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Danke an P&G für die Abholzung des Regenwalds sagt Greenpeace

Veröffentlicht am 5. März 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.068 x gelesen

Im Fernsehen wirbt P&G mit seiner Kampagne „Danke Mama“, in der erfolgreiche Athleten sich bei ihren Müttern bedanken, die sich laut Aussage der Werbespots wiederum auf die Qualität der Produkte des US-Konzerns verlassen können. Greenpeace nimmt dies als Ansatz um eine andere – jedoch traurige -Geschichte zu erzählen: Stellvertretend für die Orang-Utans sagen sie im Video „Danke P&G“ – und zwar dafür, dass das Unternehmen Palmöl von Firmen kauft, die riesige Gebiete Regenwald in Indonesien abholzen und damit den unersetzbaren Lebensraum der Orang-Utans und zahlloser anderer Tiere zerstören.

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Greenpeace Konzept: Wie die Kosten für die Erneuerbaren Energien gesenkt werden könnten

Veröffentlicht am 11. Oktober 2012,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.599 x gelesen

Aktuell ist die Meldung über anstehende Strompreisteigerungen in fast jeder Nachrichtensendung zu sehen und in fast jedem großen Online Magazin nachzulesen. Ganz einfach machen es sich dabei die, die das Problem ausschließlich auf die Förderung der Erneuerbaren Energien sowie deren unzweiffelhaft starken Ausbau konzentrieren. Besser recherchierte Berichte zeigen hingegen auch die ungleichmäßige Verteilung der Kosten auf die privaten Verbraucher und kleine wie mittelständische Unternehmen gegenüber großen Industrieunternehmen auf. Diese lassen sich nämlich aufgrund fragwürdiger Ausnahmeregeln, die von der Politik geschaffen wurden, gleich massenhaft von der EEG-Umlage befreien. Die Kosten für den Ausbau der Erneuerbaren Energien werden somit nicht von allen Verbrauchern je nach Verbrauchshöhe getragen, sondern wieder einmal nur von den „Kleinen“.

Wie eine vom Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag von Greenpeace durchgeführte Studie jetzt ergeben hat, könnte die Bundesregierung die Kosten für Erneuerbare Energien dabei nicht nur nicht ansteigen lassen sondern sogar deutlich reduzieren. Hierfür müsste sie allerdings erst einmal die Industrieförderung im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) begrenzen und zusätzlich Strom aus regenerativen Energien von der Energiesteuer befreien.

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Greenpeace-Studie: Deutsche Bahn könnte bis 2030 auf 100 Prozent Ökostrom umsteigen

Veröffentlicht am 1. Dezember 2011,  Kategorie(n): Auto und Verkehr, Windkraft,  3.539 x gelesen

Das Fahren mit der Bahn gehört zwar bereits zu den umweltverträglichsten Arten zu Reisen – ist besser als Autofahren und deutlich umweltfreundlicher als Fliegen – dennoch geht es natürlich immer noch besser. Schließlich stammt ein Großteil des Stroms zum Antrieb der Züge aus dreckigen Kohlekraftwerken und Atomkraftwerken. Laut einer Studie, die das arrhenius-Institut für Energie- und Klimapolitik im Auftrag von Greenpeace erstellt hat, könnte die Deutsche Bahn ihren Strombedarf dabei bis zum Jahr 2030 auf 100% Okostrom aus Erneuerbaren Energien decken. Die Umweltschutzorganisation fordert daher einen radikalen Kurswechsel und vor allem Investitionen in Windkraftanlagen.

Die Deutsche Bahn deckt aktuell zwei Drittel ihres Strombedarfs aus Atom- und Kohlekraftwerken

„Die zaghaften Schritte der Bahn in Richtung Erneuerbare Energien sind bislang vor allem grüne PR“, erklärt Andree Böhling, Energie-Experte von Greenpeace. „Bahnchef Grube setzt auch nach Fukushima auf hochriskanten Atomstrom und klimazerstörende Kohle.“ Ein großer Stein des Anstoßes ist vor allem die maßgebliche Beteiligung der Deutschen Bahn am Neubau des E.ON Kohlekraftwerks Datteln 4, das von Greenpeace als einer der größten Klimakiller Europas bezeichnet wird. Heute stammt mit 49% fast die Hälfte des Bahnstroms aus Braun- und Steinkohlekraftwerken, ebenfalls einen großen Anteil macht mit 15% Atomstrom aus Kernkraftwerken aus. „Wenn Herr Grube den Umweltschutz bei der Bahn nur halb so entschlossen betriebe wie die Tieferlegung deutscher Großbahnhöfe, könnte der Bahnstrom bereits 2030 vollständig grün sein“, gibt Böhling mit Blick auf das milliardenschwere Bauprojekt Stuttgart 21 zu bedenken.

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Alternative zu Kohle- und Atomkraft: Greenpeace legt Plan für Energiewende vor

Veröffentlicht am 13. April 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  3.998 x gelesen

Die Atomkatastrophe von Fukushima in Japan hat den Menschen auf der ganzen Welt mit entsetzlicher Wirkung klargemacht, dass man nicht das eine Übel (dreckige Kohlekraft) mit einem genauso schlimmen Übel (gefährliche Atomkraft) ersetzen sollte, nur um auf einfache Weise davon zu sprechen, das man etwas für den Klimaschutz tut. Während in einigen aufstrebenden Wirtschaftsmächten zumindest einmal über das Tempo beim Ausbau der Kernkraft nachdenkt, wünschen sich viele Menschen in Deutschland sogar den endgültigen Ausstieg. Auch wenn ein sofortiges Abschalten aller AKWs in der Bundesrepublik natürlich nicht machbar ist, so muss sich die Energiewende und der Umstieg auch nicht über Jahrzehnte hinziehen, wie einem die schwarz-gelbe Bundesregierung im letzten Jahr noch weismachen wollte und einem die großen Energiekonzerne immer noch verkaufen wollen.

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Palmöl-Gigant Golden Agri-Resources will in Indonesien nachhaltiger produzieren

Veröffentlicht am 10. Februar 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.970 x gelesen

Die Produktion von Palmöl wurde in den letzten Jahren deutlich ausgeweitet, da die Nachfrage sowohl als Nahrungsmittel oder Bestandteil von Nahrungsmitteln zugenommen hat, vor allem aber auch die Verwendung als Kraftstoff in vielen Ländern massiv zugenommen hat. Da viele Regierungen in dem Öl aus nachwachsenden Früchten eine gute Möglichkeit gesehen haben, Emissionen zu senken, ohne dass die eigene Bevölkerung ihr Energie- und Mobilitätsverhalten ändern muss, haben Unternehmen wie Neste Oil oder Golden Agri-Resources natürlich auch die Anbaugebiete ausgeweitet. Eine Erhöhung des Bio-Ethanol Anteils im Superbenzin für Europa ohne Nachhaltigkeitskriterien oder Palmöl im Kerosin von Lufthansa & Co. haben daher zum Nebeneffekt gehabt, dass riesige Flächen Regenwald für den Anbau der Ölpalmen gerodet wurden.

Golden Agri-Resources Oelpalmen-Plantage
Foto: Golden Agri-Resources

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Treibstoff statt Regenwald: Lufthansa testet Flüge mit Bio-Kerosin aus Palmöl von Neste Oil

Veröffentlicht am 28. Januar 2011,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  9.549 x gelesen

Gut gemeint ist nicht immer gut für unsere Erde: Das zumindest könnte das Fazit sein, das Greenpeace aus dem aktuellen Pilotprojekt der Lufthansa mit Bio-Kerosin zieht. Hintergrund ist, dass der Biosprit für die Flugzeuge vor allem aus Palmöl des Lieferanten Neste Oil stammt, der für seine Produktion international stark in der Kritik steht. Denn obwohl das ins Kerosin gemischte Palmöl ja in erster Linie die Emissionen senken und kostbares Erdöl sparen helfen soll, müssen die Ölpalmen auch irgendwo angebaut werden.

Regenwald weicht einer Plantage für Ölpalmen
Foto: Wakx (flickr)

Bei stetig steigender Nachfrage nach Palmöl ist der nachhaltige Anbau ab einer gewissen Kapazität aber gar nicht mehr möglich. Die Folgen sind, dass z.B. in Südostasien großflächig Regenwälder abgeholzt werden, um die Landflächen dann für die Plantagen der Ölpalmen zu nutzen. Damit wird nicht nur ein unersetzbares Ökosystem zerstört und der Lebensraum gefährdeter Tiere und Pflanzen vernichtet, sondern auch das Gegenteil des gutgemeinten Ziels erreicht. Denn durch das Roden des Regenwalds, häufig sogar per Brandrodung, wird sehr viel CO2 freigesetzt und kann auch in Zukunft nicht mehr in Form der Bäume, Wiesen und Sträucher gespeichert werden.

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Umweltverbände sehen die Ergebnisse des Klimagipfels von Cancun mit gemischten Gefühlen

Veröffentlicht am 13. Dezember 2010,  Kategorie(n): Allgemein,  4.049 x gelesen

Vor einem Jahr war die Hoffung auf ein Klimaabkommen in Kopenhagen noch groß, doch im Laufe des Weltklimagipfels 2009 hatten die Politiker aller Länder wieder einmal bewiesen, dass sie Einzelinteressen auch weiterhin vor das Ziel eines gemeinsamen Klimaschutzes setzen werden. Dementsprechend gering waren die Erwartungen an den gerade zu Ende gegangenen Klimagipfel COP16 in Cancún, was vielleicht einer der Gründe dafür ist, weshalb Greenpeace das Abschlusspapier der Klimakonferenz in Cancún als Zeichen der Hoffnung wertet. Allerdings machen die Umweltschützer auch gleich klar, dass man damit zwar dem Klimaschutzvertrag in einem Jahr in Südafrika näher gekommen ist, der Klimawandel aber noch lange nicht gestoppt sei.

Beim Weltklimagipfel in Cancún kam mehr heraus als erwartet aber weniger als erhofft

„Das Ergebnis ist besser, als viele hier zeitweise befürchtet haben. Trotzdem – es ist erst der Anfang. Jetzt muss die Arbeit richtig losgehen“, kommentiert der Leiter der Internationalen Klimapolitik von Greenpeace, Martin Kaiser. „Bis nächstes Jahr müssen die Staaten nun das entscheidende Klimaschutzprotokoll im Detail erarbeiten. Denn Cancun hat bisher nur den Prozess zur Erarbeitung des Klimaschutzvertrags gerettet, aber noch nicht das Klima selber. Die Geschwindigkeit des internationalen Klimaschutzes kann überhaupt nicht mit der dramatisch schnellen Erderwärmung Schritt halten. Der ungezügelten Verschmutzung der Atmosphäre durch Mineralöl- Kohle- und Holzindustrie sind mit dem Papier noch keinerlei Grenzen gesetzt.“

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Elektroschrott in Afrika: Die Kehrseite von Handy, Laptop und TV

Veröffentlicht am 13. September 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  7.662 x gelesen

Für viele Menschen muss es immer das neuste Handy bzw. inzwischen Smartphone sein, in der Wohnung muss mindestens ein LCD- oder LED-Fernseher hängen und auch die Lebensdauer anderer elektronischer Produkte nimmt immer weiter ab. Dabei liegt es häufig nicht daran, dass die Geräte nicht mehr funktionieren, sondern schlicht an der Tatsache, dass die veralteten Modelle einfach keine geeigneten Statussymbole mehr sind. Darüber hinaus wird man auch tagtäglich in allen Medien mit der Botschaft bombardiert, dass man das neuste Handy braucht und kaufen sollte oder der neue LCD-TV ein echtes Schnäppchen ist. Während sich Hersteller und Elektronikhändler so eine goldene Nase verdienen und dieser Trend von Börse und Medien nicht kritisch hinterfragt wird, sondern die gestiegenen Umsatz- und Absatzzahlen von Herstellern wie Nokia, Apple & Co. gefeiert werden, hat dieser hemmungslose Konsum natürlich auch eine Kehrseite. Und zwar den giftigen Elektroschrott, der in Afrika die Gesundheit von Menschen und die Umwelt vergiftet.

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Greenpeace kritisiert „Weiter So Haltung“ 101 Tage nach der Ölkatastrophe von BP

Veröffentlicht am 29. Juli 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.935 x gelesen

Während der BP-Konzern am Montag seine Halbjahreszahlen vorstellte, protestieren Greenpeace-Aktivisten vor der BP-Zentrale in Bochum sowie an rund 50 Londoner Tankstellen. Denn während der Konzern mit seinem Firmenslogan „bp – beyond petroleum“ (jenseits des Öls) versuche, sich als ökologisch orientiertes Unternehmen zu verkaufen, sieht die bittere Wahrheit ganz anders aus. Die ökologische Bilanz des Ölkonzerns ist mehr als miserabel, denn von seinen mehr als 200 Milliarden Dollar Umsatz pro Jahr investiert BP nicht einmal 0,5 Prozent in umwelt- und klimafreundliche Energien. In den kommenden Jahren sollen lediglich eine Milliarde Dollar in Erneuerbare Energien investiert werden, in riskante Ölförderprojekte sollen trotz der gigantischen Umweltkatastrophe der Deepwater Horizon im Golf von Mexiko dagegen 19 Milliarden Dollar fließen. Dabei zeigt sich 101 Tage nach Beginn der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko überdeutlich, dass Ölbohrungen in der Tiefsee nicht beherrschbar sind und BP nichts aus dem Desaster gelernt hat.

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Wald-Abkommen in Kanada: Schutz für eine Fläche fast so groß wie Deutschland

Veröffentlicht am 20. Mai 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  5.766 x gelesen

Kanada ist von riesigen Wäldern bedeckt, die auch zu den wichtigsten natürlichen Ressourcen der kanadischen Wirtschaft gehören. War das Holz Anfangs vor allem als Baumaterial begehrt, ist der größte Abnehmer seit den letzten Jahrzehnten die Papierindustrie. Da der weltweite Bedarf an Papier stetig steigt und sich die beteiligten Unternehmen in Kanada bisher wenig bis gar nicht um nachhaltige Forstwirtschaft gekümmert haben, sind Großteile der von ihnen genutzten Waldflächen heute nicht mehr intakt. Satellitenbilder deckten sogar Kahlschlagflächen größer als Berlin auf. Dabei ist der Urwald Kanadas nicht nur Heimat des Karibu, dem Symboltier auf der kanadischen 25-Cent-Münze, sondern er formt auch zusammen mit den Wäldern Skandinaviens, Russlands und Alaskas das größte Waldökosystem auf der nördliche Hemisphäre.

Auf Druck von Greenpeace und weiteren Nichtregierungsorganisationen gibt es aber nun einen Lichtblick, denn kürzlich wurde das größte Wald-Abkommen in der kanadischen Geschichte geschlossen. Das Waldmoratorium sieht vor, dass die Unternehmen auf einer Fläche fast so groß wie Deutschland in den nächsten drei Jahren auf jeglichen Holzeinschlag verzichten. Dann könnte sich selbst der Bestand des gefährdeten Rentiers wieder erholen. In dem dreijährigen Prozess sollen gleichzeitig Konzepte erarbeitet werden, wie die 72 Millionen Hektar borealer Wald in geschützte Flächen umgewandelt und eine ökologisch nachhaltige Forstwirtschaft eingeführt werden kann.

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