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Immobilien: Investitionen in Energieeffizienz nur in Kombination mit Wohnkomfort und Wohnqualität interessant

Veröffentlicht am 12. Oktober 2015,  Kategorie(n): Gebäude,  1.893 x gelesen

Eines der größten Einsparpotentiale im Bereich Energie und Emissionen liegt im Bereich der privaten Immobilien. Die Beheizung, die Aufbereitung von Warmwasser sowie die Nutzung von Strom benötigt immens viel Energie, deren Erzeugung immer noch zu einem Großteil mit fossilen und damit endlichen ebenso wie klimaschädlichen Energieträgern stattfindet. Würde ein großer Teil des Gebäudebestands energetisch saniert, ließe sich der Energieverbrauch demnach merkbar reduzieren. Für den einzelnen Hausbesitzer ist die Sanierung aber nicht nur teuer, die reine Aussicht auf einen geringeren Heizenergie- und Stromverbrauch für viele Menschen aber auch nich ausreichend genug. Die Bedürfnisse und das Verhalten der Nutzer müssen laut einer Aussage von Velux daher deutlich stärker in den Blick genommen werden, als bisher bei der Erarbeitung der „Energieeffizienzstrategie Gebäude“ getan, die das Bundeskabinett im November beschließen will.

LichtAktiv Haus in Deutschland
VELUX / Adam Mørk

Fazit ist, dass die Deutschen durchaus bereit sind, für ihr Zuhause (viel) Geld auszugeben. Im Bezug auf Energieeffizienz allerdings nur dann, wenn dies gleichzeitig auch den Wohnkomfort und die Wohnqualität steigert.

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City Centre Mirdif Shopping-Mall in Dubai als energieeffizientes Gebäude ausgezeichnet

Veröffentlicht am 27. Juli 2015,  Kategorie(n): Gebäude,  2.036 x gelesen

Das im Jahr 2010 eröffnete Einkaufszentrum City Centre Mirdif mit seinen über 500 Ladengeschäften befindet sich mitten in Dubai und damit auch an einem der wärmsten Orte der Welt. Auf den fast 280.000 Quadratmetern Verkaufsfläche will der Betreiber, das Immobilienunternehmen Majid Al Futtaim, aber nicht nur ein ein einzigartiges Einkaufserlebnis bieten, sondern zugleich auch einen möglichst Ressourcen- und Energieeffizienten Betrieb gewährleisten. Für das Nachhaltigkeits-Engagement wurde die City Centre Mirdif Shopping-Mall jüngst sogar als weltgrößtes Einkaufszentrum mit dem LEED Gold EBOM (Existing Buildings Operation and Maintenance) des U.S. Green Building Council ausgezeichnet.

City Centre Mirdif Shopping-Mall in Dubai
Foto: City Centre Mirdif Mall, © Majid Al Futtaim

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ENERGIESA – Der Kongress zur Energieeffizienz in Sachsen (22. Mai 2014)

Veröffentlicht am 5. Mai 2014,  Kategorie(n): Termine,  2.182 x gelesen

ENERGIESA – Der Kongress zur Energieeffizienz in Sachsen bringt Partner, Verbände und Institutionen zusammen, fördert die Kommunikation und Vernetzung der Teilnehmer und unterstreicht damit seine Vorreiterposition in Mitteldeutschland, wenn es um Energieeffizienz und einen interdisziplinären Austausch aller Beteiligten im Gebäudesektor geht.

Der einzigartige Kongress vereint dabei nahezu alle Interessenverbände: Architekten, Ingenieure, Haustechniker, Handwerker, Wohnungswirtschaft, Eigentümer, Energieberater und Bauträger haben gleichermaßen die Möglichkeit zum Wissensaustausch und zur Diskussion über die Vereinbarkeit nachhaltiger Energieeffizienz, Architektur und Baukonstruktion.

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Energetische Sanierung: Online-Portal hilft die Sanierungskosten berechnen (Sponsored Post)

Veröffentlicht am 15. April 2014,  Kategorie(n): Bei Gebäuden,  3.180 x gelesen

Modernen Energiesparhäuser sind Altbauten gegenüber klar im Vorteil, wenn es um Energieverbrauch und die Kosten für Strom und Heizung geht. Dennoch gibt es auch einige Gründe, warum sich Menschen für einen Altbau bzw. ein bestehendes Gebäude älteren Baujahrs entscheiden. Die zentrale Lage in der Stadt, große Grundstücke oder einfach nur der Charme der Immobilie sind nur einige nennenswerte Punkte. Doch egal, ob man sich gerade erst für den Kauf eines Altbaus entschieden hat, ihn geerbt hat oder bereits seit längerer Zeit besitzt, mit den stetig steigenden Nebenkosten für Energie wird man sich über kurz oder lang beschäftigen müssen. Die gute Nachricht ist dabei, dass man den vergleichsweise hohen Energieverbrauch mit Hilfe von sogenannten energetischen Sanierungsmaßnahmen deutlich senken und damit in Zukunft bares Geld sparen kann. Praktische Unterstützung dabei bietet das kostenlose Internet-Portal Effizienzhaus-Online von Bosch.

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Neue Heizungen und Wärmedämmung könnten Deutschlands Gesamtenergieverbrauch um 15% reduzieren

Veröffentlicht am 20. Dezember 2013,  Kategorie(n): Gebäude,  4.909 x gelesen

Im Rahmen des Konjunkturpakets II wurde in 2009 die als „Abwrackprämie“ bekannt gewordene Umweltprämie eingeführt. Mit ihr erhielten Autobesitzer für die Verschrottung eines alten und den Kauf eines neuen Autos eine staatliche Prämie in Höhe von 2.500 Euro. Der Umwelt hat die Aktion trotz des Namens wohl eher wenig geholfen, dafür umso mehr den Autoherstellern. Generell wäre eine Abwrackprämie für alte Heizungen ohnehin deutlich sinnvoller gewesen, da das Heizen den größten teil am Energieverbrauch und den Emissionen in Deutschland stellt. Die Lobby der Heizungshersteller war wohl aber nicht so groß und einflußreich wie die der Autohersteller.

Ohne Wärmesektor keine Energiewende
Infografik: Thermondo

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Monaco: Energetischen Sanierung von öffentlichen Gebäuden mit deutschem Know-How

Veröffentlicht am 12. Dezember 2012,  Kategorie(n): Gebäude,  3.359 x gelesen

Monaco wird vor allem mit Reichtum und Luxus in Verbindung gebracht – Sparen kommt einem beim Gedanken an das dicht bebaute Fürstentum eher weniger in den Sinn. Dabei setzt besonders Fürst Albert II von Monaco sich stark für mehr Umweltschutz ein und will vor allem beim Energieverbrauch sparen. Der Stadtstaat hat sich in diesem Rahmen dazu verpflichtet, den Energieverbrauch bis 2020 um 20 Prozent zu senken und seine CO2-Emissionen im gleichen Zeitraum um 30 Prozent zu reduzieren. Eines der Projekte das dazu beitragen sollist die energetische Sanierung von öffentlichen Gebäuden. Im Auftrag der Umweltbehörde von Monaco hat die Berliner Energieagentur GmbH (BEA) jüngst die Umsetzung des bewährten Energiespar-Contracting-Modells (ESC) für einen Gebäudepool in Monaco auf den Weg gebracht.

Monaco

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China: 200 Arbeiter bauen ein energieeffizientes Hotel mit 30 Stockwerken in nur 15 Tagen

Veröffentlicht am 13. Januar 2012,  Kategorie(n): Gebäude,  3.724 x gelesen

Jüngst wurde in der Provinz Hunan in China das T30 Hotel mit 30 Stockwerken errichtet. Die Höhe ist daher sicher nichts besonderes, dafür aber die Schnelligkeit. Insgesamt 200 Arbeiter sorgten dafür, dass für den Bau aus vorgefertigten Teilen nur 15 (!) Tage benötigt wurden. Im Video wurde das ameisenartige Arbeiten festgehalten. Das Gebäude wurde vom Unternehmen Broad Sustainable Building gebaut und soll nicht nur bei der Bauzeit alle Rekorde gebrochen haben. Auch beim Energieverbrauch soll das Hotel eine Spitzenposition einnehmen, denn es soll fünfmal weniger Energie verbrauchen als ein vergleichbares Gebäude und nur einen Bruchteil dessen Bauschutt und Abfall erzeugen.

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Siemens präsentiert auf der UrbanTec Lösungen für lebenswerte Städte

Veröffentlicht am 25. Oktober 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  4.199 x gelesen

Seit gestern und noch bis Mittwoch, den 25. Oktober 2011, findet in der Koelnmesse die UrbanTec statt. Hier werden die Mamutaufgaben beleuchtet, die der Klimawandel, die Rohstoffverknappung und das Bevölkerungswachstum für die Menschen in Städten und Ballungsgebieten mit sich bringt. Denn bereits heute lebt mehr als die Hälfte der Menschheit im urbanen Umfeld und in vielen Staaten hält die Landflucht weiter an. Die Risiken und Probleme eröffnen aber auch neue Chancen und Potentiale, die auf der UrbanTec ebenfalls im Mittelpunkt stehen. Einer der großen Aussteller ist der Siemens Konzern, der auf der internationalen Fachmesse kreative Ideen, leicht finanzierbare technische Lösungen und heute schon umsetzbare praktische Beispiele für nachhaltige Stadtentwicklung vorstellt. Das in Halle 7 gezeigte Spektrum an Umweltlösungen reicht von der virtuellen Stadt einer CO²-freien Zukunft mit praktischen Anwendungen und Optimierungsvorschlägen für kommunale Infrastrukturen bis hin zur modernen energetischen Gebäudesanierung, Verkehrsmanagement-Lösungen, Elektromobilität und intelligenten Stromnetzen.

Köln - Großstadt bei Nacht
Foto: Koelnmesse

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Energetisch sanierte Gebäude sparen mehr als die Hälfte an Heizenergie

Veröffentlicht am 29. September 2011,  Kategorie(n): Gebäude,  3.855 x gelesen

Wie die Auswertung von rund einer Million Gebäudedaten durch die gemeinnützige co2online GmbH zeigt, verbrauchen vollsanierte Gebäude mit Solarwärmenutzung durchschnittlich 52 Prozent weniger Heizenergie als vergleichbare unsanierte Altbauten. „Die Ergebnisse zeigen: Die energetische Sanierung des Gebäudebestandes spielt eine entscheidende Rolle für die klima- und energiepolitischen Ziele der Bundesregierung – und damit auch für die Energiewende“, erklärt in diesem Zusammenhang Tanja Loitz, Geschäftsführerin von co2online. Da etwa Dreiviertel der 40 Millionen Wohneinheiten in Deutschland vor dem Jahr 1978, in dem die erste Wärmeschutzverordnung verabschiedet wurde, errichtet worden ist, liegt in der Sanierung des Wohngebäudebestands das größte Einsparpotenzial.

Die Bundesregierung hat in einem Sechs-Punkte-Programm zur Energiewende das Ziel festgelegt, den Wärmebedarf von Gebäuden bis 2020 um 20 Prozent zu senken. Mit dem ab sofort erscheinenden Trendreport Energie zeigt co2online Wege auf, wie dieses Ziel effizient erreicht werden kann. In ihm werden Entwicklungen und Tendenzen des Heizenergieverbrauchs in deutschen Wohngebäuden darstellt. Die zugrundeliegenden co2online-Gebäudedaten ermöglichen detaillierte Angaben über Niveau und räumliche Verteilung der energetischen Gebäudesanierung. Darüber hinaus sind Aussagen über die Wirksamkeit einzelner Sanierungsmaßnahmen möglich, die als Entscheidungsgrundlage für die Fördermittelvergabe dienen können. Gesetzliche Vorgaben für Neubauten haben dabei aufgrund der geringen Neubauquote nur wenig Einfluss.

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Ecovillaggio Solare: In Umbrien entsteht Italiens größtes und modernstes Ökodorf

Veröffentlicht am 16. August 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.011 x gelesen

Während sich Italien unter dem Druck der höchsten Staatsverschuldung im Verhältnis zum BIP in der Eurozone windet und auf die Menschen im Land harte Einschnitte und Einsparungen zukommen, entsteht mitten im Land von Pizza und Pasta ein Vorzeigeprojekt der Dorfplanung. Denn im „Solarökodorf“ (Ecovillaggio Solare), das in einem Tal mit atemberaubenden Ausblick im Herzen Umbriens, zwischen Gubbio und Perugia entsteht, soll man in absehbarer Zeit statt einer Immobilie ein Zuhause mit einem ganz besonderen Lebensgefühl und einem grünen Gewissen kaufen können.

Ecovillaggio Solare
Bild: Ecovillaggio Solare

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