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Whitepaper der EU zur Zukunft unserer Mobilität

Veröffentlicht am 29. März 2011,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  948 x gelesen

Die meisten arbeitenden Menschen sind täglich darauf angewiesen, von ihrem Zuhause zur Arbeit und wieder zurück zu kommen. Dazu kommen geschäftliche wie private Reisen, der Besuch von Freunden und Familie sowie natürlich der Transport von Waren, ohne den unsere jetzige Wirtschaft und Gesellschaft überhaupt nicht funktionieren würde. Dennoch trägt gerade auch der Verkehrssektor einen großen Teil am rasend schnellem Verbrauch der Ressource Erdöl bei und ist zudem für rund 20% der CO2-Emissionen verantwortlich. Im Rahmen einer gemeinschaftlichen Entwicklung hat die EU vor diesem Hintergrund einen Fahrplan für eine einheitliche europäische Verkehrspolitik und Umgebung vorgestellt, die sowohl wettbewerbsfähig wie auch ressourcenschonender und umweltfreundlicher sein soll.

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Universelles Ladegerät: Wenn eine Lösung alle glücklich macht! (Anzeige)

Veröffentlicht am 8. Februar 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  782 x gelesen

Wie einfach wäre es doch, wenn eine Lösung alle Menschen glücklich machen würde… Was im Restaurant wohl aber niemals der Fall sein wird, ist die Zukunft der Ladegeräte von Handys in der EU. Denn dank der EU-Kommission haben sich die führenden Hersteller von Mobiltelefonen in Europa auf ein Universal-Ladegerät für in der EU erhältliche datenfähige Handys geeinigt. Wenn ab diesem Jahr jedes neue Handy mit dem gleichen Ladegerät aufgeladen werden kann, vereinfacht es den Vorgang nicht nur für den Verbraucher, sondern es erspart der Umwelt auch einen riesigen Abfallberg, der jedes Jahr durch alte Ladegeräte ohne Verwendung entstanden ist.

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Innovationsunion: Ideen für Arbeitsplätze, eine gesunde Umwelt und sozialen Fortschritt

Veröffentlicht am 28. Oktober 2010,  Kategorie(n): Allgemein,  947 x gelesen

Anfang Oktober hat die Europäische Kommission die “Innovationsunion” vorgestellt, in der die Bemühungen Europas (auch in Zusammenarbeit mit Drittländern) auf Herausforderungen wie Klimawandel, Energie- und Ernährungssicherheit, Gesundheit und Bevölkerungsalterung konzentriert werden soll. Denn grüner Optimismus alleine wird die Menschheit nicht voranbringen. Stattdessen müssen neue Ideen, die ein nachhaltigeres Leben und Wirtschaften ermöglichen, entwickelt, gefördert und umgesetzt werden. Grüne Technologien bieten nicht nur die Chance auf eine lebenswerte Umwelt für die folgenden Generationen, sondern auch sichere Arbeitsplätze und Wohlstand im hier und jetzt!

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Am 21. Oktober 2010 wird die Umwelthauptstadt Europas für 2012 und 2013 gewählt

Veröffentlicht am 25. September 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  1,533 x gelesen

Vom 20. bis 22. Oktober 2010 findet in Stockholm die erste “European Green Capital Conference” statt, in deren Rahmen auch der “European Green Capital Award” für 2012 und 2013 verliehen wird. Stockholm trägt den Titel “European Green Capital 2010″ und ist in diesem Jahr also die Umwelthauptstadt von Europa. Für das Jahr 2011 wurde der Titel von der Europäischen Kommission bereits an die norddeutsche Metropole Hamburg vergeben. Laut Aussage auf der offiziellen Internettseite ist dies für die Hansestadt “Ansporn und Chance zugleich, im Umweltjahr 2011 und darüber hinaus Impulse für mehr städtischen Umweltschutz zu setzen.”

Stockholm
Foto: Michael Cavén

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Von Westeuropa lernen: Auf die Räder fertig los!

Veröffentlicht am 7. September 2010,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  1,192 x gelesen

Zur Zeit wird überall auf der Welt die Elektromobilität als ultimative Lösung auf alle umwelt- und klimapolitischen Probleme gepriesen, die durch den Individualverkehr verursacht werden. Dabei sollte natürlich klar sein, dass auch die massenhafte Einführung von Elektroautos die Probleme beim aktuellen Energiemix nur verlagert. Statt aus den Auspuffen der Autos kommen CO2 und andere Emissionen dann eben vermehrt aus den riesigen Schloten von Kohlekraftwerken oder es fällt noch mehr radioaktiver Müll aus den Atomkraftwerken an. Des weiteren werden bereits bei der Produktion eines Autos Unmengen Energie und Ressourcen verbraucht. Dabei gibt es neben den öffentlichen Verkehrsmitteln gerade in den Ballungsräumen eine sinnvolle Alternative: Radfahren ist in der Stadt oft ähnlich schnell wie Autofahren, hält gesund und schont Geldbeutel und Umwelt gleichermaßen. Kein Wunder, dass in einigen Ländern immer mehr Menschen auf das Rad als Verkehrsmittel umsteigen.

Rauf aufs Rad
Foto: Garry Knight

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Wirklich nachhaltig: PV CYCLE macht Photovoltaikanlagen noch umweltfreundlicher

Veröffentlicht am 3. September 2010,  Kategorie(n): Solarenergie,  2,308 x gelesen

Solarzellen und -module stehen für saubere Energie aus erneuerbaren Quellen und Photovoltaikanlagen können aus dem täglichen Sonnenlicht mehr als 25 Jahre lang Ökostrom erzeugen. Nachdem Anfang der 1990er Jahre erstmals Photovoltaikanlagen im nennenswerten Stil installiert wurden, liegt die erste große Ausmusterungswelle zwar noch ein paar Jahre in der Zukunft, dennoch ist es sinnvoll, sich frühzeitig Gedanken über eine nachhaltige Wiederverwertung zu machen. Und da die Entsorgung von Tonnen von Solartechnik im Müll nicht im Sinne unserer Umwelt und der Erfinder ist, haben sich im Juli 2007 einige Hersteller von Fotovoltaikmodulen zu einer Organisation namens PV CYCLE zusammen geschlossen, die sich die gemeinsame Rücknahme und das Recycling von ausgedienten PV-Modulen zur Aufgabe macht. Mittlerweile zählt PV CYCLE stolze 107 Mitglieder, die zusammen mehr als 85 Prozent des europäischen Solarmarktes repräsentieren.

Aufbau von Photovoltaik-Modulen
Foto: Oregon Department of Transportation (flickr)

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Nach der Deepwater Horizon Katastrophe plant die EU strengere Kontrollen für die Ölindustrie

Veröffentlicht am 7. Juli 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  783 x gelesen

Während das Öl seit dem Untergang der Deepwater Horizon vor mehreren Monaten zu Unmengen in den Golf von Mexiko läuft und das Meer wie die Küste der USA verseucht, würde die Ölindustrie am liebsten wie bisher weitermachen und sogar noch verstärkt nach Öl bohren. Selbstverständlich trifft die Schuld den britischen Konzern BP ebenso wie die Industriegesellschaften die nach dem schwarzen Gold gieren, die anderen Unternehmen der Branche vermeiden es aber zu erwähnen, dass eine solche Tragödie auch bei ihren Bohrungen passieren könnte. Um dieses Risiko weitestgehend zu minimieren plant die EU-Kommission daher nun, die Ölindustrie stärker zu kontrollieren und dafür höchste Umwelt- und Sicherheitsstandards aufzustellen.

Wie die Welt Online bereichtet, will Energiekommissar Günther Oettinger endlich eine spezifische Gesetzgebung für Offshore-Bohrungen vorlegen, die EU-weite Sicherheitsstandards und Notfallpläne beinhaltet. Erste Vorschläge sollen bereits am heutigen Mittwoch dem Europäischen Parlament in Straßburg vorgestellt werden. Konkrete Gesetzesvorlagen der Europäischen Union, die im Anschluß in nationales Recht umgesetzt werden müssen, könnten laut Welt Online bereits 2011 vorliegen. Das es in diesem Bereich dringenden Handlungsbedarf gibt, belegen Mitteilungen der EU-Kommission in denen es heisst, dass “die EU mit ähnlichen Unglücken nahe der Küste rechnen muss”.

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Bristol - Einer der acht Finalisten für den Green Capital Award 2010/2011

Veröffentlicht am 10. März 2010,  Kategorie(n): Allgemein,  1,393 x gelesen

In der Europäischen Union (EU) leben aktuell rund 500 Millionen Einwohner und vier von fünf Europäern leben in Städten. Da der Großteil also in Städten oder Ballungsräumen lebt, kommen auf die städtischen Gebiete enorme ökologische Herausforderungen zu und Umwelt- und Klimaschutz muss in den Städten beginnen. Seit 2010 wird daher jedes Jahr eine europäische Stadt zur “Grünen Hauptstadt Europas” gewählt und mit dem Green Capital Award ausgezeichnet. Für den prestigeträchtige Titel hatten sich für 2010 und 2011 nicht weniger als 35 Städte beworben, aus denen die acht Finalisten Amsterdam, Bristol, Kopenhagen, Freiburg, Hamburg, Münster, Oslo und Stockholm ausgewählt wurden.

Alle diese Metropolen konnten die Jury durch ihre hohen Umweltstandards sowie ihre ehrgeizigen Ziele zur Entlastung der Umwelt und der nachhaltigen Stadtentwicklung überzeugen. Auch wenn der Titel “European Green Capital 2010″ im Februar an Stockholm und die Auszeichnung “European Green Capital 2011″ an Hamburg ging, können die Bewohhner aller finalen Städte sicherlich stolz sein. Aus diesem Grund sollen hier auch die acht Finalisten bei der Wahl zur Grünen Hauptstadt Europas 2010 und 2011 vorgestellt werden. Den Anfang macht Bristol, die achtgrößte Stadt Englands.

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Mehrheit glaubt den Prognosen zum Klimawandel oder erwartet sogar Schlimmeres

Veröffentlicht am 30. Januar 2010,  Kategorie(n): Allgemein,  1,656 x gelesen

Obwohl sie sich im Internet in Foren und Kommentaren der großen Magazine meist in großer Zahl zu Wort melden, sind die radikalen Klimaskeptiker doch nur eine kleine Minderheit. Denn obwohl die Folgen des Klimawandels in Deutschland bisher noch nicht so dramatisch oder gar existenzgefährdent sind, wie in einigen Ländern Afrikas oder Asiens (siehe: Die zehn am schlimmsten betroffenen Opfer des Klimawandels), empfindet die große Mehrheit der Bürger in Deutschland und Europa dennoch große Besorgnis beim Gedanken an die enorm hohen und stetig wachsenden vom Menschen verursachten Emissionen. Auch der Zusammenhang mit der globalen Erwärmung und dem daraus resultierenden Klimawandel wird nur von wenigen komplett angezweifelt.

So ist das Ergebnis einer Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen für das ZDF Politbarometer im Dezember 2009 auch keine Überraschung: 78 Prozent der Befragten schätzen den Klimawandel inzwischen als (sehr) großes Problem ein.

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Kopenhagen ist (trotz gescheitertem Klimagipfel) die grünste Metropole Europas

Veröffentlicht am 23. Dezember 2009,  Kategorie(n): Sonstiges,  1,541 x gelesen

Großstädte sind laut dem European Green City Index der Economist Intelligence Unit in Kooperation mit Siemens Vorreiter beim Klimaschutz, wobei besonders die Metropolen in Nordeuropa, genauer in Skandinavien, positiv hervorstachen. So ist Dänemarks Hauptstadt Kopenhagen die “grünste Metropole” Europas, gefolgt von Schwedens Hauptstadt Stockholm und Oslo, der Hauptstadt von Norwegen. Die einzigartige Studie “European Green City Index” zur Nachhaltigkeit von 30 Metropolen aus 30 europäischen Ländern wurde von Siemens anlässlich der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen präsentiert. Der European Green City Index analysiert die Leistungen und Ambitionen der Städte beim Umwelt- und Klimaschutz. Zugleich macht er Unterschiede transparent in seinen acht Kategorien CO2-Emissionen, Energieversorgung, Gebäude, Verkehr, Wasser, Luftqualität, Abfall/Landnutzung und Umweltmanagement.

“Unsere Untersuchung hat ergeben, dass europäische Städte beim Umweltschutz führend sind: Nahezu alle 30 Städte – die zusammen knapp 75 Millionen Einwohner haben – liegen bei den pro Kopf CO2-Emissionen unter dem Schnitt der EU-Länder”, sagte James Watson, verantwortlicher Autor bei den Analysten der Economist Intelligence Unit (EIU). Die beste Stadt in dieser Kategorie, Oslo, emittiert lediglich 2,2 Tonnen CO2 pro Kopf und Jahr, weit unter dem EU-Durchschnitt von 8,5 Tonnen. Zudem haben fast alle Städte bereits eine Umweltstrategie entwickelt und teilweise umgesetzt. “Aber alle Städte stehen auch vor großen Herausforderungen: So tragen Erneuerbare Energien dort derzeit nur zu rund sieben Prozent zur Energieversorgung bei – was deutlich unter dem für 2020 angestrebten EU-Ziel von 20 Prozent liegt.” Außerdem werde nur weniger als ein Fünftel des Abfalls recycelt und jeder vierte Liter Wasser geht durch undichte Leitungen im Wassernetz verloren.

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