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Neues Energieeffizienzlabel für Heizungen und die smartflower POP in Berlin

Veröffentlicht am 20. November 2015,  Kategorie(n): Gebäude, Solarenergie,  2.334 x gelesen

An Wohnungs- und Hausbesitzer richtet sich das neue Energieeffizienzlabel bei Heizungen, mit dessen Hilfe die Energieeffizienz nun ähnlich schnell abgelesen werden können soll, wie bisher schon bei Kühlschränken oder Waschmaschinen. Eingeführt wurde es EU-weit und die Klassen reichen von der schlechtesten Auszeichnung (G) bis zum Bestwert (A++). Laut Stephan Pröschold, Sprecher des Initiativkreises Stadtwerke Nordbayern, bieten die Label aber nur eine erste Orientierungshilfe und sollten kein alleiniges Kriterium für die Wahl einer neuen Heizung sein. Schließlich könnten sie alleine kein Garant für kostengünstiges und umweltschonendes Heizen sein.

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ene.field: Neue Brennstoffzellen-Heizgeräte mit SOFC-Technologie von Vaillant und sunfire

Veröffentlicht am 22. August 2014,  Kategorie(n): Gebäude,  5.789 x gelesen

Die Beheizung und die Energieversorgung von Wohnungen und Häusern ist nicht selten ein finanzieller Kraftakt. Auch der Umweltschutz bleibt dabei oft auf der Strecke. Das Unternehmen sunfire tritt diesen Problemen nun mit einem ersten europäischen Demonstrationsprojekt namens „ene.field“ entgegen: Ein Brennstoffzellen-Heizgerät mit Hochtemperatur-Brennstoffzelle (SOFC) wurde kürzlich bei einem Kunden in Schildau bei Torgau installiert. Vorgestellt wurde das Projekt bereits am 11. August 2014, bei dem sunfire mit seinem Technologiepartner der Vaillant GmbH und der Energy Saxony e. V. sowie Sachsens Wirtschaftsminister Sven Morlok vor Ort waren.

Innovativ, effizient und umweltfreundlich heizen und Strom produzieren – das verspricht das europäische Demonstrationsprojekt „ene.field“, das sunfire gemeinsam mit Vaillant entwickelt hat und nun im sächsischen Schildau einem Praxistest unterzieht. Im Fokus steht hier ein Brennstoffzellen-Heizgerät mit Hochtemperatur-Brennstoffzelle, die sogenannte „SOFC-Technologie“, die nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung arbeitet. Um Strom und Wärme für die Innenräume bereitzustellen, kommt Erdgas zum Einsatz.

Sächsische Hochtechnologie für Sachsens 1. Brennstoffzelle in einem Privathaushalt: Die Hochtemperatur-Brennstoffzelle der sunfire GmbH ist das Herzstück von Vaillants Brennstoffzellen-Heizgerät.
Foto: Vaillant GmbH / © 2014 Michael Schmidt – www.schmidt.fm

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Neue Heizungen und Wärmedämmung könnten Deutschlands Gesamtenergieverbrauch um 15% reduzieren

Veröffentlicht am 20. Dezember 2013,  Kategorie(n): Gebäude,  5.227 x gelesen

Im Rahmen des Konjunkturpakets II wurde in 2009 die als „Abwrackprämie“ bekannt gewordene Umweltprämie eingeführt. Mit ihr erhielten Autobesitzer für die Verschrottung eines alten und den Kauf eines neuen Autos eine staatliche Prämie in Höhe von 2.500 Euro. Der Umwelt hat die Aktion trotz des Namens wohl eher wenig geholfen, dafür umso mehr den Autoherstellern. Generell wäre eine Abwrackprämie für alte Heizungen ohnehin deutlich sinnvoller gewesen, da das Heizen den größten teil am Energieverbrauch und den Emissionen in Deutschland stellt. Die Lobby der Heizungshersteller war wohl aber nicht so groß und einflußreich wie die der Autohersteller.

Ohne Wärmesektor keine Energiewende
Infografik: Thermondo

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1 Millionen Euro Startkapital sind das neue Ziel von AoTerra

Veröffentlicht am 4. Juni 2013,  Kategorie(n): Gebäude, Sonstiges,  3.467 x gelesen

AoTerra ServerheizungHeizenergie ist mit mehr als 70 Prozent Anteil der größte Posten beim Energieverbrauch der privaten Haushalte. Die Umstellung auf eine nachhaltigere Versorgung mit Wärme ist daher eine Mammutaufgabe, doch gleichzeitig ist auch das Einsparotential hier am größten. Wie so oft wird es wohl nicht eine einzige Technologie sein können, die Mieter und Immobilieneigentümer unabhängiger von Erdgas oder Öl machen wird und die Umwelt merklich entlastet. Stattdessen könnten in Zukunft vor allem immer besser gedämmte und clever belüftete Häuser in Kombination mit einem breiten Mix aus den verschiedendsten Heizungssystemen einen echten Beitrag leisten. Je nach Anforderungen und Möglichkeiten können dabei Pelletheizungen, Solarheizungen, effiziente KWK-Anlagen oder andere Heizsysteme zum Einsatz kommen. Eine besonders innovative Lösung können in Zeiten des Internets dabei auch Server-Heizungen sein. Einer der Pioniere dieser Technologie ist das bereits hier vorgestellte Start-Up AoTerra.

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CloudHeizung kombiniert eine umweltfreundliche Heizung und Green IT

Veröffentlicht am 25. April 2013,  Kategorie(n): Gebäude, Sonstiges,  3.324 x gelesen

Vor einigen Tagen wurde hier auf Klima-Wandel.com über das Start-Up AoTerra berichtet, die Server und Heizanlagen für Gebäude kombinieren und so mittels der Abwärme der Hardware für eine umweltfreundliche Wärme in Wohnungen oder Büros sorgen. Nun wurden wir darauf aufmerksam gemacht, dass es sich zwar um eine geniale – aber nicht einzigartige – Idee handelt. Das Team von „Cloudheizung“ arbeitet bereits seit Sommer 2012 daran, die Vorteile von sicheren Server-Cloudsystemen mit nachhaltigen Heizungsanlagen zu kombinieren.

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AoTerra will Immobilien mit der Abwärme von Servern beheizen

Veröffentlicht am 16. April 2013,  Kategorie(n): Gebäude, Sonstiges,  4.281 x gelesen

Auf den ersten Blick haben Heizungssysteme und Cloud-Computing soviel miteinander zu tun wie Metallica und die Beatles. Das Start-Up AoTerra hat dennoch eine Möglichkeit gefunden, wie man das eine mit dem anderen Verbinden und dabei Ressourcen und Emissionen einsparen kann. Genau gesagt soll ein über einzelne Haushalte verteiltes, dezentrales Rechenzentrum aufgebaut werden, welches über das Internet zu einem großen virtuellen Rechenzentrum zusammengeschlossen und im stark expandierenden Cloud-Computing Markt angeboten wird. Da die Server dabei sehr viel Wärme erzeugen, sollen sie vor Ort in das Heizungssystem integriert werden um die Wohnungen und Häuser so umweltfreundlich mit Wärme zu versorgen.

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Bundesweiter Heizspiegel 2009 veröffentlicht – Sparpotenzial aufdecken

Veröffentlicht am 1. Oktober 2009,  Kategorie(n): Bei Gebäuden,  5.211 x gelesen

Heizkosten 2008 um durchschnittlich 17 Prozent gestiegen / Wohnungen mit Ölheizung bis zu 30 Prozent teurer / Unterschiedlicher Sanierungsstand in Ost und West

Jeder Bundesbürger hat 2008 durchschnittlich 17 Prozent mehr für das Heizen ausgegeben als im Jahr zuvor. Das geht aus dem neuen Bundesweiten Heizspiegel 2009 hervor, den die gemeinnützige co2online GmbH gemeinsam mit dem Deutschen Mieterbund (DMB) heute veröffentlicht. Der Bundesweite Heizspiegel liefert Vergleichswerte zu Heizenergieverbrauch, Heizkosten und CO2-Emissionen für das Abrechnungsjahr 2008, getrennt nach den Energieträgern Erdgas, Heizöl und Fernwärme. Dafür wertete co2online bundesweit 52.000 Gebäudedaten aus. Das Bundesumweltministerium fördert die Heizspiegelkampagne im Rahmen der Klimaschutzinitiative. Die aktuelle Heizspiegel-Broschüre und ein Gutschein für ein kostenloses Heizgutachten sind auf www.heizspiegel.de und www.mieterbund.de verfügbar.

Der aktuelle Bundesweite Heizspiegel zeigt: Durchschnittlich 880 Euro kostete das Heizen einer 70-Quadratmeter-Wohnung mit Heizöl im vergangenen Jahr. Das sind 180 Euro mehr als im Jahr zuvor. Mieter mit Erdgasheizung zahlten 800 Euro (+ 65 Euro), während die Heizkosten für Fernwärme 840 Euro betrugen (+ 130 Euro). Damit stiegen die Heizkosten gegenüber 2007 im Schnitt bei Heizöl um 26 Prozent, bei Erdgas um 8 Prozent und bei Fernwärme um 17 Prozent. „Das liegt vor allem an den gestiegenen Energiepreisen“, sagt Lukas Siebenkotten, Direktor des Deutschen Mieterbundes (DMB). „Zudem musste mehr geheizt werden, weil der vergangene Winter kälter war als 2007“, so Siebenkotten. Der Heizenergieverbrauch stieg im Durchschnitt um drei Prozent.

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Nachtspeicherheizungen – Auslaufmodell und Klimasünder

Veröffentlicht am 24. September 2009,  Kategorie(n): Gebäude,  7.297 x gelesen

Ein großer Teil des Energieverbrauchs in Deutschland lässt sich auf die Beheizung, Kühlung und Beleuchtung von Häusern, Wohnungen und Büros zurückführen. Während moderne Passivhäuser nahezu ohne Heizenergie auskommen, wird in vielen Wohnungen immer noch Wärme aus Strom gewonnen, was eine der ineffizientesten und klimafeindlichsten Arten der Heizenergiegewinnung ist. Da sich für die Nutzer der noch rund 1,5 Millionen Nachtspeicherheizungen in Deutschland – mit Inkrafttreten der EnEV 2009 – ab Oktober die Rahmenbedingungen verändern, steht das Thema EnEV 2009 im Mittelpunkt des aktuellen Journals auf dem Energiesparclub.

Warum ist das Heizen mit Strom klimafeindlich?

Nachtspeicherheizungen – Auslaufmodell und KlimasünderElektrischer Strom ist die hochwertigste Energie, denn sie ist fast überall verfügbar und kann für die verschiedensten Zwecke eingesetzt werden: Vom heimischen PC über die Waschmaschine bis hin zu Industriemaschinen und Elektromotoren – oft geht ohne Strom gar nichts.

Mehr als die Hälfte des deutschen Stroms kommt aus Stein- und Braunkohlekraftwerken. Dabei wird weniger als sechzig Prozent der in Kohlekraftwerken eingesetzten Energie zu elektrischem Strom umgewandelt. Elektroheizungen, auch als Nachtspeicherheizungen bekannt, machen dann aus dieser hochwertigen, mit viel Abwärme verbundenen Energieform, nur Heizwärme auf niedrigem Temperaturniveau. Das bedeutet eine Entwertung der hochwertigen „Edelenergie“ Strom, die nutzbringender anderswo hätte verwendet werden können. Die Kraftwerks-Abwärme hingegen, die als „Abfallprodukt“ ohnehin entsteht, heizt jedoch nur die Umgebung und keinen Wohnraum. Eine vernichtende Bilanz der Verschwendung von Ressourcen! Die Lösung: So genannte Kraft-Wärme-Kopplung, mit der im Kraftwerk auch die Abwärme genutzt wird, und Haushalte, die nicht mehr mit Strom Heizen sondern mit Fernwärme oder anderen modernen Heizungsanlagen. Übrigens: Auch Ökostrom sollte nicht zum Beheizen von Gebäuden verwendet werden. Denn das Problem der großen Verluste bei der Umwandlung des Stroms in Wärme hat mit der Herkunft des elektrischen Stroms nichts zu tun. Auch Sonnen-, Wasserkraft- und Windstrom sind zu schade zum verheizen. Denn auch diese Ressourcen sollten nicht verschwendet werden, sondern dazu benutzt werden Kohle- und Atomkraftwerke zu ersetzen. Heizwärme kann jedoch umweltfreundlich aus Kraft-Wärme-Kopplung, aus Pelletöfen, modernen Gas- Brennwertheizungen und Solaranlagen kommen.

Doch wie sind so genannte Wärmepumpen zu beurteilen, schließlich werden auch sie mit Strom betrieben? Entscheidend bei der ökologischen Bewertung einer Wärmepumpe ist die „Jahresarbeitszahl“. Hier gilt: je höher, desto besser. Wenn auf eine Kilowattstunde elektrische Antriebsarbeit vier oder mehr Kilowattstunden Umweltwärme aus dem Erdreich oder der Luft entnommen werden, ist die Kohlendioxidbilanz ähnlich wie beim Einsatz eines Gas-Brennwertkessels oder bei Fernwärme aus einem Kohlekraftwerk. Damit sich der Betrieb einer solchen Wärmepumpe auch ökonomisch vernünftig darstellt, empfehlen Experten, dass eine „monovalente Betriebsweise“ (d.h. ohne ergänzendes Heizungssystem) möglich ist. Dies erfordert eine gute Dämmung und eine Wärmeverteilung, die mit niedrigen Temperaturen auskommt.

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Sinnvolle Forderung: Abwrackprämie für alte Heizkessel statt für Autos

Veröffentlicht am 28. Februar 2009,  Kategorie(n): Gebäude,  4.756 x gelesen

Die Abwrackprämie für Altautos sollte die Wirtschaft ankurbeln und das Klima entlasten. Klar ist bereits, dass sie – zumindest für die Autohersteller – ein riesen Erfolg ist. Der Umwelt und dem Klima hilft die Abwrackprämie aber nicht wirklich, da sie nicht an den Verbrauch des geförderten Neufahrzeugs gekoppelt ist. Des weiteren stellt sich natürlich die Frage, weshalb die Automobilbranche in einem marktwirtschaftlichen System bevorzugt behandelt wird. Völlig zu Recht fordert daher auch der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Sanitär Heizung Klima (ZVSHK), Michael von Bock und Polach, ein staatliches Konjunkturprogramm für den Austausch alter Heizkessel.

Laut dem von Bock und Polach arbeiten zur Zeit in Deutschland lediglich zwölf Prozent aller Heizungsanlagen umweltschonend und energieeffizient und laut einer aktuelle Emnid-Umfrage würde knapp die Hälfte der Eigenheimbesitzer in Deutschland in moderne Heiztechnik investieren wenn es eine Abwrackprämie für technisch veraltete Heizungen geben würde. Damit könnten nicht nur jährlich rund zehn Millionen Tonnen C02 eingespart werden und die Abhängigkeit von ausländischen Gas- und Öl-Lieferanten reduziert werden sondern es würden vor allem auch deutsche Unternehmen wie Vaillant, Viessmann oder Buderus und lokale Handwerksfirmen profitieren. Es wäre also wirklich eine sinnvolle Konjunkturmaßnahme, die das Siegel „Umweltprämie“ verdient hätte.

Quelle: Energie – Abwrackprämie für alte Heizkessel

 
 

Kleine und grosse Tipps zum Energiesparen beim Gebäude

Veröffentlicht am 24. August 2007,  Kategorie(n): Bei Gebäuden,  4.301 x gelesen

Es dauert nicht mehr lange – genauer gesagt bis zum 1. Januar 2008 – dann muss jeder Gebäudeeigentümer beim Verkauf oder Mieterwechsel seiner Immobilie einen Energieausweis vorlegen. Mit dieser Vorschrift sollen die laufenden (Energie-)Kosten für den Käufer oder Mieter besser ersichtlich werden. Eine Verbesserung der Energieeffizienz des Gebäudes kommt also nicht nur der Umwelt und dem Klima, sondern auch dem eigenen Geldbeutel zu Gute.

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