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Strategiepapier der Heinrich-Böll-Stiftung: Finanzkrise und Klimakrise gleichzeitig bekämpfen

Veröffentlicht am 19. April 2010,  Kategorie(n): Allgemein,  3.858 x gelesen

Die Finanzkrise hat die ohnehin knappen öffentliche Kassen ebenso kurz vor den Zusammenbruch geführt, wie das jahrzehntelange rücksichtslose Wirtschaftswachstum der Industrienationen die Erde an den Rand des Umwelt- und Klimakollaps gedrängt hat. Schuldenberge von unglaublicher Höhe, deren Last die kommenden Generationen unser Kinder und Enkelkinder zu tragen haben und ein weiter bedrohlicher Klimawandel sind für die den Grünen nahestehende Heinrich-Böll-Stiftung zwingender Grund für eine Ökologische Steuerreform. Nur so könnte unser derzeitiges System zu einem nachhaltigern Wirtschaftssystem umgebaut werden und gleichzeitig eine Sanierung der Haushalte stattfinden. Stattdessen sinkt aber momentan der Anteil der umweltbezogenen Steuern am gesamten Abgabenaufkommen. Dabei müsste die Bundesregierung eigentlich dringend die Milliardenausgaben für die Konjunkturprogramme gegenfinanzieren und den schädlichen und kostspieligen Ressourcenverbrauch reduzieren.

Nachhaltig aus der Krise - Ökologische Finanzreform als Beitrag zur Gegenfinanzierung des KrisendefizitsEinen Vorschlag, wie die Finanzkrise und die Klimakrise gleichzeitig bekämpft werden könnten, legte die Heinrich-Böll-Stiftung letzte Woche der Politik in Berlin vor. In ihrem Auftrag wurde das Strategiepapier „Nachhaltig aus der Krise – Ökologische Finanzreform als Beitrag zur Gegenfinanzierung des Krisendefizits“ von drei Autor/innen des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) erstellt. Es soll der Bundesregierung ein Konzept aufzeigen, wie die Schulden abgebaut und das Wachstum in ökologische Bahnen gelenkt werden kann. Denn selbst das aktuelle Frühjahrsgutachten der Wirtschaftsforschungsinstitute belegt, dass die Konsolidierung der Staatsfinanzen nicht allein durch Wirtschaftswachstum gelingen wird. Die Ökologische Finanzreform soll darauf aber eine Antwort finden.

Ralf Fücks, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung, sagte: „Finanzminister Schäuble will das Haushaltsdefizit um 10 Milliarden Euro im Jahr senken. Unsere Vorschläge bringen 16,2 Milliarden in den Staatshaushalt. Statt einer Erhöhung der Mehrwertsteuer oder einer Anhebung der Sozialversicherungsbeiträge fordern wir den Abbau umweltschädlicher Subventionen und eine schrittweise, maßvolle Anhebung gezielter Umweltsteuern. Die Grundidee der ökologischen Steuerreform – Verteuerung des Ressourcenverbrauchs bei gleichzeitiger Entlastung der Arbeitseinkommen – ist aktueller denn je.“

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Nebeneffekt der Krise: Energieverbrauch und Emissionen in Deutschland sinken enorm

Veröffentlicht am 22. Dezember 2009,  Kategorie(n): Allgemein,  3.829 x gelesen

Für betroffene Unternehmen oder entlassene Miratbeiter wird es kein Trost sein, aber die Wirtschaftskrise hat auch positive Nebeneffekte: So ist der Energieverbrauch in Deutschland laut vorläufigen Berechnungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AGEB) im Krisenjahr 2009 im Vergleich zum Vorjahr um rund 6,5 Prozent kräftig gesunken. Hauptursache für den ungewöhnlich starken Abwärtstrend ist die gesamtwirtschaftliche Entwicklung. Vor allem die energieintensiven Grundstoffindustrien waren in besonderem Maße von der Krise betroffen und so ging der Energieverbrauch dort stärker zurück als das Bruttoinlandsprodukt. Energieverbrauch und Emissionen konnten somit auf das niedrigste Niveau seit Anfang der siebziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts sinken.

Verbrauch von Mineralöl und Erdgas sinken um mehr als 5 Prozent
In 2009 sank der Verbrauch an Erdöl um 5,8 Prozent und erreichte den niedrigsten Stand seit der deutschen Wiedervereinigung. Trotzdem blieb Mineralöl mit einem Anteil von 34,6 Prozent am Gesamtverbrauch blieb weiter der mit Abstand wichtigste Energieträger in Deutschland. Verbraucht wurde sowohl weniger schweres Heizöl, Chemiebenzin und Schmierstoffe, leichtes Heizöl sowie Flugkraftstoffe. Der Verbrauch an Otto- und Dieselkraftstoffen für PKW und LKW ging allerdings nur zurück, da seit 2009 eine 50 Prozent erhöhte Beimischung von Bio-Kraftstoffen stattwand, die statistisch den erneuerbaren Energieträgern zugerechnet werden. Ohne Zumischung wäre der Absatz an mineralischen Kraftstoffen leicht angestiegen.

Der Erdgasverbrauch sank 2009 in Deutschland um 5,5 Prozent, wobei für den Rückgang nur die reduzierte Nachfrage der Industrie und der rückgängige Einsatz in Kraftwerken verantwortlich waren. Die privaten Haushalte steigerten ihren Verbrauch leicht infolge der deutlich niedrigeren Temperaturen im ersten Quartal. Der Anteil des Erdgases am Gesamtenergieverbrauch stieg leicht auf 21,7 Prozent.

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Jetzt die Krise nutzen! – Jetzt gegen die Klima- und Energiekrise handeln

Veröffentlicht am 21. Juni 2009,  Kategorie(n): Bücher,  5.309 x gelesen

Cover: Jetzt die Krise nutzen, von Claudia KemfertBereits in ihrem ersten Buch „Die andere Klima-Zukunft“ hat die Berliner Wirtschaftsprofessorin und Energieexpertin Claudia Kemfert darauf hingewiesen, dass es Wege aus dem Klima-Dilemma gibt, die uns neben ökologischen auch wirtschaftliche Vorteile bringen können.

Anlässlich ihres neuen, am 23. Juni 2009 erscheinenden Buches „Jetzt die Krise nutzen“, fordert sie dazu auf, im Rahmen der Finanz- und Wirtschaftskrise die ökologische Krise nicht zu vergessen oder zu verdrängen. Mit Ihrer Aussage „Wenn wir jetzt klug die politischen Weichen stellen, schlagen wir drei Krisen mit einer Klappe – die Wirtschaftskrise, die Energiekrise und die Klimakrise“ lässt sie keinen Zweifel daran, dass wir langfristig gestärkt aus den Krisen hervorgehen können.

In ihrem Debattenbuch weist die Ökonomin den deutschen Politikern den Weg in unsere Wirtschaftszukunft und definiert präzise Aufgaben an Wirtschaft und Politik. Claudia Kemfert fordert von den deutschen Politikern:

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Wirtschaftswachstum oder Klimaschutz: Wohin geht es in Zukunft

Veröffentlicht am 2. Dezember 2008,  Kategorie(n): Allgemein,  7.180 x gelesen

Wohin geht es in Zukunft?“ dürfte die Frage sein, die sich in Zeiten von Finanzkrise und Klimakrise viele Menschen auf unserer Erde stellen werden. Darunter auch Vertreter aus 185 Staaten im polnischen Posen, die dort mit der Arbeit an einem Nachfolgeabkommen für das Kyoto-Protokoll begonnen haben. In seiner Auftaktrede sagte der polnische Umweltminister Maciej Nowicki im Hinblick auf den Klimawandel: „Die Menschheit ist an die Grenzen des Ökosystems unseres Planeten Erde gestoßen“ und „All dies könnte zu sozialen und bewaffneten Konflikten von beispiellosem Ausmaß führen“. Allerdings werden in Posen nur Eckpunkte festgelegt und auch die sind erst für ein Klima-Abkommen nach 2012. Doch was passiert aktuell? Was wollen die Menschen und was können sie tun? Zählt für einen großen Teil wirklich nur die wirtschaftliche Entwicklung oder sollte der Schutz unserer Umwelt und des Klimas nicht für alle Menschen ein übergeordnetes Ziel sein? Und vor allem: Besteht denn wirklich keine Möglichkeit, die wirtschaftliche Entwicklung und die Ziele des Klimaschutzes zu vereinen?

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