Solardächer bleiben vorerst eine lohnende Investition, auch wenn die Fördersätze gerade gesenkt wurden. Foto: Schüco” src=”http://www.klima-wandel.com/wp-content/uploads/2008/07/haus-solaranlage-immowelt.jpg” align=”left” hspace=”4″ vspace=”4″ border=”0″ />Entwarnung für Hausbauer, die auf Sonnenenergie setzen: Die staatlichen Hilfen werden weitaus weniger gekürzt als befürchtet.
Wer eine Photovoltaikanlage installiert und den gewonnenen Strom aus der Sonne ins öffentliche Netz einspeist, wird dabei auch künftig nicht unerheblich vom Staat unterstützt. Denn die neuen Vergütungssätze für Sonnenstrom wurden weit weniger beschnitten, als befürchtet, wie das Immobilienportal Immowelt.de berichtet. Die aktuellen Fördersätze für das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) sehen vor, die staatlichen Hilfen für neue Dach-Solaranlagen in den Jahren 2009 und 2010 jeweils um acht Prozent und 2011 um neun Prozent zu senken. Damit wird die Vergütung für eine Solar-Dachanlage bis maximal 30 Kilowatt Leistung für 2009 exakt 43,01 Cent pro Kilowattstunde betragen, für 2010 sind es nur noch 39,57 Cent und für 2011 noch 36,01 Cent. Bislang wurde die Förderung lediglich um fünf Prozent jährlich verringert. Die neue Regelung betrifft damit diejenigen, die vom kommenden Jahr an eine Solaranlage in Betrieb nehmen und Strom in das Netz einspeisen. Für bereits installierte Anlagen gilt eine Bestandsgarantie.
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Veröffentlicht am 30. Juni 2008,
Kategorie(n): Gebäude, 1,006 x gelesen
Wer sein Haus nicht verkaufen oder neu vermieten möchte, für den besteht auch nach dem 1. Juli 2008 keine Pflicht für einen Energieausweis. Dennoch lohnt sich in der Regel die Beratung durch einen Experten. Immer weiter steigende Heizkosten sorgen dafür, dass sich fachgerechte Modernisierungen vergleichsweise schnell bezahlt machen.
Um den Modernisierungsbedarf von Wohngebäuden zu ermitteln, ist die Begutachtung durch einen Energie-Fachberater empfehlenswert. Viele Hauseigentümer sind allerdings von der gesetzlichen Neuregelung der Energieeinsparungsverordnung verunsichert. Energie und damit Geld würden sicher die meisten gerne sparen - doch mit der Frage, welche Maßnahmen dazu am besten geeignet wären, sind Laien oft überfordert.
Kostenlose Erstberatung
Hilfe finden Hauseigentümer bei den bundesweit über 1.200 Energie-Fachberatern im Baustoff-Fachhandel, die eine unverbindliche und kostenlose Erstberatung anbieten. Auf diese Weise erhalten Kunden einen Überblick über sinnvolle Modernisierungsalternativen.
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Veröffentlicht am 24. August 2007,
Kategorie(n): Bei Gebäuden, 729 x gelesen
Es dauert nicht mehr lange - genauer gesagt bis zum 1. Januar 2008 - dann muss jeder Gebäudeeigentümer beim Verkauf oder Mieterwechsel seiner Immobilie einen Energieausweis vorlegen. Mit dieser Vorschrift sollen die laufenden (Energie-)Kosten für den Käufer oder Mieter besser ersichtlich werden. Eine Verbesserung der Energieeffizienz des Gebäudes kommt also nicht nur der Umwelt und dem Klima, sondern auch dem eigenen Geldbeutel zu Gute.
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“Es geht auch ohne fossile Energie”. -Bundesweite “Klima sucht Schutz” - Kampagne zeichnet Familie Lehner für ihr rein solar beheiztes Haus als Energiesparmeister 2007 aus
Die Bewohner des 100%-Sonnenhauses in Regensburg, Susanne und Jakob Lehner mit Tochter Veronika, sind “Energiesparmeister 2007″. Zusammen mit neun anderen Preisträgern wurden sie am 6. Juni in Berlin im Rahmen der vom Bundesumweltministerium geförderten Kampagne “Klima sucht Schutz” für ihr Engangement beim Klimaschuz und Einfallreichtum beim Energiesparen geehrt. Bei den Lehners stand das 100%-Sonnenhaus, in das sie im vergangenen Herbst eingezogen sind, im Mittelpunkt. Sie wurden aus über 1.000 Anmeldungen und 350 Teilnehmern ausgewählt. Das Sonnenhaus ist vermutlich das erste ausschließlich solar beheizte Massivhaus in Deutschland. Es wurde von dem Straubinger Architekten Georg Dasch geplant. Das Heizungs- und Solarkonzept hat der in Ostbayern aktive Solarsystemanbieter Soleg in Zwiesel geplant und realisiert.
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Veröffentlicht am 11. Juli 2007,
Kategorie(n): Gebäude, 391 x gelesen
Für Neubauten künftig 20 Prozent Anteil an erneuerbaren Energien vorgeschrieben
Ministerpräsident Günther H. Oettinger und Umweltministerin Tanja Gönner: Erneuerbare Energien bei Wohngebäuden zum Standard machen
„Die vorhandenen Möglichkeiten zur Nutzung erneuerbarer Energien in Wohngebäuden werden nur sehr unzureichend ausgeschöpft. Dabei gibt es eine große Auswahl marktgängiger, technisch ausgereifter Anlagen. Über den Weg der gesetzlichen Verpflichtung wollen wir das, was in diesem Bereich heute bereits möglich und sinnvoll ist, zum Standard machen. Baden-Württemberg nimmt mit diesem Gesetzentwurf beim Klimaschutz eine bundesweite Vorreiterrolle ein und leistet einen wichtigen Beitrag, den Ausstoß des klimaschädlichen Treibhausgases Kohlendioxid dauerhaft zu vermindern“, erklärten Ministerpräsident Günther H. Oettinger und Umweltministerin Tanja Gönner am Dienstag (10. Juli 2007) in Stuttgart.
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Veröffentlicht am 2. Juli 2007,
Kategorie(n): Gebäude, 3,738 x gelesen
Dubai ist für Hochhäuser und Gebäude der Superlative berühmt. Und in naher Zukunft soll hier das erste ökologische Hochhaus der Welt - der Rotating Tower - gebaut werden, welches die Vorstellung von Hochhäusern revolutionieren wird.

1. Revolution:
Jedes der 68 Stockwerke in dem 313 Meter hohen Turm kann, unabhängig von den restlichen Stockwerken, um 360 Grad gedreht werden. So können die Bewohner Ihren Ausblick je nach Laune verändern.
2. Revolution:
Der Rotating Tower soll ca. 20% mehr Energie erzeugen als er verbraucht. Erreicht wird dies durch ausgeklügelte Nutzung von Wind- und Sonnenenergie. Oberhalb der zehnten Etage werden sich horizontale Windturbinen zwischen den Stockwerken befinden und unterhalb werden Solarkollektoren für die Energiegewinnung eingesetzt.
3. Revolution:
Die einzelnen Teile des Towers werden in einer Fabrik hergestellt und nur vor Ort zusammengefügt. Diese Bauweise soll sowohl die Qualität sowie die Sicherheit verbessern und die Baukosten senken. Ausserdem soll die Bauzeit nur ein Drittel der Zeit betragen, die ein traditionelles Hochhaus derselben Höhe benötigen würde.
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