Veröffentlicht am 4. April 2012, Kategorie(n):Sonstiges, 1,064 x gelesen
Wie und in welcher Stärke sich die Radioaktivität aus dem zerstörten Atomkraftwerk von Fukushima verbreitet hat, zeigt ein von Wissenschaftlern erstellter Zeitraffer jetzt im Video. Erschreckend ist dabei vor allem auch das Ausmaß der riesigen Fläche, die von den erhöhten radioaktiven Werten betroffen ist.
Veröffentlicht am 28. Dezember 2011, Kategorie(n):Sonstiges, 387 x gelesen
Die Suchmaschine Google ist für die meisten Menschen die größte Hilfe im Web und die einzige Möglichkeit sich zu orientieren und gesuchte Webseiten zu finden. Anhand der Suchabfragen bei Google lässt sich daher auch ein verlässlicher Schluß ziehen, was die Menschen im Jahr 2011 besonders bewegt hat. Zusammengefasst werden diese Trends in “Google Zeitgeist” und für das Jahr 2011 mit Atomkatastrophe, Euro-Krise und anderen schlimmen aber natürlich auch schönen Ereignissen war der meistgesuchte Begriff im Bereich News ganz klar “Japan”. Wie sehr die verheerende Naturkatastrophe und die anschließenden Explosionen im Atomkraftwerk die Deutschen in Atem gehalten haben, zeigt auch die Tatsache, dass der Suchbegriff “Fukushima” ebenfalls in den Top 5 zu finden ist.
Veröffentlicht am 17. Mai 2011, Kategorie(n):Filme & TV, 1,140 x gelesen
Die Katastrophe von Tschernobyl hatte die Menschen im Jahr 1986 erschüttert, doch in den Jahrzehnten danach versicherten die Betreiber der Atomkraftwerke weltweit immer wieder, dass sie alles unter Kontrolle hätten. Ein Großteil der Weltbevölkerung schenkte dieser Behauptung Vertrauen, bis der tiefe Glaube an eine sorgenfreie, günstige und saubere Atomkraft mit der Nuklearkatastrophe von Fukushima im März 2011 nachhaltig erschüttert wurde. Inzwischen fragen sich immer mehr Menschen, was eigentlich wirklich hinter den Mauern der Kernkraftwerke passiert? Der Film UNTER KONTROLLE macht das Unsichtbare sichtbar.
Drei Jahre arbeitete Regisseur Volker Sattel an dem brandaktuellen Dokumentarfilm UNTER KONTROLLE und besuchte dafür noch vor der Katastrophe in Japan deutsche Atomkraftwerke. Der Film zeigt mit außergewöhnlicher Kraft und Klarheit den Mensch als irritierendes Fremdteilchen in der von ihm selbst geschaffenen Welt. Die Kamera erfasst die Menschen an ihren Arbeitsplätzen, an denen sie scheinbar selbstverständlich mit der gefährlichsten Materie der Welt umgehen. Es sind Bilder, die die monströse Technik sichtbar machen – zwischen Science-Fiction und alltäglichem Wahnsinn. Dabei schafft der Film die Transformation von der einstigen Utopie der “friedlichen Nutzung” der Atomkraft über das Heute ins Morgen. Werden wir tatsächlich so einfach aus dieser Technologie aussteigen können? Welches Erbe hinterlassen wir künftigen Generationen? Die Diskussion ist nicht zu Ende, sie fängt gerade erst an.