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Das Märchen von der billigen Atomkraft: Mindestens eine Billion an Fehlinvestitionen und Schäden

Veröffentlicht am 17. März 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.609 x gelesen

Gegner der Erneuerbaren Energien und damit meist auch Befürworter der Atomkraft verteidigen diese in der Regel vor allem mit einem Argument: Der billigen Atomkraft und den ausufernden Kosten durch Solar- und Windstrom. Dmit sitzen sie allerdings einem Märchen auf, das besonders gerne durch die Lobby der großen Energiekonzerne verbreitet wird, die mit dem Strom aus Kernkraftwerken schließlich satte Gewinne machen und die Kosten für verursachte Schäden, die unklare Frage der Endlagerung, Transporte oder auch Fehlinvestitionen der Allgemeinheit aufladen. Alleine die Kosten für die beiden großen Reaktorkatastrophen in Tschernobyl und Fukushima belaufen sich nach Schätzungen auf mindestens 450 Milliarden US-Dollar!

Zahllose weitere Schäden, Probleme und Investitionsruinensorgen für Geld- und Wertevernichtung

Die beiden Orte mit ihrer traurigen Berühmtheit sind laut den Atomexperten des jährlichen „World Nuclear Status Report“ aber nur die Spitze des Eisbergs, die den Menschen weltweit ein Begriff sind. Ebenfalls zur Geldvernichtung tragen etwa Reaktorbaustellen, die nie fertiggestellt und in Betrieb genommen werden, und die es weltweit gibt. In Bulgarien waren z.B. zwei Atomkraftwerke ganze 25 Jahre lang im Bau, bevor die Arbeiten daran einfach eingestellt wurden. Zusammen mit den Wiederaufbereitungsanlagen oder Lagerstätten für Atommüll-Lager, die nur sehr kurz oder sogar überhaupt nie genutzt wurden, sollen so mehr als 100 Investitionsruinen zusammen kommen, deren Kosten zusammen mindestens 500 Milliarden Dollar betragen!

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Friedlich in die Katastrophe – Kinostart im Oktober 2012

Veröffentlicht am 12. September 2012,  Kategorie(n): Filme & TV,  4.981 x gelesen

Im November 1960 ging das erste Kernkraftwerk in Deutschland zu Testzwecken ans Netz und hat zusammen mit den danach gebauten AKWs sowohl zur Stromversorgung wie auch zu den bis heute ungelösten Problemen hinsichtlich einer niemals sicheren Endlagerung beigetragen. Über die Risiken und Gefahren der Kernkraft informierte Holger Strohm bereits mit seinem 1971 veröffentlichten Buch „Friedlich in die Katastrophe“, das nun zu Zeiten der Energiewende als Film in die Kinos kommt. Hier ist schon einmal der Trailer zum Film zu sehen:

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Video: Atommüll, Fukushima und die strahlende Kartoffelscheune

Veröffentlicht am 15. November 2011,  Kategorie(n): Filme & TV,  3.384 x gelesen

In diesem Animationsfilm von Greenpeace wird erklärt, wo der deutsche Atommüll landet, was genau eigentlich ein Zwischenlager und was genau ein Endlager für Atommüll ist? Außerdem wird der Castortransport kritisiert, der bald wieder rollen und 44 mal Fukushima quer durch Europa karren soll. Ziel ist das von der französischen Aufbereitungsanlage La Hague weit entferte Lager Gorleben und auch beim Zwischenlager dürften sich die meisten etwas sichereres als die liebevoll „Kartoffelscheune“ genannte Stahlbetonhalle vorgestellt haben. Ungesicherte Wände und ungefilterte Lüftungsschlitze tragen nicht gerade zum Bild einer sicheren Atomtechnologie bei.

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Mehr als 200.000 Fässer mit Atommüll verrosten im Meer – auch aus deutschen AKWs

Veröffentlicht am 3. November 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.017 x gelesen

Die Atomkraft ist profitabel, sauber und vor allem sicher. Dies sind die Gründe, mit denen die Befürworter der Kernenergie gerne auftreten und das erste Argument dürfte auch tatsächlich zutreffen. Zumindest für die großen Energieversorger und Betreiber der Atomkraftwerke. Schließlich wurde die Technologie durch den Steuerzahler ordentlich subventioniert und auch die Entsorgung wälzt man gerne auf den Staat ab. Früher war es allerdings noch viel einfacher, denn bis 1982 wurden der Atommüll einfach in Stahlfässern ins Meer gekippt. Mehr als 200.000 Fässer mit schwach- und mittelradioaktive Abfällen rosten deshalb im Nordostatlantik vor sich hin. Versenkt wurden sie von neun Staaten, darunter auch Deutschland, das diese Art der „Müllentsorgung“ sogar angestoßen hat.

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Atomkraft: Bundesregierung beschließt Ausstieg bis spätestens 2022

Veröffentlicht am 31. Mai 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  4.232 x gelesen

Der Beschluß, die Energieversorgung in Deutschland bis zum Jahre 2050 komplett auf Erneuerbare Energien umzustellen stand bereits vor der Katastrophe von Fukushima fest, doch sollte die Atomkraft nach dem Willen der Bundesregierung auf dem Weg dahin eine wichtige Rolle als „Brückentechnologie“ spielen. Nach der Havarie der Reaktoren von Fukushima in Japan gab es allerdings eine 180-Grad Kehrtwende und gestern wurde nun der endgültige Ausstieg aus der Atomkraft bis spätestens 2022 beschlossen und bekannt gegeben. Genauer sollen die sieben älteren Kernkraftwerke plus Krümmel nach ihrer Abschaltung im Rahmen des AKW-Moratoriums gar nicht mehr ans Netz gehen, der Rest soll bis 2021 abgeschaltet werden und nur die drei neuesten Atomkraftwerke, Neckarwestheim II, Isar II und Lingen im Emsland, könnten noch bis 2022 in Betrieb bleiben.

Deutschland beschließt Atomausstieg bis spätestens 2022

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Stromversorgung im Test: Ab Samstag sind 13 von 17 Atomkraftwerken vom Netz

Veröffentlicht am 20. Mai 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.499 x gelesen

Die Betreiber der Atomkraftwerke bringen immer wieder gerne das Argument ins Spiel, dass die Stromversorgung in Deutschland ohne die AKWs gefährdet sei und es zu Engpässen bei der Stromversorgung kommen könne. Ob es wirklich zu solchen Problemen kommen wird, könnte sich schon am morgigen Samstag zeigen, denn dann geht mit dem Kernkraftwerk Emsland der 13. von insgesamt 17 Atommeilern in Deutschland vom Netz. Vom Samstag, den 21. Mai 2011 werden dann in Deutschland erstmalig für mindestens zehn Tage nur noch vier Atomkraftwerke in Betrieb sein.

Atomkraftwerk Biblis
Foto: Alexander Hoernigk

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Film-Tipp: UNTER KONTROLLE – Eine Archäologie der Atomkraft

Veröffentlicht am 17. Mai 2011,  Kategorie(n): Filme & TV,  3.899 x gelesen

UNTER KONTROLLEDie Katastrophe von Tschernobyl hatte die Menschen im Jahr 1986 erschüttert, doch in den Jahrzehnten danach versicherten die Betreiber der Atomkraftwerke weltweit immer wieder, dass sie alles unter Kontrolle hätten. Ein Großteil der Weltbevölkerung schenkte dieser Behauptung Vertrauen, bis der tiefe Glaube an eine sorgenfreie, günstige und saubere Atomkraft mit der Nuklearkatastrophe von Fukushima im März 2011 nachhaltig erschüttert wurde. Inzwischen fragen sich immer mehr Menschen, was eigentlich wirklich hinter den Mauern der Kernkraftwerke passiert? Der Film UNTER KONTROLLE macht das Unsichtbare sichtbar.

Drei Jahre arbeitete Regisseur Volker Sattel an dem brandaktuellen Dokumentarfilm UNTER KONTROLLE und besuchte dafür noch vor der Katastrophe in Japan deutsche Atomkraftwerke. Der Film zeigt mit außergewöhnlicher Kraft und Klarheit den Mensch als irritierendes Fremdteilchen in der von ihm selbst geschaffenen Welt. Die Kamera erfasst die Menschen an ihren Arbeitsplätzen, an denen sie scheinbar selbstverständlich mit der gefährlichsten Materie der Welt umgehen. Es sind Bilder, die die monströse Technik sichtbar machen – zwischen Science-Fiction und alltäglichem Wahnsinn. Dabei schafft der Film die Transformation von der einstigen Utopie der „friedlichen Nutzung“ der Atomkraft über das Heute ins Morgen. Werden wir tatsächlich so einfach aus dieser Technologie aussteigen können? Welches Erbe hinterlassen wir künftigen Generationen? Die Diskussion ist nicht zu Ende, sie fängt gerade erst an.

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Ökostrom stammt von Allen, nur nicht von den großen Energiekonzernen

Veröffentlicht am 28. April 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  4.095 x gelesen

Wenn man der Werbung glaubt, dann setzen wirklich Alle auf die Erneuerbaren Energien und grünen Strom. Allen voran die vier großen Energieversorger RWE, E.ON, Vattenfall und EnBW, die einfach nicht müde werden, den nachhaltig erzeugten Strom zu bewerben. Interessanterweise wollen sich aber gerade diese vier Konzerne um keinen Preis von der Atomkraft abwenden und investieren zudem munter weiter in Kohlekraftwerke. Schaut man hinter die Werbung, lässt sich auch schnell erkennen, weshalb das so ist. Denn die steigende Menge an Ökostrom wird in Deutschland von Allen produziert, nur nicht von den vier großen Energiekonzernen. Laut einer Mitte April 2011 vorgestellten Studie des Berliner Instituts für Ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) stammen gerade einmal 0,5 Prozent des Stroms aus Erneuerbaren Energiequellen von den vier Energieriesen.

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Übergabe in Berlin: 1205 Wissenschaftler fordern schnellen Ausstieg aus der Atomkraft

Veröffentlicht am 21. April 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.733 x gelesen

Die Sprecher der Atomlobby behaupten immer gerne, dass die Diskussion um die Atomkraft in Deutschland besonders unsachlich wäre und vor allem von Unwissenden mitgeprägt wird. Experten, die häufig im Auftrag der großen Energiekonzerne agieren, stellen die Kernkraft hingegen immer als sicher, billig und vor allem unersetzlich dar. Dass dies aber nicht die Meinung der Mehrheit der deutschen Gelehrten ist, haben sie gestern mit einem Memorandum bewiesen, das von 1205 Wissenschaftlern – davon 872 Professoren – unterzeichnet wurde. Darin fordern sie einen möglichst schnellen Ausstieg aus der Kernenergie und vermehrte Anstrengungen, das Problem der Entsorgung zu lösen. Die unterzeichneten Dokumente wurden am 20. April 2011 an die Verantwortungsträgerinnen und Träger in der Regierung und im Bundestag übergeben.

Video: Meinungen zur Kernenergie und dem gewollten Ausstieg aus der Atomkraft

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Alternative zu Kohle- und Atomkraft: Greenpeace legt Plan für Energiewende vor

Veröffentlicht am 13. April 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  3.998 x gelesen

Die Atomkatastrophe von Fukushima in Japan hat den Menschen auf der ganzen Welt mit entsetzlicher Wirkung klargemacht, dass man nicht das eine Übel (dreckige Kohlekraft) mit einem genauso schlimmen Übel (gefährliche Atomkraft) ersetzen sollte, nur um auf einfache Weise davon zu sprechen, das man etwas für den Klimaschutz tut. Während in einigen aufstrebenden Wirtschaftsmächten zumindest einmal über das Tempo beim Ausbau der Kernkraft nachdenkt, wünschen sich viele Menschen in Deutschland sogar den endgültigen Ausstieg. Auch wenn ein sofortiges Abschalten aller AKWs in der Bundesrepublik natürlich nicht machbar ist, so muss sich die Energiewende und der Umstieg auch nicht über Jahrzehnte hinziehen, wie einem die schwarz-gelbe Bundesregierung im letzten Jahr noch weismachen wollte und einem die großen Energiekonzerne immer noch verkaufen wollen.

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