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Peak Oil 2012: Laut Wikileaks sind Angaben zu Erdölreserven von Saudi Arabien falsch

Veröffentlicht am 11. Februar 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  5.537 x gelesen

Laut dutzenden von Berichten, wie etwa auf dem Portal Treehugger, aber auch in nahezu allen Tageszeitungen, könnten die Erdölreserven des Königreichs Saudi Arabien deutlich geringer sein als behauptet. Darauf lassen zumindest Informationen schließen, die Wikileaks in der angesehenen Zeitung „Guardian“ in Großbritannien veröffentlicht hat. Demzufolge soll ein Diplomat der USA die eigene Regierung gewarnt haben, dass ihn der frühere Chef des saudiarabischen Ölkonzerns Aramco, Sadad al-Husseini, über deutlich überzogene Zahlen informiert habe. Die Höhe der Erdölreserven in Saudi Arabien soll bewusst um 40 Prozent nach oben korrigiert worden sein, um die Weltwirtschaft nicht zu beunruhigen.

Diese Behauptung enthält vor allem deshalb soviel Brisanz, da Saudi Arabien über die größten Erdölreserven der Welt verfügt und man bisher davon ausging, dass in dem Königreich bei zu stark steigendem Ölpreis einfach noch etwas mehr gefördert werden könnte. Experten sehen die Menge von 12,5 Millionen Barrel pro Tag als notwendig an, um den Ölpreis nicht explodieren zu lassen, Sadad al-Husseini hält diese tägliche Fördermenge aber frühstens in 10 Jahren für realistisch. Bis zu diesem Zeitpunkt könne zwar in Saudi Arabien die tägliche Förderkapazität erreicht werden, gleichzeitig sei der Peak Oil – also das globale Ölfördermaximum – bis dahin vermutlich längst überschritten. Nach einigen Erkenntnissen könnte dieser Zeitpunkt bereits in 2012 liegen, ab dem die globale Fördermenge dann nur noch zurück gehen kann.

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Der falsch verstandene Begriff der Mobilität

Veröffentlicht am 14. November 2008,  Kategorie(n): Autos und Verkehr,  8.053 x gelesen

Kein Recht auf tonnenschwere SUV, PS-Monster oder einfach nur Bequemlichkeit

Bürger und Politiker fordern das Recht auf Mobilität
Wenn man seit geraumer Zeit die Medien und Meinungen zum Thema „Mobilität in Zeiten der Energiekrise und des Klimawandels“ verfolgt, ist vor allem auch immer wieder vom Recht auf Mobilität die Rede. Bei Benzinpreisen von über 1,40 Euro noch vor wenigen Wochen forderten nicht nur über 100.000 Mitglieder des ADAC die Politiker in einer großen Aktion zur Senkung der Kosten für Autofahrer auf. Auch in vielen Foren und Kommentaren zu Artikeln mit diesem Thema sprachen viele vom Recht auf Mobilität und selbst Politiker aus CSU, FDP oder der Linken wurden nicht Müde die Senkung der Kosten zu fordern.

Senkung der Kosten für Benzin und Autofahren kontraproduktiv
Die am häufigsten ausgesprochenen Forderungen waren wohl die Abschaffung der Ökosteuer, die Senkung des Mehrwertsteuersatzes für Kraftstoff auf 7% und die Wiedereinführung der Pendlerpauschale. Alle diese Forderungen würden sich aber Kontraproduktiv auf das Energieverhalten der Bevölkerung und die Forschung und Entwicklung der Unternehmen im Bereich sparsamerer und umweltfreundlicherer Fahrzeuge auswirken. Denn bei günstigem Kraftstoff würde wieder mehr Auto gefahren, mehr auf Leistung als auf Verbrauch geachtet und damit wieder mehr Benzin verbraucht werden.

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10 traurige Fakten zu Erdöl und Kraftstoff

Veröffentlicht am 18. Mai 2008,  Kategorie(n): Auto und Verkehr, Sonstiges,  11.724 x gelesen

Zapfhähne an der TankstelleImmer schlimmere Naturkatastrophen, sich ausbreitende Wüsten, verdreckte oder versiegte Flüsse sowie verschmutzte Luft in den Städten sind die Kehrseite unserer Gesellschaft. Das wir mit den natürlichen Ressourcen unserer Erde nicht gerade schonend und weitsichtig umgehen ist inzwischen vielen Menschen klar geworden.

Nirgends wird dieses verantwortungslose Verhalten deutlicher als beim Thema Erdöl und Kraftstoff. Hier sind ein paar traurige Fakten zum schwarzen Gold, welches auf der einen Seite für unseren komfortablen Lebensstil und auf der anderen Seite für Konflikte, Kriege und Umweltverschmutzung verantwortlich ist.

  1. Die Menschen haben in ihrer recht kurzen Geschichte bereits rund 900 Milliarden Barrel Erdöl gefördert.
  2. Der tägliche Verbrauch liegt weltweit bei ca. 84 Millionen Barrel oder 13,35 Milliarden Litern.
  3. Der jährliche Pro-Kopf-Verbrauch liegt bei den Industriestaaten deutlich höher als bei Entwicklungsländern.
  4. Der Verbrauch ist sehr ungerecht verteilt: 2003 in den USA 26,0 Barrel pro Einwohner, Deutschland 11,7 Barrel pro Einwohner, Bangladesch 0,2 Barrel pro Einwohner.
  5. Das meiste Öl wird im Verkehrssektor als Kraftstoff benötigt, ein weiterer bedeutender Anteil wird als Brennstoff (z.B. Heizungen) genutzt.
  6. Der weltweite Energieverbrauch wird bis zum Jahr 2030 um weitere 50 Prozent steigen (u.a. aufgrund der beiden boomenden Schwellenländer China und Indien).
  7. Selbst konservative Experten schätzen, dass die Erdölreserven nur noch 50 Jahre den Weltverbrauch decken können.
  8. Die Zeit des billigen Öls ist auf jeden Fall vorbei: Im Jahr 1998 kostete das Barrel Öl z.T. nur 12 US-Dollar, im Jahre 2005 schon 50 US-Dollar und im Mai 2008 kletterte der Preis für ein Barrel Öl über 127 US-Dollar.
  9. Ein Großteil der Experten sagt für das Jahr 2025 einen Ölpreis von über 200 US-Dollar pro Barrel voraus.
  10. Der riesige Verbrauch sowie die derzeitige Abhängigkeit vom Erdöl führt zu Preissteigerungen in vielen Lebensbereichen bis zu möglichen Energiekrisen.

Es stellt sich also die Frage, welche Umwelt und Lebensqualität wir an unsere Kinder und Kindeskinder weitergeben wollen? Werden wir alternative Treibstoffe und Energiequellen schnell genug entwickeln und sind wir bereit unseren Energieverbrauch bis dahin einzuschränken um dieser Entwicklung mehr Zeit zu geben?

Quellen: Quarks & Co Sendung vom 11. März 2008 „Die Grenzen des Erdöls“, Wikipedia Artikel „Erdöl“
Quelle Bild: pixelio.de

 
 


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