Veröffentlicht am 14. Oktober 2011, Kategorie(n):Sonstiges, 591 x gelesen
Im Sommer kamen an schönen Tagen Würstchen und Steaks auf den Grill, im Winter stehen dann Weihnachtsgans oder Truthahn auf dem gedeckten Tisch. Aber auch zwischendurch wächst der Hunger nach Fleisch, seien es Hamburger, Schnitzel, Currywurst, Hähnchenflügel oder einfach der klassische Aufschnitt zum Brot. Und das nicht nur hierzulande oder in den westlichen Staaten, sondern weltweit. Die Schattenseitem des hohen Fleischkonsums sind aber nicht nur die grausame Massentierhaltung und Milliarden gequälter und geschlachteter Tiere pro Jahr, sondern auch die Entwaldung riesiger Flächen, der Klimawandel und Nahrungsmittelknappheit. Aus diesem Grund will der WWF über dieses Thema diskutieren und stellt die Fleischfrage!
Veröffentlicht am 9. September 2009, Kategorie(n):Bücher, 2,462 x gelesen
Bereits Mitte letzten Jahres wurden unter “CO2 und Lebensmittel - Beim Essen Umwelt und Klima zu schützen” veröffentlicht, wie man mit der richtigen Auswahl beim Einkauf von Lebensmitteln den Effekt auf unsere Umwelt senken kann. Wer den Zusammenhang von Essen und Klimaschutz für abwegig hält, den interessiert vielleicht die Tatsache, dass der Nahrungsmittel-Sektor laut Studien inzwischen für ca. 20% der CO2-Emissionen in Deutschland verantwortlich ist.
Cover: Kosmos Verlag
Für alle, die sich mit dem Thema näher beschäftigen möchten, erscheint als große Hilfe morgen das “Klimakochbuch - Klimafreundlich einkaufen, kochen und genießen” aus dem Kosmos Verlag im Buchhandel. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) empfiehlt es als “Sach- und Kochbuch gegen die globale Erwärmung”, was wohl aber eher den ideelen Zweck beschreibt. Im Klimakochbuch finden sich über 40 leckere Rezepte, die zusammen mit spannenden Hintergrundinformationen zeigen, wie klimafreundliche und wohlschmeckende Küche gelingen kann.
Veröffentlicht am 7. August 2009, Kategorie(n):Sonstiges, 21,069 x gelesen
Vegetarische Ernährung hält jung, schlank und fit, sagen Ernährungsexperten. Den aktuellen Beweis liefert Autorin und Schauspielerin Ariane Sommer in zwei Pro-Vegetarismus-Anzeigen für die Tierrechtsorganisation PETA. Auf einem Motiv wurde die in Los Angeles lebende Berlinerin von der Starfotografin Sylvie Blum als „Eva“ in Szene gesetzt – sie will den Betrachter zu einer gesunden Ernährung verführen. Auf dem zweiten Motiv zeigt sich Ariane umringt von knallroten Äpfeln: „Bring Farbe in Dein Leben – Go Veggie!“ Mit den Motiven will die überzeugte Vegetarierin Sommer für gesunde, tier- und umweltfreundliche Ernährung werben.
PETA / Foto: Sylvie Blum
„Seit ich vegetarisch lebe, habe ich mehr Energie. Ich fühle mich besser, bin schlanker und sehe besser aus“, ist die 32-jährige überzeugt. „Was den armen Tieren an Hormonen und Antibiotika in den Körper gepumpt wird, nimmt der Mensch beim Verzehr des Fleisches auf. Kein Wunder, dass viele Menschen krank und zu fett sind.“ Fleischkonsum sei zudem einer der Hauptverursacher des Klimawandels. „Es ist erwiesen, dass die Tierwirtschaft mit 18 Prozent Emissionen mehr Treibhausgase emittiert als der gesamte Verkehr“, weiß Ariane Sommer. Sie beruft sich dabei auf den offiziellen Bericht der Welternährungsorganisation der UN (FAO) von Dezember 2006.
Veröffentlicht am 24. Juli 2008, Kategorie(n):Sonstiges, 8,694 x gelesen
Dass Heizen, elektrisches Licht und Autofahren Energie kostet und Umwelt und Klima mit Treibhausgasen belastet, dürfte allgemein bekannt sein. Doch es gibt auch Bereiche, in denen der Zusammenhang nicht sofort klar ist. Dazu zählen u.a. Lebensmittel und ihre CO2-Belastung, denn Nahrungsmittel ist nicht gleich Nahrungsmittel, wie im folgenden aufgezeigt werden soll.
In diesem Beitrag geht es aber nicht darum, dass man sich radikal von Burgern, Tiefkühlpizza und Steaks abwendet und von nun an nur noch Körner und Rohkost zu sich nimmt. Er soll anhand von drei Tipps vielmehr aufzeigen, wo man seine Gewohnheiten ein wenig umstellen kann und damit nicht nur Umwelt und Klima schont sondern auch der eigenen Gesundeheit etwas Gutes tut.