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The Energy Game – Ziel ist eine sichere, saubere und bezahlbare Energieversorgung (Anzeige)

Veröffentlicht am 7. Mai 2012,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.240 x gelesen

Im Rennen um Rohstoffe wie die fossilen Energieträger wurde meist gegeneinander gespielt, doch da deren Verbrennung die Umwelt zerstört, ihr Vorhandensein endlich ist undaufgrund der weltweit steigenden Nachfrage der Preis steigt, ist die Energiewende eigentlich alternativlos. Zudem sind gerdade die meisten EU-Staaten auch abhängig von Energieimporten aus Regionen wie dem Nahen Osten, Nordafrika oder Russland. Eine auch in Zukunft sichere, saubere und bezahlbare Energieversorgung zu gewährleisten, zählt daher zu den größten Herausforderungen unserer Zeit. Um sie zu bewältigen sollte clever agiert werden. Für die 27 Staaten der Europäischen Union (EU) bedeutet dies Alianzen, Zusammenarbeit und Kooperationen.

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Energiezukunft 2030: Unternehmen für ein kostenloses individuelles Energiekonzept gesucht

Veröffentlicht am 2. Februar 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.551 x gelesen

Der unabhängige Energiedienstleister INNAX ENERGIE & UMWELT sucht zusammen mit Q-Partners 20 Unternehmen aus Baden-Württemberg, Bayern, Rheinland-Pfalz oder dem Saarland, die ihre Vision von einer zukunftssicheren, preisstabilen und klimafreundlichen Energiever­sorgung ohne eigene Investitionen realisieren wollen.

Nicht nur in Privathaushalten sorgen alte Heizungsanlagen für einen hohen Verbrauch und hohe Energiekosten, sondern auch „in vielen deutschen Unternehmen ist die Energieversorgung inzwischen veraltet und der Energieverbrauch dadurch deutlich zu hoch“, sagt Bernd Lörz, Vorstand beim unabhängigen Energiedienstleister INNAX ENERGIE & UMWELT mit Standorten in Ostfildern bei Stuttgart und in Mainz. „Durch Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz ist eine Reduktion des Verbrauchs um mindestens 20 Prozent drin. Der Rest lässt sich zumeist klimaschonend weitgehend mit regenerativen Energien decken. Das macht die Betriebe dann oft nahezu unabhängig vom immer teurer werdenden Öl und Gas.“ Der Aussage, dass sich diese Investitionen meist nicht nur ökologisch sondern auch ökonomisch rechnen, würden viele Unternehmer aber zu Anfangs nicht glauben wollen. INNAX Vertriebskoordiatorin Angelika Schnizler erklärt dazu, dass sie den Beweis jedoch immer wieder gerne antreten würden.

Verbrauch erkennen - Verbrauch reduzieren - Immobilie nachhaltig versorgen

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Zukunftsdiskussion am 19.06.2008 – Tank und Teller?

Veröffentlicht am 19. Mai 2008,  Kategorie(n): Auto und Verkehr, Sonstiges,  6.959 x gelesen

Herausforderungen für die Nahrungs- und Energiesicherheit

Eine Energieversorgung, die in Deutschland zu über 90% auf fossilen Energieträgern und Kernkraft – im Transportsektor sogar zu 98% auf Erdölderivaten – basiert, ist weder aus ökologischer noch aus wirtschaftlicher Sicht zukunftsfähig. Bioenergie kann Teil einer Übergangsstrategie sein, die perspektivisch in eine postfossile Zukunft mündet. Weltweit stehen zum Anbau von Energiepflanzen große Flächen zur Verfügung. In Entwicklungsländern können Anbau und Nutzung von Biomasse regionale Wirtschaftskreisläufe stimulieren und gerade in rohstoffarmen Gebieten Beschäftigungschancen bieten.

Jedoch ergeben sich aus dieser Option auch erhebliche Risiken: Werden für Energiepflanzenkulturen Ökosysteme verletzt, kehren sich Klima- und Umweltbilanz schnell ins Gegenteil. Problematisch ist auch die Flächenkonkurrenz zur Lebensmittel- und Tierfutterproduktion, die ihre öffentliche Zuspitzung in der Formel „Tank oder Teller“ findet. Führt die deutsche und europäische Bioenergiepolitik zu Hunger und Nahrungsmittelknappheit gerade in den ärmsten Ländern?

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Dirk U. Hindrichs traf Arnold Schwarzenegger: „Wir wollen jedes Haus zum Kraftwerk machen“

Veröffentlicht am 20. November 2007,  Kategorie(n): Gebäude, Solarenergie, Sonstiges,  4.065 x gelesen

Dirk U. Hindrichs und Arnold SchwarzeneggerBielefeld/Long Beach, USA. Arnold Schwarzenegger, Gouverneur des US-Bundesstaats Kalifornien und Dirk U. Hindrichs, geschäftsführender und persönlich haftender Gesellschafter der Schüco International KG, kamen vor kurzem zu einem intensiven Gedankenaustausch zusammen. Beide sind sich einig: Jedes Gebäude kann schon bald seine eigene Energie erzeugen.

Schwerpunkt des mehr als 90 Minuten dauernden Gesprächs war die Einschätzung und Bewertung zukünftiger Szenarien der Energieversorgung in Deutschland wie in Kalifornien. Schwarzenegger zeigte sich beeindruckt von den Lösungen und Visionen des Bielefelder Unternehmens. Sein besonderes Interesse galt dabei dem Leitbild „Energy²“. Dieses steht für Energie sparen und Energie gewinnen, z.B. durch energieeffiziente Fenster und Fassaden kombiniert mit Photovoltaik, Solarthermie und Wärmepumpen. Gerade für sonnenreiche Gegenden wie Kalifornien bieten sich hier große Entwicklungspotenziale. Ziel ist das gänzlich „energiekostenfreie Haus“: ein Haus, das mehr Energie produziert als es selbst verbraucht.

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„f-cell 2007“: Messe zeigt, was kommen wird

Veröffentlicht am 31. August 2007,  Kategorie(n): Auto und Verkehr, Gebäude,  4.556 x gelesen

Mercedes Benz mit BrennstoffzelleDie Produkte stehen schon fix und fertig da: Autos mit Brennstoffzellenantrieb, Geräte zur Hausenergieversorgung, mobile Power-Stationen. Die Messe zum internationalen Brennstoffzellen-Kongress „f-cell“ am 24. und 25. September 2007 in Stuttgart wird einmal mehr eine Branche an der Schwelle zum Markteintritt zeigen. Die Herausforderungen liegen in der Verlängerung der Lebensdauer der Brennstoffzellen sowie bei den noch sehr hohen Kosten. Doch der Markt gewinnt zunehmend an Dynamik.

Stuttgart (eos) – Autos und Busse mit Brennstoffzellen-Antrieb fahren schon: Die Mercedes-Benz A-Klasse F-Cell legte bis heute bereits über 1,4 Millionen Kilometer zurück. Doch der Hersteller war unter anderem mit der Reichweite pro Tankfüllung noch nicht zufrieden und stellt nun anlässlich des diesjährigen fast namensgleichen Brennstoffzellen-Forums „f-cell“ am 24. und 25. September in Stuttgart das Nachfolgermodell, die neue B-Klasse F-Cell, vor. Der internationale Branchentreff „f-cell“ vereint Messe mit Kongress und zieht jährlich etwa 600 Fachleute in die Schwabenmetropole. 2007 liegt ein besonderer Fokus auf den mobilen Anwendungen des umweltfreundlichen Energiewandlers, nachdem im letzten Jahr die stationären Anwendungen in der Hausenergieversorgung im Rampenlicht standen. „Die Breite unserer Veranstaltung bleibt davon aber unberührt“, betonen die „f-cell“-Veranstalter, die Gerlinger Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH, die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS) sowie ihre Kooperationspartner, das Umweltministerium Baden Württemberg und die DaimlerChrysler AG. „Die ‚f-cell‘-Messe wird auch dieses Jahr wieder mit geschätzten 50 Ausstellern voll ausgebucht sein, das komplette Spektrum der Brennstoffzellen-Anwendungen abdecken und auch Zulieferer, Dienstleister sowie Verbände präsentieren.“

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