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Hunger nach Fleisch hat viele Nachteile – Der WWF stellt die Fleischfrage?

Veröffentlicht am 14. Oktober 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  6.546 x gelesen

Im Sommer kamen an schönen Tagen Würstchen und Steaks auf den Grill, im Winter stehen dann Weihnachtsgans oder Truthahn auf dem gedeckten Tisch. Aber auch zwischendurch wächst der Hunger nach Fleisch, seien es Hamburger, Schnitzel, Currywurst, Hähnchenflügel oder einfach der klassische Aufschnitt zum Brot. Und das nicht nur hierzulande oder in den westlichen Staaten, sondern weltweit. Die Schattenseitem des hohen Fleischkonsums sind aber nicht nur die grausame Massentierhaltung und Milliarden gequälter und geschlachteter Tiere pro Jahr, sondern auch die Entwaldung riesiger Flächen, der Klimawandel und Nahrungsmittelknappheit. Aus diesem Grund will der WWF über dieses Thema diskutieren und stellt die Fleischfrage!

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Taste the Waste – Ein Film über die globale Lebensmittelverschwendung

Veröffentlicht am 5. September 2011,  Kategorie(n): Filme & TV,  3.931 x gelesen

Während in Afrika, Asien und Südamerika Kinder hungern und sogar sterben müssen, weil sie nicht über genügend Nahrungsmittel verfügen, lebt ein kleiner Teil der Menschen in einer Welt des Überflußes. Dabei sind aber nicht nur Milliardäre und Millionäre gemeint, sondern ein großer Teil der Bevölkerung der westlichen Welt, von Japan und zunehmend den Schwellenländern. Denn obwohl kaum einer die Verschwendung von Esssen wirklich gut findet, landen in diesen Ländern mehr Lebensmittel im Müll als man sich vorstellen kann: 50 Prozent aller Lebensmittel werden weggeworfen und der größte Teil davon wird entsorgt, bevor er überhaupt den Verbraucher erreicht hat. Der Dokumentarfilm „Taste the Waste“ will endlich über das wahre Ausmaß dieser Verschwendung berichten.

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10 Tipps für ein klima- und umweltfreundliches Weihnachtsfest

Veröffentlicht am 26. November 2009,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.969 x gelesen

Weihnachtsbaum mit Geschenk / Foto: Malene ThyssenDie Weihnachtszeit mit Beginn am Heiligabend rückt näher und die eine oder der andere dürfte bereits erste Planungen für das große Weihnachtsfest anstellen oder auf der Suche nach den ersten (oder doch schon den letzten) Geschenken sein. In vielen Familien ist der wahre Geist von Weihnachten allerdings inzwischen in den Hintergrund geraten und für viele Kinder und Erwachsene bedeutet Weihnachten inzwischen vor allem Geschenke zu bekommen und gut und viel zu essen.

Natürlich haben Wirtschaft, Handel und Medien ihren Teil dazu beigetragen, dass der Konsum für viele heute im Vordergrund steht und in diesem Beitrag soll es auch nicht darum gehen auf Weihnachtsgeschenke zu verzichten. Vielmehr soll – gerade im Hinblick auf das Weihnachtsfest – daran erinnert werden, dass man mit bewusstem Konsum die Welt ein klein wenig verbessern kann. Und wenn viele mitmachen, wird daraus schnell eine große Veränderung.

Hier sind daher ein 10 Tipps zu Festessen und Weihnachtsgeschenken um das diesjährige Weihnachtsfest etwas klima- und umweltfreundlicher zu gestalten.

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ClimatePartner vereint Nahrung, Genuss und Klimaschutz

Veröffentlicht am 8. Dezember 2008,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.848 x gelesen

Vom chilenischen Weingut bis zum Berliner Restaurant

Cremaschi liefert seine Weine klimaneutral nach DeutschlandCO2-Fußabdruck für Import von Cremaschi Barriga-Weinen
In einem Pilotprojekt haben jetzt der chilenische Weinerzeuger Vitivinícula Cremaschi Barriga S.A. und der Weinimporteur Fernandez eine CO2-Bilanz für den Transportprozess bei der Lieferung von chilenischen Weinen nach Deutschland erstellt. Untersucht wurde dabei mit Unterstützung von ClimatePartner eine Lieferung von 400.000 Flaschen der Rebsorten Cabernet Sauvignon und Cabernet Sauvignon Reserva – vom Produktionsstandort bei Santiago de Chile bis zum durchschnittlichen Kunden in Deutschland. Das Ergebnis fiel überraschend positiv aus: Eine Flasche Wein der untersuchten Lieferung verursachte 0,51 Kilogramm an CO2-Emssionen. Der Hauptgrund für die vergleichsweise geringen Emissionen ist die Tatsache, dass ein Großteil der Exportstrecke per Schiff zurückgelegt wird. Die Emissionen der Weinlieferung werden nun durch Investitionen in das indische Windkraftprojekt VaniVilasSagar ausgeglichen. Wichtig für den chilenischen Weinerzeuger und seinen deutschen Importeur ist dabei Transparenz. So ist auf der Rückseite jeder der 400.000 Flaschen die Identnummer 663-53250-1008-1001 des Projekts gedruckt. Sie kann auf der Seite www.cf.cl oder auf der Webseite von ClimatePartner abgerufen werden. Dort finden sich dann genauere Informationen zum Klimaschutzprojekt, über das die CO2-Emissionen ausgeglichen wurden. In einem nächsten Schritt können nun auch die Produktionsprozesse bei Cremaschi Barriga unter die Lupe genommen werden, um so künftig einen durchgängig klimafreundlichen Wein erzeugen zu können.

organic delights: Klimaneutrales Speisen im Foodorama in Berlin
Auf ausgesprochen großes Medieninteresse ist die Eröffnung des Foodoramas gestoßen. Das Berliner Bio-Cafè-Restaurant setzt konsequent auf Klimaschutz und hat schon bei der Ausstattung darauf geachtet, die CO2-Emissionen durch den Einsatz nachwachsender Rohstoffe und einen effizienten Energieeinsatz nachhaltig zu minimieren. Zudem setzt das Foodorama konsequent auf den Einsatz regionaler Nahrungsmittel aus biologischer Herstellung und vermeidet so Klimabelastungen durch unnötige Transportwege. Mit Unterstützung von ClimatePartner wurden die nicht vermeidbaren Restemissionen berechnet. Insgesamt 160 Tonnen CO2 wurden so durch Investitionen in das indische Windkraftprojekt VaniVilasSagar ausgeglichen. Das Ergebnis: das erste klimaneutrale und –freundliche Restaurant in ganz Deutschland, ein Vorbildprojekt für die gesamte Branche.

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