News zu Klimawandel, Umwelt, Energie, Recycling und Energiesparen

HOME | KLIMAWANDEL | ENERGIESPAREN | STELLENANGEBOTE | TAGS | DIE NEUESTEN BEITRÄGE | DIE TOP BEITRÄGE | INTERVIEWS | DIE TOP BEITRÄGE | TERMINE

Klimawandel Blog Suche

 

Klima & Energie News

Allgemein
Autos und Verkehr
Gebäude
Solarenergie
Wasserkraft
Windkraft
Sonstiges

Energiespar-Tipps

Auf der Arbeit
Auto und Verkehr
Im Haushalt
Sonstiges

Bäume gegen Klimawandel

 
 

  �KOPORTAL - Das Webverzeichnis der �kobranche  

Investieren und Anlegen

Erneuerbare Energien
Nachhaltige Investments

Bücher und Media

Bücher
Filme & TV

Die beliebtesten Tags

   
...alle Tags ansehen

Archiv

  August 2017
Oktober 2016
August 2016
Juli 2016
Juni 2016

Zum Archiv mit allen Monaten
 

Blogroll

  Alles, was gerecht ist.
Die Klimaschuetzer Aktion
Energieblog
energynet
Green Economy News
Klimawandel Global
Ökoblog
 

Netzwerk & Partner

  Grüne Autos Magazin - Elektroautos, Hybrid-Fahrzeuge, Ethanol, Autogas und mehr!
Grüne Mode -  Labels und Shops mit Ethik- und Eco-Faktor!
Klimaspot.de - Artikel, Beiträge & News zu Umweltschutz, Klimaschutz und regenerativen Energien!
 

  Paperblog

Add to Google

Energieliga.de

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de
Blog Top Liste - by TopBlogs.de
RSS Newsfeeds Verzeichnis RSS-Scout - suchen und finden

 
 

Die dunkle Seite des immer maßloseren Fleischkonsums

Veröffentlicht am 14. Januar 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.988 x gelesen

Bratwurst, Döner, Hamburger, Schnitzel oder Steak – für viele Menschen in Deutschland und anderen Industrienationen aus der Speisekarte kaum wegzudenken. Egal ob im Sommer auf dem Grill, in der Weihnachtszeit auf dem festlich gedeckten Tisch oder einfach auf einem belegten Brötchen, Fleisch und Wurst sind allgegenwärtig und die Industrie hat in den letzten Jahren alles daran gesetzt, den Fleischkonsum weiter anzukurbeln. In den wöchentlichen Prospekten der Supermärkte sind die ersten Seiten meist voller fleischlicher Angebote und billige Preise sowie XXL-Packungen erledigen den Rest. Laut dem vor kurzem herausgekommenen Fleischatlas isst jeder Deutsche mittlerweile ganze 1.094 Tiere in seinem Leben.

Durschnittlich gegessene Tiere eines jeden Deutschen
Grafik: CC-BY-SA Heinrich-Böll-Stiftung, BUND, Le Monde diplomatique

mehr… »

 
 

Strategiepapier der Heinrich-Böll-Stiftung: Finanzkrise und Klimakrise gleichzeitig bekämpfen

Veröffentlicht am 19. April 2010,  Kategorie(n): Allgemein,  3.856 x gelesen

Die Finanzkrise hat die ohnehin knappen öffentliche Kassen ebenso kurz vor den Zusammenbruch geführt, wie das jahrzehntelange rücksichtslose Wirtschaftswachstum der Industrienationen die Erde an den Rand des Umwelt- und Klimakollaps gedrängt hat. Schuldenberge von unglaublicher Höhe, deren Last die kommenden Generationen unser Kinder und Enkelkinder zu tragen haben und ein weiter bedrohlicher Klimawandel sind für die den Grünen nahestehende Heinrich-Böll-Stiftung zwingender Grund für eine Ökologische Steuerreform. Nur so könnte unser derzeitiges System zu einem nachhaltigern Wirtschaftssystem umgebaut werden und gleichzeitig eine Sanierung der Haushalte stattfinden. Stattdessen sinkt aber momentan der Anteil der umweltbezogenen Steuern am gesamten Abgabenaufkommen. Dabei müsste die Bundesregierung eigentlich dringend die Milliardenausgaben für die Konjunkturprogramme gegenfinanzieren und den schädlichen und kostspieligen Ressourcenverbrauch reduzieren.

Nachhaltig aus der Krise - Ökologische Finanzreform als Beitrag zur Gegenfinanzierung des KrisendefizitsEinen Vorschlag, wie die Finanzkrise und die Klimakrise gleichzeitig bekämpft werden könnten, legte die Heinrich-Böll-Stiftung letzte Woche der Politik in Berlin vor. In ihrem Auftrag wurde das Strategiepapier „Nachhaltig aus der Krise – Ökologische Finanzreform als Beitrag zur Gegenfinanzierung des Krisendefizits“ von drei Autor/innen des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) erstellt. Es soll der Bundesregierung ein Konzept aufzeigen, wie die Schulden abgebaut und das Wachstum in ökologische Bahnen gelenkt werden kann. Denn selbst das aktuelle Frühjahrsgutachten der Wirtschaftsforschungsinstitute belegt, dass die Konsolidierung der Staatsfinanzen nicht allein durch Wirtschaftswachstum gelingen wird. Die Ökologische Finanzreform soll darauf aber eine Antwort finden.

Ralf Fücks, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung, sagte: „Finanzminister Schäuble will das Haushaltsdefizit um 10 Milliarden Euro im Jahr senken. Unsere Vorschläge bringen 16,2 Milliarden in den Staatshaushalt. Statt einer Erhöhung der Mehrwertsteuer oder einer Anhebung der Sozialversicherungsbeiträge fordern wir den Abbau umweltschädlicher Subventionen und eine schrittweise, maßvolle Anhebung gezielter Umweltsteuern. Die Grundidee der ökologischen Steuerreform – Verteuerung des Ressourcenverbrauchs bei gleichzeitiger Entlastung der Arbeitseinkommen – ist aktueller denn je.“

mehr… »

 
 


FEED

Mit einem Feed-Reader abonnieren

Anzeigen



Über Klima-Wandel.com:
Impressum
Werbung
Partnerseiten

Durch das Fortsetzen der Benutzung dieser Seite, stimmen Sie der Benutzung von Cookies zu. Weitere Informationen

Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Ihrer Nutzung (selbstverständlich ohne Namen) unserer Website an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter.

Schließen