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Roof-Water-Farm: Gemüseanbau wird auf den Dächern von Berlin getestet

Veröffentlicht am 10. Juli 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  6.317 x gelesen

Bereits Mitte des letzten Jahres wurde hier auf Klima-Wandel.com über die geplante Dachfarm eines US-Biosupermarkts berichtet, die heute bereits frisches Gemüse und Obst ohne weite Transportwege liefert. Aber auch hierzulande hat die Idee, Nahrungsmittel direkt vor Ort in der Stadt anzubauen, immer mehr Befürworter gefunden, denn was klingt besser als: Morgens geerntet, schon frisch in den Regalen – ohne Verlust an Geschmack oder Vitaminen und ohne großartige Transportkosten und -emissionen.

Wasser- und Nährstoffversorgung in urbanen Stadtfarmen
Foto: Fraunhofer UMSICHT

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US-Biosupermarkt plant Verkauf von frischem Gemüse von der eigenen Dachfarm

Veröffentlicht am 7. Mai 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  7.088 x gelesen

Mittlerweile lebt mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung in Städten oder Ballungsgebieten, in denen der Anbau von Nahrungsmitteln meist eher schwer war. Demzufolge müssen zahllose Lebensmittel tagtäglich von mehr oder weniger fernen Orten in die Städte transportiert werden, was dementsprechend große Mengen an Treibstoff verbraucht und ebenso Unmengen an Emissionen verursacht. Nicht zuletzt deswegen sind in den letzten Jahren auch Ideen zur landwirtschaftlichen Nutzung von Dächern oder anderen brach liegenden Flächen im Stadtgebiet aufgekommen. Einer der Vorreiter ist das Unternehmen Gotham Greens, das besonders energie- und wassersparende Dachfarmen entwickelt.

Geplante Dachfarm in Brooklyn
Bild: Whole Foods

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Freight Farms – Konzept zum Anbau von Lebensmitteln in jeder Umgebung

Veröffentlicht am 26. Januar 2012,  Kategorie(n): Sonstiges,  6.392 x gelesen

Auf der Crowdfunding-Plattform „Kickstarter“, einer Webseite auf der sich viele Menschen zur gemeinsamen Finanzierung von Projekten zusammen schließen, haben es die Gründer von „Freight Farms“ geschafft, genügend Geld für einen ersten Prototypen ihrer Idee zu sammeln. Und diese ist beeindruckend, denn es geht um eine echte Revolution: Lebensmittel sollen wieder da produziert werden wo sie verkauft und gegessen werden. Denn Früchte und Gemüse werden heute oft über Ländergrenzen hinweg und oft sogar um die halbe Welt geschifft. Dies macht sie nicht nur weniger frisch sondern es sorgt auch für einen gigantischen Energieverbrauch und Unmengen an Emissionen.

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Das Klimakochbuch: Essen für das Klima!

Veröffentlicht am 9. September 2009,  Kategorie(n): Bücher,  6.914 x gelesen

Bereits Mitte letzten Jahres wurden unter „CO2 und Lebensmittel – Beim Essen Umwelt und Klima zu schützen“ veröffentlicht, wie man mit der richtigen Auswahl beim Einkauf von Lebensmitteln den Effekt auf unsere Umwelt senken kann. Wer den Zusammenhang von Essen und Klimaschutz für abwegig hält, den interessiert vielleicht die Tatsache, dass der Nahrungsmittel-Sektor laut Studien inzwischen für ca. 20% der CO2-Emissionen in Deutschland verantwortlich ist.

Das Klimakochbuch
Cover: Kosmos Verlag

Für alle, die sich mit dem Thema näher beschäftigen möchten, erscheint als große Hilfe morgen das „Klimakochbuch – Klimafreundlich einkaufen, kochen und genießen“ aus dem Kosmos Verlag im Buchhandel. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) empfiehlt es als „Sach- und Kochbuch gegen die globale Erwärmung“, was wohl aber eher den ideelen Zweck beschreibt. Im Klimakochbuch finden sich über 40 leckere Rezepte, die zusammen mit spannenden Hintergrundinformationen zeigen, wie klimafreundliche und wohlschmeckende Küche gelingen kann.

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Vegetarierin Ariane Sommer in sexy Pose für PETA

Veröffentlicht am 7. August 2009,  Kategorie(n): Sonstiges,  28.251 x gelesen

Vegetarische Ernährung hält jung, schlank und fit, sagen Ernährungsexperten. Den aktuellen Beweis liefert Autorin und Schauspielerin Ariane Sommer in zwei Pro-Vegetarismus-Anzeigen für die Tierrechtsorganisation PETA. Auf einem Motiv wurde die in Los Angeles lebende Berlinerin von der Starfotografin Sylvie Blum als „Eva“ in Szene gesetzt – sie will den Betrachter zu einer gesunden Ernährung verführen. Auf dem zweiten Motiv zeigt sich Ariane umringt von knallroten Äpfeln: „Bring Farbe in Dein Leben – Go Veggie!“ Mit den Motiven will die überzeugte Vegetarierin Sommer für gesunde, tier- und umweltfreundliche Ernährung werben.

Ariane Sommer: Bring Farbe in Dein Leben - Go Veggie
PETA / Foto: Sylvie Blum

„Seit ich vegetarisch lebe, habe ich mehr Energie. Ich fühle mich besser, bin schlanker und sehe besser aus“, ist die 32-jährige überzeugt. „Was den armen Tieren an Hormonen und Antibiotika in den Körper gepumpt wird, nimmt der Mensch beim Verzehr des Fleisches auf. Kein Wunder, dass viele Menschen krank und zu fett sind.“ Fleischkonsum sei zudem einer der Hauptverursacher des Klimawandels. „Es ist erwiesen, dass die Tierwirtschaft mit 18 Prozent Emissionen mehr Treibhausgase emittiert als der gesamte Verkehr“, weiß Ariane Sommer. Sie beruft sich dabei auf den offiziellen Bericht der Welternährungsorganisation der UN (FAO) von Dezember 2006.

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CO2 und Lebensmittel – Beim Essen Umwelt und Klima zu schützen

Veröffentlicht am 24. Juli 2008,  Kategorie(n): Sonstiges,  15.219 x gelesen

Lebensmittel und CO2Dass Heizen, elektrisches Licht und Autofahren Energie kostet und Umwelt und Klima mit Treibhausgasen belastet, dürfte allgemein bekannt sein. Doch es gibt auch Bereiche, in denen der Zusammenhang nicht sofort klar ist. Dazu zählen u.a. Lebensmittel und ihre CO2-Belastung, denn Nahrungsmittel ist nicht gleich Nahrungsmittel, wie im folgenden aufgezeigt werden soll.

In diesem Beitrag geht es aber nicht darum, dass man sich radikal von Burgern, Tiefkühlpizza und Steaks abwendet und von nun an nur noch Körner und Rohkost zu sich nimmt. Er soll anhand von drei Tipps vielmehr aufzeigen, wo man seine Gewohnheiten ein wenig umstellen kann und damit nicht nur Umwelt und Klima schont sondern auch der eigenen Gesundeheit etwas Gutes tut.

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