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Für energieeffizientere Wohnungen und mehr Klimaschutz würden die Deutschen mehr Miete zahlen

Veröffentlicht am 2. Februar 2010,  Kategorie(n): GebĂ€ude,  996 x gelesen

Mit der energetischen Sanierung aller Gebäude in Deutschland ließe sich wahrscheinlich die größte Einsparung beim Ausstoß von Treibhausgasen erzielen. Eine flächendeckende Modernisierung der deutschen Immobilien würde demzufolge mehr CO2 einsparen als durch den Einsatz von Solaranlagen und der Produktion von sauberem Solarstrom vermieden wird. Natürlich sollte aber die eine Verbesserung die andere nicht ausschließen. Den Sinn von energieeffizienten Wohnungen und Häusern haben indes aber zumindest die deutschen Mieter begriffen: Eine repräsentative Umfrage von Immowelt.de hat ergeben, dass mehr als die Hälfte der Mieter hierzulande bereit wären, mehr Kaltmiete zu zahlen, wenn ihre Wohnung dafür besser gedämmt ist. Kein Wunder, schließließlich lassen sich damit nicht nur CO2-Emissionen sondern auch Heizkosten einsparen.

Immobilien in Frankfurt am Main

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Für jedes Budget: Energieverbrauch von Immobilien reduzieren

Veröffentlicht am 26. Januar 2010,  Kategorie(n): Bei GebĂ€uden,  924 x gelesen

Wenn man in Deutschland wirklich sinnvoll große Mengen Energie und damit auch CO2-Emissionen einsparen will, kommt man an der energetischen Sanierung von Immobilien nicht vorbei. Denn die Gebäude in denen wir wohnen und arbeiten sind für ganze 40 Prozent des deutschen Energieverbrauchs und CO2-Emissionen verantwortlich. In der Wirtschaftskrise gab die Bundesregierung vor, über die als “Umweltprämie” bezeichnete Abwrackprämie etwas für den Klimaschutz zu tun. Mehr verkaufte Neuwagen würden schließlich das durchschnittliche Fahrzeugalter und den Durchschnitteverbrauch senken und nicht nur Gewinne in die Kassen der großen Autobauer spülen. Sinnvoller wären die Investitionen wahrscheinlich aber eher im Bereich Immobilien gewesen und so forderte der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) Anfang letzten Jahres auch eine Abwrackprämie für alte Heizkessel statt für Autos. Damit wären zudem kleine und mittelständische Betriebe statt großer Konzerne unterstützt worden.

Fazit ist: 60 Prozent der Gebäude in Deutschland sind älter als 25 Jahre – und größtenteils energetisch unsaniert. “Wollen wir die Klimaschutzziele Deutschlands erreichen, müssen wir die Sparpotenziale von Immobilien effektiver nutzen”, erklärt Tanja Loitz, Geschäftsführerin der gemeinnützigen co2online GmbH und Initiatorin des Energiesparclubs. Durch fachmännische Modernisierungen könnten Einsparungen bei Energieverbrauch und CO2-Emissionen von bis zu 50 Prozent erreicht werden. “Durch energetische Modernisierungen lassen sich Altbauten auf den Effizienzstand von Neubauten bringen. Entscheidend ist eine kompetente Beratung im Vorfeld”, so Loitz. Gesparte Energie bedeutet für die Immobilienbesitzer übrigens nicht nur eine gute Tat für die Umwelt, sondern sparen jeden Monat auch bares Geld und werden unabhängiger von steigenden Preisen der Energieversorger.

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Erster Immobilien-Klimatag in Frankfurt am 8. September 2008

Veröffentlicht am 26. August 2008,  Kategorie(n): GebĂ€ude,  1,882 x gelesen

Nachhaltiges Bauen in Deutschland und Europa

Frankfurt am Main: Zum ersten Immobilien-Klimatag lädt die ConActivity KG gemeinsam mit den Premium-Partnern, der Eurohypo AG und dem Wirtschaftsrat Hessen, am 8. September in der Zeit von 8:30 bis 18:00 Uhr nach Frankfurt am Main ein. Die Veranstaltung, die unter der Schirmherrschaft von MdB Marie Luise Dött in der Villa Bonn (Siesmayerstraße 12) stattfindet, steht unter dem Leitthema „Nachhaltiges Bauen in Deutschland und Europa“. Der erste Immobilien-Klimatag bildet damit den Auftakt einer Veranstaltungsreihe, die sich mit den Auswirkungen des Klimawandels auf das Immobiliengeschäft befasst. Ausgewiesene Experten informieren in Vorträgen über Chancen und Optionen des nachhaltigen Bauens.

Veranstalter und Initiator Martin Weiss, Geschäftsführer der Conactivity KG, einer Strategieberatung aus Frankfurt, und sein Partner, Energieexperte Hartmut Baden, erläutern das Konzept: „In Zeiten des Klimawandels beschäftigen uns alle die Themen Material- und Energieeffizienz. Eine nachhaltige Ausrichtung der unternehmerischen Aktivitäten stellt einen bedeutenden Erfolgsfaktor dar. Dies beginnt mit dem umweltfreundlichen und energiesparenden Bau und Betrieb der Gewerbeimmobilien.“ Ergänzt wird das Klima-Seminar im Frankfurter Westend durch die „Young Professionals‘ Challenge“ sowie eine parallel dazu stattfindende Online-Mentorenberatung für junge Akademiker im Rahmen der Initiative „www.bringme.de“.

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