Das Internet hat für die meisten Menschen längst den täglichen Blick in die Zeitung ersetzt und auch beim Shoppen, Musikhören oder Spielen sind Computer, Tablet oder Smartphone für viele Bundesbürger mittlerweile unerlässlich. Bequemes Einkaufen, die ständige Erreichbarkeit und der Kontakt mit Freunden und Familie über das Netz hat aber auch seine Schattenseite: Laut einer Studie der Technischen Universität Berlin verbrauchen deutsche Haushalte inzwischen pro Jahr ganze 35 Milliarden Kilowattstunden (kWh) für den Betrieb ihrer Informations- und Kommunikationsgeräte. Im Durchschnitt sind dies pro Haushalt rund 875 kWh und mehr als 200 Euro Stromkosten.

Eigentlich ist die Senkung des Energieverbrauchs eines der wichtigsten Mittel im Kampf gegen den Ressourcenverbrauch, den drohenden Klimawandel und natürlich auch gegen die steigenden Stromkosten unter denen viele Bürger ächzen. Immer mehr Elektronikgeräte machen wirken dem aber entgegen: „Leider treiben der Kauf und die Nutzung neuer zusätzlicher Kommunikations- und Unterhaltungstechnik den Stromverbrauch jährlich an. So werden oftmals die mit anderen Mitteln erzielten Stromeinsparungen wieder zunichte gemacht“, weiß Birgit Holfert, Energieexpertin bei der Verbraucherzentrale Bundesverband. Alexander Schlösser ist dabei aber der Meinung, dass dies nicht sein müsste, da moderne Geräte wie etwa Smartphones heute eine Vielzahl an Funktionen vereinen würden, für die früher sogar mehrere Geräte benötigt wurden. Ein modernes Smartphone ersetzt z.B. Handy, Kamera und teilweise auch Navi, MP3-Player oder den PC.

In der Realität besitzen aber viele Haushalte sogar gleich mehrere der verschiedendsten Geräte, was den Stromverbrauch natürlich in die Höhe treibt. Wer sich vor allem um die Umwelt sorgt, der hat am einfachsten mit einem Wechsel zu einem Ökostromversorger die Möglichkeit, die durch ihn verursachten Emissionen zu begrenzen. Oftmals sind diese sogar günstiger als der Grundversorger. Wer hingegen auch Energie und damit bares Geld sparen will, der kann dies mit den folgenden Tipps tun:

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Ist das Energiesparen gescheitert?

Veröffentlicht am 27. August 2012,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.754 x gelesen

Unter der reißerischen Überschrift „Effizienz-Illusion: Der geplatzte Traum vom Energiesparen“, ist auf Welt Online seit dem 25. August 2012 ein flammendes Plädoyer gegen das von der Politik geforderte Energiesparen und die von ihr geplante Energiewende zu lesen. Mehrere Wissenschaftler werden zitiert, die erklären, dass weder Energiesparlampe, Gebäudedämmung noch andere Technologien zur Steigerung der Energieeffizienz etwas bringen würden. Für dieses Paradoxon sorge der „Rebound-Effekt“, der eigentlich nichts anderes besagt, dass die eingesparte Energie eben an anderer Stelle wieder verbraucht würde. Als Beispiel werden ein Haushalt genannt, in dem zwar nur noch Energiesparlampen verwendet werden, mit dem Wechsel aber nun auch der ganze Fußweg zur Garage mit Lampen bestückt wurde. Als anderes Beispiel dienen sparsamere Autos, die im Urlaub nun aber nach Südfrankreich anstatt nur bis in den Bayerischen Wald gefahren würden.

Ist Energiesparen sinnlos oder verkennen die Experten die Realität?

Die Einsparungen an Energie würden laut Aussagen der zitierten Experten somit an anderer Stelle wieder kompensiert und in manchen Fällen würde dann sogar bis zu drei Mal mehr Energie verbraucht werden als eingespart wird. Es stellt sich allerdings die Frage, ob z.B. die Fahrt nach Südfrankreich nicht auch in einem Auto unternommen worden wäre, das z.B. 3 Liter mehr auf 100 Kilometer verbraucht. Auch, ob tatsächlich die Mehrzahl der Verwender von Energiesparlampen deshalb gleich die doppelte menge verwendet um ihren Garten oder Wege mit auszuleuchten. Wenn z.B. der Stromverbrauch im Haushalt steigt, dann sicherlich nicht deshalb, WEIL der neue Kühlschrank und die Waschmaschine mit Energieeffizienzlabel A+++ gekauft wurden. Stattdessen ist dafür wohl eher die Entwicklung neuer Geräte wie Smartphones, Tablet PCs, etc. verantwortlich, die ja zusätzlich zu den bisherigen Verbrauchern mit Strom versorgt werden müssten. Es würde wohl aber kaum jemand auf sein Smartphone verzichten, nur weil der neue Kühlschrank nicht weniger Strom verbraucht.

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Total Zero: DPD startet C02-neutralen Versand ohne Mehrkosten (Anzeige)

Veröffentlicht am 18. Juni 2012,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.076 x gelesen

Nicht nur durch die Möglichkeit des bequemen und praktischen Einkaufs über das Internet wächst die Zahl der versendeten Pakete von Jahr zu Jahr weiter an. Die Abermillionen von Päckchen und Paketen, die jeden Monat quer durch Deutschland und die Welt transportiert werden, bringen allerdings auch gewaltige Nachteile mit sich. Schließlich heißt bringen mehr Sendungen automatisch auch mehr Transportverkehr und damit mehr Energieverbrauch und Emissionen mit sich. Als einer der größten Paketdienster will DPD nun einen vorbildliche Weg einschlagen und seinen Kunden in den Kernmärkten ab Juli 2012 einen C02-neutralen Versand ohne Mehrkosten anbieten – Total Zero.

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