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Mit dem Fahrrad und Pedelec sicher durch die kalte Jahreszeit

Veröffentlicht am 17. November 2013,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  3.132 x gelesen

Wer auf sein Zweirad auch zur kalten Jahreszeit angewiesen ist, der hat häufig mit diversen Witterungsbedingungen zu kämpfen. Auch wenn Hartgesottene mit warmer Winterkleidung und Nässeschutz der Kälte trotzen können, so machen zumindest Schnee, Frost oder rutschige Blätter dem Rad Probleme. Mit einigen Tipps und Vorsichtsmaßnahmen dürfte der kommede Winter jedoch ohne große Schäden überstanden werden.

Pedelec und Fahrrad sind für viele Berufstätige eine sinnvolle Alternative zum Auto oder den öffentlichen Verkehrsmitteln geworden. Man ist sehr mobil, sportlich und umweltfreundlich unterwegs. Doch auch Zweiradfahrer haben mit Glätte, Feuchtigkeit oder unsicheren Radwegen und Fahrbahnen zu kämpfen. Die eigene Sicherheit und die der anderen Verkehrsteilnehmer sollte natürlich oberste Priorität haben. Daher ist ein vorsichtiges Verhalten im Straßenverkehr wichtig. Dazu gehört ein gedrosseltes Tempo oder auch die Meidung von unsicheren Strecken.

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Mit dem Rad zur Arbeit: Große Sommeraktion von ADFC und AOK

Veröffentlicht am 10. Juni 2013,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  4.366 x gelesen

Wer auf dem täglichen Weg zur Arbeit nachhaltiger unterwegs sein will, der braucht sich nicht gleich ein sparsameres Auto zu kaufen. Viel mehr lässt sich nämlich für unsere Umwelt und gleichzeitig auch für die eigene Gesundheit tun, wenn man vom Auto auf das Fahrrad umsteigt. Gerade im Sommer, wenn die Sonne schon früh morgens vom blauen Himmel strahlt, gelingt dies auch keichter als im Herbst oder im kalten Winter. Um noch mehr Menschen dazu zu bewegen, sich selbst zu bewegen und mit dem Fahrrad zur Arbeit zu radeln, haben der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) sowie die AOK Krankenkasse die große Sommeraktion „MIT DEM RAD ZUR ARBEIT!“ ins Leben gerufen. Mittlerweile findet sie bereits zum zehnten Mal statt.

Mit dem Rad zur Arbeit
Foto: Julia Baier / ADFC

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Die fahrradfreundlichsten Städte 2012 – Engagement zahlt sich aus

Veröffentlicht am 4. Februar 2013,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  4.053 x gelesen

Egal ob man sich über die hohen Spritpreise ärgert, einen Beitrag zum Erhalt einer möglichst intakten Umwelt leisten möchte oder einfach nur etwas für die eigene Gesundheit tun will – eine der einfachsten Möglichkeiten ist es, häufiger einmal vom Auto auf das Fahrrad umzusteigen. Das Fahrrad ist schließlich eines DAS nachhaltigste Verkehrsmittel, sein Antrieb kostet kein Geld und statt Benzin werden Kalorien verbrannt. Gerade im Stadtverkehr setzt die Bereitschaft zum Radfahren aber auch eine gewisse „Fahrradfreundlichkeit“ der Stadt voraus, also vor allem gut ausgebaute Radwege, Sicherheit im Verkehr oder auch die praktische Erlaubnis Einbahnstrassen mit dem Rad in beide Richtungen zu durchfahren. Welche Städte besonders fahrradfreundlich sind hat der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) zusammen mit dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) in einer aktuellen Studie untersucht.

Radfahren in der Stadt
Foto: Julia Baier / ADFC

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Das Fahrrad als sinnvolle Alternative im Berufsverkehr

Veröffentlicht am 9. April 2012,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  5.076 x gelesen

Wer mit dem Rad zur Arbeit fährt, der schützt die Umwelt, entlastet gerade in größeren Städten den dichten Verkehr und tut etwas für seine Gesundheit. Außerdem spart man bei Benzinpreisen von teils über 1,70 Euro auch eine Menge Geld und gerade bei schönem Wetter macht eine Fahrt vor und nach der Arbeit zudem auch Spaß. Alles also gute Gründe für einen Umstieg auf das Fahrrad, doch während es privat verstärkt genutzt wird, hat es bei Unternehmen immer noch einen sehr geringen Stellenwert. Um dies zu ändern und das Fahrrad als sinnvolle Alternative im Berufsverkehr zu fördern, wurden mehrere Initiativen ins Leben gerufen, wie etwa der B.A.U.M.-Wettbewerb „Die fahrradfreundlichsten Arbeitgeber“ 2012 oder das bereits seit 2002 laufende regionale Projekt „bike + business“ in Frankfurt am Main.

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Für Umwelt, Gesundheit und Geldbeutel: Zu Fuß oder per Fahrrad statt mit dem Auto

Veröffentlicht am 21. Februar 2012,  Kategorie(n): Autos und Verkehr,  3.270 x gelesen

Die Kampagne „Kopf an: Motor aus. Für null CO2 auf Kurzstrecken.“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit wurde zwar bereits in 2009 und 2010 durchgeführt, von ihrer Aktualität hat sie aber seitdem nichts verloren. Denn das Auto ist weiterhin der Deutschen liebstes Kind, wozu auch die rund zwei Milliarden Euro beitragen, welche die Automobilbranche jährlich in Werbung investiert. Dabei dürften gerade aktuell viele Autofahrer wenig Spaß am Fahren bzw. zumindest am Tanken haben. Mit einem durchschnittlichen Spritpreis von 1,67 Euro in Deutschland erreichte er vor kurzer Zeit ein neues Rekordhoch. Dabei lässt sich ganz einfach beim Tanken bares Geld sparen und gleichzeitig etwas für Umwelt und Gesundheit tun: Einfach mal das Auto stehen lassen!

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10 Tipps: Die warmen Sommertage genießen und dabei Energie sparen

Veröffentlicht am 29. Juni 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.693 x gelesen

Nach den kühlen und verregneten Wochen haben uns Ende Juni endlich wieder hochsommerliche Temperaturen aus dem Süden Europas erreicht, was nicht nur die Laune hebt und die Menschen ins Freie strömen lässt, sondern auch einige Möglichkeiten beim Energiesparen bietet. Denn wie die vom Bundesumweltministerium geförderte Kampagne „Klima sucht Schutz“ aufzeigt, lässt sich pünktlich zu den Sommerferien auch etwas Gutes für Umwelt und Klima tun. Die sieben hervorragenden Tipps von Klima sucht Schutz wurden von der Klima-Wandel Redaktion um drei weitere auf 10 praktische Tipps ergänzt:

Sommer
Foto: Klima-Wandel.com

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Warum Fahrradfahren so viel besser ist als Autofahren

Veröffentlicht am 9. Juni 2011,  Kategorie(n): Autos und Verkehr,  5.349 x gelesen

Die Autoindustrie setzt zur Zeit vor allem auf sparsamere Fahrzeuge sowie im nächsten Schritt auf Elektroautos um die individuelle Mobilität nachhaltiger zu gestalten. Dabei gibt es insbesondere für kürzere Strecken bis etwa 5 bis 15 Kilometer schon seit ewigen Zeiten eine wirklich umweltfreundliche und sparsame Alternative: Das Fahrrad! Wer mit dem Rad zur Arbeit, zum Sport oder zu Freunden fährt, der kann sich über viele Vorteile freuen, auch wenn der Umstieg vom Auto auf das Fahrrad vielleicht am Anfang etwas ungewohnt ist. Im folgenden eine Liste von Punkten, warum das Fahrradfahren soviel sinnvoller als das Autofahren ist:

  • Wer häufiger mit dem Fahrrad fährt kräftigt seine Gesundheit
     
  • Radfahren verbrennt Kalorien, kräftigt die Muskeln und trainiert die Ausdauer
     
  • Mit dem Rad fahren ist ein idealer Ausgleich, vor allem wenn man viel im Sitzen arbeitet
     
  • Fahrradfahren ist oft deutlich stressfreier als mit dem Auto (besonders in großen Innenstädten)
     
  • Mit dem Fahrrad steht man niemals im Stau oder bewegt sich im Stopp & Go Verkehr
     
  • Im Gegensatz zum Pkw braucht man für das Fahrrad keinen Parkplatz – und die sind in Innenstädten ohnehin oft selten
     
  • Fahrradfahren spart bares Geld und der Ärger über das teure Benzin ist Vergangenheit
     
  • Wer mit dem Rad fährt schont die Umwelt und tut aktiv etwas dafür, dass unsere Kinder eine lebenswerte Welt erben

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CicLAvia 2011: Radfahrer erobern die Strassen von Los Angeles zurück

Veröffentlicht am 20. April 2011,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  3.310 x gelesen

Man stelle sich einen perfekten, sonnigen Tag vor, an einem Ort an dem weder Motorenlärm noch Abgase die Luft verpesten und sich alle Menschen glücklich und zufrieden im Freien bewegen. Am 10. April zwischen 10:00 Uhr morgens und 15:00 Uhr am Nachmittag lag dieser Ort mitten in Los Angeles, einer der verkehrsreichsten Großstädte der Welt. Denn an diesem Tag war CicLAvia und das hieß, dass 12 Kilometer an Strassen in Los Angeles für Autos und Lkw gesperrt waren. Die Idee zu einem Autofreien Tag startete vor 30 Jahren in Lateinamerika und hat es jetzt endlich in die USA geschafft.

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Von Westeuropa lernen: Auf die Räder fertig los!

Veröffentlicht am 7. September 2010,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  4.205 x gelesen

Zur Zeit wird überall auf der Welt die Elektromobilität als ultimative Lösung auf alle umwelt- und klimapolitischen Probleme gepriesen, die durch den Individualverkehr verursacht werden. Dabei sollte natürlich klar sein, dass auch die massenhafte Einführung von Elektroautos die Probleme beim aktuellen Energiemix nur verlagert. Statt aus den Auspuffen der Autos kommen CO2 und andere Emissionen dann eben vermehrt aus den riesigen Schloten von Kohlekraftwerken oder es fällt noch mehr radioaktiver Müll aus den Atomkraftwerken an. Des weiteren werden bereits bei der Produktion eines Autos Unmengen Energie und Ressourcen verbraucht. Dabei gibt es neben den öffentlichen Verkehrsmitteln gerade in den Ballungsräumen eine sinnvolle Alternative: Radfahren ist in der Stadt oft ähnlich schnell wie Autofahren, hält gesund und schont Geldbeutel und Umwelt gleichermaßen. Kein Wunder, dass in einigen Ländern immer mehr Menschen auf das Rad als Verkehrsmittel umsteigen.

Rauf aufs Rad
Foto: Garry Knight

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Energiesparen auf Fahrten und Reisen

Veröffentlicht am 17. Mai 2010,  Kategorie(n): Autos und Verkehr,  3.989 x gelesen

Unsere moderne Gesellschaft wäre ohne Mobilität nicht vorstellbar und kaum ein Mensch verbringt jede Minute seines Lebens nur an ein und demselben Ort. Um von A nach B zu gelangen können in erster Linie die eigenen Füße dienen, ist der Weg aber weiter als ein bis zwei Kilometer, wird doch meist ein Transportmittel genutzt. Während man natürlich bei der Anschaffung eines Autos auf ein möglichst umweltfreundliches Modell achten kann, gibt es doch auch bei der Wahl des Fahrzeugs die Möglichkeit Energie zu sparen.

  • Das Flugzeug nur nutzen wenn es wirklich unvermeidlich ist. Andernfalls lieber mit dem Zug fahren.
  • Schnellzüge sind eine gute Alternative bei langen Strecken in Deutschland und Westeuropa.
  • Wer nur gelegentlich ein Auto benötigt, für den könnten auch Mobilitätskonzepte wie Car2Go eine Alternative sein.
  • Bei Fahrten mit dem Auto vorausschauend und nicht konstant mit Höchstgeschwindigkeit fahren.
  • In regelmäßigen Abständen das Öl wechseln und den Reifendruck überprüfen.
  • Die Fortbewegung zu Fuß und per Fahrrad entlastet nicht nur die Umwelt sondern fördert auch die Gesundheit.
  • Wer in ein gutes Fahrrad investiert, hat mehr Spass beim fahren und spart das Geld dank häufigerem Verzicht aufs Auto leicht wieder ein.
  • In Ballungszentren oder Großstädten auf den öffentlichen Nahverkehr wie Bus, U-Bahn oder S-Bahn umsteigen.
  • Und natürlich überlegen ob die Fahrt/Reise wirklich notwendig ist. Stichwort: „Zum Shopping nach New York“
 
 
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