Veröffentlicht am 15. September 2011,
Kategorie(n): Auto und Verkehr, 854 x gelesen
Obwohl sich auf der diesjährigen IAA, die vom 15. bis zum 25. September 2011 in Frankfurt am Main stattfindet, immer noch ein Großteil um PS, Größe und Luxus dreht, scheinen viele der Autohersteller doch auch die Vernunft wiederentdeckt zu haben. Angefangen bei VW, die mit dem Up! endlich wieder einen “echten” Volkswagen auf den Markt bringen, über spannende Konzepte für den zukünftigen stadtnahen und innerstädtischen Verkehr bis zu bereits heute wirtschaftlich und ökonomisch sinnvollen Autos mit Erdgas- oder Autogas. Gerade die beiden Letztgenannten entlasten aufgrund der saubereren Verbrennung bereits heute die Umwelt und schonen dank vergleichsweise günstigem Preis zugleich den Geldbeutel.

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Will man die Welt wirklich verändern, dann reicht es meist nicht, bisherige Technologien und Produkte immer noch ein bisschen weiter zu optimieren. Manchmal braucht man revolutionäre neue Konzepte und Ideen, die den bisherigen Stand der Technik in Frage stellen und Leistung oder Effizienz einfach signifikant verbessern. Hätte es diese Revolutionen bisher nicht gegeben, dann würden heute wohl selbst die schönsten und dynamischsten Sportwagen immer noch von Pferden gezogen werden. Statt den heutigen Hubkolbenmotor weiter zu entwickeln hat Dr. h.c. Herbert Hüttlin einen völlig neuartigen Motor entwickelt, der aus deutlich weniger Teilen besteht, weniger Reibung erzeugt und vor allem viel weniger Kraftstoff benötigt. Der auf dem Genfer Autosalon 2011 vorgestellte Technologieansatz lässt sich sowohl als Hybridmotor, als Range-Extender für Elektroautos, Kugelkompressor, als Blockheizkraftwerk oder sogar als Hybridsystem für Windkraftanlagen einsetzen.

Foto: René Lang
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Veröffentlicht am 29. Oktober 2010,
Kategorie(n): Auto und Verkehr, 1,429 x gelesen
In Zukunft werden immer mehr Hybrid- und Elektrofahrzeuge die Strassen erobern, was zu einem Vielfachen der heutigen Batterieproduktion führen wird und letztendlich auch die Frage aufwirft, was mit all den Batterien am Ende ihrer Lebensdauer passieren wird. Als unangefochtener Marktführer bei Autos mit Hybridantrieb hat Toyota bisher mehr als zwei Millionen Hybidfahrzeuge verkauft und bisher wurden die eingesetzten Nickel-Metall-Hydrid Batterien zum Teil recycelt und das Material Nickel wurde als Rohstoff für die Edelstahl-Produktion weiterverwendet. Nun kündigte Toyota aber an, dass zusammen mit weiteren Unternehmen die weltweit erste Anlage für das Recycling von NiMH Batterien in Betrieb genommen werde, in der aus den recycelten Materialien neuen Batterien hergestellt werden. Möglich wurde dies durch die Entwicklung von hochpräzisen Technologie zur Sortierung und Entwässerung von Nickel.

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Veröffentlicht am 30. April 2008,
Kategorie(n): Auto und Verkehr, 6,904 x gelesen
(WPC) Marktbeobachter gehen von - branchenunüblich - schneller Einführung von Elektrofahrzeugen aus.
Rein Batteriegeführte Elektrofahrzeuge werden mittelfristig Hybridfahrzeuge ablösen, ergab eine Studie der beiden auf den Themenbereich nachhaltige Mobilität spezialisierten Beratungsbüros Perraudin Konzept (Hannover - perraudin-konzept.de) und Warnstorf & Partner Consulting (Bremerhaven - warnstorf-partner-consulting.de). „Fast alle befragten Akteure gehen davon aus, dass nicht Hybridfahrzeuge (heutiger Bauart) sondern überwiegend batteriegeführte Elektrofahrzeuge das Rennen im Wettlauf der zukünftigen Individualmobilität machen werden. Die Rede ist vom schnellsten Innovations- und Markteinführungszyklus der Automobilgeschichte. Der Transformationsprozess wird nach Einschätzung der meisten Akteure bereits ab 2010/2011 zu Serienproduktionen beachtlicher Stückzahlen führen. Innerhalb der nächsten 10 Jahre erscheint eine breitbandige Marktpräsenz möglich. Brennstoffzellenfahrzeuge spielen nach übereinstimmender Meinung innerhalb des genannten Zeitfensters keine Rolle”, erklärt einer der beiden Autoren Luc Perraudin.
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