Veröffentlicht am 14. November 2008,
Kategorie(n): Bei Gebäuden, 956 x gelesen
Seit bald 30 Jahren leben Angela und Hermann Schreiner in einer Doppelhaushälfte, Baujahr 1975. Das Ehepaar plant, seinen Ruhestand im eigenen Zuhause zu genießen. Damit Wohnkomfort und Energieverbrauch auch im Alter stimmen, entschließen sie sich zu einer energetischen Fachberatung.
Ehepaar Schreiner wendet sich an Susanne Popek, Architektin und Energie-Fachberaterin im Baustoff-Fachhandel. Bei einem Termin vor Ort nimmt Popek die erforderlichen Daten auf. Eine Woche später halten Schreiners einen bedarfsorientierten Energieausweis in den Händen. Popek errechnet einen anteiligen Transmissionswärmeverlust von 23 Prozent durch die Fenster, weitere 22 Prozent gehen durch die Außenwände verloren.
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Solardächer bleiben vorerst eine lohnende Investition, auch wenn die Fördersätze gerade gesenkt wurden. Foto: Schüco” src=”http://www.klima-wandel.com/wp-content/uploads/2008/07/haus-solaranlage-immowelt.jpg” align=”left” hspace=”4″ vspace=”4″ border=”0″ />Entwarnung für Hausbauer, die auf Sonnenenergie setzen: Die staatlichen Hilfen werden weitaus weniger gekürzt als befürchtet.
Wer eine Photovoltaikanlage installiert und den gewonnenen Strom aus der Sonne ins öffentliche Netz einspeist, wird dabei auch künftig nicht unerheblich vom Staat unterstützt. Denn die neuen Vergütungssätze für Sonnenstrom wurden weit weniger beschnitten, als befürchtet, wie das Immobilienportal Immowelt.de berichtet. Die aktuellen Fördersätze für das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) sehen vor, die staatlichen Hilfen für neue Dach-Solaranlagen in den Jahren 2009 und 2010 jeweils um acht Prozent und 2011 um neun Prozent zu senken. Damit wird die Vergütung für eine Solar-Dachanlage bis maximal 30 Kilowatt Leistung für 2009 exakt 43,01 Cent pro Kilowattstunde betragen, für 2010 sind es nur noch 39,57 Cent und für 2011 noch 36,01 Cent. Bislang wurde die Förderung lediglich um fünf Prozent jährlich verringert. Die neue Regelung betrifft damit diejenigen, die vom kommenden Jahr an eine Solaranlage in Betrieb nehmen und Strom in das Netz einspeisen. Für bereits installierte Anlagen gilt eine Bestandsgarantie.
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Veröffentlicht am 30. Juni 2008,
Kategorie(n): Gebäude, 1,068 x gelesen
Wer sein Haus nicht verkaufen oder neu vermieten möchte, für den besteht auch nach dem 1. Juli 2008 keine Pflicht für einen Energieausweis. Dennoch lohnt sich in der Regel die Beratung durch einen Experten. Immer weiter steigende Heizkosten sorgen dafür, dass sich fachgerechte Modernisierungen vergleichsweise schnell bezahlt machen.
Um den Modernisierungsbedarf von Wohngebäuden zu ermitteln, ist die Begutachtung durch einen Energie-Fachberater empfehlenswert. Viele Hauseigentümer sind allerdings von der gesetzlichen Neuregelung der Energieeinsparungsverordnung verunsichert. Energie und damit Geld würden sicher die meisten gerne sparen - doch mit der Frage, welche Maßnahmen dazu am besten geeignet wären, sind Laien oft überfordert.
Kostenlose Erstberatung
Hilfe finden Hauseigentümer bei den bundesweit über 1.200 Energie-Fachberatern im Baustoff-Fachhandel, die eine unverbindliche und kostenlose Erstberatung anbieten. Auf diese Weise erhalten Kunden einen Überblick über sinnvolle Modernisierungsalternativen.
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