Veröffentlicht am 29. Juli 2011,
Kategorie(n): Solarenergie, 700 x gelesen
Mit dem Chevrolet Volt (in Deutschland: Opel Ampera) hat General Motors ein alltagstaugliches Elektroauto entwickelt, das dank einem Generator als Reichweitenverlängerer auch für lange Strecken geeignet ist. Nachdem der Volt zum Sinnbild für das neue und grünere Unternehmen GM geworden ist, investiert der Konzern auch abseits der Autoproduktion in neue Technologien. So z.B. mit einem 7,5 Millionen US-Dollar Investment in das Solarunternehmen Sunlogics, dessen Aktivitäten die Planung, Konstruktion und Verwaltung, schlüsselfertiger Photovoltaikanlagen mit hoher Wirtschaftlichkeit für Dach- und Freiflächenanlagen umfassen. Darüber hinaus produziert Sunlogics eigene Solarzellen auf dem letzten Stand der Technik.

Foto: Steve Fecht für General Motors Ventures
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Veröffentlicht am 26. Juni 2008,
Kategorie(n): Auto und Verkehr, 2,951 x gelesen
Der Automarkt wird sich nach Auszügen einer Studie des Center of Automotive Research (CAR) der Fachhochschule Gelsenkirchen, die der FAZ bereits zum Teil vorliegt, zwischen 2015 und 2025 fundamental ändern. Das Jahr 2015 sei der ungefähre Zeitpunkt, ab dem Elektroautos zu einem Massenphänomen werden würden. Im Jahr 2025 sollen dann schon alle in Europa verkauften Pkw reine Elektroautos oder Hybridfahrzeuge sein.
Gründe für diesen rasanten Wandel werden laut der noch nicht veröffentlichte Studie vor allem die hohen und weiter steigenden Treibstoffkosten sowie die Problematik des Klimawandels sein. Stark dafür spricht vor allem auch, dass sich inzwischen fast alle Auto-Hersteller im Bereich Hybridfahrzeuge engagieren. So wird nebenGeneral Motors und Mercedes auch VW in naher Zukunft ein Hybridfahrzeug auf den Markt bringen.
Quelle: Neue Studie - 2025 hat das Benzinauto ausgedient
SWR2 Interview mit dem GM Europachef Carl-Peter Forster
Im Interview der Woche des SÜDWESTRUNDFUNKS kritisiert der Europachef von General Motors die deutsche Umweltpolitik und fordert längerfristige Ziele für das Erreichen von CO2-Ausstoß Grenzen. Ausserdem widerspricht er den aktuellen Äusserungen, dass die Produktion von Biosprit für die steigenden Lebensmittelpreise und damit die Nahrungsmittelkrise (mit)verantwortlich sei. General Motors setze langfristig auf den Einsatz von Biosprit der zweiten Generation als Alternative zum Erdöl. Neben dem Aspekts des Klimaschutzes sieht er darin vor allem auch die Vorteile der Unabhängigkeit gegenüber den Erdölfördernden Staaten.
Biosprit der 2. Generation
Carl-Peter Forster erklärt in dem Interview deutlich, dass er Biosprit aus Pflanzen wie Raps oder Mais - die in Konkurrenz zu Nahrungsmitteln angebaut werden - nicht als Alternative der Zukunft ansieht. Der zukünftig umweltfreundlich gewonnene Bisosprit wird seiner Aussage nach aus Pflanzenabfällen jeglicher Art gewonnen, die ansonsten lediglich mit untergepflügt würden. In diesem Zusammenhang hat sich General Motors bereits an einem Unternehmen beteiligt, welches dieses Verfahren innerhalb von 5 Jahren zur Serienreife entwickeln will.
Das ganze Interview mit GM Europachef Carl-Peter Forster finden Sie zum Anhören auf den Seiten der ARD Mediathek:
http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/568686