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Wofür im Haushalt tatsächlich Energie verbraucht wird

Veröffentlicht am 21. Juli 2011,  Kategorie(n): Im Haushalt,  820 x gelesen

Mit dem schrittweisen Verbot herkömmlicher Glühbirnen und der damit einhergenden Pflicht zur Energiesparlampe wollte die Politik mehr Energieeffizienz fördern und den Klimaschutz forcieren. Auch wenn der Energieverbrauch natürlich in allen Bereichen möglichst gesenkt werden sollte, hat man den Hebel in diesem Fall aber nicht annähernd an der sinnvollsten Stelle angesetzt. Denn obwohl die Energiesparlampe längst zum Symbol des Energiesparens geworden ist, trägt die Beleuchtung der eigenen vier Wände durchschnittlich nur zu einem Prozent des Gesamtenergieverbrauchs bei. Demgegenüber lassen sich in privaten Haushalte fast drei Viertel des gesamten Endenergieverbrauchs auf das Heizen zurückführen. Eine Modernisierung der Heizungsanlage sowie eventuell ein Auswechseln älterer Fenster sowie ggfs. Dämmung von Dach und Wänden sind damit die beste Möglichkeit um Energie sowie langfristig bares Geld zu sparen.

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Warmwasserbereitung bietet große Einsparpotenziale beim Energiesparen

Veröffentlicht am 27. August 2010,  Kategorie(n): Im Haushalt,  1,127 x gelesen

Energiesparen ist längst nicht nur mehr etwas für eingefleischte Ökos, sondern inzwischen haben viele Bundesbürger erkannt, dass man auch mit einem geringeren Energieverbrauch ebenso komfortabel leben kann. Darüber hinaus werden damit wertvolle Ressourcen für unsere Kinder und Enkel erhalten und man spart zudem natürlich auch bares Geld. Während viele beim Energiesparen als erstes an Energiesparlampen denken (Aktuell: Verkaufsverbot von Glühlampen mit mehr als 75 Watt ab dem 1. September 2010), lässt sich bei der Beleuchtung nicht annähernd soviel Energie und Geld sparen wie in anderen Bereichen. neben dem Heizen, bei der Elektronik und dem Kochen lässt sich vor allem beim Warmwasserverbrauch viel Energie einsparen. Denn sie verursacht laut dem Energiesparclub im Schnitt zwölf Prozent des gesamten Energieverbrauchs in deutschen Haushalten, während für Licht nur etwa ein Prozent der Gesamtenergie aufgewendet wird. Darüber hinaus ist der Energieverbrauch für warmes Wasser tendenziell steigend.

Dusche - Energiesparen bei der Warmwasserbereitung
Foto: Steven Depolo (flickr)

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Während des Urlaubs zuhause keine Energie verschwenden

Veröffentlicht am 15. Juli 2010,  Kategorie(n): Im Haushalt,  1,024 x gelesen

Endlich sind die Sommerferien da und wer schulpflichtige Kinder in der Familie hat, fährt oder fliegt meist in diesen Wochen in die Ferien. Dabei achten immer mehr Menschen darauf, unsere Umwelt und unser Klima auch beim wohlverdienten Urlaub nicht mehr als notwendig belastet werden und alle die noch hilfreiche Informationen suchen, finden diese unter den 10 Tipps zum Klima- und Umweltschutz im Urlaub. Allerdings kann man nicht nur bei der Wahl des Urlaubsortes, dem Verkehrsmittel oder dem Verhalten vor Ort etwas tun, sondern man kann in der Zeit auch zuhause clever Energie und Geld einsparen.

Klimaschutz im Urlaub
Foto: Klima-Wandel.com

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Angry Green Girl - Energiespartipps sexy verpackt

Veröffentlicht am 13. Oktober 2009,  Kategorie(n): Im Haushalt,  1,286 x gelesen

“Sex Sells” ist eine aus dem Englischen ins Deutsche übernommene Redewendung aus der Sprache der Werbung, die nichts anderes besagt, als dass man seine Produkte oder sein Anliegen mit Attraktivität und etwas nackter Haut einfach besser verkaufen kann. Das hat sich wohl auch das “Angry Green Girl” aus Kalifornien, USA gedacht und mit ihren Videos und ihrer Homepage eine etwas andere Art der Verbreitung von Energiespartipps gestartet. Zusammen mit den beiden hübschen und jungen Blondinen Jessica und Jamie zeigt das Angry Green Girl, dass Umwelt- und Klimaschutz weder langweilig noch trocken sein muss. Im Gegenteil: Der Schutz unserer Erde erscheint sexy und leicht!

Video: Angry Green Girl - Energiespartipps (auf Englisch)

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10 etwas andere Tipps um Energie zu sparen und das Klima zu schützen

Veröffentlicht am 17. April 2009,  Kategorie(n): Im Haushalt, Sonstiges,  1,816 x gelesen

Das man jede Menge Energie und CO2-Emissionen einsparen kann, wenn man mit dem öffentlichen Nahverkehr oder Fahrrad statt mit dem Auto fährt ist inzwischen sicherlich auch dem letzten klar. Auch, dass Energiesparen mittels etwas geringerer Heiztemperatur, Stoßlüften statt gekippten Fenstern oder der Vermeidung des Standby-Betriebs bei Elektrogeräten zählt inzwischen zum Allgemeinwissen (für alle Unwissenden gibt es hier 50 Tipps um im Haushalt Energie zu sparen). Darüber hinaus gibt es aber noch viele weitere Möglichkeiten um Energie und Ressourcen zu sparen und damit das Klima und unsere Umwelt weniger zu belasten. Hier sind 10 etwas andere Energiespar-Tipps:

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Im Winter einfach Energie und damit Geld sparen

Veröffentlicht am 17. Dezember 2008,  Kategorie(n): Im Haushalt,  1,439 x gelesen

Gerade in der kalten Jahreszeit verbrauchen wir besonders viel Energie und sorgen damit auch für einen großen Teil unserer jährlichen Energiekosten. Im Gegensatz zum Sommer mit seinen hellen und warmen Tagen müssen wir im Winter heizen, benötigen die meiste Zeit elektrisches Licht und verbringen generell mehr Zeit in Haus oder Wohnung als im Freien. Natürlich soll niemand frieren oder im dunkeln sitzen, aber mit einfachen Tricks lässt sich Energie und damit Geld sparen ohne an Wohnqualität zu verlieren.

  • Undichte Fenster und Türen abdichten bzw. abdichten lassen.
  • Wenn unter der Haustür kalte Luft in die Wohnung oder ins Haus zieht, ggfs. einen Zugluftdackel oder ein zusammen gerolltes Handtuch davor legen und so provisorisch abdichten.
  • Gerade im Winter ist es sinnvoller, mehrmals am Tag kurz und stark zu lüften, indem man alle oder zumindest einige Fenster komplett öffnet. So kann die Raumluft besser ausgetauscht werden und die Räume kühlen trotzdem nicht komplett aus.
  • Heizen bei gekippten Fenstern vermeiden. Das kostet nur unnötig viel Heizenergie. Besser mehrmals kurz durchlüften.
  • Mit Einbruch der Dunkelheit alle Rollläden herunterlassen. Die Luft im Zwischenraum zwischen Rolladen und Fenster wirkt hervorragend als Isolation gegen die Kälte.
  • In Räumen, in denen das Licht häufig und lange brennt, Energiesparlampen nutzen.
  • Das Licht nicht in Räumen brennen lassen, in denen sich niemand aufhält.

Hier sind weitere 50 Tipps um allgemein Zuhause Energie zu sparen.

 
 

10 Tipps um beim Kochen und Backen Energie zu sparen

Veröffentlicht am 2. November 2008,  Kategorie(n): Im Haushalt,  1,870 x gelesen

Jede Zubereitung von warmen Speisen und warmen Getränken kostet Energie und verursacht damit CO2 sowie Strom- oder Gaskosten. Natürlich soll deshalb niemand auf seinen Kaffee, Tee oder gar warmen Mahlzeiten verzichten. Mit einigen Tricks lässt sich aber auch beim Kochen und Backen noch Energie einsparen.

  • Beim Kochen sollte immer ein Topfdeckel verwendet werden. Sonst erhöht sich die Zubereitungszeit und es gehen Wärme und damit Energie verloren.
  • Pfannen und Töpfe sollten immer eine ebene Unterseite haben, damit sie guten Kontakt zur Platte haben und keine Energie verloren geht.
  • Die Herdplatte sollte von der Größe her immer passend zu Topf oder Pfanne gewählt werden, da sonst unnötig Wärme verloren geht.
  • Beim Kochen auf einem Elektroherd kann man die Temperatur ca. 10 bis 15 Minuten vor Zubereitungsende eine Stufe zurückschalten.
  • Bei Gerichten, die längere Zeit Kochen müssen, kann man die Herdplatte ruhig ein paar Minuten vor Kochende ausschalten. Die Herdplatte bleibt auch nach Abschalten noch eine geraume Zeit heiß.
  • Kartoffeln oder Gemüse müssen beim Kochen nicht in Unmengen Wasser schwimmen. Es reicht, wenn sie knapp bedeckt sind oder noch besser in nur wenig Wasser garen.
  • Die Zubereitung in der Bratpfanne oder im Schnellkochtopf benötigt weniger Energie als die Zubereitung im Backofen.
  • Bei der Zubereitung im Backofen ist Umluft ist effizienter als Unterhitze und spart somit Energie.
  • Wie beim Kochen kann man auch beim Backen die Restwärme nutzen. Hat er die gewüpnschte Temperatur erreicht, kann man den Backofen einige Minuten vor Backende vorzeitig abschalten.
  • Heisses Wasser für den Tee sollte man lieber im elektrischen Wasserkocher anstatt im Topf auf der Herdplatte erhitzen. Denn der Wasserkocher verbraucht viel weniger Energie.

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Energie im Haushalt sparen - Ein Selbstversuch

Veröffentlicht am 29. Oktober 2008,  Kategorie(n): Im Haushalt,  1,817 x gelesen

Der Umzug in die neue Wohnung fand im April statt und seitdem haben wir versucht unseren Energieverbrauch auf ein Minimum zu senken, ohne im Gegenzug unsere Lebensqualität einzuschränken. Die neue Wohnung ist ca. 84 qm groß und befindet sich in einem schönen Altbau direkt an einem Park. Die Nähe zum Park wird hier deshalb erwähnt, da sie für spürbar kältere Temperaturen sorgt, als wir sie direkt in der Innenstadt hatten. Diese werden sich voraussichtlich auf die Heiztemperatur und den Verbrauch der Gasheizung auswirken. Da wir, wie bereits weiter oben geschrieben, erst in diesem Frühjahr eingezogen sind, können wir auch noch keine Aussagen zum Verbrauch an Heizenergie machen. Den Stromverbrauch konnten wir aber ungefähr halbieren!

Stromverbrauch durch Haushaltsgeräte
Hier haben wir einige größere Veränderungen getroffen, die mit Investitionen verbunden waren. Denn wir haben alle großen Haushaltsgeräte wie Kühlschrank, Herd, Backofen und Waschmaschine durch neue energieeffiziente Geräte der Klassen A+ bis A++ ersetzt.

Stromverbrauch durch TV, Hifi und andere Elektrogeräte
In einem 3 Personen Haushalt gibt es Unmengen Elektrogeräte. In unserem u.a. einen Fernseher, zwei Stero-Anlagen, einen Laptop, eine Playstation 2, ein Nintedo Wii, einen DVD-Player, etc. Eine der weniger kostenintensiven Änderungen war es, alle Elektrogeräte außer dem Kühlschrank und zwei Uhren über ausschaltbare Steckdosenleisten anzuschließen. Die Stromleisten werden seither immer nur dann eingeschaltet, wenn eines der jeweiligen Geräte genutzt wird.

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So sparen Sie im Haushalt Energie und CO2

Veröffentlicht am 21. Juni 2008,  Kategorie(n): Im Haushalt,  5,003 x gelesen

Ständig steigende Energie- und Wasserpreise belasten die Haushaltskasse enorm. Zudem fordert die Regierung schnelle Maßnahmen zur Senkung des CO2 -Ausstoßes und zur Bekämpfung des weltweiten Klimawandels. So sollen bis zum Jahr 2050 die CO2-Emissionen im Vergleich zu 1990 weltweit halbiert werden. Ein durchschnittlicher deutscher Haushalt hierzulande erzeugt jährlich so viel des Treibhausgases CO2, dass damit drei olympische Schwimmbecken gefüllt werden können, nämlich 13,3 Tonnen. Es ist also an der Zeit, entschlossen zu handeln. Oft kann schon mit wenigen Handgriffen im eigenen Haushalt eine Menge Energie gespart und gleichzeitig die Umwelt entlastet werden.

Strom sparen mit Köpfchen
Der Kühlschrank gehört zu den verschwenderischsten Haushaltsgeräten, da er Tag und Nacht in Betrieb ist. Neuere Geräte sind da wesentlich sparsamer und umweltfreundlicher. Eine Kühl-Gefrierkombination der Effizienzklasse A++ verbraucht im Vergleich eines Gerätes der Effizienzklasse B nur jährlich etwa 130 Kilogramm anstatt 340 Kilogramm CO2 (Quelle: Pendos CO2-Zähler). Bei der Füllmenge gilt als Faustregel: Ein gefüllter Kühlschrank verbraucht weniger Energie als ein leerer, da der Inhalt selbst wie ein Kühlakku wirkt. Stellen Sie niemals heiße Speisen in den Kühlschrank, denn das Herunterkühlen verbraucht mehr Energie als die eigentliche Kühlung.

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Tipps von Lesern: Zuhause Energie sparen

Veröffentlicht am 3. Februar 2008,  Kategorie(n): Im Haushalt,  4,330 x gelesen

Am 31. Januar hatte ich hier auf dem Klima-Wandel Blog ja 50 Tipps um Zuhause Energie zu sparen vorgestellt. Unter diesem Beitrag sollen ab heute Ergänzungen veröffentlicht werden, die mir von Lesern zugeschickt werden.

1. Kessel oder Schnellkocher regelmäßig entkalken

In der Küche wird mehrmals täglich Wasser zum Kochen gebracht, ob auf einem Gasherd oder einem Elektroherd, mit einem Kessel oder mit einem elektrischen Schnellkocher. Dabei wird in einem Jahr sehr viel Energie verbraucht.

Den Kessel oder Schnellkocher entkalken, sobald eine Kalkschicht unübersehbar ist. Kalk ist ein sehr schlechter Wärmeleiter und erhöht deshalb den   Energieverbrauch. Das ist besonders in Gegenden mit hartem Wasser wichtig, wie z.B. in Berlin.

Zum Entkalken nehme ich Zitronensäure in kristalliner Form. Einen gehäuften Teelöffel davon in den Kessel oder Schnellkocher geben und nur soviel Wasser hinzugießen, daß der Boden bedeckt ist. Das Wasser zum Kochen bringen und nach wenigen Minuten ist der Boden wieder kalkfrei.

Energiespar-Tipp von Jan Hanfeld
Das kritische Tagebuch: 
www.NachDenkSeiten.de

2. Müll vermeiden und Müll trennen

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