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Einkaufsratgeber „Fleisch & Wurst“ des WWF

Veröffentlicht am 12. Mai 2015,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.590 x gelesen

Nicht nur in der Grillsaison oder zu Weihnachten gehören Fleisch und Wurst für viele Menschen zu einem leckeren Essen einfach dazu. Dabei sollte allerdings nicht vergessen werden, dass für den kulinarischen Genuß Tiere gehalten und getötet werden müssen. Besonders der stetig steigende Fleischkonsum wird dabei sowohl für die Tiere selbst wie auch für die Umwelt immer mehr zum Problem. Konventionell gezüchtete Rinder, Schweine oder Hühner werden dabei oft mit gentechnisch-verändertem Soja aus Monokulturen gefüttert, für die Haltung werden riesige Waldflächen gerodet und die Gülle großer Betriebe zur Nutztierhaltung verschmutzt das Grundwasser.

Wer auf Fleisch nicht verzichten will, das Leid der Tiere aber gleichzeitig ebenso wie der Schutz der Umwelt am Herzen liegt, kann sich über einen nachhaltigeren Fleischkonsum im neuen Einkaufsratgeber „Fleisch & Wurst“ des WWF informieren. Demnach verfehlen über 90 Prozent der in Deutschland angebotenen Fleisch- und Wurstwaren die Mindestanforderungen an ökologische Nachhaltigkeit.

WWF Fleisch- und Wurst-Einkaufsratgeber
Bild: Einkaufsratgeber „Fleisch & Wurst“ des WWF

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Das große Geschäft mit dem Fleisch: Fleischatlas 2014 und passende App

Veröffentlicht am 28. Januar 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.835 x gelesen

Fleischatlas 2014Im letzten Jahr gab es gleich wieder mehrfach Skandale und ekelerregende Berichte aus der Fleischindustrie, die von grausam gequälten Tieren über die Verwendung längst abgelaufenen Fleisches bis zur Ausbeutung der Arbeiter in den Schlachthöfen gingen. Spätestens in diesen Momenten stellte sich sicher Einigen doch die Frage, ob ein derart hoher Fleischkonsum und der Wunsch vieler Verbraucher nach möglichst billigem Fleisch nicht doch der falsche Weg ist. Passend zum Ende der „Internationalen Grünen Woche“ in Berlin, der größten Messe der Welt für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau, hat die Heinrich-Böll-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem BUND und Le Monde Diplomatique Anfang Januar den Fleischatlas 2014 veröffentlicht und in diesem Jahr um eine App fürs Smartphone und Tablet ergänzt.

Nachdem mit dem Fleischatlas 2013 bereits aufgezeigt wurde, wie viele Tiere der durchschnittliche Mensch hierzulande in seinem Leben isst und welche Auswirkungen dieser hohe Konsum auch auf die Schwellen- und Entwicklungsländer sowie aufs Klima hat, wird in diesem Jahr das „Big Business Fleisch“ beleuchtet. Der Fleischatlas 2014 bringt dabei Licht ins Dunkel einer Branche, von der die meisten Menschen nicht viel wissen und viele sicher auch nichts wissen möchten, denn Massentierhaltung und -Schlachtung sind alles andere als ein erträgliches Leben für die Tiere. Betrachtet werden dabei aber nicht nur Europa, sondern auch Nordamerika und die aufstrebenden Volkswirtschaften China und Indien, in denen der Fleischkonsum rasant ansteigt.

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Die dunkle Seite des immer maßloseren Fleischkonsums

Veröffentlicht am 14. Januar 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.998 x gelesen

Bratwurst, Döner, Hamburger, Schnitzel oder Steak – für viele Menschen in Deutschland und anderen Industrienationen aus der Speisekarte kaum wegzudenken. Egal ob im Sommer auf dem Grill, in der Weihnachtszeit auf dem festlich gedeckten Tisch oder einfach auf einem belegten Brötchen, Fleisch und Wurst sind allgegenwärtig und die Industrie hat in den letzten Jahren alles daran gesetzt, den Fleischkonsum weiter anzukurbeln. In den wöchentlichen Prospekten der Supermärkte sind die ersten Seiten meist voller fleischlicher Angebote und billige Preise sowie XXL-Packungen erledigen den Rest. Laut dem vor kurzem herausgekommenen Fleischatlas isst jeder Deutsche mittlerweile ganze 1.094 Tiere in seinem Leben.

Durschnittlich gegessene Tiere eines jeden Deutschen
Grafik: CC-BY-SA Heinrich-Böll-Stiftung, BUND, Le Monde diplomatique

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Hunger nach Fleisch hat viele Nachteile – Der WWF stellt die Fleischfrage?

Veröffentlicht am 14. Oktober 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  6.566 x gelesen

Im Sommer kamen an schönen Tagen Würstchen und Steaks auf den Grill, im Winter stehen dann Weihnachtsgans oder Truthahn auf dem gedeckten Tisch. Aber auch zwischendurch wächst der Hunger nach Fleisch, seien es Hamburger, Schnitzel, Currywurst, Hähnchenflügel oder einfach der klassische Aufschnitt zum Brot. Und das nicht nur hierzulande oder in den westlichen Staaten, sondern weltweit. Die Schattenseitem des hohen Fleischkonsums sind aber nicht nur die grausame Massentierhaltung und Milliarden gequälter und geschlachteter Tiere pro Jahr, sondern auch die Entwaldung riesiger Flächen, der Klimawandel und Nahrungsmittelknappheit. Aus diesem Grund will der WWF über dieses Thema diskutieren und stellt die Fleischfrage!

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Das Klimakochbuch: Essen für das Klima!

Veröffentlicht am 9. September 2009,  Kategorie(n): Bücher,  6.914 x gelesen

Bereits Mitte letzten Jahres wurden unter „CO2 und Lebensmittel – Beim Essen Umwelt und Klima zu schützen“ veröffentlicht, wie man mit der richtigen Auswahl beim Einkauf von Lebensmitteln den Effekt auf unsere Umwelt senken kann. Wer den Zusammenhang von Essen und Klimaschutz für abwegig hält, den interessiert vielleicht die Tatsache, dass der Nahrungsmittel-Sektor laut Studien inzwischen für ca. 20% der CO2-Emissionen in Deutschland verantwortlich ist.

Das Klimakochbuch
Cover: Kosmos Verlag

Für alle, die sich mit dem Thema näher beschäftigen möchten, erscheint als große Hilfe morgen das „Klimakochbuch – Klimafreundlich einkaufen, kochen und genießen“ aus dem Kosmos Verlag im Buchhandel. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) empfiehlt es als „Sach- und Kochbuch gegen die globale Erwärmung“, was wohl aber eher den ideelen Zweck beschreibt. Im Klimakochbuch finden sich über 40 leckere Rezepte, die zusammen mit spannenden Hintergrundinformationen zeigen, wie klimafreundliche und wohlschmeckende Küche gelingen kann.

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Vegetarierin Ariane Sommer in sexy Pose für PETA

Veröffentlicht am 7. August 2009,  Kategorie(n): Sonstiges,  28.251 x gelesen

Vegetarische Ernährung hält jung, schlank und fit, sagen Ernährungsexperten. Den aktuellen Beweis liefert Autorin und Schauspielerin Ariane Sommer in zwei Pro-Vegetarismus-Anzeigen für die Tierrechtsorganisation PETA. Auf einem Motiv wurde die in Los Angeles lebende Berlinerin von der Starfotografin Sylvie Blum als „Eva“ in Szene gesetzt – sie will den Betrachter zu einer gesunden Ernährung verführen. Auf dem zweiten Motiv zeigt sich Ariane umringt von knallroten Äpfeln: „Bring Farbe in Dein Leben – Go Veggie!“ Mit den Motiven will die überzeugte Vegetarierin Sommer für gesunde, tier- und umweltfreundliche Ernährung werben.

Ariane Sommer: Bring Farbe in Dein Leben - Go Veggie
PETA / Foto: Sylvie Blum

„Seit ich vegetarisch lebe, habe ich mehr Energie. Ich fühle mich besser, bin schlanker und sehe besser aus“, ist die 32-jährige überzeugt. „Was den armen Tieren an Hormonen und Antibiotika in den Körper gepumpt wird, nimmt der Mensch beim Verzehr des Fleisches auf. Kein Wunder, dass viele Menschen krank und zu fett sind.“ Fleischkonsum sei zudem einer der Hauptverursacher des Klimawandels. „Es ist erwiesen, dass die Tierwirtschaft mit 18 Prozent Emissionen mehr Treibhausgase emittiert als der gesamte Verkehr“, weiß Ariane Sommer. Sie beruft sich dabei auf den offiziellen Bericht der Welternährungsorganisation der UN (FAO) von Dezember 2006.

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CO2 und Lebensmittel – Beim Essen Umwelt und Klima zu schützen

Veröffentlicht am 24. Juli 2008,  Kategorie(n): Sonstiges,  15.217 x gelesen

Lebensmittel und CO2Dass Heizen, elektrisches Licht und Autofahren Energie kostet und Umwelt und Klima mit Treibhausgasen belastet, dürfte allgemein bekannt sein. Doch es gibt auch Bereiche, in denen der Zusammenhang nicht sofort klar ist. Dazu zählen u.a. Lebensmittel und ihre CO2-Belastung, denn Nahrungsmittel ist nicht gleich Nahrungsmittel, wie im folgenden aufgezeigt werden soll.

In diesem Beitrag geht es aber nicht darum, dass man sich radikal von Burgern, Tiefkühlpizza und Steaks abwendet und von nun an nur noch Körner und Rohkost zu sich nimmt. Er soll anhand von drei Tipps vielmehr aufzeigen, wo man seine Gewohnheiten ein wenig umstellen kann und damit nicht nur Umwelt und Klima schont sondern auch der eigenen Gesundeheit etwas Gutes tut.

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