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10 Tipps: Die warmen Sommertage genießen und dabei Energie sparen

Veröffentlicht am 29. Juni 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  823 x gelesen

Nach den kühlen und verregneten Wochen haben uns Ende Juni endlich wieder hochsommerliche Temperaturen aus dem Süden Europas erreicht, was nicht nur die Laune hebt und die Menschen ins Freie strömen lässt, sondern auch einige Möglichkeiten beim Energiesparen bietet. Denn wie die vom Bundesumweltministerium geförderte Kampagne “Klima sucht Schutz” aufzeigt, lässt sich pünktlich zu den Sommerferien auch etwas Gutes für Umwelt und Klima tun. Die sieben hervorragenden Tipps von Klima sucht Schutz wurden von der Klima-Wandel Redaktion um drei weitere auf 10 praktische Tipps ergänzt:

Sommer
Foto: Klima-Wandel.com

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Warum Fahrradfahren so viel besser ist als Autofahren

Veröffentlicht am 9. Juni 2011,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  641 x gelesen

Die Autoindustrie setzt zur Zeit vor allem auf sparsamere Fahrzeuge sowie im nächsten Schritt auf Elektroautos um die individuelle Mobilität nachhaltiger zu gestalten. Dabei gibt es insbesondere für kürzere Strecken bis etwa 5 bis 15 Kilometer schon seit ewigen Zeiten eine wirklich umweltfreundliche und sparsame Alternative: Das Fahrrad! Wer mit dem Rad zur Arbeit, zum Sport oder zu Freunden fährt, der kann sich über viele Vorteile freuen, auch wenn der Umstieg vom Auto auf das Fahrrad vielleicht am Anfang etwas ungewohnt ist. Im folgenden eine Liste von Punkten, warum das Fahrradfahren soviel sinnvoller als das Autofahren ist:

  • Wer häufiger mit dem Fahrrad fährt kräftigt seine Gesundheit
     
  • Radfahren verbrennt Kalorien, kräftigt die Muskeln und trainiert die Ausdauer
     
  • Mit dem Rad fahren ist ein idealer Ausgleich, vor allem wenn man viel im Sitzen arbeitet
     
  • Fahrradfahren ist oft deutlich stressfreier als mit dem Auto (besonders in großen Innenstädten)
     
  • Mit dem Fahrrad steht man niemals im Stau oder bewegt sich im Stopp & Go Verkehr
     
  • Im Gegensatz zum Pkw braucht man für das Fahrrad keinen Parkplatz - und die sind in Innenstädten ohnehin oft selten
     
  • Fahrradfahren spart bares Geld und der Ärger über das teure Benzin ist Vergangenheit
     
  • Wer mit dem Rad fährt schont die Umwelt und tut aktiv etwas dafür, dass unsere Kinder eine lebenswerte Welt erben

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CicLAvia 2011: Radfahrer erobern die Strassen von Los Angeles zurück

Veröffentlicht am 20. April 2011,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  756 x gelesen

Man stelle sich einen perfekten, sonnigen Tag vor, an einem Ort an dem weder Motorenlärm noch Abgase die Luft verpesten und sich alle Menschen glücklich und zufrieden im Freien bewegen. Am 10. April zwischen 10:00 Uhr morgens und 15:00 Uhr am Nachmittag lag dieser Ort mitten in Los Angeles, einer der verkehrsreichsten Großstädte der Welt. Denn an diesem Tag war CicLAvia und das hieß, dass 12 Kilometer an Strassen in Los Angeles für Autos und Lkw gesperrt waren. Die Idee zu einem Autofreien Tag startete vor 30 Jahren in Lateinamerika und hat es jetzt endlich in die USA geschafft.

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Von Westeuropa lernen: Auf die Räder fertig los!

Veröffentlicht am 7. September 2010,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  1,080 x gelesen

Zur Zeit wird überall auf der Welt die Elektromobilität als ultimative Lösung auf alle umwelt- und klimapolitischen Probleme gepriesen, die durch den Individualverkehr verursacht werden. Dabei sollte natürlich klar sein, dass auch die massenhafte Einführung von Elektroautos die Probleme beim aktuellen Energiemix nur verlagert. Statt aus den Auspuffen der Autos kommen CO2 und andere Emissionen dann eben vermehrt aus den riesigen Schloten von Kohlekraftwerken oder es fällt noch mehr radioaktiver Müll aus den Atomkraftwerken an. Des weiteren werden bereits bei der Produktion eines Autos Unmengen Energie und Ressourcen verbraucht. Dabei gibt es neben den öffentlichen Verkehrsmitteln gerade in den Ballungsräumen eine sinnvolle Alternative: Radfahren ist in der Stadt oft ähnlich schnell wie Autofahren, hält gesund und schont Geldbeutel und Umwelt gleichermaßen. Kein Wunder, dass in einigen Ländern immer mehr Menschen auf das Rad als Verkehrsmittel umsteigen.

Rauf aufs Rad
Foto: Garry Knight

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Energiesparen auf Fahrten und Reisen

Veröffentlicht am 17. Mai 2010,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  1,103 x gelesen

Unsere moderne Gesellschaft wäre ohne Mobilität nicht vorstellbar und kaum ein Mensch verbringt jede Minute seines Lebens nur an ein und demselben Ort. Um von A nach B zu gelangen können in erster Linie die eigenen Füße dienen, ist der Weg aber weiter als ein bis zwei Kilometer, wird doch meist ein Transportmittel genutzt. Während man natürlich bei der Anschaffung eines Autos auf ein möglichst umweltfreundliches Modell achten kann, gibt es doch auch bei der Wahl des Fahrzeugs die Möglichkeit Energie zu sparen.

  • Das Flugzeug nur nutzen wenn es wirklich unvermeidlich ist. Andernfalls lieber mit dem Zug fahren.
  • Schnellzüge sind eine gute Alternative bei langen Strecken in Deutschland und Westeuropa.
  • Wer nur gelegentlich ein Auto benötigt, für den könnten auch Mobilitätskonzepte wie Car2Go eine Alternative sein.
  • Bei Fahrten mit dem Auto vorausschauend und nicht konstant mit Höchstgeschwindigkeit fahren.
  • In regelmäßigen Abständen das Öl wechseln und den Reifendruck überprüfen.
  • Die Fortbewegung zu Fuß und per Fahrrad entlastet nicht nur die Umwelt sondern fördert auch die Gesundheit.
  • Wer in ein gutes Fahrrad investiert, hat mehr Spass beim fahren und spart das Geld dank häufigerem Verzicht aufs Auto leicht wieder ein.
  • In Ballungszentren oder Großstädten auf den öffentlichen Nahverkehr wie Bus, U-Bahn oder S-Bahn umsteigen.
  • Und natürlich überlegen ob die Fahrt/Reise wirklich notwendig ist. Stichwort: “Zum Shopping nach New York”
 
 

Das Fahrrad profitiert vom Klimawandel

Veröffentlicht am 8. Januar 2008,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  2,246 x gelesen

Unsere holländischen Nachbarn sind schon seit Jahren ein ganzes Stück weiter als wir. Das Fahrrad ist dort ein ebenso vollwertiges Verkehrsmittel wie das Auto. Dort fahren nicht nur Studenten zur Uni und Arbeiter zur Werkshalle sondern auch Manager und Vorstände treten auf dem Weg zur Arbeit kräftig in die Pedale. Aufgrund steigender Öl- und Benzinpreise sowie einem Trend zu immer mehr Umweltbewusstsein gewinnt das Fahrrad jetzt aber auch hierzulande für alle Berufsgruppen an Bedeutung.  

“Laut Trendforscher Matthias Horx profitiert das Fahrrad enorm vom Klimawandel. Das Freizeit- und Kindergefährt wandelt sich zum vollwertigen Verkehrsmittel, mit dem auch Vorstände morgens in die Firma radeln werden.”
Quelle: stern.de

Und da mehr als die Hälfte aller Fahrten mit dem PKW unter sechs Kilometer lang sind, ist das Potential in Deutschland sehr hoch. Davon werden nicht nur Fahrradhersteller, -händler und -werkstätten sondern auch jeder Einzelne profitieren: Denn Fahrradfahren schont neben der Geldbörse auch die Umwelt und fördert die Kondition und Gesundheit!

Quelle: Artikel ”Fahrrad im Umwelt-Trend“, 08. Januar 2008, stern.de

 
 

Weniger CO2 durch mehr Radverkehr

Veröffentlicht am 24. Juli 2007,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  1,696 x gelesen

Fahrrad fahrenImmer mehr Städte in NRW tragen aktiv zum Klimaschutz bei

Der Klimaschutz ist in aller Munde. Zentrale Aspekte sind Stromsparen, Heizen und neue, effizientere Technologien. Die Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Städte, Gemeinden und Kreise in NRW e.V. (AGFS) begrüßt diese dringend notwendige Diskussion und legt dazu konkrete Vorschläge auf den Tisch: Mobilität mit dem Fahrrad.

Fahrradfahren fördern - CO2 sparen

Wenn die Menschen, insbesondere in den Städten, mehr mit dem Fahrrad fahren, könnte eine ganz erhebliche Menge CO2 eingespart werden. Und zwar auf einem - wörtlich genommen - ganz einfachen Weg: Würden zum Beispiel die Hälfte aller Pkw-Fahrten unter fünf Kilometer mit dem Fahrrad zurückgelegt, könnten damit jährlich bundesweit über 4,5 Mio. Tonnen CO2 eingespart werden. Das ist soviel wie der jährliche CO2-Verbrauch aller Privathaushalte in Berlin! Und da Autos in der Startphase und auf kurzen Strecken besonders viel Sprit verbrauchen, ist das Einsparpotenzial eher noch höher.

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