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Video: Erneuerbare Energien könnten in 2020 bedeutenden Anteil der Stromversorgung ausmachen

Veröffentlicht am 23. April 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  3.554 x gelesen

In diesem rund 18,5 Minuten langen Video von messelive.tv schaut Susanne Frommert in die Zukunft – genauer gesagt in die deutsche Energiezukunft im Jahr 2020. Denn bis dahin könnten die Erneuerbaren Energien einen tragenden Anteil an der Stromerzeugung in Deutschland stellen, viel mehr als alle bisherige politischen Szenarien vorsehen. Die erzeugte Windenergie könnte dank neuer Offshore-Parks und Repowering von heute 23 Gigawatt auf 55 Gigawatt nahezu verdoppelt werden, die Kosten für Solarstrom werden Mitte des nächsten Jahrzehnts soweit sinken, dass die Netzparität erreicht ist und die installierte Leistung wird sich daher vis 2020 von heute 5 Gigawatt auf 40 Gigawatt verachtfachen. Wasserkraft, Bioenergie und Geothermie werden ebenfalls zu einer sauberen Energiezukunft beitragen und Deutschland vom Import fossiler Energieträger aus dem Ausland unabhängiger machen.

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Interview mit Jürgen Junker „Wir positionieren uns als umwelttechnologisches Vorzeigeunternehmen!“

Veröffentlicht am 22. November 2010,  Kategorie(n): Interviews,  5.736 x gelesen

Da man aufgrund guter Geschäfte dringend die Kapazitäten ausbauen musste, plante die Junker Filter GmbH in Sinsheim, ein mittelständischer Hersteller technischer Textilien für Staubabscheidung und Fest-Flüssigtrennung, bereits vor ein paar Jahren die Vergrößerung ihres Werks. Nachdem man die neue Halle anfangs ganz traditionell ebenfalls mit fossilen Energieträgern beheizen wollte, verwarf Geschäftsführer Jürgen Junker nach einem Gespräch mit Umweltexperten in Berlin seine ersten Pläne und sattelte das Pferd ganz neu. Eine alternative Energieversorgung – des gesamten Areals – rückte in den Mittelpunkt der Überlegungen. Lesen Sie das Interview von inside mit Jürgen Junker.

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Das umweltfreundlichste Parkhaus der Welt: Canopy am Flughafen von Denver

Veröffentlicht am 10. November 2010,  Kategorie(n): Gebäude,  2.879 x gelesen

Noch in 2010 soll am Denver International Airport (DIA) das umweltfreundlichste Parkhaus der Welt eröffnen und das Fliegen bzw. zumindest das Parken etwas grüner machen. Laut Betreiber Canopy Airport Parking wird vom Bau bis zum Betrieb auf größtmögliche Nachhaltigkeit und eine möglichst saubere Umweltbilanz geachtet: Bei der Konstruktion wurde Asphalt aus recycelten Dachplatten und recycelter Stahl verwendet der zu 35% aus Gebäudestahl und alten Autos besteht. Ein reflektierendes Dach sorgt dafür, dass die Klimaanlagen möglichst wenig zum Einsatz kommen, wasserdurchlässiger Asphalt lässt Regen und Schnee ins Erdreich eindringen und überdachtes Parken verringert das Aufheizen der Autos an heissen Tagen und damit die Notwendigkeit des Aufdrehens der Klimaanlage im Auto.

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Interview „Ein ganzheitliches Energiekonzept und saubere Planung zahlen sich aus“

Veröffentlicht am 9. November 2010,  Kategorie(n): Interviews,  4.257 x gelesen

Als zwei Gebäude, bestehend aus einem Altbau von 1972 und einem neueren Haus von 1992, des überbetrieblichen Aus- und Weiterbildungszentrums GARP in der Nähe von Stuttgart vor einer großen Erneuerung standen, hat der betreibende Verein auf eine vorbildliche und zukunftsfähige Energieversorgung gesetzt. Da die Heizungsanlage inzwischen veraltet war und die Wärmeverluste am Dach weder ökologisch noch ökonomisch vertretbar waren, wurde ein umfassendes, energetisches Gesamtkonzept entwickelt und umgesetzt. Durch Dämm- und Sanierungsmaßnahmen am Dach konnte der Energieverbrauch von 524.600 kWh auf 420.000 kWh pro Jahr deutlich reduziert werden. Als modernes Heizsystem wurde in ein geothermisches Heizsystem investiert, das aus Erdsonden und elektrisch betriebener Wärmepumpe besteht. Für den klimafreundlichen Strom sorgt eine Photovoltaikanlage mit 15 kWp auf dem Dach.

Dr. Werner Waiblinger, Geschäftsführender Vorstand von GARP Bildungszentrum für die IHK Region Stuttgart e.V. setzt auf erneuerbare Energien zur Versorgung der 35 und 40 Jahre alten Bestandsbauten an den Standorten Plochingen am Neckar und Ostfildern-Ruit bei Stuttgart. „Wir nutzen die Energie aus Erde und Sonne nicht nur, weil wir es für moralisch richtig halten, sondern weil es ökonomisch sinnvoll ist“, sagt Waiblinger, der inzwischen aus Überzeugung für solche neuen, noch ungewöhnlichen Energieversorgungslösungen wirbt. „inside“ sprach mit ihm.

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REWE Green Building mit DGNB Gold und dem 1. Platz „Stores of the year 2010“ ausgezeichnet

Veröffentlicht am 15. März 2010,  Kategorie(n): Gebäude,  8.063 x gelesen

Im November 2009 wurde in Berlin der mehr als 1.800 Quadratmeter große REWE-Markt mit dem Titel „REWE Green Building“ eröffnet. Weitaus interessanter als die schiere Größe der Verkaufsfläche ist allerdings die Tatsache, dass der Supermarkt CO2-neutral betrieben wird. Aus diesem Grund wurde er auch bereits als weltweit erster Supermarkt mit dem Deutschen Gütesiegel Nachhaltiges Bauen in Gold des DGNB e.V. ausgezeichnet und gewann nun gegen mehr als 40 starke Konkurrenten den 1. Platz in der Kategorie „Food“ beim „Stores of the year 2010“ Wettbewerb des Handelsverband Deutschland (HDE).

REWE Green Building - Nachhaltiger Supermarkt in Berlin
Foto: Rewe Group

Das REWE Green Building wurde nach modernsten Kenntnissen geplant und erbaut und verbraucht im Vergleich zu einem Standardbau fast 50 Prozent weniger Energie. Angefangen mit bester Dämmung in Form von Holz-Sandwich-Bauweise mit Zellulose-Füllung, über eine intelligente Tageslichtarchitektur bis zum Einsatz von erneuerbaren Energien folgte bei diesem Supermarkt alles dem Prinzip der Nachhaltigkeit. Photovoltaik-Anlagen auf dem Dach bzw. Vordach decken allein fast 32% des Energiebedarfs, bei der Heizung und Klimatisierung wird über Erdsonden ganzjährig Geothermie genutzt. Auch bei der Kühlung der Lebensmittel werden ausschließlich natürliche Kältemittel genutzt und verglaste Tiefkühlmöbel reduzieren den Kälteverlust an die Umgebung. Bei der Fußbodenreinigung, Toilettenspülung und Gartenbewässerung kommt natürliches Regenwasser zum Einsatz, was kostbares Trinkwasser einspart.

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Hydrogeit Verlag präsentiert neues Buch über erneuerbare Energien

Veröffentlicht am 17. Dezember 2009,  Kategorie(n): Bücher,  4.204 x gelesen

Der Erneuerbare-Energien-Sektor boomt. Noch nie wurde so viel nachhaltig erwirtschafteter Strom erzeugt wie heute. Die rasende Entwicklung in den Bereichen Solarenergie und Windkraft sowie bei Bioenergie und Geothermie hat den Autor Sven Geitmann veranlasst, ein neues Buch über diese aktuelle und hoch interessante Thematik zu verfassen: Erneuerbare Energien – Mit neuer Energie in die Zukunft. Es ist ab sofort erhältlich.

Hydrogeit Verlag: Erneuerbare-EnergienDie ersten Regionen in Deutschland werden in Kürze über 50 % Windenergie am Strom-Mix verfügen, und die Biomassebranche steigert die Produktion von Holzpellets innerhalb von nur vier Jahren um mehr als das Elffache. Die Solarstrombranche hat ohnehin schon die kühnsten Träume übertroffen. Innerhalb weniger Jahre hat sich der gesamte Erneuerbare-Energien-Sektor – trotz Wirtschaftskrise – zu einem Konjunkturmotor entwickelt. In jeder einzelnen Sparte von Bio-, Solar- und Windenergie arbeiten mittlerweile mehr Mitarbeiter als in den Bereichen Braunkohle, Steinkohle und Kernenergie zusammen.

Um bei dieser raschen Entwicklung noch den Überblick behalten zu können, hat der diplomierte Maschinenbau-Ingenieur Sven Geitmann ein neues Buch verfasst. Er dokumentiert darin ausführlich die bisherige Erfolgsgeschichte einer auf Nachhaltigkeit bauenden Energieversorgung und erklärt leicht verständlich die vielen verschiedenen Zukunftstechnologien. Geitmann beginnt in seinem Buch mit einer kritischen Auseinandersetzung der bisherigen Energiewirtschaft inklusive der daran gekoppelten Umweltproblematik. Er beschreibt zudem detailliert die Vor- und Nachteile der verschiedenen Energiewandlungstechniken (Solarenergie, Windkraft, Bioenergie, Geothermie, Wasserkraft). Darüber hinaus erklärt er die Funktionsweise innovativer Heizungsalternativen (Brennwerttechnik, Wärmepumpe, Kraft-Wärme-Kopplung, Brennstoffzelle) und gibt hilfreiche Tipps sowohl über Förderinstrumente als auch zum Thema Energiesparen.

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Animations-Video: Wie aus Erdwärme Energie zum Heizen

Veröffentlicht am 20. Februar 2009,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.602 x gelesen

Unter Geothermie oder Erdwärme versteht man die im zugänglichen Teil der Erdkruste gespeicherte Wärme. Diese kann ihr entzogen und zum Heizen sowie zur Warmwasserbereitung genutzt werden. Die Geothermie zählt zu den regenerativen Energien, da sie keine fossilen Energieträger vverbraucht und zu den langfristig nutzbaren Energiequellen zählt. Das Video zeigt, wie aus der Erdwärme Energie zum Heizen und zur Warmwasserbereitung gewonnen werden kann. Um die Erdwärme zu nutzen werden Erdwärmesonden (Tiefe) und Erdwärmekollektoren (Fläche) benötigt.

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Geothermie Unterföhring – Der Bohrturm steht

Veröffentlicht am 12. November 2008,  Kategorie(n): Sonstiges,  5.189 x gelesen

Die Bohranlage MR 8000 auf dem Unterföhringer Geothermie-GeländeSeit dem 10. November 2008 steht ein nagelneuer Bohrturm vom Typ MR 8000 auf dem Gelände des Unterföhringer Geothermieprojekts – sichtbares Zeichen für den baldigen Bohrbeginn. Unter den Augen von Peter Lohr, Geschäftsführer der Betreibergesellschaft GEOVOL, wurde die Bohranlage zunächst von der Horizontalen in die Senkrechte gebracht, ehe sie nach Ausfahren des oberen Mastteils die volle Höhe von 36 Metern erreichte.

Über 2.000 PS Gesamtleistung stehen nun bereit, um den Bohrmeißel in die Tiefe zu treiben. Doch bis zum Tag des Bohrbeginns ist für die Fachleute des beauftragten Bohrunternehmens Top-Thermal noch jede Menge Arbeit und Feinabstimmung zu erledigen. Am 19. November steht der Anlage die technische Abnahme durch das Bergamt Südbayern ins Haus, ehe sich in den Tagen darauf der Meißel zu drehen beginnen kann.

Das Geothermieprojekt Unterföhring soll mittels zweier Bohrungen in rund 2.500 Meter über 80 Grad heißes Wasser fördern. Der erste Bauabschnitt für das Fernwärmenetz ist bereits seit Sommer 2008 im Gang.

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