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Nationalpark Hohe Tauern: Untersuchung der Zeichen für ein Klima im Wandel

Veröffentlicht am 21. Juni 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  648 x gelesen

Während einige von Erderwärmung und Klimawandel in ihren Gegenden wenig mitbekommen und die Phänomene daher weiter vehement bestreiten, zeigt sich das Ausmaß besonders im Hochgebirge. Denn dieser Grenzbereich reagiert besonders sensibel auf Änderungen, so dass der Klimawandel hier schneller und stärker wirkt als in anderen Regionen. Dies gilt auch für den Nationalpark Hohe Tauern, den größten Nationalpark der Alpen und Österreichs. Das Abschmelzen der Gletscher ist dabei nur die augenscheinlichste Auswirkung, andere wie das Auftauen der Permafrostböden oder die Gewässerentwicklung werden in zahlreichen Klimaforschungsprojekten des Nationalparks Hohe Tauern untersucht.

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Der “Dritte Pol” der Erderwärmung - Gletscherschmelze in Tibet

Veröffentlicht am 1. Dezember 2009,  Kategorie(n): Sonstiges,  1,660 x gelesen

Die große Eisschmelze in der Arktis und der Antarktis ist zum dringendsten Symbol des Klimawandels geworden, denn die Auswirkungen eines stark steigenden Meeresspiegels sind für alles Staaten mit Küstenregionen eine große Gefahr. Aber während die schlimmen Folgen der Erderwärmung und des Klimawandels an den beiden Polen inzwischen den meisten bekannt sein dürften, ist die große Gletscherschmelze tibetischen Hochland nahezu unbekannt. Dabei wird dieses Gebiet von Experten oft auch als “Dritter Pol” bezeichnet.

Gletscher im Himalaya und auf dem tibetischen Hochland schrumpfen dermaßen rasant, daß sogar ein oder zwei chinesische Wissenschaftler in Panik gerieten. “Infolge der globalen Erwärmung ziehen sich die Gletscher auf dem Qinghai-Tibet Plateau großflächig und viel schneller als in jedem anderen Teil der Erde zurück”, sagte kürzlich Qin Daha, ein ehemaliger Direktor des chinesischen meteorologischen Instituts. “Kurzfristig wird dies zu einer Vergrößerung der Seen führen und Hochwasser und Schlammlawinen auslösen. Langfristig gesehen sind die Gletscher lebensnotwendig für den Wasserhaushalt von Flüssen wie Indus und Ganges. Wenn sie verschwinden, dann ist die Wasserversorgung in jenen Regionen gefährdet.”

Tibeter und Tibet-Unterstützer wissen sehr gut, dass die drohende und fast unausweichliche ökologische Katastrophe auf dem tibetischen Hochland nicht nur das Resultat der globalen Erwärmung ist, sondern in gleichem, wenn nicht noch höherem Maße eine Folge der extremen Ausbeutung und Zerstörung der “Berge und Wasserläufe” (tib. ri-lung) Tibets durch das kommunistische China.

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HOME - Ein Date mit unserer Erde zum Tag der Umwelt

Veröffentlicht am 4. Juni 2009,  Kategorie(n): Allgemein,  2,377 x gelesen

Morgen ist es wieder soweit: Am 5. Juni 2009 feiern über 150 Staaten zum 38ten Mal den Tag der Umwelt. Der “World Environment Day” wurde 1972 am Eröffnungstag des ersten Weltumweltgipfels in Stockholm offiziell vom United Nations Environment Programme (Umweltprogramm der Vereinten Nationen) ins Leben gerufen. Um auf die Dringlichkeit hinzuweisen, unsere Erde zu schützen, wird in diesem Jahr der Film “Home” von Yann Arthus-Bertrand und Luc Besson in über 50 Ländern gleichzeitig die Erstausstrahlung stattfinden. Als weitere Premiere wird er über die verschiedendsten Medien zu sehen sein: Im Kino, im Fernsehen und im Internet. Für die richtige Einstimmung sorgt dieser Trailer:

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Die Folgen des Klimawandels - Teil 1

Veröffentlicht am 2. Juni 2009,  Kategorie(n): Allgemein,  20,599 x gelesen

Der Klimawandel ist seit einigen Jahren ein Dauerbrenner in nahezu allen Medien und trotz allem immer noch eines der Themen, zu dem die Meinungen so weit auseinander gehen wie nur möglich. Unstrittiger ist dabei die die Tatsache, dass der Klimawandel ein real existierendes Phänomen ist und er sich bereits seit einigen Jahren in vollem Gang befindet. Die großen Kontroversen gibt es allerdings bei Ursachen und Folgen des Klimawandels: Insbesondere die Rolle des Menschen wird von vielen der Kritikern bezweifelt. Sie gehen davon aus, dass die Erde schon immer natürlichen Temperaturschwankungen unterworfen ist und er damit natürliche Ursachen hat. Auch wenn man diese Möglichkeit (wie alle anderen auch) natürlich nicht zu 100% ausschließen kann, ist es mit Abstand die wohl einfachste und billigste Erklärung, da man sich dann ja keiner Schul bewußt sein muss und auch nicht für die Folgen der globalen Erwärmung verantwortlich wäre. Fast alle Experten sind sich heute aber einig, dass der Klimawandel bzw. genauer die Erderwärmung aber von uns Menschen verursacht bzw. durch die tägliche Verbrennung extremer Mengen fossiler Energieträger sowie der massenhaften Abholzung der Wälder zumindest mitverursacht ist.

Der Fryxellsee im Süden des antarktischen Kontinents
Foto: Joe Mastroianni, National Science Foundation

Wie sehen die Folgen des Klimawandels aus?
Wie die Folgen der globalen Erderwärmung und des Klimawandels aussehen, können wir bereits heute in fast allen Regionen unserer Erde mehr oder weniger erleben. Auf allen Kontinenten hat die Häufigkeit von Wetterextremen zugenommen. So kommt es in Asien, Süd- und Nordamerika häufiger zu verheerenden Hurricans und Stürmen, extreme Überschwemmungen haben fast auf allen Kontinenten zugenommen und viele Regionen vor allem in Afrika werden von immer länger andauernden Dürren heimgesucht. Vor allem auch das Abschmelzen des ewigen Eises der Antarktis sowie auf vielen Gletschern ist ein deutlicher Zeuge für die zunehmende Erwärmung unseres Planeten.

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Gletscher und das Eis am Nordpol schmelzen im Rekordtempo

Veröffentlicht am 19. März 2008,  Kategorie(n): Allgemein,  5,426 x gelesen

Neben immer heftigeren und immer häufigeren Unwettern, Stürmen und Überschwemmungen bringt der Klimawandel eine weitere Katastrophe mit sich: Das Schmelzen der Gletscher und des ewigen Eises am Nordpol.

Eine Untersuchung des Gletscherüberwachungszentrums der Universität Zürich habe ergeben, dass die Gletscher zwischen den Jahren 2004/2005 und 2005/2006 doppelt so schnell wie bisher geschmolzen seien, teilte ein Unep-Sprecher in Nairobi mit. Das Institut habe weltweit fast 30 Gletscher in sieben Gebirgszügen untersucht. “Die Zahlen sind Teil eines sich beschleunigenden Trends, bei dem kein Ende abzusehen ist”, warnte Wilfried Häberlie, der Direktor des Gletscherinstituts.

Unep-Direktor Achim Steiner erinnerte an die Bedeutung der Gletscher als natürliche Wasservorräte. “Millionen, wenn nicht Milliarden Menschen hängen unmittelbar von ihnen ab”, betonte er. Der Klimawandel sende viele Alarmsignale aus. “Die Gletscher sind unter denen, die besonders laut sind, und jeder sollte aufmerken und hinhören.”

Quelle: FR-online.de “Klimawandel - Gletscher schmelzen in Rekordtempo”, vom 16. März 2008

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