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Zukunft der Golfstaaten: Können sich die Ölscheichs für die Solarenergie erwärmen?

Veröffentlicht am 3. Juni 2015,  Kategorie(n): Solarenergie,  3.004 x gelesen

Aktuell fördern Saudi-Arabien und die anderen OPEC-Staaten so viel Erdöl wie noch nie, was sich vor allem an stark gesunkenen Weltmarktpreisen für das Barrel Öl bemerkbar macht. Die Abhängigkeit von dieser – vor allem auch endlichlichen und damit nicht ewig förderbaren – Ressource stellt die Länder der Region jedoch zunehmend vor Probleme. Denn auch wenn der Ölpreis seit Anfang des Jahres 2015 wieder nach oben schießt, muss die Förderung in einigen Regionen dennoch subventioniert werden. Hinzu kommt, dass das Verbrennen gigantischer Mengen der fossilen Ressourcen auch gewaltige Umweltschäden mit sich gebracht sowie nach heutigem Stand der Erkenntnis auch zum Klimawandel beigetragen hat.

Vor disem Hintergrund hat die Strategie- und Innovationsberatung Arthur D. Little hat im Rahmen ihres neuen Viewpoints „GCC Solar Energy: Turning plans to reality“ die Chancen und Herausforderungen der Solarindustrie in den Golfstaaten analysiert (GCC = Gulf Cooperation Council, Staatenbund des Golf-Kooperationsrats). Mit im Vergleich zu anderen Ländern besonders vielen Sonnenstunden und Temperaturen von bis zu 50 °C im Sommer scheint die gesamte Region schließlich wie geschaffen für die Nutzung der Solarenergie.

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Petition erfolgreich: Im Virunga Nationalpark wird nicht nach Öl gebohrt

Veröffentlicht am 17. Juni 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.525 x gelesen

Wie der WWF jüngst vermeldet hat, war die Petition gegen Ölbohrungen im Virunga Nationalpark erfolgreich und der britische Ölkonzern SOCO wird dort nicht nach Öl bohren. Zugleich hat das Unternehmen zugesagt, dies auch in keinem anderen Weltnaturerbe zu tun – also ein Erfolg für Planet Erde auf ganzer Linie.

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Afrikas ältesten Nationalpark retten: WWF Petition gegen Ölbohrungen in Virunga

Veröffentlicht am 5. September 2013,  Kategorie(n): Solarenergie,  6.556 x gelesen

Es ist der älteste Nationalpark Afrikas, erstreckt sich über eine Fläche von 790.000 ha und neben zahllosen Tier- und Pflanzenarten leben dort auch die sehr seltenen Berggorillas. Nun ist er aber in Gefahr, denn wenn es nach dem Willen des britischen Öl-Konzerns SOCO International PLC geht, soll im Virunga Nationalpark nach Öl gebohrt werden. Der WWF und andere Naturschutzorganisationen befürchten, dass dann Umweltverschmutzung, Menschenrechtsverletzungen sowie eine weitere Destabilisierung der krisengeschüttelten Region durch bewaffnete Konflikte die Folge sein könnten. Die bereits seit Jahrzehnten unter Schutz stehende Landschaft könnte durch das Abfackeln von Gas und Lecks in den Pipelines vergiftet werden. Um diese Profitgier von vornherein zu stoppen, hat der WWF daher eine Petition (www.wwf.de/sos-virunga) ins Leben gerufen und SOCO dazu aufgefordert, jegliche Pläne zur Erkundung und Förderung von Ölvorkommen in Virunga aufzugeben und sich zu verpflichten, weltweit nicht in Weltnaturerbe-Stätten zu operieren.

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Zerstörte Umwelt durch Shell: Aufruf zur überfälligen Sanierung des Nigerdeltas

Veröffentlicht am 6. August 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.122 x gelesen

Öl ist ein besonders dreckiges Geschäft, diese Erkenntnis zieht sich durch die Geschichte seit der Mensch nach dem schwarzen Gold bohrt. Ganz besonders zeigt sich dies auch in Nigeria im Nigerdelta, wo Royal Dutch Shell – das umsatzstärkste Unternehmen Europas – seine Gewinne seit Jahrzehnten auf Kosten von Mensch und Umwelt macht. Lecks in den Ölleitungen haben dazu geführt, dass Böden und Trinkwasser verseucht sowie die einzigartigen Ökosysteme von der Verseuchung bedroht sind. Die UNO hatte vor diesemHintergrund in 2011 Aktionen zur Säuberung und Sanierung der Gebiete gefordert, doch wie die Friends of the Earth Nigeria nun auf gedeckt haben, ist Shell dem bisher nicht nachgekommen. Nach wie vor müssen die Menschen vor Ort ölverseuchtes Wasser trinken und Fischerei in den verdreckten Flüssen und Seen ist weiterhin unmöglich.

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New York Times macht Meinung gegen die Ölförderung in der Arktis

Veröffentlicht am 19. August 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.126 x gelesen

Der Aufruf an Obama und die US-Regierung, die großen Energiekonzerne im besonders empfindlichen Ökosystem der Arktis nicht nach Öl bohren zu lassen, kam diesmal nicht von einer Umweltschutzorganisation, sondern von der rennomierten New York Times. Die Republikanerin Michele Bachmann ist bereits mit der besonders populistischen Ankündigung in den Wahlkampf gezogen, dass sie vor allem den Benzinpreis wieder unter 2 US-Dollar drücken und dazu auch die Arktis nach Öl ausbeuten lassen will. Als der Tea-Party-Bewegung nahe stehende Politikerin scheint sie weder an die Begrenztheit von Erdöl noch an die Auswirkung des Verbrennens von Öl zu glauben. Stattdessen sieht sie das Recht der Amerikaner auf ein möglichst großes und benzinschluckendes Auto wohl als gottgegeben.

Eisbären in der Arktis
Foto: Chief Yeoman Alphonso Braggs, US-Navy

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Weltweiter Ölverbrauch erreicht 2010 Höchststand – Nur die EU senkt Verbrauch erneut

Veröffentlicht am 17. August 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  6.620 x gelesen

Am 10. August 2011 haben Saya Kitasei und Natalie Narotzky vom Worldwatch Institute mit ihrem Report zum globalen Ölverbrauch die Schattenseiten der wachsenden Weltwirtschaft aufgezeigt. Denn das Ziel der Entkopplung von Wirtschaftswachstum und Ressourcenverbrauch liegt noch in weiter Ferne und nach einem vorübergehend gesunkenen weltweiten Ölverbrauch um 1,5% von 2008 auf 2009 ist er nach der Finanzkrise im Jahr 2010 auf den bisher absoluten Höchststand geschnellt. Genauer gesagt auf 87,4 Millionen Barrel pro Tag, was einem Anstieg um 3,1% gegenüber dem Vorjahr entspricht.

Ölförderung
Foto: Flcelloguy

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Saudi-Arabischer Prinz fordert niedrigeren Ölpreis gegen die Entwicklung von sauberen Alternativen

Veröffentlicht am 6. Juni 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  3.258 x gelesen

Es liest sich wie ein schlechter Witz, doch auf der Webseite von CNN World Saudi Arabia forderte Prinnz Al-Waleed bin Talal aus Saudi Arabien doch tatsächlich, dass der Ölpreis gesenkt werden müsse, um Europa und die USA davon abzuhalten zu stark in regenerative Energien und alternative Antriebe zu investieren. Der Enkel von Abd al-Aziz ibn Saud, dem Gründer der Dynastie der Saud, der von 1932 bis 1953 König von Saudi-Arabien war, nannte einen Preis von 70 bis 80 US-Dollar als besser für sein Land als das aktuelle Preisniveau von über 100 US-Dollar pro Barrel Erdöl.

Seine Worte waren in etwa: „Wir wollen nicht, dass sich der Westen aufmacht und Alternativen zum Erdöl findet, und je höher der Ölpreis steigt, desto größer ist der Ansporn dafür, Alternativen zu finden und zu entwickeln.

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Gewinn vor Umwelt: Shell will trotz aller Risiken in der Arktis nach Erdöl bohren

Veröffentlicht am 5. Mai 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.391 x gelesen

Lange haben Ölkonzerne wie Shell daran gearbeitet, Umweltschützer, die Medien und die Öffentlichkeit davon zu überzeugen, dass die Ölförderung in der Arktis ohne große Risiken möglich und für die Amerikaner notwendig ist. Dann passierte die Deepwater Horizon Ölkatastrophe im Golf von Mexiko und US-Präsident Barack Obama stoppte alle Pläne zu neuen Offshore-Bohrungen. Ölindustrie und Politiker haben aus dem Disaster allerdings keine Lehren gezogen und so wurde die Förderung und Erkundung neuer Förderstätten im Meer weltweit bereits kurz darauf wieder aufgenommen. Nachdem die Ölvorräte in vielen Regionen aber langsam zu Neige gehen, kommen nun auch wieder die tiefen Gewässer im besonders empfindlichen Ökosystem der Arktis ins Gespräch.

Eisbären in der Arktis
Foto: Chief Yeoman Alphonso Braggs, US-Navy

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Whitepaper der EU zur Zukunft unserer Mobilität

Veröffentlicht am 29. März 2011,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  4.349 x gelesen

Die meisten arbeitenden Menschen sind täglich darauf angewiesen, von ihrem Zuhause zur Arbeit und wieder zurück zu kommen. Dazu kommen geschäftliche wie private Reisen, der Besuch von Freunden und Familie sowie natürlich der Transport von Waren, ohne den unsere jetzige Wirtschaft und Gesellschaft überhaupt nicht funktionieren würde. Dennoch trägt gerade auch der Verkehrssektor einen großen Teil am rasend schnellem Verbrauch der Ressource Erdöl bei und ist zudem für rund 20% der CO2-Emissionen verantwortlich. Im Rahmen einer gemeinschaftlichen Entwicklung hat die EU vor diesem Hintergrund einen Fahrplan für eine einheitliche europäische Verkehrspolitik und Umgebung vorgestellt, die sowohl wettbewerbsfähig wie auch ressourcenschonender und umweltfreundlicher sein soll.

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Weckruf: Die Peak Oil Uhr zeigt uns den gigantische Erdöl-Verbrauch

Veröffentlicht am 21. März 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.319 x gelesen

Es gibt Armbanduhren, Stoppuhren und den ungeliebten Wecker für das pünktliche Aufstehen. Keine dieser Uhren ist aber so erschreckend wie diese Peak Oil Uhr (ähnlich allerhöchstens die Schuldenuhr am Eingang der Zentrale des Bundes der Steuerzahler). Diese digitale Peak Oil Uhr geht vielleicht nicht ganz genau, denn der genaue Zeitpunkt des Peak Oil lässt sich nicht wirklich bestimmen, dennoch vermittelt sie ein Gefühl dafür, wie unachtsam und atemberaubend schnell die Menschheit die Ressource Erdöl vernichtet. Der Verbrauch an Erdöl wird wie üblich in Barrel dargestellt, wobei ein Barrel etwa 159 Litern entspricht. Wenn die Zahl in dem rasenden Tempo um Eins zulegt, sind das also jedesmal 159 Liter mehr.

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