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Klimapolitik in 2015: Was zu erwarten ist

Veröffentlicht am 17. Dezember 2014,  Kategorie(n): Allgemein,  3.436 x gelesen

Trotz vieler positiver Trend in den letzten Jahren, bspw. beim Ausbau der Erneuerbaren Energien oder der langsam in Fahrt kommenden Elektrifizierung des Verkehrssektors, gab es im Bereich der internationalen Klimapolitik eigentlich kontinuierlichen Stillstand. Die Ergebnisse der UN-Klimakonferenzen, zu der jährlich Tausende Politiker und Vertreter verschiedendster Organisationen anreisen, konnten bisher zumindest keinen wirklich überzeugen. In 2015 könnte sich dies nun aber ändern.

Der wichtigste Impulsgeber dürfte dabei die Haltungsänderung von China und den USA sein, denn obwohl die beiden größten Volkswirtschaften der Welt fast ebenso viel Energie verbrauchen und Emissionen verursachen wie der Rest der Welt, wollten sich beide in den letzten Jahren nicht auf verbindliche Ziele festlegen. Im November diesen Jahres kam dann aber endlich die Kehrtwende und beide Nationen haben gemeinsam ihre Klimaziele festgesteckt.

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Die Awakeners kennen nur ein Ziel: Stoppt die Verschwendung von Abfall!

Veröffentlicht am 6. Februar 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.081 x gelesen

Jahr für Jahr, Tag für Tag landen unglaubliche Mengen Abfall auf Mülldeponien oder in Anlagen zur Müllverbrennung. Worum es sich dabei genau handelt ist leider immer noch viel zu wenigen Menschen bewusst, denn die Stoffe und Materialien, die der Menschheit somit verloren gehen, sind allzuoft eigentlich wertvolle Ressourcen. Dies gilt für Papier, Glas oder Kunststoff, die recycelbar sind, ebenso wie für Elektrogeräte wie etwa Handys, in denen sogar kleinste Mengen wertvoller Metalle wie Kupfer oder gar Gold stecken. Diese Verschwendung zu stoppen und die uns zur Verfügung stehenden Ressourcen effizienter zu Nutzen, ist eine der wesentlichen Aufgaben hin zu einer nachhaltigeren Wirtschaft und Gesellschaft. Kampagne „Generation Awake“ der Generaldirektion Umwelt der Europäischen Kommission will hierzu beitragen, indem sie nützliches Wissen auf unterhaltsame Weise vermittelt.

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Erneuerbare Energien & Energieeffizienz: Die EU fördert Technologie und Innovation (Anzeige)

Veröffentlicht am 30. April 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.380 x gelesen

Die Preise für Energieträger wie Erdöl werden auch in den nächsten Jahren und Jahrzehnten weiter steigen und die wachsende Weltbevölkerung sowie ein immer größerer Anteil, der nach westlichem Lebensstandard lebt, sorgen für steigende Emissionen, eine zunehmende Umweltverschmutzung und tragen zum Klimawandel bei. Die Europäische Union (EU) hat es sich daher zum Ziel gesetzt, die CO2-Emissionen bis zum Jahr 2050 um mehr als 80 gegenüber dem Vergleichsjahr 1990 zu senken. Die Entwicklung hochleistungsfähiger Technologien soll dabei aber nicht nur die Umwelt schonen, sondern auch für sicher Arbeitsplätze in der Zukunft sorgen.

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EU-Forschungsprojekt SusFuelCat erforscht die Erzeugung von Wasserstoff aus nasser Biomasse

Veröffentlicht am 8. Februar 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.252 x gelesen

Erdöl als Energieträger und speziell in seiner Nutzung als Treibstoff hat den Menschen viele Vorteile gebracht, allerdings auch signifikante Nachteile wie etwa die zunehmende Zerstörung der Umwelt, das Anheizen des Klimawandels oder auch die Abhängigkeit vieler westlicher Länder von den sogenannten OPEC-Staaten. Neben der Idee, Elektroautos in Zukunft mit Strom zu betreiben, gilt Wasserstoff weiterhin als vielversprechender Energieträger, den man auch mit Hilfe der Erneuerbaren Energien oder aus Biomasse auf saubere Weise herstellen kann. Im Rahmen eines EU-Projekts erforschen Wissenschaftler jetzt die Optimierung von Katalysatoren zur Herstellung von Wasserstoff.

Vorläuferprodukt eines Katalysators
Foto: Georg Pöhlein / Bayerische Forschungsallianz

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The Energy Game – Ziel ist eine sichere, saubere und bezahlbare Energieversorgung (Anzeige)

Veröffentlicht am 7. Mai 2012,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.238 x gelesen

Im Rennen um Rohstoffe wie die fossilen Energieträger wurde meist gegeneinander gespielt, doch da deren Verbrennung die Umwelt zerstört, ihr Vorhandensein endlich ist undaufgrund der weltweit steigenden Nachfrage der Preis steigt, ist die Energiewende eigentlich alternativlos. Zudem sind gerdade die meisten EU-Staaten auch abhängig von Energieimporten aus Regionen wie dem Nahen Osten, Nordafrika oder Russland. Eine auch in Zukunft sichere, saubere und bezahlbare Energieversorgung zu gewährleisten, zählt daher zu den größten Herausforderungen unserer Zeit. Um sie zu bewältigen sollte clever agiert werden. Für die 27 Staaten der Europäischen Union (EU) bedeutet dies Alianzen, Zusammenarbeit und Kooperationen.

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COP17: Weltklimakonferenz in Durban steht unter schlechtem Stern

Veröffentlicht am 29. November 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  3.693 x gelesen

Gestern begann im südafrikanischen Durban die 17. Weltklimakonferenz (COP17), doch das Treffen zum Schutz des Klimas und unseres Planeten steht in diesem Jahr unter keinem guten Stern. Während das öffentliche Interesse am COP 15 in 2009 in Kopenhagen noch riesig war, ging es bereits zum UN-Klimagipfel 2010 in Cancún merklich zurück. In 2011 hat es die Klimakonferenz in Durban auf den Webseiten der meisten Zeitungen und Online-Magazine nicht einmal mehr auf die sichtbaren Top-Plätze geschafft. Verantwortlich dafür ist nicht nur die aktuelle Staatsschuldenkrise, die Finanzkrise oder andere prominente Themen wie der Arabische Frühling, sondern vor allem die bereits in 2009 demonstrierte fehlende Fähigkeit der Politiker zur Einigung.

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Deutsche Industrie könnte 20 Prozent Strom sparen doch die Regierung verhindert es

Veröffentlicht am 21. September 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  5.558 x gelesen

Bei der Pfungstädter Brauerei werden täglich rund 240.000 Flaschen Bier abgefüllt, was natürlich auch eine Menge Strom kostet. Auf der Suche nach Stromfressern wurden in der Produktion Jahrzehnte alte Pumpen entdeckt, die gegen neue und besonders effiziente Pumpen ausgetauscht wurden. Eine Pumpe kostet dabei rund 3.800 Euro, pro Jahr kann Pfungstädter pro Pumpe aber rund 9.000 Euro Stromkosten sparen. Die Amortisationszeit liegt damit bei nur fünf Monaten und da es mehr als Hundert dieser Pumpen im Betrieb gibt, lässt sich so nicht nur etwas für die Umwelt tun, sondern bereits in einem Jahr auch eine Menge Geld sparen. Diese Geschichte wurde am gestrigen Dienstag, den 20. September 2011, in der ZDF-Sendung Frontal21 vorgestellt. Und wie es weiter heißt, könnte die deutsche Wirtschaft den Stromverbrauch allein im Bereich Klima-, Kühlungs und Drucklufttechnik um ganze 20 bis 30 Prozent verringern. Getan wird aber wenig und daran soll neben den Unternehmern und Mangern selbst auch die Politik schuld sein.

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EU-Kampagne: Den richtigen Fisch wählen und das Meer schützen (Anzeige)

Veröffentlicht am 21. September 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.437 x gelesen

Karfreitag kommt bei vielen Familien traditionell immer noch Fisch auf den Tisch und längst hat es sich ja auch herumgesprochen, dass Fisch vor allem auch sehr gesund ist. Schließlich haben die meisten Fischarten wenig Fett und viel Eiweiß, verfügen über viele Närstoffe oder sind reich an gesunden Omega-3-Fettsäuren. Was für den Mensch gesund ist und für viele aus der Ernährung nicht mehr wegzudenken ist, hat allerdings weitreichende Folgen für das Ökosystem Meer. Denn inzwischen durchkämmen riesige Fangflotten das Meer und ziehen Unmengen von Fischen und anderen Meereslebewesen aus dem Wasser. Neben dem sogenannten „Beifang“, in dem unzählige Tiere ein sinnloses und teils qualvolles Ende finden, hat dies auch dazu geführt, das heute schon drei von vier Beständen überfischt sind. Im kleineren Mittelmeer sind es sogar 82 Prozent und im Atlantik 63 Prozent.

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Video-Vorstellung: Hamburg – Europäische Umwelthauptstadt 2011

Veröffentlicht am 7. September 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.213 x gelesen

Das folgende Video zeigt einen kurzen Video-Clip, der im Auftrag der Europäischen Kommission produziert wurde und die Vorteile einer „grünen“ Stadt aufzeigt. Diese reichen von sauberer Luft und natürlichen Oasen zur Erholung vom stressigen Alltag über intelligentere Verkehrskonzepte bis zur Schaffung von Arbeitsplätzen. Aktuelle Umwelthauptstadt ist die Hansestadt Hamburg, die sich gegen Städte in ganz Europa durchgesetzt und eine Reihe von Projekten entwickelt hat, die nachhaltiges Leben und Wirtschaften in der Stadt ermöglichen. Sie sollen weitere Städte animieren, sich um den Europäischen „Green Capital Award“ zu bewerben.

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Weltweiter Ölverbrauch erreicht 2010 Höchststand – Nur die EU senkt Verbrauch erneut

Veröffentlicht am 17. August 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  6.614 x gelesen

Am 10. August 2011 haben Saya Kitasei und Natalie Narotzky vom Worldwatch Institute mit ihrem Report zum globalen Ölverbrauch die Schattenseiten der wachsenden Weltwirtschaft aufgezeigt. Denn das Ziel der Entkopplung von Wirtschaftswachstum und Ressourcenverbrauch liegt noch in weiter Ferne und nach einem vorübergehend gesunkenen weltweiten Ölverbrauch um 1,5% von 2008 auf 2009 ist er nach der Finanzkrise im Jahr 2010 auf den bisher absoluten Höchststand geschnellt. Genauer gesagt auf 87,4 Millionen Barrel pro Tag, was einem Anstieg um 3,1% gegenüber dem Vorjahr entspricht.

Ölförderung
Foto: Flcelloguy

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