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Förderung der Erneuerbaren Energien zu teuer? Erfahren Sie mehr!

Veröffentlicht am 7. März 2012,  Kategorie(n): Allgemein,  3.302 x gelesen

An manch einem Stammtisch wird über die Kosten der Erneuerbaren Energien geschimpft und die gute alte – und vor allem billige – Zeit von Kohle und Atomkraft beschworen. Auch in der Politik hat sich gerade erst Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler mit seiner Kritik an der Ökostrom-Umlage durchgesetzt. Dabei sind die Erneuerbaren Energien wie Windkraft oder Solarenergie noch nicht annähernd so intensiv gefördert werden wie andere Energiearten. Nur war die Unterstützung durch den Staat und damit den Steuerzahler dabei weniger offensichtlich. Die Donauer Solartechnik hat im folgenden Video ein paar Fakten zusammengestellt, die einen nachdenken lassen sollten.

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Petition fordert Verfahrensfreistellung von Kleinwindkraftanlagen unter 10 Meter Höhe

Veröffentlicht am 1. März 2012,  Kategorie(n): Windkraft,  3.827 x gelesen

Die Hälfte der 16 Bundesländer in Deutschland hat Kleinwindkraftanlagen als Verfahrensfrei bezeichnet, so dass die Aufstellung einer Windkraftanlage unter 10 Meter Höhe keinen zeitaufwendigen und kostspieligen Genehmigungsprozess erfordert. In den restlichen 8 Bundesländern werden den umweltbewussten Menschen allerdings unnötig Steine in den Weg gelegt, denn hier ist die Installation eben nicht Verfahrensfrei. Die Petition fordert daher jetzt gleiches Recht für Alle.

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Online die Petition für eine systematische Umsetzung der Energiewende unterstützen

Veröffentlicht am 20. Februar 2012,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.618 x gelesen

Im Jahr 1961 startete die NASA das Apollo-Programm, das zum Ziel hatte, einen Menschen auf den Mond zu schicken. Keine neun Jahre später schrieb der Astronaut Neil Armstrong am 20. Juli 1969 Geschichte, als er als erster Mensch den Mond betrat. Wenn es den Menschen mit der Hilfe eines systematischen Programms gelang auf den Mond zu fliegen, warum sollte die Energiewende dann nicht in einem ähnlichen Zeitraum zu schaffen sein? Diese Frage stellt sich auch Dipl. Ing. Olaf Achilles, der zu diesem Zweck eine Petition im Deutschen Bundestag eingereicht hat.

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Umweltwirtschaftsbericht 2011: Zukunft made in Germany

Veröffentlicht am 13. Februar 2012,  Kategorie(n): Allgemein,  3.076 x gelesen

BMU Umweltwirtschaftsbericht 2011Leider gibt es immer noch ein paar Menschen, die glauben, dass Umweltschutz sowie die Senkung des Ressourcenverbrauchs und der Emissionen eine Wachstumsbremse sind und sich mit einer erfolgreichen Wirtschaft nicht vereinbaren lassen. Dabei ist genau das Gegenteil der Fall, denn Greentech und speziell die Erneuerbaren Energien stehen heute für eine boomende Branche, die auch in Krisenzeiten konstant wächst und vielen Menschen einen sicheren Arbeitsplatz geschaffen hat.

Dies belegt auch der vor kurzem erschienene Umweltwirtschaftsbericht 2011, der den Stand der Dinge, die Herausforderungen und die Perspektiven der Umweltwirtschaft in Deutschland beschreibt. Unnötig zu sagen, dass Deutschland gerade aufgrund der frühen Förderung der Erneuerbaren Energien und vergleichsweise sehr strengen Umweltschutzauflagen einen Spitzenplatz beim Export von Umweltschutzgütern einnimmt. Aber auch darüber hinaus zahlt sich die Steigerung der Effizienz für Unternehmen und Volkswirtschaft aus. Zum Erwirtschaften der gleichen Erträge werden heute schließlich deutlich weniger Rohstoffe, Flächen und Energie benötigt und weniger Schadstoffe ausgestoßen als noch vor zehn Jahren – dadurch werden Kosten eingespart und Abhängigkeiten von anderen Staaten reduziert.

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Wie Bürgersolarparks und Bürgerwindparks die Energielandschaft verändern

Veröffentlicht am 9. Januar 2012,  Kategorie(n): Solarenergie, Windkraft,  4.167 x gelesen

Noch wird die Energieversorgung von Deutschland und den meisten anderen Staaten der Welt von wenigen großen Energiekonzernen kontrolliert. Diese haben jahrzehntelang vor allem auf billige Atomenergie und Kohlekraft gesetzt, sich um die Auswirkungen auf Klima und Umwelt wenig Gedanken gemacht und vor allem damit Milliarden gescheffelt. Während die Auswirkungen eines Kohlekraftwerks wie etwa die Luftverschmutzung vor allem auch die unmittelbar in Nachbarschaft lebenenden Menschen betreffen, sehen sie von den Gewinnen meist nichts. Besonders profitieren hingegen (Groß)Investoren, Vorstände und Manager der Konzerne. Inzwischen formiert sich aber Widerstand in Form sogenannter Bürgersolarparks und Bürgerwindparks.

Gründung von Energiegenossenschaften in Deutschland

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Hydrothermale Carbonisierung (HTC): AVA-CO2 produziert CO2-neutrale Biokohle aus Biomasse

Veröffentlicht am 23. Dezember 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.164 x gelesen

Kohle ist eigentlich ein idealer Energieträger und er wird seit Anfang des 18. Jahrhunderts in großem Maße zur Erzeugung von Wärme und Strom verwendet. Allerdings hat dies den riesigen Nachteil mit sich gebracht, dass bei der Verbrennung von Kohle auch die größte Menge des Treibhausgases CO2 freigesetzt wird. Problematisch ist dies deshalb, da die Bindung von CO2 in Form von Kohle zum langfristigen organischen Kreislauf gehört und das CO2 der Atmosphäre damit eigentlich auf hunderte von Millionen Jahren entzogen ist. Gestört wurde dieser natürliche Kreislauf durch den Menschen, der die Kohle in gigantischen Mengen aus der Erde hohlt, verbrennt und das CO2 somit in die Atmosphäre bläst. Während die Natur für die Entstehung von Kohle aber Millionen von Jahren benötigt, prdouziert ein Schweizer Unternehmen sie in einer ersten industriellen Anlage in Stunden und will so zur Energiewende beitragen.

Hydrothermale Carbonisierung - HTC-Anlage
Foto: AVA-CO2

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Warren Buffett kauft 49-Prozent-Anteil am riesigen Agua Caliente Solarpark

Veröffentlicht am 20. Dezember 2011,  Kategorie(n): Solarenergie,  3.980 x gelesen

Warren Buffett gilt als der erfolgreichste Investor der Welt, der mit seinem Geld aber nie spekuliert hat, sondern es mit einer konservativen Anlagestrategie zu einem der reichsten Menschen der Welt gebracht hat. Seit einiger Zeit investiert der Milliardär, der auch den Spitznamen „Orakel von Omaha“ trägt, auch in die saubere Energieversorgung der USA. Nach dem Kauf eines 550 Megawatt Photovoltaikparks in Kalifornien über seine MidAmerican Energy Holdings Company investierte er laut Treehugger jüngst 1,8 Milliarden US-Dollar in einen 49-Prozent-Anteil am Agua Caliente Solarpark in Arizona.

Bau eines First Solar Photovoltaikparks in Kalifornien

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Greenpeace-Studie: Deutsche Bahn könnte bis 2030 auf 100 Prozent Ökostrom umsteigen

Veröffentlicht am 1. Dezember 2011,  Kategorie(n): Auto und Verkehr, Windkraft,  3.537 x gelesen

Das Fahren mit der Bahn gehört zwar bereits zu den umweltverträglichsten Arten zu Reisen – ist besser als Autofahren und deutlich umweltfreundlicher als Fliegen – dennoch geht es natürlich immer noch besser. Schließlich stammt ein Großteil des Stroms zum Antrieb der Züge aus dreckigen Kohlekraftwerken und Atomkraftwerken. Laut einer Studie, die das arrhenius-Institut für Energie- und Klimapolitik im Auftrag von Greenpeace erstellt hat, könnte die Deutsche Bahn ihren Strombedarf dabei bis zum Jahr 2030 auf 100% Okostrom aus Erneuerbaren Energien decken. Die Umweltschutzorganisation fordert daher einen radikalen Kurswechsel und vor allem Investitionen in Windkraftanlagen.

Die Deutsche Bahn deckt aktuell zwei Drittel ihres Strombedarfs aus Atom- und Kohlekraftwerken

„Die zaghaften Schritte der Bahn in Richtung Erneuerbare Energien sind bislang vor allem grüne PR“, erklärt Andree Böhling, Energie-Experte von Greenpeace. „Bahnchef Grube setzt auch nach Fukushima auf hochriskanten Atomstrom und klimazerstörende Kohle.“ Ein großer Stein des Anstoßes ist vor allem die maßgebliche Beteiligung der Deutschen Bahn am Neubau des E.ON Kohlekraftwerks Datteln 4, das von Greenpeace als einer der größten Klimakiller Europas bezeichnet wird. Heute stammt mit 49% fast die Hälfte des Bahnstroms aus Braun- und Steinkohlekraftwerken, ebenfalls einen großen Anteil macht mit 15% Atomstrom aus Kernkraftwerken aus. „Wenn Herr Grube den Umweltschutz bei der Bahn nur halb so entschlossen betriebe wie die Tieferlegung deutscher Großbahnhöfe, könnte der Bahnstrom bereits 2030 vollständig grün sein“, gibt Böhling mit Blick auf das milliardenschwere Bauprojekt Stuttgart 21 zu bedenken.

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Sandbank 24: Offshore-Windpark vor Sylt soll Strom für 500.000 Haushalte erzeugen

Veröffentlicht am 26. November 2011,  Kategorie(n): Windkraft,  4.605 x gelesen

Der Offshore-Windpark mit dem Namen „Sandbank 24“, der rund 90 Kilometer westlich der Insel Sylt bereits sauberen Strom erzeugt, wurde jetzt vom Energiekonzern Vattenfall gekauft und soll demnächst erweitert werden. Nach dem Ausbau, der ab Herbst 2012 unter der Beuzeichnung „Sandbank Extension“ stattfinden soll, können die Windkraftanlagen in der Nordsee bis zu 576 Megawatt (MW) sauberen Strom für bis zu 500.000 Haushalte produzieren. An der Erweiterung von Sandbank 24 werden auch die Stadtwerke München beteiligt sein.

Offshore-Windkraftanlage des Typs REpower 5M im Windpark alpha ventus rechts: Kabel-Verlegeschiff Stemat 81 Hintergrund: Windkraftanlagen des Typs Areva Multibrid M5000
Foto: Vattenfall, Fotograf: Matthias Ibeler

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Ergebnis des Bürgerreport: Dezentrale Energieversorgung für die Bürger besonders wichtig

Veröffentlicht am 17. November 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  3.339 x gelesen

So wie sich die Europäische Union nach der Staatsschuldenkrise nicht ohne den Willen und die Teilnahme der Einwohner der EU-Staaten weiterentwickeln kann, so wird die Energiewende wohl auch nicht gelingen, wenn man die Bürger nicht genug mit einbezieht. Genau deshalb hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung die Menschen in Deutschland zu einer aktiven Teilnahme aufgerufen und in diesem Rahmen auch das Internetportal zum Bürgerdialog Energietechnologien für die Zukunft online gestellt. Auf dem Bürgergipfel wurde Anfang November 2011 von interessierten Bürgern zudem der Bürgerreport erarbeitet, der konkrete Empfehlungen und Wünsche für die Gestaltung der Energiewende beinhaltet und im Anschluß an Bundesforschungsministerin Annette Schavan übergeben wurde.

Bürgerdialog Zukunftstechnologien
Foto: Bürgerdialog Zukunftstechnologien

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