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Energieeffizienz-Index für die deutsche Industrie erstmals erschienen

Veröffentlicht am 6. Januar 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.070 x gelesen

Gerne kritisieren Vertreter der Industrie die zugegeben vergleichsweise hohen Energiepreise in Deutschland im Vergleich zu anderen Staaten der Welt. Schließlich ist das Argument, dass man sonst Arbeitsplätze streichen oder gar ganze Produktionsstätten verlegen müsse, ein gutes Mittel um sich bspw. von der EEG-Umlage befreien zu lassen. Dabei wäre die intelligentere Frage eigentlich, ob man nicht mittel- bis langfristig die Energieeffizienz deutlich steigern und den Energieverbrauch somit reduzieren kann. Wie energieeffizient die deutsche Industrie tatsächlich produziert, dem ist das Institut für Energieeffizienz in der Produktion (EEP) der Universität Stuttgart in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), der Deutschen Energieagentur (dena) und dem TÜV Rheinland nun nachgegangen. Erstmals zum 20. Dezember 2013 wurde der sogenannte „Energieeffizienz-Index der deutschen Industrie“ veröffentlicht, zukünftig wird der halbjährlich online gestellt.

Das Ergebnis der ersten Umfragerunde ist allerdings wenig erfreulich: Im Ergebnis wird viel zu wenig in Energieeffizienzmaßnahmen investiert, es gibt zu hohe Anforderungen an die Amortisationszeiten und zu kleine Budgets!

Geringe Investitionen der Industrie in Energieeffizienz
Grafik: Institut für Energieeffizienz in der Produktion (EEP) der Universität Stuttgart

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BUND Aufruf: Die Industrie fair an den Kosten der Energiewende beteiligen

Veröffentlicht am 17. Oktober 2012,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.682 x gelesen

Wirtschaftsminister und FDP-Chef Philipp Rösler macht dem Image seiner Partei, nur Klientelpolitik zu betreiben und die Umwelt nur allzubereit wirtschaftlichen Interessen zu opfern, seit seiner Amtszeit alle Ehre. So schlägt er unentwegt vor, die Energiewende zu bremsen, denn sie sei dafür verantwortlich, dass Strom in Deutschland balsd unbezahlbar teuer werden würde. Dabei ist er selbst einer der Preistreiber, denn ab dem nächsten Jahr müssen sich 2.000 Unternehmen gar nicht mehr an den Kosten der Energiewende beteiligen, was einer Steigerung um 170 Prozent entspricht. Die Industrie wird so um mehr als vier Milliarden Euro entlastet, die dementsprechend von den Verbrauchern bezahlt werden müssen. Allein durch diese Ausnahmen steigt die EEG-Umlage um mindestens einen Cent. darüber hinaus werden gleichzeitig Strompreis senkende Effekte der Erneuerbaren Energien von den Stromkonzernen nicht an den Endverbraucher weitergegeben.

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Greenpeace Konzept: Wie die Kosten für die Erneuerbaren Energien gesenkt werden könnten

Veröffentlicht am 11. Oktober 2012,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.601 x gelesen

Aktuell ist die Meldung über anstehende Strompreisteigerungen in fast jeder Nachrichtensendung zu sehen und in fast jedem großen Online Magazin nachzulesen. Ganz einfach machen es sich dabei die, die das Problem ausschließlich auf die Förderung der Erneuerbaren Energien sowie deren unzweiffelhaft starken Ausbau konzentrieren. Besser recherchierte Berichte zeigen hingegen auch die ungleichmäßige Verteilung der Kosten auf die privaten Verbraucher und kleine wie mittelständische Unternehmen gegenüber großen Industrieunternehmen auf. Diese lassen sich nämlich aufgrund fragwürdiger Ausnahmeregeln, die von der Politik geschaffen wurden, gleich massenhaft von der EEG-Umlage befreien. Die Kosten für den Ausbau der Erneuerbaren Energien werden somit nicht von allen Verbrauchern je nach Verbrauchshöhe getragen, sondern wieder einmal nur von den „Kleinen“.

Wie eine vom Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag von Greenpeace durchgeführte Studie jetzt ergeben hat, könnte die Bundesregierung die Kosten für Erneuerbare Energien dabei nicht nur nicht ansteigen lassen sondern sogar deutlich reduzieren. Hierfür müsste sie allerdings erst einmal die Industrieförderung im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) begrenzen und zusätzlich Strom aus regenerativen Energien von der Energiesteuer befreien.

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Deutsche Industrie könnte 20 Prozent Strom sparen doch die Regierung verhindert es

Veröffentlicht am 21. September 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  5.574 x gelesen

Bei der Pfungstädter Brauerei werden täglich rund 240.000 Flaschen Bier abgefüllt, was natürlich auch eine Menge Strom kostet. Auf der Suche nach Stromfressern wurden in der Produktion Jahrzehnte alte Pumpen entdeckt, die gegen neue und besonders effiziente Pumpen ausgetauscht wurden. Eine Pumpe kostet dabei rund 3.800 Euro, pro Jahr kann Pfungstädter pro Pumpe aber rund 9.000 Euro Stromkosten sparen. Die Amortisationszeit liegt damit bei nur fünf Monaten und da es mehr als Hundert dieser Pumpen im Betrieb gibt, lässt sich so nicht nur etwas für die Umwelt tun, sondern bereits in einem Jahr auch eine Menge Geld sparen. Diese Geschichte wurde am gestrigen Dienstag, den 20. September 2011, in der ZDF-Sendung Frontal21 vorgestellt. Und wie es weiter heißt, könnte die deutsche Wirtschaft den Stromverbrauch allein im Bereich Klima-, Kühlungs und Drucklufttechnik um ganze 20 bis 30 Prozent verringern. Getan wird aber wenig und daran soll neben den Unternehmern und Mangern selbst auch die Politik schuld sein.

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Energieeffizienz als Chance – Industrie und Gewerbe können neue Ressource heben

Veröffentlicht am 12. November 2008,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.726 x gelesen

NRW-Wirtschaftsministerin Christa ThobenSteigende Energiepreise und ein verändertes Bewusstsein für die ökologische Verantwortung von Unternehmern lassen eine neue Ressource kontinuierlich an Bedeutung gewinnen: Energieeffizienz wird für Industrie und Gewerbe mehr und mehr zum Thema. Das ist die Quintessenz des 5. Energieforums Ostwestfalen-Lippe, das in diesem Jahr erstmals als Europäischer Kongress stattfand.

Die Botschaft des hochkarätig besetzten Podium an die heimische Wirtschaft lautete: Energieeffizienz bringt Einsparungen bei der Produktion, erhöht die Marktfähigkeit der eigenen Produkte und kann sogar zur Erschließung neuer Märkte führen. Diese Chancen dürfe sich insbesondere der Maschinenbau nicht entgehen lassen. Aber auch andere Branchen bis hin zur Bauwirtschaft und dem Handwerk könnten von Effizienzgewinnen profitieren. Stephan Kohler, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Energie-Agentur (dena) forderte gar „innerbetriebliche Energiemanager“ auszubilden oder einzustellen.

Politische Unterstützung kommt bei diesem Thema aus Brüssel. Mechtild Rothe, Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments und Energieexpertin der SPD, wies darauf hin, dass die EU nicht nur Erneuerbare Energien fördere und bis 2020 den CO2 –Ausstoß deutlich senken wolle. Auch die Energieeffizienz von Geräten, Gebäuden und Produktionsprozessen solle bis dahin um 20 Prozent gesteigert werden. Erste Mitgliedsstaaten hätten bereits 2007 dazu konkrete Aktionspläne vorgelegt.

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