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Umfrage: Mehrheit gegen Fracking, die Energiepreise spielen aber eine Rolle

Veröffentlicht am 30. September 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.676 x gelesen

Der schon furchtbar klingende Begriff „Fracking“, der umgangssprachlich als Kurzform für „Hydraulic Fracturing“ benutzt wird, bedeutet übersetzt soviel wie „Aufbrechen“, „Aufreißen“ und damit eben auch „Kaputtmachen“. Um Erdgas zu fördern werden dabei teils kilometertiefe Bohrung vorgenommen um dann mit hohem Druck Bohrwasser inklusive einer Chemikalien-Mischung hinein zu pumpen. In den unterirdischen Schichten werden dadurch Risse erweitert oder erzeugt um so an das Gas zu gelangen. Während das Fracking vor allem in den USA entgegen aller Umweltrisiken boomt, sieht die Mehrheit der Deutschen vor allem auch die Risiken durch Wasserverunreinigung, Mikrobeben und Umweltzerstörung.

Das Online-Portal Preisvergleich.de hat vor diesem Hintergrund in Zusammenarbeit mit der keyfacts Onlineforschung GmbH mehr als 4.000 Internetnutzer zum Thema Fracking befragt und wie diese dazu stehen. Fast zwei Drittel der Befragten hallten die Förderung von Erdgas mittels Fracking dabei für gefährlich und der Großteil möchte kein solches Erdgas von seinem Energieversorger geliefert bekommen. Für über 60% spielen dabei Einsparungen beim Energiepreis auch keine Rolle, fast 40% würden es sich hingegen aber überlegen, Fracking-Gas zu beziehen, wenn dieses günstiger als konventionell gefördertes Erdgas wäre. Für unbedenklich halten diese Fördermethode hingegen noch nicht einmal 5%.

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Krim-Krise zeigt: Bei der Energiewende die Wärmeerzeugung nicht vergessen

Veröffentlicht am 25. März 2014,  Kategorie(n): Gebäude,  3.654 x gelesen

Wenn es um die Enrgiewende geht, dann ist die Glühlampe bzw. mittlerweile die Energiesparlampe das bevorzugte Symbol und alles dreht sich um die Abschaltung von Atomkraftwerken und Kohlekraftwerken oder die Installation von Windkraft- und Solarstromanlagen. Der Bereich der Wärmeerzeugung wird dabei häufig nur nebensächlich behandelt, dabei könnten hier am meisten Energie und Emissionen eingespart werden – moderne Heizungen und Wärmedämmung könnten Deutschlands Gesamtenergieverbrauch deutlich reduzieren. Ins öffentliche Interesse rückt die Wärmegewinnung erst jetzt mit der Krim-Krise, denn während auch Deutschland und Europa die Regierung von Russland gerne mit Sanktionen hinsichtlich dessen Ukraine-Politik beeinflussen möchte, besitzt dieses ebenfalls ein wirkungsvolles Druckmittel: Schließlich stammen laut WiWo:Green Angaben mehr als ein Drittel der europäischen Gasversorgung aus Pipelines, die durch Russland fließen.

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Mikroorganismen produzieren aus Überschussstrom blitzschnell Erdgas

Veröffentlicht am 30. September 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.527 x gelesen

Die schwankende und nicht vom Mensch kontrollierbare Menge an produziertem Strom ist der große Nachteil der erneuerbaren Energien wie Solar- und Windenergie. Schließlich kann die Produktion bei hohem Bedarf nicht einfach erhöht werden, gleichzeitig stehen etwa Windkraftanlagen dann still, wenn in guten Zeiten mehr Strom produziert als verbraucht wird. Speichertechnologien sind damit ein unabdingbarer Pfeiler, wenn die Energiewende gelingen soll. Neben Akkus für die Speiecherung von Strom aus der Solaranlage oder großen Pumpspeicherkraftwerken wird sich auch immer mehr mit der Erzeugung von künstlichem Erdgas bzw. synthetischen Methan beschäftigt. Dieses hat den Vorteil, dass es leicht gespeichert und über das bestehende Erdgasnetz verteilt werden kann. Die hohe Praxistauglichkeit eines Verfahrens zur Herstellung von Erdgas durch spezielle Mikroorganismen ist dabei jetzt durch neue Ergebnisse belegt worden. Im Rahmen des Verfahrens, dass auf sogenannten Archäa setzt, werden klimaschädliches CO2 und Wasserstoff, der mittels Ökostrom hergestellt werden kann, in speicherbares Methan umgewandelt. Eine jetzt abgeschlossene Pilotstudie zeigt dabei eindrucksvoll, wie rasch die Mikroorganismen auf plötzlich auftretende Stromspitzen mit der Produktion von einspeisefertigem Erdgas reagieren.

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Marktreif: Innovatives Verfahren zur Umwandlung von CO2 und Wasserstoff in Methan

Veröffentlicht am 19. April 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  9.347 x gelesen

Wie die Krajete GmbH aus Österreich vermeldet, konnte ein von ihr entwickeltes, innovatives Verfahren zur Speicherung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen nach einer vierten Patentanmeldung nun zur Marktreife gelangen. Das auf Mikroorganismen basierende Verfahren erlaubt die hocheffiziente und umweltschonende Umwandlung von klimaschädlichem CO2 und Wasserstoff in hochwertiges Methan (Erdgas). Dieses kann dann ganz einfach gespeichert, über das Erdgasnetz etwa an Haushalte zum Heizen verteilt oder als Kraftstoff für Autos mit Erdgasantrieb genutzt werden.

Im Rahmen des Verfahrens wird ein natürlicher Stoffwechselprozess der sogenannten Archäa ( Archaebakterien oder Urbakterien) genutzt, der unter Ausschluss von Sauerstoff reinstes Methan erzeugt. Die saubere Lösung des österreichischen Innovationsführers bietet neben der Speicherung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen in Form von Erdgas auch ressourcenschonende Möglichkeiten zur günstigen Aufreinigung von Bio- oder Abfall bzw. Deponiegas.

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Brennbares Leitungswasser als eine der Auswirkungen von Fracking?

Veröffentlicht am 6. März 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.721 x gelesen

Fracking, die Kurzform von Hydraulic Fracturing, was soviel wie „aufbrechen von Gesteinsschichten“ bedeutet, ist ja aktuell in aller Munde. Vielen erscheint es als eine bequeme Möglichkeit, um an weitere fossile Energieträger zu gelangen, anstatt in die Erneuerbaren Energien und die Steigerung der Energieeffizienz zu investieren. Die heute verwendete Methode, bei der eine Flüssigkeit mit Chemikalien unter hohem Druck in tiefe Gesteinsschichten gepresst wird, wurde in den USA bereits vor dem Jahr 2000 eingesetzt. Das Gestein bekommt so Risse und es kann beispielsweise Erdgas (Methan) entweichen und gewonnen werden. Seitdem das Fracking betrieben wird, gibt es allerdings auch viele Gegner, die etwa die gefährliche Verunreinigung des Trinkwassers mit Methan kritisieren. Wie brennendes Leitungswasser aussehen kann, zeigt das folgende Video:

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IAA 2011: Viele Studien mit Elektroantrieb und umweltfreundliche Serienmodelle

Veröffentlicht am 15. September 2011,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  4.407 x gelesen

Obwohl sich auf der diesjährigen IAA, die vom 15. bis zum 25. September 2011 in Frankfurt am Main stattfindet, immer noch ein Großteil um PS, Größe und Luxus dreht, scheinen viele der Autohersteller doch auch die Vernunft wiederentdeckt zu haben. Angefangen bei VW, die mit dem Up! endlich wieder einen „echten“ Volkswagen auf den Markt bringen, über spannende Konzepte für den zukünftigen stadtnahen und innerstädtischen Verkehr bis zu bereits heute wirtschaftlich und ökonomisch sinnvollen Autos mit Erdgas- oder Autogas. Gerade die beiden Letztgenannten entlasten aufgrund der saubereren Verbrennung bereits heute die Umwelt und schonen dank vergleichsweise günstigem Preis zugleich den Geldbeutel.

Mercedes Concept A-Class

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BMW will Deponiegas aus Mülldeponien in Wasserstoff umwandeln

Veröffentlicht am 4. August 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  6.679 x gelesen

Wie verschwenderisch der moderne Mensch mit den natürlichen Ressourcen umgeht, kann man auf den Müllkippen rund um den Globus erkennen, denn trotz steigender Recyclingquoten landen immer noch viel zuviele wertvolle Rohstoffe – von Kunststoffen über Glas bis zu wertvollen Metallen wie Kupfer oder Gold (z.B. in alten Handys) – auf dem Müll. Die Deponien könnten sich bei Verknappung einiger Rohstoffe damit zu wertvollen Quellen für Materialien zum Recyceln entwickeln, doch auch heute schon können sie eine weitere wertvolle Ressource liefern, die man allerdings nicht anfassen oder sehen kann. Die Rede ist von sogenanntem Deponiegas, das in Mülldeponien hauptsächlich durch den bakteriologischen und chemischen Abbau des Mülls entsteht. Da es zu einem großen Teil aus Methan besteht, ist es nicht nur besonders klimaschädlich, sondern es lässt sich auch als Alternative zu Erdgas einsetzten.

Deponiegas-Anlage des BMW Werk Spartanburg in den USA
Foto: BMW

In den USA sind Deponiegase für mehr als ein Drittel der von Menschen verursachten Methangasemissionen verantwortlich, weshalb es dort immer häufiger zur Stromerzeugung in Kraftwerken eingesetzt wird. So konnte auch das riesige BMW Werk Spartanburg in den USA bereits zu einem Musterbeispiel an Nachhaltigkeit werden, denn es deckt mehr als 50% des gesamten Energiebedarfs durch die Erzeugung von Strom und Warmwasser mit Methangas aus der nahegelegenen Mülldeponie Spartanburg. Die Investitionen in diese Technologie betrugen für BMW in 2009 12 Millionen US-Dollar, pro Jahr lassen sich dadurch aber nicht nur etwa 92.000 Tonnen an CO2-Emissionen einsparen, sondern BMW spart auch rund 5 Million US-Dollar an jährlichen Energiekosten. Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz gehen hier also Hand in Hand.

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Linde sieht Erdgas als Brückentechnologie für die Energiewende

Veröffentlicht am 26. Mai 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  5.175 x gelesen

In weiten Teilen von Politik und Gesellschaft ist man sich darüber einig, dass Energiewende hin zu erneuerbaren Energien beschleunigt werden muss, um den nachfolgenden Generationen eine möglichst intakte Umwelt zu hinterlassen und die Versorgungssicherheit auch in Zukunft zu garantieren. Dass die Kernkraft als Brückentechnologie sicher nicht risikofrei ist, wird vielen spätestens seit der Atomkatastrophe von Fukushima klar geworden sein und so sucht man gerade in Deutschland nach Alternativen. Geht es nach dem Willen vieler Experten und auch der Linde Group, wird Erdgas bei der Umstellung eine wichtige Rolle als Brückentechnologie einnehmen. Bereits heute deckt Erdgas etwa 25 Prozent des weltweiten Energiebedarfs und im Gegenzug zur Verbrennung von Erdöl entstehen dabei fast 30 Prozent weniger Kohlenstoffdioxid und die weltweiten Reserven sollen heutigen Berechnungen zufolge noch bis ins Jahr 2200 reichen.

Europas größte, von Linde Engineering gebaute LNG-Anlage auf  Melkoya, Hammerfest, Norwegen
Foto: The Linde Group

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Grüne Technologien für Unabhängigkeit und Umweltschutz weiter attraktiv

Veröffentlicht am 20. Juli 2010,  Kategorie(n): Allgemein,  2.967 x gelesen

Trotz der permanenten Kritik ewig Gestriger wächst der Markt für grüne Technologien stetig weiter. Seien es Technologien zur Umwandlung regenerativer Energien wie Windkraft und Solarenergie oder zur Speicherung und Nutzung wie leistungsfähigen Akkus, Brennstoffzellen und Elektromotoren, sie alle stehen im Fokus von Investoren, Medien und Verbrauchern. Dabei sind Umwelt- und Klimaschutz nur zwei der Faktoren, warum sich immer mehr Menschen dafür begeistern. Weitere Gründe liegen in der Energieautonomie, einer neuen Form der Unabhängigkeit, die wir seit dem Beginn des Industriezeitalters nicht mehr erlebt haben. Denn seitdem sind wir von Erdöl, Erdgas und weitere fossilen Energieträgern abhängig und damit zumeist auch von anderen Ländern wie Russland oder den Golfstaaten. Elektrizität und Öl werden aber nicht nur immer teurer, sondern bereits die Förderung der Ressourcen birgt ein enormes Risiko, wie die tragische Katastrophe der Deepwater Horizon gerade erst wieder gezeigt hat.

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Toyota startet Test mit Feststoff-Brennstoffzellen-Anlage als Mini-Heizkraftwerk für Zuhause

Veröffentlicht am 14. Januar 2010,  Kategorie(n): Gebäude,  6.426 x gelesen

Im Herbst letzten Jahres machte das unabhängige Energieunternehmen für Ökostrom und ein Erdgas-Biogas-Gemisch LichtBlick zusammen mit Volkswagen von sich Reden. Seitdem werden im Rahmen einer exklusiven Energie-Partnerschaft sogenannte „ZuhauseKraftwerke“ mit Erdgasmotoren von Volkswagen als neues, intelligentes Konzept der Wärme- und Stromversorgung für das eigene Haus angeboten. Heute gab nun auch der japanische Autohersteller Toyota ähnliches bekannt: Allerdings handelt es sich bei diesen Mini-Heizkraftwerken für Zuhause noch um Praxistests, dafür setzt man aber gleich auf die Technik der Zukunft: Die Brennstoffzellen sollen also in (fernerer) Zukunft nicht nur unsere Autos antreiben sondern sie könnten mit Feststoff-Brennstoffzellen-Technik auch für Wärme und Strom in den eigenen vier Wänden sorgen.

In einem breit angelegten Feldversuch wird jetzt Toyota die Praxistauglichkeit von stationären Heizkraftwerken mit Feststoff-Brennstoffzellen-Technik (Solid-Oxide-Fuel-Cell = SOFC) für den Heimgebrauch testen. Ein Mini-Kraftwerk, das gemeinsam mit Aisin Seiki Co., Ltd., der Osaka Gas Co., Ltd. und dem Elektronikkonzern Kyocera Corporation entwickelt wurde. Insgesamt 30 Einheiten werden in ausgewählten Privathaushalten installiert und versorgen die Anwender mit Strom und Warmwasser. Der Versuch soll in den kommenden Monaten Informationen für eine künftige Kommerzialisierung dieser Technik liefern und ist Teil des sogenannten „Solid Oxide Fuell Cell Verification Project“ der New Energy and Industrial Technology Development Organization (NEDO), die neue Möglichkeiten der Energieversorgung entwickelt.

Die auf Eigenheime zugeschnittenen Heizkraftanlagen mit Feststoff-Brennstoffzellen-Technik liefern Wärme und elektrischen Strom. Der aus Erdgas als Energieträger abgespaltene Wasserstoff reagiert dabei in den Zellen des Stromgenerators mit Luftsauerstoff zu Wasser. Bei dieser Reaktion fließen unter Wärmebildung Elektronen, die den Strom generieren. Die Abwärme entweicht nicht ungenutzt, sondern heizt über einen Wärmetauscher Wasser in einem separaten Tank auf.

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