Veröffentlicht am 14. Dezember 2011,
Kategorie(n): Sonstiges, 523 x gelesen
Beim COP 17 Klimagipfel werden sich die Deligierten nicht einig, ebensowenig in der europäischen Banken- und Staatsschuldenkrise. Das immer wieder auftretende Problem ist daber der Egoismus und die kurzfristige Sichtweise der meisten Entscheider bzw. wahrscheinlich der meisten erwachsenen Menschen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es um die angestrebte Wiederwahl von Politikern, den Bonus von Bankern oder den Wunsch nach möglichst billigem Strom und Benzin geht. Ausgeblendet wird immer, welche Auswirkungen das heutige Handeln auf spätere Jahrzehnte oder nachfolgende Generationen hat.

Foto: Plant-for-the-Planet Foundation / Shane Doyle Photography, South Africa
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Veröffentlicht am 29. April 2010,
Kategorie(n): Sonstiges, 1,447 x gelesen
Kinder haben meist ihre eigene Sicht der Dinge und ihre eigene Vorstellung von einer gerechten Welt. Es ist eine Sicht, die noch nicht von Politik, Medien, Konsumgesellschaft und Geldgier verdorben wurde und die der Wahrheit wohl näher kommt als jede Ansicht eines Vertreters beim Weltklimagipfel. Im Rahmen der Schülerinitiative “Plant-for-the-Planet” fassen sie ihre Ansicht in einfachsten Worten zusammen: “Jedes Kind muss doch mit der Geburt das gleiche Verschmutzungsrecht bekommen und wenn wir im reichen Norden mehr CO2 raus pusten wollen, dann müssen wir den anderen eben Teile ihrer Rechte abkaufen und dafür zahlen. Dann müssen nicht mehr so viele Kinder verhungern und alle Menschen zusammen würden nur noch so viele Treibhausgase produzieren, wie Wälder und Meere aufnehmen können. Wir Kinder nennen das Klimagerechtigkeit.”

Foto: Plant-for-the-Planet
Kinder wollen eine Million Bäume in jedem Land von Argentinien bis Zimbabwe pflanzen
Die Initiative “Plant-for-the-Planet” hat es sich zum Ziel gesetzt, in jedem Land der Erde eine Million Bäume zu pflanzen. Diese sollen nicht nur CO2 binden und so einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten sondern vor allem auch ein Zeichen für die weltweite Klimagerechtigkeit setzen. Während das Pflanzen von ein paar Bäumen pflanzen durch ein paar Kinder vielleicht nicht viel bewirken kann, so könnte der Zusammenschluss von Kindern rund um den Globus und das Pflanzen von Millionen Bäumen die Welt verändern.
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Veröffentlicht am 23. März 2010,
Kategorie(n): Allgemein, 1,690 x gelesen
Motivation für den Wandel in unserer Gesellschaft ist vor allem auch der Wunsch nach einer intakten Natur und einer lebenswerten Welt für unsere Kinder und die kommenden Generationen. Um den zukünftigen Entscheidungsträgern und Konsumenten Wissenswertes zu unserer Umwelt und den heutigen Problemen zu vermitteln, startete gestern eine europaweit ausgestrahlte Zeichentrickserie, die 5 bis 8 Jahre alten Kindern dabei helfen soll, die wichtigsten Inhalte wie die Erhaltung der Wasservorkommen oder den Klimawandel zu verstehen. Die Zeichentrickserie “My Friend Boo” bzw. “Mein Freund Boo” wurde gestern, am Internationalen Tag des Wassers in fünf europäischen Städten gelauncht.

Die Zeichentrickserie “My Friend Boo” wurde durch den Fonds für die Umwelt der Europäischen Kommission gefördert und von keinem geringerem als dem britischen Grafiker und Trickfilmzeichner Curtis Jobbling produziert. Jobbling ist der Zeichner, der für die Gestaltung der Figuren und Szenen der international bekannten Zeichentrickserie “Bob der Baumeisterâ„¢” (original: Bob The Builderâ„¢) verantwortlich war. Die neue Serie “My Friend Boo” wird in mehr als 11 Sprachen ausgestrahlt werden und die Episoden sollen in Schulen, Jugendclubs und anderen Gemeinschaften in Europa eingesetzt werden.
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Veröffentlicht am 1. Februar 2010,
Kategorie(n): Sonstiges, 1,559 x gelesen
In Kooperation mit dem Theodor-Heuss-Gymnasium Hagen und dem Europe Direct Büro Hagen führt das Theater Hagen im Februar ein sogenanntes Umweltstück auf, das Kindern ab dem Vorschulalter die Problematik der Treibhausgasemissionen und der globalen Erwärmung spielerisch näher bringen soll. Denn leider sind es vor allem die kommenden Generationen, die mit den Folgen des Klimawandels leben müssen. Lucy, die Killermücke hilft Ihnen zumindest schon mal, die Probleme frühzeitig zu verstehen - vielleicht machen es unsere Kinder also in Zukunft besser! Schirmherr dieses Projektes ist Oberbürgermeister Jörg Dehm. und unterstützt wird es von der Gesellschaft Concordia zu Hagen.

Foto: Theater Hagen
Was kümmert uns die Erderwärmung? Der vor sich hinschmelzende Südpol und Nordpol sind ebenso weit weg wie das austrocknende Afrika. Bei uns sieht schließlich alles aus wie immer. Aber es hat sich doch etwas verändert, und nun kriegt auch Sarah etwas ab von der Erderwärmung, hier, vor der eigenen Haustüre. Denn es gibt immer mehr Ungeziefer, vor allem diese lästigen Mücken. Und die killern ohne Ende. Plötzlich ist sogar eine Killermücke auf der Bühne: Lucy. Doch auch Lucy ist unglücklich. Denn sie hat wegen der Erderwärmung die Orientierung verloren und findet nicht mehr in ihre Heimat Afrika zurück. Sarah und Lucy werden Freunde. Sarah möchte Lucy helfen, nach Hause zu kommen. Und dann machen sie sich gemeinsam mit ihrem Nachbarn, dem Professor, und seinem Assistenten Ben auch Gedanken darüber, wie das Leben wieder normal werden könnte - ohne Erderwärmung und Klimawandel. Die Maschine, die der Professor gebaut hat, um die Treibhausgase wegzusaugen, wird das alleine wohl nicht schaffen können. Es gibt nur eine Lösung: Alle Menschen müssen dabei mithelfen, z.B. durch Energiesparen. Werden die Menschen das schaffen?
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