Veröffentlicht am 1. Februar 2010,
Kategorie(n): Sonstiges, 754 x gelesen
In Kooperation mit dem Theodor-Heuss-Gymnasium Hagen und dem Europe Direct Büro Hagen führt das Theater Hagen im Februar ein sogenanntes Umweltstück auf, das Kindern ab dem Vorschulalter die Problematik der Treibhausgasemissionen und der globalen Erwärmung spielerisch näher bringen soll. Denn leider sind es vor allem die kommenden Generationen, die mit den Folgen des Klimawandels leben müssen. Lucy, die Killermücke hilft Ihnen zumindest schon mal, die Probleme frühzeitig zu verstehen - vielleicht machen es unsere Kinder also in Zukunft besser! Schirmherr dieses Projektes ist Oberbürgermeister Jörg Dehm. und unterstützt wird es von der Gesellschaft Concordia zu Hagen.

Foto: Theater Hagen
Was kümmert uns die Erderwärmung? Der vor sich hinschmelzende Südpol und Nordpol sind ebenso weit weg wie das austrocknende Afrika. Bei uns sieht schließlich alles aus wie immer. Aber es hat sich doch etwas verändert, und nun kriegt auch Sarah etwas ab von der Erderwärmung, hier, vor der eigenen Haustüre. Denn es gibt immer mehr Ungeziefer, vor allem diese lästigen Mücken. Und die killern ohne Ende. Plötzlich ist sogar eine Killermücke auf der Bühne: Lucy. Doch auch Lucy ist unglücklich. Denn sie hat wegen der Erderwärmung die Orientierung verloren und findet nicht mehr in ihre Heimat Afrika zurück. Sarah und Lucy werden Freunde. Sarah möchte Lucy helfen, nach Hause zu kommen. Und dann machen sie sich gemeinsam mit ihrem Nachbarn, dem Professor, und seinem Assistenten Ben auch Gedanken darüber, wie das Leben wieder normal werden könnte - ohne Erderwärmung und Klimawandel. Die Maschine, die der Professor gebaut hat, um die Treibhausgase wegzusaugen, wird das alleine wohl nicht schaffen können. Es gibt nur eine Lösung: Alle Menschen müssen dabei mithelfen, z.B. durch Energiesparen. Werden die Menschen das schaffen?
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