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Jeder Fünfte Deutsche verschwendet Strom und damit bares Geld

Veröffentlicht am 19. September 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.197 x gelesen

Über steigende Energiepreise dürfte sich kaum jemand freuen und in der Tat beschweren sich immer mehr Menschen über die inzwischen erreichten Rekorde von Öl-, Gas- und Stromkosten. Dabei steht man gerade einer hohen Stromrechnung nicht komplett tatenlos gegenüber, schließlich lässt sich der Stromverbrauch mit einfachen Maßnahmen senken. Dass Energiesparen aber nicht nur die sinnlose Verschwendung fossiler Ressourcen sowie den Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase reduziert, sondern zugleich auch die eigenen Stromkosten senkt, scheint aber noch nicht bei jedem Bundesbürger angekommen. In einer TNS-Infratest Studie, die Mitte August 2011 im Auftrag des Gas- und Stromanbieters E WIE EINFACH durchgeführt wurde, outete sich zumindest jederFünfte Deutsche als Standby-Abschaltmuffel.

Abschaltbare Steckdosenleiste verhindert Energieverschwendung durch Standby-Betrieb

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Google setzt im großen Stil auf Energiesparen und Erneuerbare Energien

Veröffentlicht am 9. September 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.927 x gelesen

Was Google anfasst wird fast immer groß, und zwar richtig groß! Selbst die mit riesigem Abstand am meisten genutzte Suchmaschine, gehört auch das weltgrößte Videoportal YouTube zum Konzern, ebenso wie der größte Blog-Anbieter Blogger und ganz neu Google+, das zum ernsthaften Konkurrenten für Facebook werden soll. Was dem Internetgiganten gerade aufgrund seiner Größe immer wieder vorgeworfen wird, ist, dass er für einen gigantischen Energieverbrauch verantwortlich sei und dementsprechend auch für riesige Mengen an CO2-Emissionen. So erstellte in 2009 der US-Physiker Alex Wissner-Gross von der Harvard Universität sogar eine Studie über den Energiehunger von Google, in der er behauptete, dass alleine zwei Suchanfragen über die Suchmaschine schon mehr Energie verbrauchen würden als man zum Aufkochen von zwei tassen Teewasser benötigen würde.

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Im Büro mit wenig Aufwand Energie und Kosten sparen

Veröffentlicht am 29. August 2011,  Kategorie(n): Auf der Arbeit,  5.131 x gelesen

Wenn in den unzähligen Büros in Deutschland Tag für Tag gearbeitet wird, dann tragen dort nicht nur Beleuchtung und Heizung zu einem enormen Energieverbrauch bei, sondern auch Computer, Drucker, Kopierer und allerlei andere elektrische Geräte, ohne die unsere moderene Wirtschaft einfach nicht mehr funktionieren würde. Selbstverständlich lässt sich dies auch nicht ändern, da der Verbrauch von Strom oder Ressourcen wie Papier für den Erfolg der Unternehmen und die Sicherung der Arbeitsplätze notwendig ist. Allerdings ist nicht jeder Verbrauch sinnvoll, denn immer noch wird Strom, Wasser, Heizenergie oder Kopierpapier viel zu häufig sinnlos verschwendet. Dabei lässt sich mit cleverem Energiesparen nicht nur etwas für den Klima- und Umweltschutz tun, sondern auch Betrebskosten einsparen.

Laut der Broschüre „Klimaschutz im Büro. Geringer Aufwand – Große Wirkung“ der BIK – Berliner Informationsstelle Klimaschutz, könnten in Büros bis zu 75 Prozent der sonst anfallenden Stromkosten eingespart werden, wenn die Räumlichkeiten und Arbeitsplätze mit energieeffizienter Bürotechnik ausgestattet werden würden. Bei einem Unternehmen mit 200 Büroarbeitsplätzen könnten so durch das Energiesparen pro Jahr auch rund 8.500 Euro Stromkosten eingespart werden. Darin noch nicht einmal enthalten sind die Einsparpotentiale von Servern und Rechenzentren.

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Wofür im Haushalt tatsächlich Energie verbraucht wird

Veröffentlicht am 21. Juli 2011,  Kategorie(n): Im Haushalt,  4.295 x gelesen

Mit dem schrittweisen Verbot herkömmlicher Glühbirnen und der damit einhergenden Pflicht zur Energiesparlampe wollte die Politik mehr Energieeffizienz fördern und den Klimaschutz forcieren. Auch wenn der Energieverbrauch natürlich in allen Bereichen möglichst gesenkt werden sollte, hat man den Hebel in diesem Fall aber nicht annähernd an der sinnvollsten Stelle angesetzt. Denn obwohl die Energiesparlampe längst zum Symbol des Energiesparens geworden ist, trägt die Beleuchtung der eigenen vier Wände durchschnittlich nur zu einem Prozent des Gesamtenergieverbrauchs bei. Demgegenüber lassen sich in privaten Haushalte fast drei Viertel des gesamten Endenergieverbrauchs auf das Heizen zurückführen. Eine Modernisierung der Heizungsanlage sowie eventuell ein Auswechseln älterer Fenster sowie ggfs. Dämmung von Dach und Wänden sind damit die beste Möglichkeit um Energie sowie langfristig bares Geld zu sparen.

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One Tonne Life Projekt: Leben mit geringem CO2-Ausstoß spart bares Geld

Veröffentlicht am 11. Juli 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.910 x gelesen

Mitte Juni 2011 hatte die Familie Lindell das von Volvo, A-hus, Siemens, ICA und Vattenfall durchgeführte One Tonne Life Projekt beendet und den Pro-Kopf-Ausstoß von CO2 auf 1,5 Tonnen reduziert. Damit wurde bewiesen, dass es möglich ist, denn ökologischen Fußabdruck einer schwedischen Durchschnittsfamilie von derzeit 7,3 Tonnen CO2 pro Kopf und Jahr, deutlich zu senken. Wie jetzt bekannt gegeben wurde, sanken nicht nur die CO2-Emissionen der Familie Lindell um rund 80 Prozent, sondern auch die monatlichen Ausgaben um rund 2.900 schwedische Kronen (circa 320 Euro).

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One Tonne Life Projekt beendet: Familie reduziert Pro-Kopf-Ausstoß von CO2 auf 1,5 Tonnen

Veröffentlicht am 14. Juni 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  4.876 x gelesen

Am Montag, den 13. Juni 2011, wurde das „One Tonne Life“ Projekt vom schwedischen Umweltminister Andreas Carlgren in Stockholm offiziell für beendet erklärt. Im Rahmen dieses einmaligen Projekts hat die vierköpfige Testfamilie Lindell ihren ökologischen Fußabdruck von aktuell in Schweden üblichen 7,3 Tonnen auf 1,5 Tonnen pro Person und Jahr reduziert. Die angestrebte eine Tonne wurde damit zwar nicht ganz erreicht, die Senkung der verursachten Emissionen um ganze 80% bleibt aber dennoch eine starke Leistung. Das Beispiel der Testfamilie zeigt, dass die von der schwedischen Regierung angestrebte Reduzierung um 40% bis zum Jahr 2020 mit der richtigen Technologie und einem angepassten Verhalten duchaus realisierbar ist.

Das One Tonne Life Haus
Bild: Volvo

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One Tonne Life Projekt: Halbzeit und 64 Prozent weniger CO2-Emissionen

Veröffentlicht am 9. Mai 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  5.025 x gelesen

Durchschnittlich 7 Tonnen CO2 verursacht ein Einwohner von Schweden in etwa pro Jahr, ein Deutscher mit fast 10 Tonnen CO2 noch deutlich mehr und ein US-Amerikaner liegt sogar fast 20 Tonnen CO2 pro Jahr. Multipliziert man diese CO2-Emissionen mit den Milliarden Menschen, die inzwischen in den Industrienationen und den aufstrebenden Schwellenländern leben, braucht man sich nicht mehr zu fragen, warum unsere Erde am Rand des Klimakollaps steht. Da der Mensch aber nicht gerne verzichtet und den über Jahre aufgebauten Lebensstandard halten will, sollen modernste Technologien dabei helfen, weiter so zu leben und den Verbrauch an Ressourcen sowie den Ausstoß an Emissionen drastisch zu reduzieren. Das dies durchaus bereits möglich ist, zeigen die Ergebnisse im Rahmen der Halbzeit beim „One Tonne Life“ Projekt der Unternehmen A-hus, Vattenfall und Volvo.

Plus-Energie-haus Bright Living von A-hus

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10 Tipps zu Green IT: Wie sich Energieverbrauch, Emissionen und Kosten senken lassen

Veröffentlicht am 9. April 2011,  Kategorie(n): Auf der Arbeit,  10.267 x gelesen

Während der Energieverbrauch in manchen Bereichen dank moderner und effizienterer Technologien zurückgehen mag, so zählt der Bereich der Informations- und Kommunikationstechnik mit Sicherheit nicht dazu. Allein der Stromverbrauch deutscher Rechenzentren stieg von 2006 bis 2010 von 8,4 auf 12,4 Milliarden Kilowattstunden. Im letzten Jahr verursachte er damit alleine in Deutschland rund 49,5 Millionen Tonnen CO2-Emissionen, was über den Emissionen liegt, für die der gesamte deutsche Luftverkehr verantworlich ist. Dennoch findet das Thema in der Regel geringere Beachtung, denn im Gegenzug zum Betrieb von Autos oder Flugzeugen sind Energieverbrauch und Emissionen bei PCs, Smartphones oder der Nutzung des Internets nicht so offensichtlich.

Vor dem Hintergrund der zunehmenden Verbreitung von Computer, Smartphone und Co. sowie des zeitlichen Anstiegs der Internetnutzung und Zunahme der Downloadmengen, wird die IT aber ein immer größerer Hebel beim Schutz von Rohstoffen und Klima. „Laut Greenpeace könnten allein IT-Unternehmen bei entsprechenden Anstrengungen dazu beitragen, den CO2-Ausstoß weltweit um 15 Prozent zu verringern.“, erklärt Dr. Mario Speck, Gründer und Geschäftsführer der Klimaschutzinitiative ActNow. Gleichzeitig können Unternehmen mit der gezielten Steigerung der Energieeffizienz der IT auch bares Geld sparen. Dr. Speck gibt hierzu zehn Tipps für eine Grünere IT:

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Metropolitan Solutions: Wie das Leben in Großstädten umweltfreundlicher werden soll

Veröffentlicht am 31. März 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  3.951 x gelesen

Die Landflucht hat in den letzten Jahrzehnten in den Schwellen- und Entwicklungsländern bisher ungekannte Ausmaße angenommen, so dass inzwischen mehr als jeder zweite Mensch in einer Stadt oder einem Ballungsgebiet lebt. Am meisten konzentrieren sich dabei die Europäer auf das Wohnen in Städten, denn hier sind es sogar über 70 Prozent. Vor diesem Hintergrund ist es nicht verwunderlich, dass das Leben und Wirtschaften in diesen urbanen Zentren auch für den Großteil des weltweiten Energieverbrauchs – genauer für 75 Prozent – verantwortlich ist. Der Trend der Urbanisierung stellt daher im Hinblick auf Energieversorgung, Wasserversorgung, Mobilität ,Abfall und Klimaschutz eine große Herausforderung an die Gesellschaft.

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Whitepaper der EU zur Zukunft unserer Mobilität

Veröffentlicht am 29. März 2011,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  4.347 x gelesen

Die meisten arbeitenden Menschen sind täglich darauf angewiesen, von ihrem Zuhause zur Arbeit und wieder zurück zu kommen. Dazu kommen geschäftliche wie private Reisen, der Besuch von Freunden und Familie sowie natürlich der Transport von Waren, ohne den unsere jetzige Wirtschaft und Gesellschaft überhaupt nicht funktionieren würde. Dennoch trägt gerade auch der Verkehrssektor einen großen Teil am rasend schnellem Verbrauch der Ressource Erdöl bei und ist zudem für rund 20% der CO2-Emissionen verantwortlich. Im Rahmen einer gemeinschaftlichen Entwicklung hat die EU vor diesem Hintergrund einen Fahrplan für eine einheitliche europäische Verkehrspolitik und Umgebung vorgestellt, die sowohl wettbewerbsfähig wie auch ressourcenschonender und umweltfreundlicher sein soll.

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