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NASA-Weltkarte der Erderwärmung von 1880 bis 2011

Veröffentlicht am 2. Februar 2012,  Kategorie(n): Allgemein,  3.865 x gelesen

Bei den aktuell sibirischen Temperaturen in Deutschland mag man es zwar kaum glauben, aber die Erde erwärmt sich global gesehen immer weiter, wie auch die mehr als 100 Jahre abdeckende animierte Weltkarte der NASA zeigt. Die US-Bundesbehörde für Luft- und Raumfahrt zeichnet über Wetterstationen die Temperatur der Erde seit dem Jahr 1880 auf und kann damit einen besonders langfristigen Überblick über die Globale Erwärmung liefern. Klimaskeptikern zum Trotz beschleunigte sich die Erderwärmung vor allem seit den späten 1970ern, als die Verbrennung von Öl, Gas und Kohle aufgrund der Ausbreitenden Industrialisierung so richtig in Fahrt kam.

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Klimawandel – Ursachen und Folgen verständlich erklärt

Veröffentlicht am 4. Januar 2012,  Kategorie(n): Allgemein,  11.279 x gelesen

Einige bezweiffeln immer noch, dass der Klimawandel vom Menschen verursacht wird, andere versuchen alles daran zu setzen, die Menschen aufzurütteln und die Erde vor dem drohenden Klimakollaps zu retten. Doch welche Theorie ist die richtige? Gab es nicht schon immer Schwankungen im Bereich der Temperatur auf unserem Planeten? Aber können Milliarden Bäume gefällt, täglich riesige Strecken in Autos zurückgelegt und gigantische Mengen CO2 aus Schornsteinen und Fabrikschloten gepustet werden, ohne dass dies Auswirkungen hat? Also was genaus sind die Ursachen und Folgen des Klimawandels? Wie entsteht er? Und was kann dagegen getan werden? Der Animationsfilm aus der WissensWerte Reihe soll diese fragen verständlich klären.

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Die klimaneutrale Kanzlerin – Video zum Klimaschutz (Anzeige)

Veröffentlicht am 25. November 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.040 x gelesen

Bereits seit der Finanzkrise und spätestens seit der aktuellen Staatsschuldenkrise in Europa ist das Thema Klimaschutz auf der Agenda von Angela Merkel deutlich nach hinten gerutscht. An seiner Dringlichkeit hat es zwar eigentlich nichts verloren, doch mit der Begrenzung von Energieverbrauch und Emissionen sowie einem schnellen Umstieg auf Erneuerbare Energien wird sich wohl in 2013 keine Wahl gewinnen lassen. Und da handelt die Bundeskanzlerin ebenso wie allen anderen Politiker eben genau in der Form, die sie Investmentbankern und Managern immer wieder vorwerfen: Nämlich kurzfristig ergebnisorientiert! Mit dem Video „Prima Klima Kanzlerin“ will ENTEGA das Thema Klimaschutz wieder in die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit rücken, denn die Konsequenzen des heutigen Nichthandelns müssen die kommenden Generationen tragen. Und der Preis wird laut Experten deutlich höher sein als die Kosten der heutigen Finanz- und Schuldenkrisen.

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World Energy Outlook 2011: Ohne eine weltweite Energiewende kommt es zur Katastrophe!

Veröffentlicht am 14. November 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  3.428 x gelesen

Die Aufgabe der unabhängigen Internationalen Energie-Agentur (IEA) ist die Sicherstellung der Versorgungssicherheit ihrer Mitgliedsländer in der Gegenwart und nahen Zukunft, sowie die Untersuchung aller Möglichkeiten zu einer langfristig verlässlichen, erschwinglichen und sauberen Energieversorgung. Der am 9. November 2011 herausgegebene World Energy Outlook zeichnet allerdings ein düsteres Bild: Den großen Worten hat vor allem die Politik keine Taten folgen lassen. Einen echten Umschwung hin zu einer nachhaltigeren Wirtschaft hat es bisher nicht gegeben und auch für die Zukunft sehen die Experten der IEA schwarz. Denn obwohl sich Wirtschaft nicht in allen Staaten und Regionen gleich stark erholen konnte, ist der weltweite Primärenergieverbrauch 2010 um ganze 5% gestiegen und die CO2-Emissionen haben damit einen traurigen neuen Höchststand erreicht.

„Wachstum, ein steigender Lebensstandard und vor allem die weiter wachsende Weltbevölkerung werden den Energiebedarfs in den kommenden Jahrzehnten unweigerlich weiter steigen lassen. Den bisherigen Weg der unsicheren und ökologisch nicht nachhaltigen Energieerzeugung und -nutzung werden wir aber nicht weiter gehen können,“ erklärt IEA Executive Director Maria van der Hoeven. „Die Regierungen müssen strengere Maßnahmen ergreifen, um Investitionen in effiziente und CO2-arme Technologien zu fördern. Die Atomkatastrophe von Fukushima, die Revolutionen und Unruhen in Teilen des Nahen Ostens und Nordafrikas sowie eine kräftige Erholung der Energienachfrage im Jahr 2010 mit einem neuen Rekordhoch bei den CO2-Emissionen zeigen uns die Dringlichkeit und das Ausmaß der Herausforderung.“

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CO2-Ausstoß stark gestiegen: Schuldenkrise hat den drohenden Klimawandel aber verdrängt

Veröffentlicht am 4. November 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  3.592 x gelesen

Wie Spiegel Online mit Berufung auf die neuesten Berechnungen des US-Energieministeriums berichtet, ist der CO2-Ausstieg von 2009 bis 2010 deutlich angestiegen. Der Anstieg übertraf mit 512 Millionen Tonnen mehr Treibhausgasen sogar die schlimmsten Befürchtungen führender Klimaforscher. Mit dieser Entwicklung halten sie das angestrebte 2 Grad Ziel, dass zumindest die Folgen des Klimawandels halbwegs im Zaum halten soll, für kaum noch realisierbar. Vor allem auch deshalb, weil die aktuellen Schuldenkrisen in Europa und den USA das Thema „Klimawandel“ komplett aus dem Bewußtsein der Politik verdrängt habe. Schließlich würden sich die Politiker aufgrund ihres Ziels, der Wiederwahl, immer nur um die aktuellen Probleme kümmern, die von den Bürgern gerade als besonders wichtig wahrgenommen werden.

Große Erwartungen sollten daher auch nicht auf das Treffen im Rahmen der 17. Weltklimakonferenz in Durban gesetzt werden, denn solange die Schuldenkrisen nicht gelöst sind, werden andere Themen allerhöchstens am Rande wahrgenommen werden. Hier zeigt sich wieder einmal, dass das von der Politik so gerne von Managern und Bankern geforderte langfristige Denken auch bei den damen und Herren Politikern nicht zu finden ist. Schließlich mögen manche am menschgemachten Klimawandel zweiffeln, zu 100 Prozent wissenschaftlich widerlegen lässt er sich aber garantiert nicht. Und wer Verantwortung für die kommenden Generationen übernehmen will, der müsste selbst bei nur einer kleinen Wahrscheinlichkeit (dabei ist sie wohl eher sehr groß), dass Milliarden von Tonnen Treibhausgase aus Schornsteinen, Fabriken, Flugzeugen und Autos eine Auswirkung auf Umwelt und Klima haben, zumindest versuchen sie zu reduzieren.

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Professor Hans Joachim Schellnhuber mit dem Volvo Umweltpreis 2011 ausgezeichnet

Veröffentlicht am 9. September 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  3.194 x gelesen

Auch wenn die globale Erderwärmung vor den aktuellen Megakrisen in Form völlig überschuldeter EU-Staaten, einer schwächelnden USA sowie den Revolutionen in Nordafrika in Medien und Gedanken in Hintergrund gerückt ist, so werden die Klimawandel Folgen auf lange Sicht vermutlich doch deutlich mehr kosten als die bisherigen Finanz- und Wirtschaftskrisen. Wie genau sich die gigantischen Mengen an menschgemachten Treibhausgasen in Kombination mit den natürlichen Veränderungen auswirken, untersucht das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), das wissenschaftlich und gesellschaftlich bedeutsame Fragestellungen in den Bereichen globaler Wandel, globale Erwärmung und nachhaltige Entwicklung analysiert. Dessen Direktor, Professor Hans Joachim Schellnhuber, wurde dafür jüngst mit dem Volvo Umweltpreis 2011 ausgezeichnet. Dieser Preis wird seit 1989 verliehen und ist mit 1,5 Millionen Schwedischen Kronen (130.000 Euro) dotiert.

Professor Hans Joachim Schellnhuber und der Volvo Umweltpreis 2011
Fotos: Volvo

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Nationalpark Hohe Tauern: Untersuchung der Zeichen für ein Klima im Wandel

Veröffentlicht am 21. Juni 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.513 x gelesen

Während einige von Erderwärmung und Klimawandel in ihren Gegenden wenig mitbekommen und die Phänomene daher weiter vehement bestreiten, zeigt sich das Ausmaß besonders im Hochgebirge. Denn dieser Grenzbereich reagiert besonders sensibel auf Änderungen, so dass der Klimawandel hier schneller und stärker wirkt als in anderen Regionen. Dies gilt auch für den Nationalpark Hohe Tauern, den größten Nationalpark der Alpen und Österreichs. Das Abschmelzen der Gletscher ist dabei nur die augenscheinlichste Auswirkung, andere wie das Auftauen der Permafrostböden oder die Gewässerentwicklung werden in zahlreichen Klimaforschungsprojekten des Nationalparks Hohe Tauern untersucht.

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Atomdiskussion im Vordergrund – Interesse an Klimawandel und Klimaschutz sinkt

Veröffentlicht am 21. Oktober 2010,  Kategorie(n): Allgemein,  3.097 x gelesen

Während im Juli und August diesen Jahres Pakistan von einigen der schlimmsten je erlebten Überschwemmungen betroffen war, in denen mehr als 1.700 Menschen den Tod fanden und Millionen obdachlos wurden, hatte gleichzeitig Russland mit extremer Hitze und großflächigen Wald- und Torfbränden zu kämpfen. Und obwohl die beiden Regionen nicht die einzigen waren, die von extremen Wetterphänomenen heimgesucht wurden, ging das öffentliche Interesse am Thema Klimaschutzim dritten Quartal 2010 erneut zurück. Der Index des aktuellen Klima-Barometers, das die gemeinnützige co2online GmbH vierteljährlich im Rahmen der Kampagne „Klima sucht Schutz“ veröffentlicht, fiel im dritten Quartal 2010 von 56 auf 55 Punkte. Für den erneuten Rückgang war vor allem die nachlassende Medienberichterstattung, einer der vier Indikatoren die den Index bilden, verantwortlich.

Klima-Barometer 03/2010
Grafik: Klima sucht Schutz / gemeinnützige co2online GmbH

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Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG): Elektritzität ist Schlüsselfaktor für nachhaltige Gesellschaft

Veröffentlicht am 24. Juni 2010,  Kategorie(n): Allgemein,  5.330 x gelesen

Die meisten Experten gehen davon aus, dass die nächsten Generationen die Folgen des Klimawandels nur dann ohne extremen Schaden überstehen können, wenn die globale Erwärmung unter dem Zwei-Grad-Ziel gehalten wird. Um dieses Ziel zu erreichen müsste der vom Menschen verursachte CO2-Ausstoss allerdings drastisch reduziert werden. Beim Umbau der Energieversorgung mit ihrer bislang massiven Verwendung fossiler Brennstoffe kommt der elektrischen Energie als unmittelbarem Produkt wichtiger erneuerbarer Energiesysteme daher eine Schlüsselfunktion zu. Aus diesem Grund hat die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG), die mit 58.000 Mitgliedern weltweit größte und die älteste der wissenschaftlichen Fachgesellschaften für Physikerinnen und Physiker, die aktuelle Studie „Elektrizität: Schlüssel zu einem nachhaltigen und klimaverträglichen Energiesystem“ herausgegeben.

Windkraftanlagen an der dänischen Küste in Bønnerup Strand, Foto von Dirk Goldhahn
Foto: Dirk Goldhahn

In dieser Studie betrachtet die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) alle Erzeugungs-, Speicherungs- und Verbrauchsmethoden elektrischer Energie aus streng physikalischer Sicht. Wolfgang Sandner, Präsident der DPG, dazu: „Das Ziel der Studie ist es, einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand zu geben und möglichst wertneutral kommentiertes Datenmaterial vorzulegen, um damit gesellschaftliche Diskussionen voranzutreiben und politische Entscheidungsprozesse zu unterfüttern.“

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Klimakapseln: Wie werden die Menschen in Zukunft leben?

Veröffentlicht am 17. Juni 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  10.899 x gelesen

Wenn das Thema „Klimawandel“ in der Öffentlichkeit diskutiert wird, dann geht es meist um die Frage, wie die klimaschädlichen Emissionen verringert werden können um den durchschnittlichen Temperaturanstieg im Rahmen – genauer gesagt unter 2 Grad – zu halten. Neben der Steigerung der Energieeffizienz sollen dazu vor allem die erneuerbaren Energien wie Windkraft und Solarenergie und auch ein weniger konsumorientierter Lebensstil der Industrienationen beitragen. Die Schwellenländer werden gleichzeitig ermahnt, die Fehler des Westens gar nicht erst zu wiederholen. Völlig offen bleibt bei diesem Konzept aber, ob genügend Menschen zu einer Verhaltensänderung zu bewegen sind und ob Politik und Industrie weltweit auf ein nachhaltigeres und langfristig orientierten Handeln umschwenken. Zudem ist auch noch nicht 100%ig klar, ob die derzeit diskutierten Reduktionsziele überhaupt ausreichend sind, um den heute bereits messbaren Klimawandel aufzuhalten.

Klimakapsel von Vincent Callebaut
Foto: Lilypad, a floating ecopolis for climate refugees, 2008 / © Vincent Callebaut Architectures

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