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REINÆRDT Deuren entwickelt Konzept für Bambus- statt Holz-Türen

Veröffentlicht am 20. Januar 2014,  Kategorie(n): Gebäude,  3.897 x gelesen

Bambus TürenDas holländische Unternehmen REINÆRDT Deuren entwickelte gemeinsam mit Moso-bambus.de eine Methode, um Türen aus Bambus statt Holz herzustellen. Herkömmliche und Funktionstüren, beispielsweise zum Brandschutz, sind dabei nicht nur ebenso sicher wie Holz-Türen, sondern gleichzeitig sehr viel ökologischer, denn: die Nachhaltigkeit und Widerstandsfähigkeit von Bambus ist nachweislich höher als es bei Holz der Fall ist.

Die Nutzung von Bambus als Türen-Rohstoff ist dank der Zusammenarbeit von REINÆRDT Deuren und Moso-Bambus.de kein Problem mehr. Ein spezielles Produktionsverfahren nutzt die schnell wachsende Gras-Art und setzt dabei gleichzeitig auf eine ökologische Herangehensweise, die vor allem auf die Natur des Bambus zurückzuführen ist:

  • Pro Jahr entwickelt der Bambus mehrere neue Sprossen.
  • Der Bambus wird bis zu 20 Meter hoch.
  • Innerhalb von fünf Jahren nach Pflanzung ist die Ernte möglich.
  • Zusätzliches Beschneiden der Bambus-Bäume trägt zum Wachstum und der Qualität bei.

Der Umstieg von Holz auf Bambus kann dementsprechend der Abholzung entgegenwirken und gleichzeitig die Auswirkungen des Treibhauseffekts verringern, denn: Bambus kann sehr viel mehr CO2 aufnehmen als „herkömmliche“ Bäume.

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Holzvergasung: Innovative Bioenergieanlage zur Strom- und Wärmeversorgung geht in Betrieb

Veröffentlicht am 28. Februar 2012,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.586 x gelesen

Die in Oberbayern ansässige agnion Technologies GmbH ist ein Vorreiter auf dem Gebiet der Umwandlung von fester Biomasse in Strom und Wärme in dezentralen Anlagen. Im Februar 2012 nahm sie südlich des Chiemsees in der Bioenergieregion Achental ihre erste kommerzielle Anlage zur Holzvergasung in Betrieb, die in Zukunft rund 500 Haushalte mit Strom und Wärme aus regenerativen Quellen versorgen soll. Unterstützt wurde das Vorzeigeprojekt im Rahmen des Förderprogramms „energetische Biomassenutzung“ vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU).

agnion Holzvergaser in Grassau
Foto: ©agnion

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Holz-sucht-Kopf: ForestFinance prämiert junge Öko-Designer

Veröffentlicht am 17. April 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.936 x gelesen

Die Firma ForestFinance veranstaltete den Wettbewerb „Holz-sucht-Kopf“, bei dem aber selbstverständlich keine Holzköpfe gesucht wurden. Stattdessen suchte man die Köpfe – bzw. Öko-Designer – die die beste Idee hatten, was sich aus edlen Harthölzern machen lässt. Der Wettbewerb richtete sich an Designer, die gerne und nachhaltig mit Holz arbeiten und zu gewinnen gab es eine Reise nach Panama, wo ForestFinance seit mehr als einem Jahrzehnt nachhaltige Forstwirtschaft betreibt. Eine hochkarätige Jury mit namhaften Experten wie Günter Horntrich, Professor für Ökologie und Design an der Köln International School of Design, und Dr. Uwe Sayer, Geschäftsführer Forest Stewardship Council Deutschland (FSC), prüfte alle Entwürfe und kürte nun die Gewinner: Zwei junge Design-Studenten von der Hochschule Pforzheim.

Holz-sucht-Kopf Gewinner
Foto: Segelstuhl & die Designer David Laudert (links) und Johannes Rave (rechts) / Foto: ForestFinance

Die Sieger des Wettbewerbs und ihr Entwurf: Ein Segelstuhl

Die Design-Studenten David Laudert und Johannes Rave begeisterten die Jury mit ihrem Entwurf eines schlichten aber stylischen Segelstuhls. Der renommierte Design-Professor Günter Horntrich lobte den Stuhl als „interessant“ und „charmant“ und auch der ForestFinance-Geschäftsführer, Harry Assenmacher, war begeistert: „Dieser Stuhl erinnert mit seinen Bögen an die Brücken Panamas, die Nord- und Südamerika verbinden. Ich finde den Entwurf elegant, von einer beeindruckenden Leichtigkeit und voller Schwung. Einfach pfiffig. Wir freuen uns, dass ForestFinance so einen Entwurf prämieren kann und hoffen auch einen Produzenten für ihn zu finden. Danke an David Laudert und Johannes Rave.“ Die Preisverleihung findet auf der Messe Invest in Stuttgart, am 23.04.2010 um 15:45 Uhr statt.

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Klimagipfel in Bali – Waldnutzung kann Ausmaß des Klimawandels begrenzen

Veröffentlicht am 2. Dezember 2007,  Kategorie(n): Sonstiges,  5.303 x gelesen

Chronik der NachhaltigkeitAm Jahresende werden die Weichen für den Klimaschutz neu gestellt: Bei der UN-Klimakonferenz in Bali vom 3. bis 14. Dezember soll eine Nachfolgeregelung für das im Jahr 2012 auslaufende Kyoto-Protokoll gefunden werden. Die EU will einen umfassenden Verhandlungsprozess anstoßen, der bis 2009 in einem auf das Kyoto-Protokoll aufbauenden Klimaschutzregime gipfelt. Wie Bundeskanzlerin Angela Merkel jüngst zu bedenken gab, sei ein solches Nach-Kyoto-Abkommen aus ihrer Sicht allerdings nur dann sinnvoll, wenn es klare CO2-Reduktionsverpflichtungen beinhalte.

„Nach dem Energiesparen liegt in der Nutzung von Wald und Holz die zweitwichtigste Möglichkeit zur direkten Einflussnahme auf den Klimawandel“, erklärt Professor Dr. Reinhard Mosandl, Inhaber des Lehrstuhls für Waldbau an der TU München. Denn jeder Baum filtert täglich große Mengen des klimaschädlichen Kohlendioxids aus der Atmosphäre und lagert den enthaltenen Kohlenstoff in seiner Biomasse ein. „Waldbauliche Maßnahmen können das Ausmaß und die Geschwindigkeit des Klimawandels begrenzen“, ist Professor Mosandl überzeugt. „Allein ein Hektar Wald speichert unter den heimischen Bedingungen etwa zehn Tonnen Kohlendioxid im Jahr.“

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