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Die Gewinner des Clean Tech Media Award 2010

Veröffentlicht am 20. September 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.855 x gelesen

Einen Tag vor der Eröffnung der internationalen Umwelttechnologie-Messe Clean Tech World wurde am Abend des 16. September in Berlin die Clean Tech Media Awards 2010 verliehen. Im Rahmen einer festlichen Gala im historisch-exklusiven Ambiente des ehemaligen Flughafens Tempelhof wurden fünf innovative und nachhaltige Umwelt-Projekte bzw. Unternehmen sowie ein Sonderpreisträger für ihre herausragenden Leistungen ausgezeichnet.

Clean Tech Media Award 2010

Eine hochkarätige Jury, welche sich aus Vertretern von Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Medien zusammensetzte, hatte zuvor bereits die schwere Aufgabe, aus den 60 Bewerbungen die 15 Titelaspiranten auszuwählen. Am Ende des Abends wurden dann fünf dieser 15 Umwelt-Pioniere mit dem begehrten Clean Tech Media Award 2010 geehrt. Mit dabei waren mehr als 1.000 Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Medien.

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15 Umwelt-Pioniere stehen im Finale des Clean Tech Media Award 2010

Veröffentlicht am 21. Juli 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.868 x gelesen

Nach der Auszeichnung von Umweltschutz- und Klimaschutzpionieren mit dem Clean Tech Media Award 2008 und Clean Tech Media Award 2009, wird der Preis in diesem Jahr bereits zum dritten Mal vergeben. Auch in 2010 hat die Jury des Clean Tech Media Award wieder die Vorreiter im Bereich Umwelttechnik ausgewählt, von denen die Besten dann am 16. September 2010 mit dem begehrten Preis ausgezeichnet werden.

Clean Tech Media Award 2010

In den fünf Kategorien „Energie“, „Kommunikation“, „Mobilität“, „Lebensstil“ und „Nachwuchs“ stehen jeweils die besten drei Kandidaten, die sich beim Rennen um Deutschlands meist beachteten Umweltpreis aus insgesamt 63 Bewerbern durchsetzen konnten. Alle Nominierten haben ihre Begeisterung für „grüne Technologien“ in die Tat umgesetzt und arbeiten mit Innovationskraft daran, diese Technologien sowie umweltfreundliches Denken voranzutreiben. Im Rahmen der Preisverleihung und Abendgala wird ihr Werk auf dem Flughafen Tempelhof vor rund 1.000 Gästen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft sowie Kultur und Medien gewürdigt.

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Neue Siemens Gasturbinen sparen ein Drittel Gas und einem Kunden in den USA fast 1 Mrd. USD

Veröffentlicht am 21. Juni 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  9.293 x gelesen

Grüne Technologien sind die Zukunft, weshalb große Konzerne vermehrt auf Klimaschutz und Green Tech setzen. Dahinter steht aber kein altruistisches Gutmenschentum sondern einfach die Erkenntnis, dass bei schwindenen Ressourcen und einer sich verändernden Haltung der Gesellschaft zu Umwelt- und Klimaschutz, mit diesen Technologien viel Geld zu verdienen ist. Als einer der Vorreiter hat der deutsche Konzern Siemens diese Tatsache jüngst mit seiner neuen, höchst energieeffizienten Gasturbinengeneration, der so genannten H-Klasse, bewiesen. Nach fast zehnjähriger Entwicklung werden sechs dieser „Weltrekord-Turbinen“ an Florida Power & Light als ersten kommerziellen Kunden verkauft.

Leistungsstärkste Gasturbine Siemens
Foto: Siemens AG

Mit den besonders effizienten Gasturbinen kann der US-Energieversorger seinen Einsatz an fossilem Brennstoff in Gas- und Dampfkraftwerken (GuD) ab 2013 deutlich reduzieren. Für die gleiche Menge erzeugten Stroms benötigt die Turbine ein Drittel weniger Gas und senkt im selben Umfang die CO2-Emissionen gegenüber bisher installierten Lösungen in Gas- und Dampfkraftwerken. Verglichen mit Kohlekraftwerken lassen sich die Emissionen sogar um ganze 75 Prozent senken. Mit der Modernisierung seiner Kraftwerke erspart Florida Power & Light der Umwelt aber nicht nur Unmengen an Emissionen sondern sich selbst über den gesamten Lebenszyklus der Turbinen netto auch fast eine Milliarde US-Dollar.

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Die innovativen Gewinner des Clean Tech Media Award 2009

Veröffentlicht am 11. September 2009,  Kategorie(n): Allgemein,  8.029 x gelesen

Am Abend des 10. Septembers wurde in Berlin zum zweiten Mal der Clean Tech Media Award verliehen. Mit ihm werden innovative Projekte und herausragende Leistungen aus dem Bereich der „Grünen Energietechnologie“ auszuzeichnen. Im Rahmen einer festlichen Gala-Veranstaltung feierten mehr als 500 prominente Gäste aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur die diesjährigen Preisträger.

Clean Tech Media Award 2009

Die Gala-Veranstaltung fand im Berliner ewerk statt, das aus diesem Anlaß in einen Technologie und Zukunftsparcours verwandelt wurde, in dem mehr als 40 Aussteller nachhaltige technologische Zukunftswelten präsentierten und über wegweisende Trends informierten. Der Clean Tech Media Award setzte dabei von Anfang an auf ein ungewöhnliches Konzept: Eine Mischung aus Clean Tech und Entertainment, Technik- und Medienwelt, Glamour und Nachhaltigkeit – selbstverständlich CO2-neutral. Die große Resonanz und das feierliche Ambiente sind der beste Beweis, dass diese Verbindung zukunftsfähig ist.

Gewinner des Clean Tech Media Award 2009
Foto: Clean Tech Media Award 2009

Schirmherr Dr. Werner Brinker, Vorstandsvorsitzender der EWE AG, brachte es bereits zu Beginn der Preisverleihung auf den Punkt: „Es freut mich sehr, im Herzen Berlins, mit vielen Gästen aus Kultur, Medien, Wirtschaft und Politik eine Gala für Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit feiern zu können. Diese neue, offensive Art der Kommunikation von Forschung und Innovationen beweist, dass Clean Tech zu den derzeit wichtigsten Themen gehört und von den Menschen ernst genommen wird.

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12 Nominierte im Rennen um den Clean Tech Media Award 2009

Veröffentlicht am 28. August 2009,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.581 x gelesen

Am 21. August 2008 feierten die ersten Clean Tech Media Awards in der Hauptstadt ihre Premiere. In diesem Jahr werden sie am 10. September im Berliner ewerk zum zweiten Mal vergeben und neben den Kategorien Technologie, Nachhaltigkeit, Kultur & Medien werden erstmals auch Personen in der Kategorie Nachwuchs­wissen­schaftler geehrt. Zwölf nominierte Unternehmen, Medienprojekte und junge Wissenschaftler, die sich um Entwicklung und Anwendung von Umwelttechnologien verdient gemacht haben, gehen ins Rennen um Deutschlands innovativsten Umweltpreis.

Clean Tech Media Award 2009

Umwelttechnik zählt zu den Schlüsseltechnologien von morgen und Öffentlichkeit ist der Kern von Fortschritt. Vor diesem Hintergrund prämiert der Clean Tech Media Award innovative Ideen und Projekte aus der Welt der Umwelttechnik, die sich den globalen Herausforderungen der kommenden Jahrzehnte, wie Klimawandel und steigendem Energieverbrauch, unter­nehmerisch und kreativ stellen. „Die europäische Energiewirtschaft steht vor tief greifenden Veränderungen. Es geht in den kommenden Jahren um den massiven Ausbau der erneuerbaren Energien. Veranstaltungen wie der Clean Tech Media Award bilden einen gelungenen Rahmen für die in diesem Zusammenhang notwendigen Diskussionen“, bekräftigt Dr. Werner Brinker, Vorstands­vorsitzender der EWE AG und seit 2008 Schirmherr des Clean Tech Media Award.

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Gute Ideen brauchen Foren: Umwelttechnik made in Germany gewinnt prominente Mitstreiter

Veröffentlicht am 10. August 2009,  Kategorie(n): Allgemein,  4.392 x gelesen

Am 10. September 2009 wird der Clean Tech Media Award zum zweiten Mal im Berliner ewerk verliehen. Ausgezeichnet werden Protago­nisten der jungen deutschen Clean Tech-Branche sowie Prominente und Medienvertreter, die durch Engagement die Popularität umweltfreundlicher Tech­nologien fördern. Angekündigt hat sich viel Prominenz aus Politik, Medien, Kultur, Wissenschaft und Wirtschaft, die Umwelttechnik „zum Anfassen“ erleben wird. Mit seiner einzigartigen Mischung aus technologischen Innovationen, Entertain­ment und Show zielt der Clean Tech Media Award ins Herz einer sich anbahnenden Entwicklung: Clean Tech braucht eine breite Öffentlichkeit und muss bei den Menschen ankommen.

Clean Tech Media Award 2009

In den kommenden Jahrzehnten stellen globale Entwicklungen wie Klimawandel und steigender Energiebedarf uns alle vor ungekannte Herausforderungen. Zugleich könnte Clean Tech made in Germany ein weltweites Erfolgsmodell werden, das auch die Binnennachfrage betrifft. Mit ihrem Anteil am Welthandel von derzeit über 16 % übertrifft die deutsche Umwelttechnik-Branche die Voraussagen vieler Branchen-Experten. Unter Wirtschaftsbeobachtern gilt Umwelt­tech­nik als zukünftiges Schlüsselexport­pro­dukt Nr. 1.

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Große Konzerne setzen vermehrt auf Klimaschutz und Green Tech

Veröffentlicht am 28. Juli 2009,  Kategorie(n): Allgemein,  5.782 x gelesen

Klimaschutz, Umweltschutz und der nachhaltigere Umgang mit unseren natürlichen Ressorcen muss nicht zwangsläufig im Widerspruch zu wirtschaftlichem Erfolg stehen. Diese Erkenntnis teilen immer mehr Menschen, was dazu geführt hat, dass viele große Unternehmen – darunter auch viele deutsche Konzerne – die grünen Technologien als große Chance betrachten. Innovative Produkte und neue Dienstleistungen im Bereich der neuen Energien, einer nachhaltigeren Mobilität sowie der Senkung des Rohstoffverbrauchs gelten inzwischen als beste Chance um auch in Zulkunft auf dem Weltmarkt erfolgreich zu sein.

Mögen also auch einige ewig Gestrige an die langfristige Zukunft von Kohle- oder Atomstrom glauben, am Prestigegedanken PS-starker Benzinschlucker festhalten oder generell alle neuen und grüne Produkte und Innovationen als Öko-Spinnereien verteufeln, so ist die Mehrheit inzwischen doch einen Schritt weiter. Anders wären die folgenden Beispiele für das Engagement gestandener Unternehmen im Bereich Neue Energien und Energiesparen wohl kaum zu erklären.

ALDI SÜD setzt auf Solarenergie und effizientere Technik zum Energiesparen
So setzt der auf knallharte Wirtschaftlichkeit ausgerichtete Lebensmittel-Discounter ALDI SÜD bereits seit einigen Jahren auf die Förderung von umweltfreundlichen Energiequellen wie Photovoltaik, Wärmerückgewinnung und Erdwärme. Laut eigenen Angaben stehen auf ALDI SÜD Gebäuden (Filialen und Logistikzentren) zur Zeit ca. 83 Solaranlagen mit einer prognostizierten Einspeisung von 25,9 Mio. kWh pro Jahr, was dem jährlichen Verbrauch von rund 8.500 Vier-Personen-Haushalten entspricht. Die voraussichtlich vermiedenen CO2-Emission aller Photovoltaikanlagen auf ALDI SÜD Dachflächen betragen ca. 17,3 Mio. Kilogramm pro Jahr.

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Mit Erneuerbaren Energien und Energieeffizienz richtig Karriere machen

Veröffentlicht am 6. März 2009,  Kategorie(n): Allgemein,  4.784 x gelesen

Eigentlich muss man kein Hellseher sein, um zu ahnen, dass die Branche der Regenerativen Energien, Energieeffizienz und Cleantech sich zur Boombranche des 21. Jahrhunderts entwickeln wird. Steigender Lebensstandard in vielen Schwellenländern und die damit zunehmende Konkurrenz um Rohstoffe sowie der steigende CO2-Ausstoß lassen der Menschheit und damit auch der Wirtschaft eigentlich keine andere Wahl.

So belegt auch eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung Roland Berger diese Entwicklung und weist nach, dass sich Energie- und Ökoberufe aktuell zum Jobmotor Nummer eins in Deutschland entwickeln. Im Auftrag der Bundesregierung wurden knapp 1.500 deutsche Firmen aus der Branche Umwelttechnologie befragt und aus den Informationen wurde dann der Ökoatlas für Deutschland erstellt. „Allein bis 2020 wird die Branche mehr Mitarbeiter ernähren als der Maschinenbau oder die Autoindustrie“ erklärt deshalb auch Torsten Henzelmann von der Unternehmensberatung Roland Berger.

Selbst die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise wird laut Einschätzung von Branchenverbänden und Unternehmen an diesem Boom nichts ändern. Allein im Sektor Windenergie soll die Zahl der Arbeitsplätze von heute 70.000 bis zum Jahr 2020 auf 112.000 Arbeitsplätze ansteigen. Allerdings werden bereits in den nächsten Jahren in einigen Bereichen große Probleme erwartet, die entsprechenden Spezialisten auf dem Arbeitsmarkt zu finden. Hier bietet sich für gut qualifizierte Arbeitskräfte wiederum die Chance auf einen interessanten und gut bezahlten Arbeitsplatz bei dem das gute Gewissen gleich inklusive ist.

FAZjob.NET „Karrieresprung – Grüne Aufstiegswege“ 06. März 2009

 
 

Klimawandel: Neue Energien und Technologien bieten riesige Chancen und Gewinne

Veröffentlicht am 30. Januar 2009,  Kategorie(n): Allgemein,  6.120 x gelesen

Wenn über Klimawandel und Klimaschutz geredet wird, sehen viele nur Probleme, Kosten und Katastrophen. Klar ist, das die fossilen Energieträger wie Erdöl, Erdgas und Kohle irgendwann in der Zukunft zur Neige gehen werden und beim Erdöl der Peak-Oil (das globale Ölfördermaximum) wohl schon überschritten ist. Ausserdem ist es ein Fakt, dass wir weit über unsere Verhältnisse leben und der Verbrauch der natürlichen Ressourcen mehr als nur unfair verteilt ist. Denn während z.B. in 2003 der durchschnittliche Bürger der USA knapp 19,9 Tonnen CO2 verursacht hat, ein Bürger von Katar sogar 44,5 Tonnen CO2 und ein Deutscher immerhin noch 10,5 Tonnen CO2 hatten die Menschen im afrikanischen Tschad einen durchschnittlichen Ausstoß von nur 0,01 Tonnen CO2. Wenn nun auch alle Menschen in Afrika, Südamerika und Asien ihren Lebensstil dem der Bewohner in Westeuropa oder Nordamerika anpassen würden, würde sich nur die Frage stellen, ob die Rohstoffe inkl. fossiler Energieträger schneller erschöpft wären oder die saubere Luft zum Atmen.

Selbstverständlich will niemand seinen Lebensstil freiwillig senken und gleichzeitig können wir es Afrikanern, Asiaten und Südamerikanern auch nicht verübeln, dass sie ihren Lebensstil dem unseren anpassen wollen. Die durch den den Klimawandel ausgelöste Diskussion bietet uns nun die Möglichkeit, die Produktivität vom Verbrauch der Rohstoffe und der Erzeugung von Treibhausgasen abzukoppeln. Die Menschheit wird weiterhin (und sogar immer mehr) Energie benötigen, individuelle Mobilität wird wichtig bleiben und auch der globale Warenverkehr kann nicht von heute auf morgen gestoppt werden. Es gilt also, neue Technologien zur Erzeugung von Energie, nachhaltiger Mobilität und effizienteren Nutzung von Rohstoffen sowie der Vermeidung von Abfällen zu entwickeln, zur Marktreife zu bringen und zu vermarkten.

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