HOME | KLIMAWANDEL | ENERGIESPAREN | SOLARRECHNER | ALLE TAGS | DIE NEUESTEN BEITRÄGE | DIE TOP BEITRÄGE | INTERVIEWS | DIE TOP BEITRÄGE | TERMINE

Klimawandel Blog Suche

 

Klima & Energie News

Allgemein
Autos und Verkehr
Gebäude
Solarenergie
Wasserkraft
Windkraft
Sonstiges

Energiespar-Tipps

Auf der Arbeit
Auto und Verkehr
Im Haushalt
Sonstiges

Bäume gegen Klimawandel

 
 

  ÖKOPORTAL - Das Webverzeichnis der Ökobranche  

Investieren und Anlegen

Erneuerbare Energien
Nachhaltige Investments

Bücher und Media

Bücher
Filme & TV

Die beliebtesten Tags

   
...alle Tags ansehen

Archiv

  Mai 2012
April 2012
März 2012
Februar 2012
Januar 2012

Zum Archiv mit allen Monaten
 

Empfehlungen

  Ökostrom von NaturEnergiePlus  

Blogroll

  Alles, was gerecht ist.
Die Klimaschuetzer Aktion
Energieblog
energynet
Green Economy News
Heisse Zeiten
Klimawandel Global
Neidgruen Blog
Ökoblog
 

Netzwerk & Partner

  Grüne Autos Magazin - Elektroautos, Hybrid-Fahrzeuge, Ethanol, Autogas und mehr!
Grüne Mode -  Labels und Shops mit Ethik- und Eco-Faktor!
Klimaspot.de - Artikel, Beiträge & News zu Umweltschutz, Klimaschutz und regenerativen Energien!
 

  Wikio
Add to Google

Energieliga.de

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de
Blog Top Liste - by TopBlogs.de
RSS Newsfeeds Verzeichnis RSS-Scout - suchen und finden

 

Innovationsunion: Ideen für Arbeitsplätze, eine gesunde Umwelt und sozialen Fortschritt

Veröffentlicht am 28. Oktober 2010,  Kategorie(n): Allgemein,  947 x gelesen

Anfang Oktober hat die Europäische Kommission die “Innovationsunion” vorgestellt, in der die Bemühungen Europas (auch in Zusammenarbeit mit Drittländern) auf Herausforderungen wie Klimawandel, Energie- und Ernährungssicherheit, Gesundheit und Bevölkerungsalterung konzentriert werden soll. Denn grüner Optimismus alleine wird die Menschheit nicht voranbringen. Stattdessen müssen neue Ideen, die ein nachhaltigeres Leben und Wirtschaften ermöglichen, entwickelt, gefördert und umgesetzt werden. Grüne Technologien bieten nicht nur die Chance auf eine lebenswerte Umwelt für die folgenden Generationen, sondern auch sichere Arbeitsplätze und Wohlstand im hier und jetzt!

mehr… »

 
 

Verkaufsverbot für Glühlampen mit mehr als 75 Watt ab dem 1. September 2010

Veröffentlicht am 26. August 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  1,767 x gelesen

Das langfristige und schrittweise eingeführte Verbot von herkömmlichen Glühlampen hatte die EU bereits 2008 beschlossen. Während in 2009 bereits alle matten Glühlampen sowie alle Modelle mit klaren Glaskolben und einer Leistung von mindestens 100 Watt vom Markt verschwanden, wird das Verbot zum 1. September 2010 auch auf alle Lampen mit mehr als 75 Watt Leistung ausgeweitet. Mit dem flächendeckenden Ersatz von Glühlampen durch Energiesparlampen sollen ein Großteil des Energieverbrauchs für Beleuchtung und damit auch wertvolle Ressourcen und schädliche Emissionen eingespart werden.

So viel sparen Energiesparlampen

mehr… »

 
 

Energiesparlampen der zweiten Generation: Besseres Licht mit weniger Energie!

Veröffentlicht am 20. August 2010,  Kategorie(n): Im Haushalt,  1,171 x gelesen

Die EU verbannt nach und nach alle herkömmlichen Glühbirnen um die Bürgerinnen und Bürger zum Einsatz energiesparender Glühbirnen zu bringen. Viele Verbraucher empfinden das “dazu bringen” aber eher als “dazu zwingen” und glauben noch immer, dass die Leistungsfähigkeit der neuen Energiesparlampen nicht an die ihrer altmodischen Vorgänger heranreicht. Darüber hinaus sind natürlich auch der Preis, das teilweise “kalte” Licht und die Tatsache, dass die Energiesparlampen giftiges Quecksilber enthalten harte Kritikpunkte. Um die Bürger über die Vorteile von Energiesparlampen der zweiten Generation zu informieren, hat die Europäische Kommission einen zweiminütigen Cartoon kreiert und eine Internetseite ins World Wide Web gestellt.

mehr… »

 
 

Nach der Deepwater Horizon Katastrophe plant die EU strengere Kontrollen für die Ölindustrie

Veröffentlicht am 7. Juli 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  783 x gelesen

Während das Öl seit dem Untergang der Deepwater Horizon vor mehreren Monaten zu Unmengen in den Golf von Mexiko läuft und das Meer wie die Küste der USA verseucht, würde die Ölindustrie am liebsten wie bisher weitermachen und sogar noch verstärkt nach Öl bohren. Selbstverständlich trifft die Schuld den britischen Konzern BP ebenso wie die Industriegesellschaften die nach dem schwarzen Gold gieren, die anderen Unternehmen der Branche vermeiden es aber zu erwähnen, dass eine solche Tragödie auch bei ihren Bohrungen passieren könnte. Um dieses Risiko weitestgehend zu minimieren plant die EU-Kommission daher nun, die Ölindustrie stärker zu kontrollieren und dafür höchste Umwelt- und Sicherheitsstandards aufzustellen.

Wie die Welt Online bereichtet, will Energiekommissar Günther Oettinger endlich eine spezifische Gesetzgebung für Offshore-Bohrungen vorlegen, die EU-weite Sicherheitsstandards und Notfallpläne beinhaltet. Erste Vorschläge sollen bereits am heutigen Mittwoch dem Europäischen Parlament in Straßburg vorgestellt werden. Konkrete Gesetzesvorlagen der Europäischen Union, die im Anschluß in nationales Recht umgesetzt werden müssen, könnten laut Welt Online bereits 2011 vorliegen. Das es in diesem Bereich dringenden Handlungsbedarf gibt, belegen Mitteilungen der EU-Kommission in denen es heisst, dass “die EU mit ähnlichen Unglücken nahe der Küste rechnen muss”.

mehr… »

 
 

Villingen-Schwenningen wird für energieeffiziente Beleuchtung mit GreenLight Award der EU geehrt

Veröffentlicht am 14. April 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  1,474 x gelesen

Die Stadt Villingen-Schwenningen im Südwesten Baden-Württembergs mit ihren mehr als 81.000 Einwohnern setzt sich aus zwei großen Stadtteilen zusammen, die ehemals selbstständige Städte waren: Dem badischen Villingen und dem württembergischen Schwenningen, die im Jahr 1972 im Rahmen der Gemeinde- und Kreisreform zur Stadt Villingen-Schwenningen zusammengelegt wurden. Nun wurde die Stadt für Ihre Initiative bei der Umstellung auf eine effizientere öffentliche Beleuchtung geehrt. Bereits seit Mitte der neunziger Jahre stellt Villingen-Schwenningen auf energieeffiziente Leuchtmittel um und erhielt für ihr innovatives und effizientes öffentliches Beleuchtungssystem nun den GreenLight Award 2010 der Europäischen Union.

Luftbild von Villingen
Foto: Luftaufnahme des Stadtteils Villingen / Foto von Toksave

mehr… »

 
 

COP 15: Noch kein Erfolg aber EU, USA und China zeigen Bereitschaft

Veröffentlicht am 18. Dezember 2009,  Kategorie(n): Allgemein,  1,119 x gelesen

Auch am vorletzten Tag des Klimagipfels in Kopenhagen konnte noch kein Durchbruch erzielt werden und die Angst vor einem völligen Scheiterns des Weltklimagipfels wächst. Connie Hedegaard, Ministerin für die UN Klimakonferenz in Kopenhagen nannte das Treffen eine “Deadline” für das Klima und merkte an, dass die Zeit zum Handeln langsam aber sicher abläuft. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel, Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy und der Britische Premierminister Gordon Brown riefen in Ihren Reden dazu auf, die Diskussionen zu stoppen und endlich zu handeln. Ein Scheitern des Klimagipfels wurde als Katastrophe für die Menschheit bezeichnet.

Währenddessen erklärte die Außenministerin der Vereinigten Staaten, Hillary Clinton, dass die USA im Rahmen einer Partnerschaft mit anderen Staaten versuchen werden, 100 Milliarden Dollar pro Jahr für die Klimahilfe ab 2020 bereit zu stellen. Allerdings würden die USA im Gegensatz für die Zahlungen von den Schwellen- und Entwicklungsländern völlige Transparenz hinsichtlich ihrer Emissionen fordern. China erklärte sich im Gegenzug dazu bereit, Auskunft über Details der Maßnahmen zur Reduzierung und Kontrolle der CO2-Emissionen zu geben und bewegte sich damit in die Richtung der Forderungen der USA.

Weitere aktuelle Informationen sind täglich unter en.cop15.dk nachzulesen (Englisch)

 
 

Beim Klimagipfel noch kein Durchbruch in Sicht - Aber Hoffnung für den Regenwald

Veröffentlicht am 17. Dezember 2009,  Kategorie(n): Allgemein,  861 x gelesen

Bisher scheint auch am vorvorletzten Tag der UN-Klimakonferenz noch kein Durchbruch für ein neues, wirksames Abkommen zum weltweiten Klimaschutz in Sicht zu sein. Ein kleiner Lichtblick ist aber die Zusage der USA, Australien, Frankreich, Japan, Norwegen und Großbritannnien 3,5 Milliarden US-Dollar für Entwicklungsländer bereit zu stellen, die die Abholzung von Regenwald verlangsamen, stoffen oder bestenfalls sogar Aufforsten.

Ein weiterer postiver Punkt war die Reduzierung der geforderten finanziellen Unterstützung für die Entwicklungsländer durch Meles Zenawi als Vertreter der Afrikanischen Union (AU). Sein Vorschlag liegt bei 100 Milliarden US-Dollar pro Jahr ab 2020 (davor 50 Milliarden ab 2013) von den reichen Industriestaaten für die Entwicklungsländer. Mit dem Geld sollen Maßnahmen zum Schutz vor den Auswirkungen des Klimawandels finanziert werden und eine klima- und umweltschädliche Industrialisierung - wie sie die Industrienationen bereits hinter sich haben - vermieden werden.

Wem bei dem Gedanken an solche Summen schwindelig wird, den dürfte freuen, dass die EU damit gerechnet hatte, dass die Entwicklungsländer jährlich 150 Milliarden US-Dollar benötigen würden.

Weitere aktuelle Informationen sind täglich unter en.cop15.dk nachzulesen (Englisch)

 
 

Angela Merkel wird von der Klima-Königin zur Klima-Killerin

Veröffentlicht am 12. Dezember 2008,  Kategorie(n): Allgemein,  1,962 x gelesen

Gerne hat sich unsere Bundeskanzlerin weltweit als selbsternannte Anführerin für mehr Umelt- und Klimaschutz sowie gegen den Klimawandel präsentiert. Doch während die Regierungen anderer Länder auch in der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise auf Klimakurs bleiben oder sich wie die USA nun verstärkt darum bemühen wollen, knickt Frau Merkel vor der Industrie ein. Bei den aktuellen Verhandlungen über das EU-Klimapaket in Posen gibt sich Angela Merkel als Anwältin der Industrie und fordert eine weitgehend kostenlose Verteilung der Emissionsrechte, vor allem für das produzierenden Gewerbe.

Dabei haben inzwischen auch andere Länder und viele Unternehmen begriffen, dass der Klimawandel nicht nur Risiken sondern auch Chancen bietet - zumindest wenn man keine Angst vor Veränderungen hat. Denn Klima- und Umweltschutz sind nicht nur Investitionen in einen gesunden Planeten, sondern nachhaltig agierende Unternehmen können auf lange Sicht auch ökonomisch profitieren. Aufgrund der weiteren Verknappung der Ressourcen und einer steigenden Nachfrage werden Einsparungsmöglichkeiten von Energie und Rohstoffen sowie innvoative Umwelttechnologien in der Zukunft ein entscheidender Wettbewerbsfaktor sein.

Wenn Angela Merkel sich also jetzt zum “Wohle” der Industrie dafür stark macht, dass diese nicht aktiv werden muss, dann könnte Deutschland seine Rolle als Pionier im Bereich Klimaschutz, Umwelttechnik und neue Energien schon bald verlieren.

 
 

Time to Lead - Europa soll Kampf gegen den Klimawandel anführen

Veröffentlicht am 10. Dezember 2008,  Kategorie(n): Allgemein,  2,387 x gelesen

Kein Rückschritt aufgrund der Finanzkrise: Bis zum 11. Dezember die eigene Stimme für den Klimaschutz abgeben und die EU zur Führungsrolle drängen

Morgen entscheiden die Regierungen der europäischen Staaten über die Antwort Europas auf den Klimawandel für die nächsten 12 Jahre. Umweltschützer aus ganz Europa drängen darauf, die Emissionen an Treibhausgasen bis zum Jahr 2020 um mindestens 30% zu reduzieren um die globale Erderwärmung unter 2°C zu halten und eine Klimakatastrophe abzuwenden. Am Donnerstag vergangener Woche haben Umweltschützer von “Time to Lead” mit einer spektakulären Aktion in Brüssel auf die Klimaerwärmung aufmerksam gemacht: vor dem Gebäude, in dem sich Europas Spitzenpolitiker trafen, wurden riesige Eisblöcke mit den entsprechenden Landesflaggen platziert. Außerdem wurden Bilder von Überflutungen an die Wände des Gebäudes projiziert.

Hier sind zwei Bilder der Aktion im Kampf gegen den globalen Klimawandel und für eine Führungsrolle der EU beim weltweiten Klimaschutz:

Aktion in Brüssel gegen die Klimaerwärmung

mehr… »

 
 

Braucht die EU Obama zur Lösung der Klima- und Umweltprobleme?

Veröffentlicht am 9. November 2008,  Kategorie(n): Sonstiges,  1,988 x gelesen

Seit der Wahl von Barack Obama sind viele Menschen in Europa und dem Rest der Welt zuversichtlicher geworden, dass es mit dem Demokraten Obama gute Chancen auf gemeinsame Lösungen für die Klima- und Umweltprobleme unserer Erde gibt. Allerdings streitet man sich zur Zeit über die durchaus unsinnige Frage, ob die Reettung des Planeten unter amerikanischer Vorherrschaft geschehen soll oder ob, wie von EU-Außenkommissarin Benita Ferrero-Waldner vorgeschlagen, die EU die “europäische Führungsrolle” übernimmt.

Dabei sollte das Hauptaugenmerk vor allem auf schnellem Handeln, gemeinsamen Zielen und partnerschaftlicher Umsetzung liegen. Denn die Klimakatastrophe bedroht Menschen, Umwelt und Wirtschaft in allen Ländern dieser Erde. Sie ist also ein globales Problem, das sowohl von Amerika wie auch von Europa gelöst werden muss und selbstverständlich das Einbeziehen der asiatischen, südamerikanischen und afrikanischen Nationen sowie Australien voraussetzt. Denn nur eine weltweite Anstrengung zur Lösung de Energiekrise und zur Verringerung des Treibhausgasausstoßes macht Sinn. Nationaler Stolz und lokalpatriotisches Führungsgehabe sind in Zeiten der globalen Krise fehl am Platz.

 
 
« Vorherige Einträge Nächste Einträge »


FEED

Mit einem Feed-Reader abonnieren

Anzeigen

Klimaspot.de News

(Öffnen in neuem Fenster)

Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung könnte die Energiewende vorantreiben

Windkraft- und Solaranlagen produzierten in den ersten 4 Monaten 2012 über 25% mehr Energie

Auf dem Landweg um den ganzen Globus: forum anders reisen präsentiert Weltreise mit dem Reisebus

Europäische Union: Zusammen ist die Energiewende zu schaffen (Anzeige)

Klimaschutz und die Energiewende sind für die meisten Jugendlichen uncool

Kann die deutsche Windkraft-Industrie der Konkurrenz aus China trotzen?

Gekürzte Solarförderung: Jetzt mehr Eigenverbrauch einkalkulieren und besser planen!

Geplante Kürzung der Solarförderung wird entschärft

Neue Reiseveranstalter im forum anders reisen

Bundesregierung präsentiert neues Ressourceneffizienzprogramm

Anzeigen

Über Klima-Wandel.com:
Impressum
Werbung
Partnerseiten