Veröffentlicht am 26. Mai 2008,
Kategorie(n): Gebäude, 1,285 x gelesen
Wir schreiben das Jahr 1998: Familie Schmidt bestellt für ihr Einfamilienhaus 3.000 Liter Heizöl und bezahlt dafür 650,- Euro! Wir schreiben das Jahr 2008: Nun kosten Familie Schmidt diese 3.000 Liter Heizöl 2.900,- Euro!
Ein Barrel Rohöl ( ca. 159 Liter ) wird 1998 für 9,82 US Dollar gehandelt. 2008 im Mai, wird ein Barrel Rohöl mit 127,60 US Dollar gehandelt. Prognosen von Experten für 2015: 380 US Dollar pro Barrel! Panikmache oder Realität? Wir sind alle keine Propheten. 1998 hätten wir diese Preisentwicklung wahrscheinlich eher als Panikmache abgetan.
Aber eins ist jetzt schon klar: Die hohen Energiepreise gehen an die Substanz! Es ist ja nicht nur der Heizölpreis der so rapide gestiegen ist. Der Benzinpreis hat sich von 1998 bis heute fast exakt verdoppelt. Strom wird ständig teurer. Wasser wird ständig teurer und …! Wie entgeht man dieser Kostenfalle, zum Beispiel beim Heizen?
Warm anziehen, eine kuschelige Decke überwerfen, sind natürlich auch Methoden, um die steigenden Energiekosten in den Griff zu bekommen. Doch es gibt einen komfortableren Weg. Zunächst sollte man seine Heizung überprüfen lassen. Regelmäßige Wartung macht Sinn und bringt bis zu zehn Prozent Ersparnis. Wartung erhöht den Wirkungsgrad der Heizung. Für Heizungen, die älter als 15 Jahres sind, könnte ein Austausch wirtschaftlich Sinn machen. Zwischen 30 und 50 Prozent geringere Energiekosten können im Idealfall erzielt werden.
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