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Alternativen zu Heizöl und Gas: Heizen mit Holzpellets oder Wärmepumpe

Veröffentlicht am 23. November 2011,  Kategorie(n): Gebäude,  511 x gelesen

Wer heute ein Haus baut oder als Eigenheimbesitzer den Austausch der Heizung plant, der wird voraussichtlich keine Ölheizung installieren lassen, denn das Heizen mit Öl ist nicht nur besonders umweltschädlich, sondern auch enorm teuer: Innerhalb der letzten drei Jahre hat sich der Preis für Heizöl fast verdoppelt und steht heute knapp unter 90 Cent pro Liter. Und vor dem Hintergrund einer weltweit steigenden Nachfrage nach dem begrenzten Erdöl, wird der Preis wohl auch in Zukunft weiter steigen. Die Kostensteigerung bei Erdgasheizungen war weniger dramatisch, dennoch steigen auch hier die Preise und es werden fossile Energieträger verbrannt, was wiederum das Klima schädigt. Eine Ausnahme bildet allerdings der Bezug von Ökogas bzw. Biogas aus nachwachsenden Rohstoffen. Darüber hinaus gibt es aber auch einige weitere alternative Heizmethoden:

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Ersatz alter Heizungspumpen in Nichtwohngebäuden könnte bis zu 80 Prozent oder 1,9 TWh Strom pro Jahr sparen

Veröffentlicht am 11. November 2011,  Kategorie(n): Bei Gebäuden,  384 x gelesen

Wie co2online aktuell berichtet, könnten bereits mit minimalen Investitionen große Erfolge bei der Senkung des Energieverbrauchs und dem Ausstoß von Treibhausgasen in Deutschland erzielt werden. Untersucht wurde das Einsparpotential alter Heizungspumpen in Nichtwohngebäuden: Diese verbrauchen bis zu 80 Prozent mehr Strom als moderne Hocheffizienzpumpen und durch den Austausch könnten bei Groß- und Einzelhandel, in Bürogebäuden, Schulen, Hotels, Universitäten und Fachhochschulen rund 1,9 Terawattstunden (TWh) Strom pro Jahr eingespart werden (siehe Infografik).

Einsparpotential von Heizungspumpen in Nichtwohngebäuden
Grafik: Klima sucht Schutz / co2online gemeinnützige GmbH

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Mikro-Heizkraftwerk ecoPOWER 1.0 von Honda und Vaillant als nachhaltigstes Produkt Deutschlands ausgezeichnet

Veröffentlicht am 8. November 2011,  Kategorie(n): Gebäude,  716 x gelesen

Die gekoppelte Erzeugung von Strom und Wärme in kleinen Block-Heiz-Kraftwerken hat nicht nur den Vorteil eines deutlich höheren Gesamtwirkungsgrads (bei der Stromerzeugung in konventionellen Kraftwerken geht mehr als die Hälfte der Energie ungenutzt als Abwärme verloren), sondern es werden auch Leitungsverluste auf den Übertragungswegen vermieden. Zudem könnten hunderttausende dieser grundlastfähigen kleinen Kraftwerke auch einen wichtigen Beitrag zur Energiewende leisten. Mikro-KWK-Anlagen wie das von Honda und dem Heiztechnikspezialisten Vaillant entwickelte Mikro-Heizkraftwerk ecoPOWER 1.0 stehen dabei für die kleinste Klasse, die auch zur Nutzung in Einfamilienhäusern geeignet ist. Das Produkt wurde jetzt von einer renommierte Fachjury in der Kategorie “Deutschlands nachhaltigste Produkte/Dienstleistungen” mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2011 ausgezeichnet.

Bei der Verleihung des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2011 (v.l.): Vaillant-Geschäftsführer Dr. Carsten Stelzer, Yuishi Fukuda, Präsident der Honda Deutschland GmbH, und Dr. Carsten Voigtländer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Vaillant Gruppe.
Foto: Honda

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Heizen mit Öl teuer wie nie - Clever Energiesparen zur Senkung der Kosten

Veröffentlicht am 25. Oktober 2011,  Kategorie(n): Bei Gebäuden,  416 x gelesen

Wer diese Tage Heizöl für die kalten Tage bestellt, dem dürfte nicht nach Lachen zumute sein. Die Preise für Heizöl stehen bei rund 0,87 Euro pro Liter und haben damit abgesehen von ein paar Tagen im April neue Höchststände erreicht. Wer sich die Preisentwicklung der Heizölpreise über einen längeren Zeitraum ansieht, erkennt schnell, dass die Preiskurve wohl auch in Zukunft eher den Weg nach oben nehmen wird. Allein im vergangenen Jahr sind sie laut aktuellem Heizspiegel der co2online GmbH um rund 35 Prozent gestiegen. Hintergründe sind einmal der besonders kalte Winter, die typische jährliche Anhebung der Preise zur kalten Jahreszeit sowie die steigende Nachfrage nach Öl aufgrund des Wachstums in den Schwellenländern wie China, Brasilien oder Indien.

Wie der Heizspiegel aufzeigt, kostete das Heizen einer 70 Quadratmeter großen Wohnung mit Heizöl im Jahr 2010 im Durchschnitt rund 850 Euro. In 2009 wurden dank milderem Winter und niedrigeren Preisen für eine behaglich warme Wohnung hingegen nur 630 Euro fällig. Für 2011 sind die Aussichten ebenfalls düster, denn alleine die Heizölpreise sind im Schnitt um etwa 25 Prozent gestiegen. Die energetische Sanierung ist für Wohneigentümer und Vermieter sicher ein langfristig wirtschaftliches und sinnvolles Konzept, allerdings müssen hier meist auch erst einmal größere Summen investiert werden. Wer sich die Sanierung zur Zeit nicht leisten kann oder zur Miete wohnt, dem bleibt als letzte Möglichkeit daher nur eine Reduzierung des Verbrauchs. Diese muss aber nicht zwangsläufig mit einer kälteren Wohnung und dem Verlust von Lebensqualität einhergehen, denn auch heute wird immer noch viel (Heiz)Energie sinnlos verschwendet.

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Ökostrom aus Erneuerbaren Energiequellen aber beim Heizen fossile Ressourcen verbrennen?

Veröffentlicht am 7. Oktober 2011,  Kategorie(n): Im Haushalt,  618 x gelesen

Beim Aufstehen ist es noch dunkel und auch am Abend geht die Sonne wieder lange vor 20:00 Uhr unter. Gleichzeitig ist die Temperatur bereits so weit gesunken, dass Pullis und Jacken aus den Schränken gekramt wurden und so ist Eines ganz klar: Die Heizperiode steht vor der Tür oder die Heizung wurde sogar bereits wieder angestellt. Mit Beginn der Heizsaison läuft auch der private Verbrauch von fossilen Rohstoffen wie Erdgas und Erdöl bald wieder auf Hochtouren. Das Traurige dabei ist, dass inzwischen zwar immer mehr Ökostrom aus sauberer Wind- und asserkraft sowie Sonnenenergie beziehen, es gleichzeitig bisher aber kaum Alternativen zum Heizen mit Erdöl oder Erdgas gab. NAch offiziellen Erhebungen des AG Energiebilanzen e.V. basierten noch im ersten Halbjahr 2011 mehr als 75 Prozent aller Heizungen in Deutschland auf einer dieser beiden Ressourcen. Auch das Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) bestätigte im August 2011, dass der Anteil der erneuerbaren Energien am Wärmeverbrauch bei gerade einmal 9,5 Prozent liegt.

Heizkörper
Foto: Geierunited

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Heizenergieverbrauch in Deutschland seit 2002 um 22 Prozent gesunken

Veröffentlicht am 10. August 2011,  Kategorie(n): Gebäude,  787 x gelesen

Wie das gemeinnützige Unternehmen co2online berichtet, hat die am 1. Februar 2002 in Kraft getretene Energieeinsparverordnung (EnEV) zu enormen Einsparungen bei Heizenergie und Emissionen beigetragen, denn bis 2010 sank der Heizenergieverbrauch von deutschen Wohngebäuden um durchschnittlich 22 Prozent bzw. 2,75 Prozent pro Jahr. Zu diesem Ergebnis kam die co2online gemeinnützige GmbH nach Auswertung des eigenen Bestands von rund einer Million Wohngebäudedaten. Während ein Wohngebäude im Jahr 2002 noch durchschnittlich 161 Kilowattstunden Heizenergie pro Quadratmeter und Jahr benötigte, waren es in 2010 nur noch 126 Kilowattstunden.

Heizenergieverbrauch in Wohngebäuden in Deutschland von 2002 bis 2010
Grafik: co2online gemeinnützige GmbH

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Strom und Heizenergie sparen: Sofortprogramm für die persönliche Energiewende

Veröffentlicht am 11. April 2011,  Kategorie(n): Im Haushalt, Bei Gebäuden,  1,035 x gelesen

Spätestens seit der tragischen Naturkatastrophe mit der darauf gefolgten Atomkatastrophe in Japan, fordern immer mehr Bürger endlich eine Energiewende. Dabei kann aber nicht nur auf die erneuerbaren Energien gesetzt werden, denn auch die Steigerung der Energieeffizienz ist ein wichtiger Baustein: Alleine im Bereich der privaten Haushalte liegt das Sparpotenzial bei einer Jahresstrommenge von 24 Milliarden
Kilowattstunden, was der Leistung von drei Atomkraftwerken entspricht. Wer jetzt die persönliche Energiewende einläuten will, für den gibt es viele Möglichkeiten und Ansatzpunkte: Haushaltsgeräte tauschen, Ökostrom bestellen oder die Heizung optimieren. “Mit aktivem Energiesparen und einer verbesserten Energieeffizienz kann jeder helfen, unabhängiger von Atomstrom und Energieimporten zu werden”, erklärt Tanja Loitz, Geschäftsführerin der gemeinnützigen co2online GmbH.

Mit dem folgenden 10-Punkte-Sofortprogramm können Verbraucher ihre Energiewende zu Hause in Angriff nehmen. Auf der Homepage von “Klima sucht Schutz” gibt es passend dazu die einzelnen Checks:

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Heizen mit Sonnenenergie: Berlin verstärkt Förderung für Solarthermie

Veröffentlicht am 2. April 2011,  Kategorie(n): Gebäude, Solarenergie,  906 x gelesen

Weltweit zunehmende Emissionen, der drohende Klimawandel und stetig steigende Energiepreise lassen viele Länder zunehmend auf Erneuerbare Energien setzen. Zu den Vorreitern zählt Deutschland und innerhalb des Lades die Hauptstadt Berlin. Ein gutes Beispiel dafür ist die Sonnenwärme für das Warmwasser und die Heizung, die sogenannte Solarthermie. Hauseigentümer in Berlin werden für die Anschaffung und Installation von Sonnenkollektoren ab sofort nicht nur höhere Zuschüsse von der Bundesregierung erhalten, sondern auch zusätzliche Gelder aus der lokalen Kampagne “Erdgas und Solar XXL”. Diese wurde vom Berliner Energieversorger GASAG und der Berliner Energieagentur (BEA) bereits in 2007 ins Leben gerufen.

Dachmontage zweier Vakuumröhrenkollektoren auf einem Einfamilienhaus
Foto: Sven Dittmar

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Vaillant ecoPOWER 1.0: Mikro-Heizkraftwerk für Einfamilienhäuser von Vaillant und Honda

Veröffentlicht am 5. Februar 2011,  Kategorie(n): Gebäude,  5,199 x gelesen

Noch Ende Januar wurde hier auf eine Studie der gemeinnützigen co2online GmbH hingewiesen, dass Blockheizkraftwerke eine effiziente Alternative, aber nicht für jedes Haus geeignet sind. Hintergrund ist, dass bisherige Systeme für einen effizienten Betrieb einen konstant hohen Wärmebedarf von etwa 40.000 Kilowattstunden aufwärts benötigen, womit kleine bis mittlere Einfamilienhäuser eigentlich ausgeschlossen sind. Da der durchschnittliche Wärmebedarf eines Einfamilienhauses in Deutschland zwischen 20.000 und 25.000 kWh pro Jahr liegt, kam für viele Hausbesitzer diese Lösung bisher nicht in Betracht.

Vaillant ecoPOWER 1.0 - Mikro-Heizkraftwerk für Einfamilienhäuser

Die Betonung liegt allerdings auf bisher, denn wie der Remscheider Heiz- und Lüftungstechnikspezialist Vaillant und der japanische Technologiekonzern Honda am Donnerstag, den 3. Februar mitegeilt haben, wird noch vor Jahresmitte 2011 das europaweit erste Mikro-Kraft-Wärme-Kopplungssystem mit hocheffizienter Gasmotorentechnologie für den Einsatz in Einfamilienhäusern in Deutschland erhältlich sein. Das Mikro-Heizkraftwerk mit dem Produktnamen “Vaillant ecoPOWER 1.0” produziert umweltschonend gleichzeitig Wärme und Strom spart dadurch vor allem auch kräftig bei den Energiekosten.

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Energiezukunft 2030: Unternehmen für ein kostenloses individuelles Energiekonzept gesucht

Veröffentlicht am 2. Februar 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  1,112 x gelesen

Der unabhängige Energiedienstleister INNAX ENERGIE & UMWELT sucht zusammen mit Q-Partners 20 Unternehmen aus Baden-Württemberg, Bayern, Rheinland-Pfalz oder dem Saarland, die ihre Vision von einer zukunftssicheren, preisstabilen und klimafreundlichen Energiever­sorgung ohne eigene Investitionen realisieren wollen.

Nicht nur in Privathaushalten sorgen alte Heizungsanlagen für einen hohen Verbrauch und hohe Energiekosten, sondern auch “in vielen deutschen Unternehmen ist die Energieversorgung inzwischen veraltet und der Energieverbrauch dadurch deutlich zu hoch”, sagt Bernd Lörz, Vorstand beim unabhängigen Energiedienstleister INNAX ENERGIE & UMWELT mit Standorten in Ostfildern bei Stuttgart und in Mainz. “Durch Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz ist eine Reduktion des Verbrauchs um mindestens 20 Prozent drin. Der Rest lässt sich zumeist klimaschonend weitgehend mit regenerativen Energien decken. Das macht die Betriebe dann oft nahezu unabhängig vom immer teurer werdenden Öl und Gas.” Der Aussage, dass sich diese Investitionen meist nicht nur ökologisch sondern auch ökonomisch rechnen, würden viele Unternehmer aber zu Anfangs nicht glauben wollen. INNAX Vertriebskoordiatorin Angelika Schnizler erklärt dazu, dass sie den Beweis jedoch immer wieder gerne antreten würden.

Verbrauch erkennen - Verbrauch reduzieren - Immobilie nachhaltig versorgen

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