News zu Klimawandel, Umwelt, Energie, Recycling und Energiesparen

HOME | KLIMAWANDEL | ENERGIESPAREN | STELLENANGEBOTE | TAGS | DIE NEUESTEN BEITRÄGE | DIE TOP BEITRÄGE | INTERVIEWS | DIE TOP BEITRÄGE | TERMINE

Klimawandel Blog Suche

 

Klima & Energie News

Allgemein
Autos und Verkehr
Gebäude
Solarenergie
Wasserkraft
Windkraft
Sonstiges

Energiespar-Tipps

Auf der Arbeit
Auto und Verkehr
Im Haushalt
Sonstiges

Bäume gegen Klimawandel

 
 

  �KOPORTAL - Das Webverzeichnis der �kobranche  

Investieren und Anlegen

Erneuerbare Energien
Nachhaltige Investments

Bücher und Media

Bücher
Filme & TV

Die beliebtesten Tags

   
...alle Tags ansehen

Archiv

  August 2017
Oktober 2016
August 2016
Juli 2016
Juni 2016

Zum Archiv mit allen Monaten
 

Blogroll

  Alles, was gerecht ist.
Die Klimaschuetzer Aktion
Energieblog
energynet
Green Economy News
Klimawandel Global
Ökoblog
 

Netzwerk & Partner

  Grüne Autos Magazin - Elektroautos, Hybrid-Fahrzeuge, Ethanol, Autogas und mehr!
Grüne Mode -  Labels und Shops mit Ethik- und Eco-Faktor!
Klimaspot.de - Artikel, Beiträge & News zu Umweltschutz, Klimaschutz und regenerativen Energien!
 

  Paperblog

Add to Google

Energieliga.de

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de
Blog Top Liste - by TopBlogs.de
RSS Newsfeeds Verzeichnis RSS-Scout - suchen und finden

 
 

Greenpeace Konzept: Wie die Kosten für die Erneuerbaren Energien gesenkt werden könnten

Veröffentlicht am 11. Oktober 2012,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.601 x gelesen

Aktuell ist die Meldung über anstehende Strompreisteigerungen in fast jeder Nachrichtensendung zu sehen und in fast jedem großen Online Magazin nachzulesen. Ganz einfach machen es sich dabei die, die das Problem ausschließlich auf die Förderung der Erneuerbaren Energien sowie deren unzweiffelhaft starken Ausbau konzentrieren. Besser recherchierte Berichte zeigen hingegen auch die ungleichmäßige Verteilung der Kosten auf die privaten Verbraucher und kleine wie mittelständische Unternehmen gegenüber großen Industrieunternehmen auf. Diese lassen sich nämlich aufgrund fragwürdiger Ausnahmeregeln, die von der Politik geschaffen wurden, gleich massenhaft von der EEG-Umlage befreien. Die Kosten für den Ausbau der Erneuerbaren Energien werden somit nicht von allen Verbrauchern je nach Verbrauchshöhe getragen, sondern wieder einmal nur von den „Kleinen“.

Wie eine vom Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag von Greenpeace durchgeführte Studie jetzt ergeben hat, könnte die Bundesregierung die Kosten für Erneuerbare Energien dabei nicht nur nicht ansteigen lassen sondern sogar deutlich reduzieren. Hierfür müsste sie allerdings erst einmal die Industrieförderung im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) begrenzen und zusätzlich Strom aus regenerativen Energien von der Energiesteuer befreien.

mehr… »

 
 

Energie Dialog 2009 – Fachkongress Finanzierung des Wachstumsmotors Erneuerbare Energien

Veröffentlicht am 18. Februar 2009,  Kategorie(n): Termine,  3.741 x gelesen

Welche Effekte erzielen die Förderungen für Erneuerbare Energien von EU, Bund, Ländern und Kommunen und wie lassen sich die Erneuerbaren finanzieren und stärken? Dies diskutieren Experten unterschiedlicher Wirtschaftsbereiche und Forschungsinstitutionen mit politischen Entscheidern beim Energie Dialog 2009, am 11. und 12. Mai 2009 im Dorint Hotel Adlershof in Berlin. Parallel zum Kongress bietet die Nationale Kontaktstelle Energie kostenlose Beratungen zu aktuellen EU-Fördermöglichkeiten an.

Laut Umfragen des Veranstalters geraten Anbieter und Betreiber aufgrund der Zurückhaltung der Banken zunehmend unter finanziellen Druck. Auch steigen die regulatorischen Anforderungen und bringen teilweise Effizienzeinbußen mit sich. Dabei zeigt sich teils eine Diskrepanz zwischen politischem Willen und den Auswirkungen der bisherigen Instrumente in der Praxis. Einzelne Wirtschaftszweige hingegen können von den aktuellen Maßnahmen deutlich profitieren. Unternehmen müssen ihre Strategien an die Marktlage anpassen und neue Absatz- und Finanzierungsmöglichkeiten finden.

mehr… »

 
 

Die größte Solaranlage der Welt in Kalifornien geplant

Veröffentlicht am 17. Juli 2007,  Kategorie(n): Solarenergie,  3.301 x gelesen

Das US-Amerikanische Unternehmen Cleantech plant in Fresno, Kalifornien einen Solarstrom-Park mit einer Leistung von 80 Megawatt. Die Anlage wäre damit rund sieben Mal größer als der derzeitig weltgrößte Solaranlage in Arnstein bei Würzburg. In Kalifornien sollen mit der Mega-Anlage rund 21.000 Haushalte mit Energie versorgt werden. Der Solarstrom-Park soll bis 2011 fertig gestellt werden.

Die kompletten News (Englisch)

 
 

Landesregierung von Baden-Württemberg beschließt bundesweit ersten Entwurf für ein Öko-Wärmegesetz

Veröffentlicht am 11. Juli 2007,  Kategorie(n): Gebäude,  2.953 x gelesen

Haus SolaranlageFür Neubauten künftig 20 Prozent Anteil an erneuerbaren Energien vorgeschrieben

Ministerpräsident Günther H. Oettinger und Umweltministerin Tanja Gönner: Erneuerbare Energien bei Wohngebäuden zum Standard machen

„Die vorhandenen Möglichkeiten zur Nutzung erneuerbarer Energien in Wohngebäuden werden nur sehr unzureichend ausgeschöpft. Dabei gibt es eine große Auswahl marktgängiger, technisch ausgereifter Anlagen. Über den Weg der gesetzlichen Verpflichtung wollen wir das, was in diesem Bereich heute bereits möglich und sinnvoll ist, zum Standard machen. Baden-Württemberg nimmt mit diesem Gesetzentwurf beim Klimaschutz eine bundesweite Vorreiterrolle ein und leistet einen wichtigen Beitrag, den Ausstoß des klimaschädlichen Treibhausgases Kohlendioxid dauerhaft zu vermindern“, erklärten Ministerpräsident Günther H. Oettinger und Umweltministerin Tanja Gönner am Dienstag (10. Juli 2007) in Stuttgart.

mehr… »

 
 


FEED

Mit einem Feed-Reader abonnieren

Anzeigen



Über Klima-Wandel.com:
Impressum
Werbung
Partnerseiten

Durch das Fortsetzen der Benutzung dieser Seite, stimmen Sie der Benutzung von Cookies zu. Weitere Informationen

Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Ihrer Nutzung (selbstverständlich ohne Namen) unserer Website an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter.

Schließen