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Es gibt viele Wege mit Energie umzugehen – darunter auch einfache und sparsame (Sponsored Video)

Veröffentlicht am 25. Februar 2015,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.298 x gelesen

Beim Gedanken an die von Jedermann benötigte elektrische Energie könnte man angesichts stets steigender Preise und der Schädigung bzw. Gefährung der Umwelt durch Kohle- oder Atomkraft den Kopf in den Sand stecken. Dabei ist es eigentlich wie bei so vielen anderen Dingen, die in den Industrienationen konsumiert werden – ein Großteil der Macht liegt beim Verbraucher. Einige Wege sind dabei natürlich umweltfreundlicher, unkomplizierter oder auch günstiger. Im folgenden Video der Europäischen Kommission sollen einige davon spielerisch vorgestellt werden.

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Energieverbrauch in Äthiopien und den USA – Weckruf von Bill Gates

Veröffentlicht am 26. Juni 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.558 x gelesen

In den Industrienationen machen sich die meisten Menschen relativ wenig Gedanken über ihren Energieverbrauch oder darüber wo der Strom für Smartphone, Computer, Fernseher oder eben auch den Kühlschrank herkommt. „Strom kommt eben aus der Steckdose“ ist ein gängiges Bild, das auch Bill Gates, seines Zeichens der reichste Mensch der Welt, lange hatte. Wie er heute auf Twitter verkündete, änderte sich dies erst, als er anfing die armen Länder dieser Erde zu bereisen (in denen seine milliardenschwere Stiftung u.a. Impfstoffen und weitere Gesundheitsprojekte bereitstellt). Zum besseren Verständnis der Diskrepanz beim Energieverbrauch hat er folgendes Bild getwittert:


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100 Sekunden Info-Videoclip zum Geld- und Energiesparen dank Gebäudesanierung

Veröffentlicht am 25. Juni 2013,  Kategorie(n): Bei Gebäuden,  4.174 x gelesen

Eigentlich möchte niemand mehr Energie verbrauchen als möglich und mit der Heizung etwa auch die Umgebung des Hauses beheizen. Gerade bei alten Gebäuden geht durch alte Fenster und Türen sowie ungedämmte Dächer und Wände aber viel Heizenergie verloren. Will man dies verhindern, kommt man um eine energetische Sanierung nicht herum, wobei dann aber häufig die hohen Kosten abschreckend wirken. Dabei lässt sich mit den richtigen Mitteln oft sogar Energie und bares Geld einsparen, wie auch die Deutsche Stiftung Verbraucherschutz weiß. In Patenschaft mit dem Bauherren Schutzbund e.V. hat sie deshalb den folgenden Videospot konzipiert, der bei der Aufklärung helfen soll.

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Höhepunkt von China’s Energieverbrauch wird wohl erst in 20 Jahren sein

Veröffentlicht am 3. Juni 2013,  Kategorie(n): Allgemein,  3.909 x gelesen

Längst hat China die USA als Land mit dem größten Energieverbrauch abgelöst und mittlerweile geht mehr als ein Fünftel des weltweiten Primärenergieverbrauchs auf das Reich der Mitte. Allerdings darf nicht vergessen werden, dass die chinesische Bevölkerung auch um ein Vielfaches größer ist als die der Vereinigten Staaten und ein großer Teil der Energie auch für die Produktion von Gütern verwendet wird, die dann in die westliche Welt oder Japan exportiert werden. Dennoch ist der Energiebedarf des riesigen Landes mittlerweile gewaltig und der Energiehunger noch lange nicht gestillt. Laut einem aktuellen Bericht auf der Webseite von Beijing Review soll der Energieverbaruch weiter stark wachsen und seinen Höhepunkt erst zwischen den Jahren 2030 und 2035 erreichen. Dies erscheint besonders problematisch, da der Hauptbedarf momentan noch über Kohle, Öl und Gas gedeckt wird. Allerdings ist China mittlerweile auch der größte Investor in Technologien zur Nutzung der erneuerbaren Energien.

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Ist das Energiesparen gescheitert?

Veröffentlicht am 27. August 2012,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.622 x gelesen

Unter der reißerischen Überschrift „Effizienz-Illusion: Der geplatzte Traum vom Energiesparen“, ist auf Welt Online seit dem 25. August 2012 ein flammendes Plädoyer gegen das von der Politik geforderte Energiesparen und die von ihr geplante Energiewende zu lesen. Mehrere Wissenschaftler werden zitiert, die erklären, dass weder Energiesparlampe, Gebäudedämmung noch andere Technologien zur Steigerung der Energieeffizienz etwas bringen würden. Für dieses Paradoxon sorge der „Rebound-Effekt“, der eigentlich nichts anderes besagt, dass die eingesparte Energie eben an anderer Stelle wieder verbraucht würde. Als Beispiel werden ein Haushalt genannt, in dem zwar nur noch Energiesparlampen verwendet werden, mit dem Wechsel aber nun auch der ganze Fußweg zur Garage mit Lampen bestückt wurde. Als anderes Beispiel dienen sparsamere Autos, die im Urlaub nun aber nach Südfrankreich anstatt nur bis in den Bayerischen Wald gefahren würden.

Ist Energiesparen sinnlos oder verkennen die Experten die Realität?

Die Einsparungen an Energie würden laut Aussagen der zitierten Experten somit an anderer Stelle wieder kompensiert und in manchen Fällen würde dann sogar bis zu drei Mal mehr Energie verbraucht werden als eingespart wird. Es stellt sich allerdings die Frage, ob z.B. die Fahrt nach Südfrankreich nicht auch in einem Auto unternommen worden wäre, das z.B. 3 Liter mehr auf 100 Kilometer verbraucht. Auch, ob tatsächlich die Mehrzahl der Verwender von Energiesparlampen deshalb gleich die doppelte menge verwendet um ihren Garten oder Wege mit auszuleuchten. Wenn z.B. der Stromverbrauch im Haushalt steigt, dann sicherlich nicht deshalb, WEIL der neue Kühlschrank und die Waschmaschine mit Energieeffizienzlabel A+++ gekauft wurden. Stattdessen ist dafür wohl eher die Entwicklung neuer Geräte wie Smartphones, Tablet PCs, etc. verantwortlich, die ja zusätzlich zu den bisherigen Verbrauchern mit Strom versorgt werden müssten. Es würde wohl aber kaum jemand auf sein Smartphone verzichten, nur weil der neue Kühlschrank nicht weniger Strom verbraucht.

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4. Deutscher Kältepreis: Hocheffiziente Kältetechnik senkt Energieverbrauch auf ein Minimum

Veröffentlicht am 22. März 2012,  Kategorie(n): Sonstiges,  6.373 x gelesen

Rund 15 Prozent des gesamten Stromverbrauchs geht in Deutschland auf die Kälte- und Klimatechnik zurück, weshalb diese ein enormes Einsparpotential bietet. Die Gewinner des 4. Deutschen Kältepreises zeigen, dass dies einfacher als gedacht machbar ist und in erster Linie erfinderisches unternehmerisches Handeln erfordert. Denn mit innovativen, zukunftsweisenden Konzepten steigerten die teilnehmenden Unternehmen ihre Energieeffizienz und leisten so einen wichtigen Beitrag für die Energiewende in Deutschland und die Klimaschutzziele der Bundesregierung. Dank wegweisender Konzepte konnten die gesamten Treibhausgasemissionen der Kälteanlagen um bis zu 97 Prozent verringert werden und selbst bei geringen Investitionskosten sind Energieeinsparungen von 20 Prozent möglich. Bei kältetechnisch ausgefeilten Lösungen liegt das Einsparpotential bei mehr als 90 Prozent.

Jürgen Becker, Staatssekretär im Bundesumweltministerium, überreicht den Preisträgern am 20. März 2012 den 4. Deutschen Kältepreis im Rahmen eines Fachkongresses. In drei Kategorien werden mit jeweils 10.000, 5.000 und 2.500 Euro Unternehmen und Organisationen prämiert, die mit ihren Entwicklungen neue Maßstäbe in puncto Energieeffizienz gesetzt haben.

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Volkswagen verkündet Startschuss für grundlegenden Umbau zum grünen Konzern

Veröffentlicht am 6. März 2012,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  3.797 x gelesen

Im Rahmen des Genfer Autosalons hat Prof. Dr. Martin Winterkorn, Vorsitzender des Vorstands des Volkswagen Konzerns, ein vorbildliches Programm für einen grundlegenden ökologischen Umbau des Volkswagen Konzerns angekündigt und ehrgeizige Ziele in den verschiedendsten Bereichen genannt. Insgesamt sollen in den nächsten fünf Jahren deutlich mehr als zwei Drittel der geplanten Gesamtinvestitionen von 62,4 Milliarden Euro (zzgl. 14 Milliarden Euro in China) direkt und indirekt in immer effizientere Fahrzeuge, neue Antriebskonzepte sowie in die umweltschonende Produktion seiner weltweiten Werke investieren. Ziel ist es, „Volkswagen auch in ökologischer Hinsicht zum führenden Automobilhersteller zu machen.“

Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Wolfsburger Volkswagen Werks
Foto: Volkswagen

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World Energy Outlook 2011: Ohne eine weltweite Energiewende kommt es zur Katastrophe!

Veröffentlicht am 14. November 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  3.290 x gelesen

Die Aufgabe der unabhängigen Internationalen Energie-Agentur (IEA) ist die Sicherstellung der Versorgungssicherheit ihrer Mitgliedsländer in der Gegenwart und nahen Zukunft, sowie die Untersuchung aller Möglichkeiten zu einer langfristig verlässlichen, erschwinglichen und sauberen Energieversorgung. Der am 9. November 2011 herausgegebene World Energy Outlook zeichnet allerdings ein düsteres Bild: Den großen Worten hat vor allem die Politik keine Taten folgen lassen. Einen echten Umschwung hin zu einer nachhaltigeren Wirtschaft hat es bisher nicht gegeben und auch für die Zukunft sehen die Experten der IEA schwarz. Denn obwohl sich Wirtschaft nicht in allen Staaten und Regionen gleich stark erholen konnte, ist der weltweite Primärenergieverbrauch 2010 um ganze 5% gestiegen und die CO2-Emissionen haben damit einen traurigen neuen Höchststand erreicht.

„Wachstum, ein steigender Lebensstandard und vor allem die weiter wachsende Weltbevölkerung werden den Energiebedarfs in den kommenden Jahrzehnten unweigerlich weiter steigen lassen. Den bisherigen Weg der unsicheren und ökologisch nicht nachhaltigen Energieerzeugung und -nutzung werden wir aber nicht weiter gehen können,“ erklärt IEA Executive Director Maria van der Hoeven. „Die Regierungen müssen strengere Maßnahmen ergreifen, um Investitionen in effiziente und CO2-arme Technologien zu fördern. Die Atomkatastrophe von Fukushima, die Revolutionen und Unruhen in Teilen des Nahen Ostens und Nordafrikas sowie eine kräftige Erholung der Energienachfrage im Jahr 2010 mit einem neuen Rekordhoch bei den CO2-Emissionen zeigen uns die Dringlichkeit und das Ausmaß der Herausforderung.“

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7 Milliarden Menschen: Wachsende Weltbevölkerung setzt Nachhaltigkeit voraus

Veröffentlicht am 31. Oktober 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  8.738 x gelesen

Nach Berechnungen der UN leben seit heute mehr als 7 Milliarden Menschen auf unserem Planeten. Das Jubiläum ist allerdings kein wirklicher Grund zur Freude, denn es stellt sich die Frage, wann die Kapazität der Erde erschöpft ist. Während das Bevölkerungswachstum in vielen Industriestaaten wie auch Deutschland rückläufig ist, leben in den Schwellen- und Entwicklungsländern immer mehr Menschen. Bereits heute leben zwei von drei Erdenbürgern in Asien und die Bevölkerung des Afrikanischen Kontinents soll sich bis zum Jahr 2100 gar verdreifachen. Mit dem rasanten Wachstum der Weltbevölkerung werden sich aber nicht nur Nahrungsmittelknappheit, Hunger und Armut verschärfen, sondern vor allem auch die globalen Klima- und Umweltprobleme sowie der Kampf um die begrenzten Rohstoffreserven. Eine wachsende Weltbevölkerung setzt also ohne Zweiffel ein deutlich nachhaltigeres Leben und Wirtschaften voraus.

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Energetisch sanierte Gebäude sparen mehr als die Hälfte an Heizenergie

Veröffentlicht am 29. September 2011,  Kategorie(n): Gebäude,  3.973 x gelesen

Wie die Auswertung von rund einer Million Gebäudedaten durch die gemeinnützige co2online GmbH zeigt, verbrauchen vollsanierte Gebäude mit Solarwärmenutzung durchschnittlich 52 Prozent weniger Heizenergie als vergleichbare unsanierte Altbauten. „Die Ergebnisse zeigen: Die energetische Sanierung des Gebäudebestandes spielt eine entscheidende Rolle für die klima- und energiepolitischen Ziele der Bundesregierung – und damit auch für die Energiewende“, erklärt in diesem Zusammenhang Tanja Loitz, Geschäftsführerin von co2online. Da etwa Dreiviertel der 40 Millionen Wohneinheiten in Deutschland vor dem Jahr 1978, in dem die erste Wärmeschutzverordnung verabschiedet wurde, errichtet worden ist, liegt in der Sanierung des Wohngebäudebestands das größte Einsparpotenzial.

Die Bundesregierung hat in einem Sechs-Punkte-Programm zur Energiewende das Ziel festgelegt, den Wärmebedarf von Gebäuden bis 2020 um 20 Prozent zu senken. Mit dem ab sofort erscheinenden Trendreport Energie zeigt co2online Wege auf, wie dieses Ziel effizient erreicht werden kann. In ihm werden Entwicklungen und Tendenzen des Heizenergieverbrauchs in deutschen Wohngebäuden darstellt. Die zugrundeliegenden co2online-Gebäudedaten ermöglichen detaillierte Angaben über Niveau und räumliche Verteilung der energetischen Gebäudesanierung. Darüber hinaus sind Aussagen über die Wirksamkeit einzelner Sanierungsmaßnahmen möglich, die als Entscheidungsgrundlage für die Fördermittelvergabe dienen können. Gesetzliche Vorgaben für Neubauten haben dabei aufgrund der geringen Neubauquote nur wenig Einfluss.

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