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80.000 Quadratmeter Grün: In Rotterdam befindet sich der größte Dachpark Europas

Veröffentlicht am 24. September 2015,  Kategorie(n): Gebäude,  2.793 x gelesen

In Großstädten und Ballungsräumen fehlt es meist nicht nur an bezahlbarer Wohnfläche sondern auch an Parks und Grünflächen, die nicht nur als Platz zur Erholung vom oft stressigen Alltag dienen, sondern auch positive Auswirkungen auf die Luftqualität haben. Freie Flächen sind allerdings rar, da jeder Quadratmeter viel Geld wert ist – zumindest auf dem Boden. Anders sieht es bei Dachflächen und speziell Flachdächern aus, die weltweit immer häufiger begrünt oder gar zu Dachgärten oder Dachfarmen umfunktioniert werden. Ein US-Biosupermarkt verkauft bspw. bereits seit einiger Zeit frisches Gemüse von der eigenen Dachfarm und auch in Berlin wird mit der Roof-Water-Farm der Gemüseanbau auf Dächern getestet. Noch einige Dimensionen größer sieht es aber in Holland aus, wo sich in Rotterdam der mit 80.000 Quadratmetern Grün größte Dachpark Europas befindet.

Dachpark in Rotterdam
Foto: Nophadrain

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Green Alley Award 2015 gestartet – Jetzt auch international

Veröffentlicht am 24. Juni 2015,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.401 x gelesen

Bereits im Jahr 2014 hatte Green Alley zusammen mit Seedmatch unter dem Titel InnoWASTEon einen Gründerwettbewerb zur Müllreduzierung abgehalten, nun ist ein Jahr später der Green Alley Award 2015 gestartet worden. Als einziger Gründerpreis speziell für innovative Ideen aus der Kreislaufwirtschaft werden bis zum 15. September 2015 Gründer und Start-ups aus ganz Europa gesucht, die Abfall in eine nachhaltige Ressource für eine grünere Wirtschaft verwandeln. Als weiterer Partner neben der Crowdfunding Plattform Seedmatch wurden diesmal auch das Londoner Accelerator-Programm Bethnal Green Ventures und der European Recycling Platform (ERP) UK gewonnen. So sollen über Ländergrenzen hinweg die innovativsten Produkte, Dienstleistungen oder Technologien gefunden und mehr gesellschaftliche Aufmerksamkeit für das Thema Recycling geschaffen werden.

„Unser Konsumverhalten führt dazu, dass riesige Mengen an Elektroschrott und Berge an Verpackungsabfall anfallen, in denen wertvolle Rohstoffe stecken. Deshalb wollen wir neue Konzepte im Bereich der Kreislaufwirtschaft fördern, die ein Umdenken auslösen und neue Sichtweisen auf die Ressource Abfall ermöglichen. Den Green Alley Award haben wir ins Leben gerufen, um nachhaltige Geschäftsmodelle auszuzeichnen und zum wirtschaftlichen Erfolg zu bringen.“, erklärt Gründer und Geschäftsführer der Green Alley Investment GmbH, Jan Patrick Schulz, das Konzept hinter dem Wettbewerb.

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Natura 2000: Ein Netz von Schutzgebieten in der Europäischen Union

Veröffentlicht am 21. Mai 2015,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.217 x gelesen

Die biologische Vielfalt bzw. Biodiversität an Pflanzen- und Tierarten ist auch für die Menschheit eine enorm wichtige Grundlage, weshalb die Europäische Union ein ganzes Netz von Schutzgebieten ausgewiesen hat. Die offizielle Bezeichnug dafür ist „Natura 2000“ und Zweck ist vor allem der Schutz über nationale Ländergrenzen hinweg. Mittlerweile umfasst Natura 2000 bereits über 26.000 geschützte Gebiete mit einer Gesamtfläche von 750.000 Quadratkilometern.

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Es gibt viele Wege mit Energie umzugehen – darunter auch einfache und sparsame (Sponsored Video)

Veröffentlicht am 25. Februar 2015,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.436 x gelesen

Beim Gedanken an die von Jedermann benötigte elektrische Energie könnte man angesichts stets steigender Preise und der Schädigung bzw. Gefährung der Umwelt durch Kohle- oder Atomkraft den Kopf in den Sand stecken. Dabei ist es eigentlich wie bei so vielen anderen Dingen, die in den Industrienationen konsumiert werden – ein Großteil der Macht liegt beim Verbraucher. Einige Wege sind dabei natürlich umweltfreundlicher, unkomplizierter oder auch günstiger. Im folgenden Video der Europäischen Kommission sollen einige davon spielerisch vorgestellt werden.

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Erneuerbare Energien & Energieeffizienz: Die EU fördert Technologie und Innovation (Anzeige)

Veröffentlicht am 30. April 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.380 x gelesen

Die Preise für Energieträger wie Erdöl werden auch in den nächsten Jahren und Jahrzehnten weiter steigen und die wachsende Weltbevölkerung sowie ein immer größerer Anteil, der nach westlichem Lebensstandard lebt, sorgen für steigende Emissionen, eine zunehmende Umweltverschmutzung und tragen zum Klimawandel bei. Die Europäische Union (EU) hat es sich daher zum Ziel gesetzt, die CO2-Emissionen bis zum Jahr 2050 um mehr als 80 gegenüber dem Vergleichsjahr 1990 zu senken. Die Entwicklung hochleistungsfähiger Technologien soll dabei aber nicht nur die Umwelt schonen, sondern auch für sicher Arbeitsplätze in der Zukunft sorgen.

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Future of Rails: Für einen besseren Bahnverkehr in Europa (Anzeige)

Veröffentlicht am 31. Januar 2013,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  2.989 x gelesen

Mit dem Zug kommt man in weniger als vier Stunden von Frankfurt am Main nach Berlin oder sogar in nur zwei Stunden von Paris nach London. Schnellzüge sind damit eine echte Alternative zum Flugzeug oder dem Auto. Man reist in ihnen bequem, kommt um das zeitaufwändige Check-In am Flughafen herum und entlastet die Umwelt deutlich – ganz besonders im Vergleich zum Klimakiller Flugzeug. Der Bahnverkehr, der in Europa seit jeher ein zentraler Faktor beim Transport von Menschen und Waren ist, soll in Zukunft aber noch besser werden. Dafür hat die Europäische Komission ein ganzes Maßnahmenpaket geschnürt.

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Europa: Wie die steigende Nachfrage nach Fisch die Weltmeere überfordert

Veröffentlicht am 30. Januar 2012,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.360 x gelesen

Ganze 71 Prozent unseres Planeten sind von den Ozeanen und Meeren bedeckt, weshalb man vielleicht auf die Idee kommen könnte, dass es sich um eine schier unerschöpfliche Nahrungsquelle handelt. In vielen Teilen der Welt wird allerdings inzwischen mehr Fisch gefangen, als nachwächst, was zu einer Gefährdung der Bestände führt. Besonders schlimm ist die Lage in Europa, wo rund 75 Prozent der Bestände als überfischt gelten. Da der Fang in der EU im vergangenen Jahrzehnt um rund ein Drittel gesunken, gleichzeitig die Nachfrage nach Fisch aber gestiegen ist, durchpflügen die industriellen Fangflotten aus Europa zunehmend auch die Gewässer vor Afrika, Indien, Asien und Südamerika. Inzwischen kommen 30 Prozent der unter EU-Flagge gefangenen Fische aus nicht-europäischen Fanggebieten, weshalb auch weltweit immer mehr Fischbestände in Bedrängnis geraten.

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Mehr als 200.000 Fässer mit Atommüll verrosten im Meer – auch aus deutschen AKWs

Veröffentlicht am 3. November 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.013 x gelesen

Die Atomkraft ist profitabel, sauber und vor allem sicher. Dies sind die Gründe, mit denen die Befürworter der Kernenergie gerne auftreten und das erste Argument dürfte auch tatsächlich zutreffen. Zumindest für die großen Energieversorger und Betreiber der Atomkraftwerke. Schließlich wurde die Technologie durch den Steuerzahler ordentlich subventioniert und auch die Entsorgung wälzt man gerne auf den Staat ab. Früher war es allerdings noch viel einfacher, denn bis 1982 wurden der Atommüll einfach in Stahlfässern ins Meer gekippt. Mehr als 200.000 Fässer mit schwach- und mittelradioaktive Abfällen rosten deshalb im Nordostatlantik vor sich hin. Versenkt wurden sie von neun Staaten, darunter auch Deutschland, das diese Art der „Müllentsorgung“ sogar angestoßen hat.

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Deutsche Industrie könnte 20 Prozent Strom sparen doch die Regierung verhindert es

Veröffentlicht am 21. September 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  5.558 x gelesen

Bei der Pfungstädter Brauerei werden täglich rund 240.000 Flaschen Bier abgefüllt, was natürlich auch eine Menge Strom kostet. Auf der Suche nach Stromfressern wurden in der Produktion Jahrzehnte alte Pumpen entdeckt, die gegen neue und besonders effiziente Pumpen ausgetauscht wurden. Eine Pumpe kostet dabei rund 3.800 Euro, pro Jahr kann Pfungstädter pro Pumpe aber rund 9.000 Euro Stromkosten sparen. Die Amortisationszeit liegt damit bei nur fünf Monaten und da es mehr als Hundert dieser Pumpen im Betrieb gibt, lässt sich so nicht nur etwas für die Umwelt tun, sondern bereits in einem Jahr auch eine Menge Geld sparen. Diese Geschichte wurde am gestrigen Dienstag, den 20. September 2011, in der ZDF-Sendung Frontal21 vorgestellt. Und wie es weiter heißt, könnte die deutsche Wirtschaft den Stromverbrauch allein im Bereich Klima-, Kühlungs und Drucklufttechnik um ganze 20 bis 30 Prozent verringern. Getan wird aber wenig und daran soll neben den Unternehmern und Mangern selbst auch die Politik schuld sein.

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EU-Kampagne: Den richtigen Fisch wählen und das Meer schützen (Anzeige)

Veröffentlicht am 21. September 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.437 x gelesen

Karfreitag kommt bei vielen Familien traditionell immer noch Fisch auf den Tisch und längst hat es sich ja auch herumgesprochen, dass Fisch vor allem auch sehr gesund ist. Schließlich haben die meisten Fischarten wenig Fett und viel Eiweiß, verfügen über viele Närstoffe oder sind reich an gesunden Omega-3-Fettsäuren. Was für den Mensch gesund ist und für viele aus der Ernährung nicht mehr wegzudenken ist, hat allerdings weitreichende Folgen für das Ökosystem Meer. Denn inzwischen durchkämmen riesige Fangflotten das Meer und ziehen Unmengen von Fischen und anderen Meereslebewesen aus dem Wasser. Neben dem sogenannten „Beifang“, in dem unzählige Tiere ein sinnloses und teils qualvolles Ende finden, hat dies auch dazu geführt, das heute schon drei von vier Beständen überfischt sind. Im kleineren Mittelmeer sind es sogar 82 Prozent und im Atlantik 63 Prozent.

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